Strategie

Reden wir mal übers Scheitern: Wenn der Newsletter den Launch ruiniert

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Na gut. Mir fällt´s nicht leicht, aber trotzdem: Dann rede ich mal vom Scheitern. Davon, wie mir mein Newsletter meinem Launch Anfang Mai ruiniert hat. Außerdem teile ich ein paar Erfahrungen, die ich mir aus dem Launch mitgenommen habe. Vielleicht ist in diesem Blogpost ja die eine oder andere Information dabei, die dir hilft, wenn du selber launchen willst!

Corona-Krise 2020: Na gut, dann mach ich eben Online-Kurse!

Ich fange mal ganz von vorne an, im März 2020: Damals hat die Corona-Krise die Welt auf den Kopf gestellt. Auch mich hat´s erwischt: Meine übliche Akquise über Netzwerke und Empfehlungen hat nicht mehr funktioniert – wie denn auch, es gab ja keine persönlichen Treffen mehr.

Ich bin damals blitzschnell auf Online-Kurse umgestiegen und habe noch vor dem Sommer zwei mehrtägige Kurse zum SEO-Texten abgehalten. Die waren für mich ein Aha-Erlebnis: Erstens habe ich gemerkt, dass ich gerne online unterrichte; das liegt mir. Und zweitens wurde mir klar, dass man mit Online-Kursen Kund*innen auf der ganzen Welt erreichen kann – das ist großartig!

Kurz: Ich wollte noch mehr Online-Kurse anbieten. Und zwar nicht mehr so über Nacht aus dem Ärmel geschüttelte Kurse, sondern strategisch geplant Kurse.

Gar nicht so einfach, dieses Online-Zeug

Weil ich es unbedingt richtig machen wollte, habe ich von Herbst 2020 an gezielt darauf hingearbeitet: Ich habe meine Webseite komplett neu aufgestellt; habe mich inhaltlich weitergebildet; habe eine SEO-Checkliste erstellt und als Freebie angeboten; habe Newsletter-Abonnenten gefunden, mich mit Facebook Ads auseinandergesetzt, und vieles mehr. Viel Arbeit, aber auch sehr spannend und interessant!

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So nach und nach habe ich auch das Marketing-System hinter dem Verkauf der Online-Kurse begriffen: Online-Kurse hält man nicht einfach ab, man „launcht“ sie. Das heißt, man macht ein Gratis-Angebot, zum Beispiel Workshops oder eine Facebook™-Challenge oder Instagram™-Challenge. Darin vermittelt man zum einen gratis ein Wissen, das für die Teilnehmern*innen interessant ist; zum anderen zeigt man, was man drauf hat und wie man als Mensch so tickt. Im Idealfall werden die Teilnehmer*innen neugierig auf den Online-Kurs und kaufen.

So funktioniert momentan in der Online-Welt das Verkaufen. Für mich war das komplett neu! Aber wenn ich Online-Kurse abhalten wollte, dann musste ich das draufhaben mit dem Launchen. Also habe ich für Anfang Mai meinen ersten Launch geplant, drei kostenlose Workshops zum Thema „gute Blogposts schreiben“.

Dann war´s so weit: Mein erster Launch!

Meine Hoffnung war, dass ich mit den kostenlosen Workshops so drei bis fünf Käufer*innen für meinen geplanten Online-Kurs zum Bloggen finden würde; den wollte ich ab Mitte Mai halten. Ich war echt nervös, ob das klappen würde – ich hatte ja keine Erfahrungswerte und keine Ahnung, ob mein Plan aufgehen würde!

Ich hatte vor meinem Launch schon oft gehört, dass so ein Launch echt stressig und viel Arbeit ist. Deshalb habe ich mich vorbereitet, so gut ich nur konnte: Zuerst einmal habe ich rechtzeitig Facebook™ Ads für die kostenlosen Launch-Workshops geschaltet. Über 160 Teilnehmer*innen haben sich angemeldet! Ich war so stolz und habe mich riesig darüber gefreut, dass so viele Leute ein Interesse an meinen Workshops und meinen Themen haben. Für mich war das ein toller Erfolg.

