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	<title>bloggen basics Archive - Eva Dragosits</title>
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	<description>Texte. Blogs. Strategie</description>
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	<title>bloggen basics Archive - Eva Dragosits</title>
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		<title>Keywords richtig platzieren: So klappt&#8217;s mit besseren Google-Rankings</title>
		<link>https://eva-dragosits.at/keywords-richtig-platzieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2025 09:24:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen basics]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite erhöhen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gratuliere: Du hast passende Keywords für deinen Blogartikel oder deine Angebotsseite gefunden! Perfekt. Jetzt kommt der nächste Schritt: du musst den Artikel planen und schreiben. In diesem Beitrag erfährst du, wo du die Keywords platzieren musst, damit dein Artikel von Google und anderen Suchmaschinen auch wirklich gefunden wird! Zuerst eine Info zum Aufbau des Blogartikels:&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/keywords-richtig-platzieren/">Keywords richtig platzieren: So klappt&#8217;s mit besseren Google-Rankings</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Gratuliere: Du hast passende Keywords für deinen Blogartikel oder deine Angebotsseite gefunden! Perfekt. Jetzt kommt der nächste Schritt: du musst den Artikel planen und schreiben. In diesem Beitrag erfährst du, wo du die <strong>Keywords platzieren</strong> musst, damit dein Artikel von Google und anderen Suchmaschinen auch wirklich gefunden wird!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zuerst eine Info zum Aufbau des Blogartikels</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In <strong>Teil 1</strong> bekommst du allgemeine Infos dazu, wie man Keywords in den Artikeln einbaut. </li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du nur wissen willst, an welchen Stellen du Keywords einbauen solltest, dann springe bitte gleich zu <strong>Teil 2</strong>: Hier geht es „Hands-on“ darum, wo Keywords vorkommen sollten, damit ein Beitrag Suchmaschinen gefunden wird.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche dir viele Erkenntnisse und Aha-Erlebnisse beim Lesen. Und viel Erfolg mit deinen Keywords!</p>



<div style="height:85px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-3d425b0a468ef361b150491113f56e66" id="h-inhaltsverzeichnis" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#basics">Teil 1: Diese Basics zur<strong> </strong>Keyword-Platzierung solltet du kennen</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#keywords">1.1. Auch wenn Keywords wichtig sind: Der Inhalt hat Vorrang!</a></li>



<li><a href="#bitte">1.2. Keywords ja, aber bitte sinnvoll – kein Keyword-Stuffing!</a></li>



<li><a href="#zwei">1.3. Die zwei Keyword-Arten, die du kennen solltest</a></li>



<li><a href="#google">1.4. Google erfasst nicht einzelne Keywords, sondern den Kontext!</a></li>
</ul>
</li>



<li><a href="#wo">Teil 2: Wo du Keywords platzieren musst: Titel, URL &amp; Co</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#title">2.1. Title Tag / Seitentitel: Dein Haupt-Keyword sollte hier vorkommen</a></li>



<li><a href="#url">2.2. URL: Kurz, knackig, mit Keyword</a></li>



<li><a href="#überschriften">2.3. Keyword in den Überschriften und Zwischenüberschriften, H1, H2, H3</a></li>



<li><a href="#erster">2.4. Erster Absatz: Das Haupt-Keyword Pflicht ist Pflicht</a></li>



<li><a href="#meta">2.5. Meta Description: Kein direkter Ranking-Faktor, aber wichtig für die Klickrate</a></li>



<li><a href="#fliesstext">2.6. Fließtext: Keywords sinnvoll und natürlich einbauen</a></li>



<li><a href="#bilder">2.7. Bilder &amp; Alt-Texte: SEO gilt nicht nur für Texte!</a></li>
</ul>
</li>



<li><a href="#fazit">Fazit</a></li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-7a0260f9810dba37e5780d6a0c6ee8f5" id="basics" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Teil 1: Diese Basics zur Keyword-Platzierung solltest du kennen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hier in Teil 1 bekommst du allgemeine Infos zu Keywords-Platzierung; das Hintergrund-Wissen sozusagen. Konkrete Infos zur Platzierung findest du in Teil 2. Jetzt geht&#8217;s los mit den Basics!</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-5b50cf1f7936a8654ed52f85dae2a4ce" id="keywords" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>1.1. Auch wenn Keywords wichtig sind: Der Inhalt hat Vorrang!</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann es nur immer wieder betonen: Suchmaschinenoptimierung, SEO, ist wichtig, damit deine Artikel im Internet auch gefunden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber behalte bitte immer im Kopf: <strong>Du schreibst deine Artikel für MENSCHEN;</strong> nicht für Google oder andere Suchmaschinen. Die Menschen haben IMMER Vorrang!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte mach also nicht den Fehler, dass du „für Google schreibst“ – und vor lauter Fokus auf SEO-Regeln komplett blockierst und völlig aus dem Textfluss herausfällst. Das ist nicht der Sinn von SEO!</p>