Die Workshops selber habe ich so gründlich geplant, wie ich nur konnte. Ich habe Folien, Arbeitsblätter und PDFs erstellt; habe mich um die Technik gekümmert; bei Zoom ein Upgrade gekauft; für den gesamten Launch E-Mails für die Teilnehmer*innen vorgeschrieben, in denen ich sie über den Ablauf und die Workshops auf dem Laufenden halten wollte; habe eine Facebook-Gruppe erstellt und die ersten Postings vorgeplant. Und ich hatte mir Worst-Case-Szenarien ausgemalt, samt Ideen für Plan-B Notfall-Maßnahmen. Mehr ging nicht.

Die Vorbereitung hat insgesamt super funktioniert. Mir ist es nur etwas merkwürdig vorgekommen, dass mir vor dem Workshop Personen per E-Mail mitgeteilt haben, dass die Anmeldung nicht geklappt hätte. Ich habe mich bei meinem Newsletter-Experten erkundigt, was da los wäre. Alles in Ordnung, hieß es. Die Leute waren angemeldet, auch wenn sie geglaubt hatten, sie seien nicht angemeldet. Also alles gut. Ich war ein bisschen irritiert, aber hey, wenn der Experte sagte, alles sei in Ordnung, dann war es dann wohl.

Die erste Hürde: Die Facebook™-Gruppe funktioniert nicht

Am Tag vor dem ersten Workshop kam die erste echte Herausforderung: Ich hatte in der Früh  eine E-Mail mit dem Link zur Facebook™-Gruppe verschickt. Nur: Die Leute konnten der Gruppe nicht beitreten; das ging nicht. Ich weiß bis heute nicht, warum.

Zum Glück ließ sich dieses Problem schnell lösen: Ich habe einfach eine neue Gruppe gegründet und den Teilnehmer*innen eine E-Mail mit dem neuen Link geschickt. Das hat geklappt, jedenfalls so halbwegs: Ich konnte die neue Facebook™-Gruppe nicht verbergen. Sie blieb öffentlich sichtbar. Nicht optimal und nicht das, was ich mir vorgestellt hatte, aber konnte ich damit leben.

So nach und nach trudelten in der neuen Facebook™-Gruppe die ersten Teilnehmer*innen ein.. Ich war erleichtert, dass ich das hinbekommen hatte. Eine Kollegin hatte mich schon vorgewarnt, dass bei einem Launch IMMER etwas daneben geht. Das hatte ich jetzt also hinter mir, dachte ich. Dann würde ja wohl der Rest des Launches gut laufen.

Direkt nach den Workshops: Warum ist jetzt die Luft raus?

Tja, falsch gedacht! Ich mache gleich einen Sprung zum letzten Tag der Workshops, dem Donnerstag: Ich hatte im Workshop den Teilnehmer*innen Feedback zu ihren eigenen Texten gegeben und meinen Online-Kurs vorgestellt, die Stimmung war eigentlich gut. Trotzdem war irgendwie die Luft raus.

Ich habe nicht recht verstanden, warum es sich so anfühlte. Die Workshops waren gut gelaufen; es waren bis zu 44 Teilnehmer*innen dabei; die Leute haben super mitgemacht, es kamen spannende Fragen, das Feedback insgesamt war positiv – und trotzdem. Es hat sich komisch angefühlt. Seltsam energielos.

Am Donnerstagabend gab es einen Verkauf. Im Lauf der nächsten beiden Tage hat sich dann allerdings abgezeichnet, dass es wohl dabei bleiben würde: Es kamen keine E-Mails mit Fragen zum Kurs, und in der Facebook-Gruppe tat sich nichts mehr. Es war einfach zu ruhig. Mein Bauchgefühl hat mir gesagt, dass mein Launch gescheitert war. Ich war ehrlich gesagt sehr enttäuscht. Das tat weh.

Bitter: Mein Newsletter hat den Launch ruiniert

Zwei Tage nach den Workshops, am Samstag, habe ich mich in meinem Büro in meinem Co-Working-Space verkrochen und mal gründlich über den Launch nachgedacht. Ich wollte alles reflektieren und mir überlegen, was gut geklappt hatte und was nicht. Und mental zur Ruhe kommen wollte ich, mit dem Launch abschließen.

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Mein Newsletter-Tool habe ich mir an diesem Samstag eher zufällig und nur nebenbei angeschaut. Ich wollte herausfinden, warum ich während des Launches immer wieder E-Mails bekommen hatte mit der Frage, ob ich die Links zur Aufzeichnung schon verschickt hätte. Ich hatte mich darüber gewundert, mir aber nichts dabei gedacht.

Ich bin bei diesem Newsletter-Check fast vom Stuhl gefallen: Mir wurde klar, dass mein Newsletter-Tool den Launch ruiniert hat.

Ich kann bis heute nicht genau nachvollziehen, was im Detail los war. Eine grobe Idee habe ich aber:

  • Von den gut 160 Personen, die sich für meine drei kostenlosen Workshops angemeldet haben, hat mein Newsletter-Tool 60 als „unzustellbar“ gekennzeichnet. 60!!! Das ist mehr als ein Drittel aller Anmeldungen! 60 Personen, die teilnehmen wollten, haben nie die Informationen zu den Workshops und die Links dazu erhalten. Ich kann gar nicht sagen, wie mies es mir ging, als ich das begriffen habe.
  • Von den restlichen gut 100 Teilnehmer*innen haben 50 mindestens eine meiner vielen E-Mails rund um den Launch nicht erhalten; bei den meisten waren es gleich mehrere.
  • Ab dem zweiten Workshop-Tag haben immer weniger Teilnehmer*innen meine E-Mails erhalten. Ein Teil bekam zum Beispiel in der Früh keine Erinnerung an die Workshops samt Link dazu; viele erhielten nach den Workshops die E-Mails mit den Links zur Aufzeichnung nicht. Wie peinlich ist das denn, bitte!!!
  • Die E-Mails, die noch rausgingen, hatten massive Verspätung. Meine 8-Uhr-E-Mail mit der Information, dass der Workshop um 10 Uhr beginnt, kam bei manchen TeilnehmerInnen um 12:30 an. Viel zu spät.
  • Je länger der Launch ging, desto weniger Teilnehmer*innen bekamen die E-Mails: Sie bekamen nach dem Ende der Workshop-Reihe keine E-Mails mit der Bitte um Feedback. Und vor allem: sie bekamen die E-Mail mit dem Link zu meinem geplanten Online-Kurs nicht! Das heißt, sie konnten sich gar nicht anmelden – selbst wenn sie interessiert gewesen wären. Hier hat definitiv dieses Newsletter-Chaos den Launch ruiniert.
  • Außerdem dürften einige von denen, die sich für die Workshops angemeldet hatten, die E-Mail mit dem Link zur neuen Facebook-Gruppe nicht erhalten haben. Die kamen also gar nicht in die Facebook-Gruppe.

Zu begreifen, dass mein Newsletter-Tool den Launch ruiniert hat, das war hart. Ich habe ein bisschen gebraucht, bis ich mich wieder gefasst hatte!

Wie bitte konnte es passieren, dass der Newsletter den Launch ruiniert?!?

Ich wollte natürlich herausfinden, wo der Fehler lag. Um mein Newsletter-System hatte ich mich vor dem Launch nicht gekümmert. Das hat ein Experte für mich eingerichtet, der sich eigentlich gut auskennt. Ich habe also selber recherchiert und auch den Experten hinzugezogen.

Ich erkläre mal kurz, wie mein Newsletter-System aufgesetzt ist. Es besteht aus zwei Teilen: Zum einen ist da die Software, in der ich meine Newsletter-Abonnent*innen sehen, und in der ich die E-Mails schreibe. In dieser Software, meinem E-Mail Programm, stelle ich ein, wann ich die E-Mails verschicken will und wer sie bekommen soll. Die Software schickt die fertigen E-Mails dann zum zweiten Teil meines Newsletter-Systems, dem E-Mail-Provider. Der verschickt nun die vorbereiteten E-Mails an die Abonnent*innen.

Es sieht so aus, als lag ein Teil des Problems bei diesem E-Mail Provider, der meine E-Mails hätte ausschicken sollen. Ich sage bewusst „hätte sollen“, weil´s ja nur teilweise geklappt hat. Ich habe dort ein Flex-Abo, bei dem bis zu 1.250 E-Mails pro Monat kostenlos sind. Für alle weiteren E-Mails muss ich zahlen. Das passt für mich so, und das hätte auch funktionieren müssen.

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Hat es aber nicht: Am zweiten Workshop-Tag dürfte ich über das Limit von 1.250 kostenlosen E-Mails gekommen sein. Der Provider hat mich aber nicht darüber informiert, dass ich das Limit erreicht habe und ab sofort zahlen muss. Er hat einfach die Auslieferung drastisch reduziert. Da war nix mit Flex Rate und einfach Zahlen für die E-Mails, die über dem Limit lagen!

Außerdem dauerte das Versenden der E-Mails unglaublich lange: Bis zu 100 E-Mails pro Stunde schickt der Provider angeblich aus. Das war für mich in Ordnung. So konnte ich die Teilnehmer*innen in der Früh an die Workshops erinnern: Die ersten 100 E-Mails würden um 8 Uhr verschickt, die restlichen 9 E-Mails eine Stunde später, um 9 Uhr. Das würde sich gut ausgehen.

Leider war das nur die Theorie: Der Newsletter-Provider brauchte für die 109 E-Mails an die Teilnehmer*innen bis zu fünf Stunden. Manche Teilnehmer*innen bekamen sie um 12:30 Uhr. Stunden nach dem Workshop also – sinnlos.

Der andere Teil des Problems war vermutlich meine Newsletter-Software. Die hat die Adressen von 60 Personen, die sich für die kostenlosen Workshops angemeldet hatten, als „unzustellbar“ markiert. Keine Ahnung, warum. Möglicherweise deshalb, weil der E-Mail Provider viele E-Mails als „Hardbounce“ bezeichnet hat. So schade – da hatte ich mir all die Mühe mit den Facebook Ads gemacht, hatte viel Geld dafür ausgegeben, und dann verschwindet einfach mehr als ein Drittel der Interessenten von der Liste. Das tat weh.

Ich habe Schadensbekämpfung betrieben, so gut ich konnte: Ich habe den Frühbucher-Bonus für den Kurs verlängert; habe in der Facebook™-Gruppe erklärt, was passiert ist; habe über mein Outlook-Programm eine E-Mail an alle Teilnehmer*innen geschickt. Meine Energie und meine Freude waren aber weg. Ich wusste, dass ich verloren hatte. Mein Launch war gescheitert. Da war nicht mehr viel zu machen.

Was ich in meinem ersten Launch gelernt habe

Ich kann aber nicht alles auf den Newsletter schieben. Es war mein erster Launch, und ich weiß, dass ich einiges falsch gemacht habe. Nicht nur der Newsletter hat den Launch ruiniert, da bin ich durchaus selbstkritisch: Verkaufen liegt mir nicht, da muss ich noch ordentlich dazulernen. Ich muss mich in den Launch-Workshops besser und ausführlicher vorstellen; muss meine Inhalte ausführlicher erklären und besser auf den Online-Kurs hinarbeiten; muss die Teilnehmer*innen stärker einbeziehen; muss auf Social Media und in der Facebook-Gruppe präsenter sein – es gibt es viele Schrauben, an denen ich noch drehen muss!

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Ich nehme mir aus dem Launch trotz allem viel mit:

  • Richtig stolz bin ich darauf, dass ich aus der Theorie in die Praxis gekommen bin und meinen ersten Launch abgehalten habe. Ich habe mich getraut, yessss!
  • Ich kann jetzt besser einschätzen, wie viel Arbeit ein Launch macht und wie es mir damit geht. Beim nächsten Mal weiß ich, worauf ich mich einlasse, und kann mich darauf vorbereite.
  • Es hat mir großen Spaß gemacht, die drei Workshops zu halten. Mir liegen Online-Kurse, ich mag die einfach.
  • Meine Zeitplanung sieht wohl anders aus als die, die ich von diversen Online-Anbietern kenne: Viele bereiten ihren bezahlten Kurs erst vor, wenn sie ihn im Launch verkauft haben. Das ist nichts für mich. Ich mag rechtzeitige Planung, mein Bezahl-Kurs muss mehr oder weniger fertig sein, wenn ich ihn verkaufe. Das wird mir sonst zu stressig.
  • So ein Launch ist echt anstrengend! Falls/Wenn ich nochmals launche, werde ich zwischen dem Launch und dem Beginn des bezahlten Kurses einen kleinen Abstand einlegen. Damit ich mich erholen und Kraft sammeln kann.
  • Teilnehmer*innen fallen nicht vom Himmel, die muss man sich verdienen! Niemand kauft blind bei jemandem, den man nicht kennt. Also werde ich weiterhin bloggen, an meiner Sichtbarkeit arbeiten und einfach dranbleiben!
  • Jetzt, wo ich weiß, wie schief diese Newsletter-Geschichte ging, freue ich mich richtig darüber, dass ich meinen Online-Kurs immerhin ein Mal verkauft habe. Nach all dem Schlammassel ist das ein riesiger Erfolg. Ich werde das Beste daraus machen und diesen Kurs kompetent und mit viel Schwung und Energie abhalten. Das wird gut.
  • Und noch etwas habe ich aus all dem gelernt: Vor dem nächsten Launch werde ich mein Newsletter-System doppelt und dreifach überprüfen. Es wird mir nie wieder passieren, dass mir der Newsletter den Launch ruiniert!

Ein Tipp für dich

Ich bin so froh, dass ich meinen ersten Launch jetzt hinter mir habe! Jetzt habe ich endlich eine praktische Erfahrung zu der vielen Theorie, und darauf kann ich aufbauen.

Eines ist mir klar geworden: Egal, wie gut du dich auf deinen Launch vorbereitest – die Technik kann dir jederzeit einen Strich durch die Rechnung machen. Das gehört wohl dazu. Diesmal war es das Newsletter-Tool, das den Launch ruiniert hat, beim nächsten Mal ist es etwas anderes. Wer launchen will, muss mit einer gewissen Unberechenbarkeit leben!

Hier also mein Tipp: Ich denke, bei einem Launch sind Lockerheit und schnelles Reagieren das Wichtigste – schau einfach, dass du bei deinem Launch gut drauf bist, dich nicht aus der Ruhe bringen lasst und die Situation so gut löst, wie du eben kannst. Und sei nicht zu streng mit dir – du hast getan, was du konntest. Mehr geht eben nicht!

Mein Fazit: Ich bin gescheitert. Na und?

Mein Launch ist gescheitert. Na und? Ich hab´s versucht, und es hat nicht geklappt. Ich finde, man darf das zugeben und darüber reden. Ein Rückschlag, okay, aber dieses Scheitern ändert nichts an meinem Wert als Person. Also aufstehen, nach vorne blicken und weitermachen!

Über einen Kommentar freue ich mich!

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12 Kommentare Neuen Kommentar hinzufügen

    1. Eva Dragosits sagt:

      Freut mich, wenn dir meine Erfahrungen weiterhelfen 🙂 . Ich wäre froh gewesen, wenn ich das vorher gewusst hätte!
      Liebe Grüße, Eva

  1. Jenison sagt:

    Liebe Eva, danke für deinen informativen und unterhaltsamen Bericht. Bei anderen findet man das ja immer nicht so schlimm 😉

    1. Eva Dragosits sagt:

      Ja genau, du sagst es. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass mir das passiert – aber Hauptsache, man lernt daraus!

  2. Liebe Eva, danke für deine Ehrlichkeit. Auch bei mir hing der Erfolg am seidenen Faden Newsletter. Am Abend vor dem Webinar meldeten sich mehrere, dass sie noch keine Zugangsdaten erhalten hatten. Nach fieberhaften Suchen hat die VA morgens in ihrem Urlaub entdeckt, dass 1 Häkchen bei Active Campaign nicht richtig gesetzt war. 🙄. Und alle alten NL Abonnenten nicht erfasst waren. Danach hatte ich auf einmal 116 statt 49 Anmeldungen. Aber auch bei deinen anderen Erkenntnissen bin ich ganz bei die. Launchen klappt nicht beim 1. Mal so leicht wie bei… 😎

    1. Eva Dragosits sagt:

      Liebe Carmen,
      hui, da hast du aber Glück gehabt! Das klingt ganz schön knapp! Schön, dass ihr es noch rechtzeitig hinbekommen habt und dein Launch so gut gelaufen ist. Weiter so 🙂 !
      Liebe Grüße,
      Eva

    1. Eva Dragosits sagt:

      Ariane, ich habe dir eine E-Mail geschickt. Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinem eigenen Launch, wenn´s soweit ist!
      Liebe Grüße, Eva

  3. Lissy sagt:

    Liebe Eva, das ist mal ein ehrlicher und ungeschönter Launch-Bericht, danke für deine Offenheit. Ich arbeite noch auf den ersten Launch hin (bin noch länger nicht so weit) und werde deinen Post vorher sicher noch ein paar Mal lesen!
    Liebe Grüße und ganz viel Erfolg fürs nächste Mal!

    1. Eva Dragosits sagt:

      Liebe Lissy,
      danke. Ich würde mich echt freuen, wenn dir mein Bericht weiterhilft. Dann hätte mein Misserfolg doch noch etwas bewirkt!
      Ich drücke dir fest die Daumen für deinen Launch 🙂 !
      Liebe Grüße,
      Eva

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