<p class="wp-block-paragraph">SEO funktioniert so: Google möchte den Leser*innen qualitativ hochwertige Artikel zeigen, die möglichst gut zu dem Begriff oder Thema passen, nach dem sie suchen. Google hat deshalb bestimmte <strong>Kriterien</strong> festgelegt, um einschätzen zu können,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>wie gut die <strong>Qualität</strong> <strong>eines Artikels</strong> ist:<br>Google checkt zum Beispiel, ob ein Artikel flüssig geschrieben und gut aufgebaut ist.</li>



<li>wie gut ein Artikel zum gesuchten Thema oder Begriff passt:<br>Google kann mithilfe der Keywords erkennen, <strong>ob eine Suchanfrage und ein Artikel zusammenpassen</strong>. Mehr dazu, wie du gute Keywords findest, erfährst du in <a href="https://eva-dragosits.at/keywords-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Keyword-Recherche einfach erklärt: So findest du gute Keywords</a>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Kriterien (und andere mehr) sind die <strong>SEO-Regeln</strong>: Texte, die diese Vorgaben erfüllen, sind flüssig geschrieben, logisch aufgebaut und gut strukturiert. Die Leser*innen werden gut durchgeführt und kennen sich aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist genau das, was Menschen mögen. Und Google mag genau das, was Menschen mögen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte schreibe deshalb deinen Artikel so, dass er <strong>Menschen gefällt</strong>! Schreibe über ein interessantes Thema; schreibe informativ und verständlich, und mit einem logischen und klaren Aufbau. Damit machst du schon viel richtig – weil du damit instinktiv viele SEO-Regeln beachtest <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dann noch bewusst bestimmte SEO-Regeln einhältst – eben die Keywords an den richtigen Stellen platzierst, verbesserst du die Chance auf ein gutes Ranking.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-2e3d61c6975ff83c407c840b7d6338db" id="bitte" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>1.2. Keywords ja, aber bitte sinnvoll &#8211; kein Keyword-Stuffing!</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich räume mit einer Fehlannahme auf, der ich oft begegne: Keywords „richtig zu platzieren“ hat nichts damit zu tun, einen Text mit Keywords vollzustopfen, nach dem Motto „mehr ist mehr“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses sogenannte „Keyword-Stuffing“ (= „mit Keywords vollstopfen“) hat früher funktioniert; in grauen SEO-Vorzeiten, die ich selbst nur vom Hörensagen kenne. Damals war eine hohe Keyword-Dichte offenbar eine tolle Strategie, um Artikel und Website-Texte bei Google nach vorne zu bringen: Suchmaschinen haben von der Anzahl der Keywords auf die Qualität des Texts geschlossen. Je öfter ein Keyword vorgekommen ist, desto besser musste der Text wohl das Thema behandeln. Google hat solche Beiträge daraufhin gut gerankt</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was dann passiert ist, liegt auf der Hand: Schlaue SEO-Leute haben das natürlich mitbekommen – und die Suchmaschinen ausgetrickst. Da wurde zum Beispiel das Keyword in weißer Schrift auf weißem Grund dutzende Male in den Text eingefügt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leser*innen konnten diese Keywords nicht sehen, weil Weiß auf Weiß nicht sichtbar ist. Google &amp; andere Suchmaschinen konnten aber erkennen, dass das Keyword im Artikel richtig oft vorkam – und hielten den Beitrag für super-sinnvoll. Auch wenn er vielleicht genau das Gegenteil davon war. Absurd, oder?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile sind Suchmaschinen deutlich klüger geworden. Sie können erkennen, ob ein Keyword in einem Text überdurchschnittlich oft vorkommt. Wenn es aussieht, als liegt Keyword-Stuffing vor, kann es durchaus passieren, dass ein Text deswegen abgestraft wird und weniger gut rankt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Angaben dazu, wie häufig ein Keyword in einem Text vorkommen sollte, variieren. <a href="https://www.evergreen.media/">Evergreen Media</a> empfiehlt in <a href="https://www.evergreen.media/ratgeber/keyword/density/">Keyword Density (2024): Wie wichtig ist die Keyworddichte</a> eine Häufigkeit von 0,5-2 %; das wären etwa 5-20 Keywords in einem Artikel von ca. 1.000 Wörtern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel wichtiger als der Prozentsatz ist aber, dass der Text „normal“ und flüssig klingt und das Thema schlüssig behandelt. Denk immer daran: Du schreibst für Menschen – und nicht für Google!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Meine Tipps für deine Website-Texte und Blogartikel:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte achte darauf, dass dein das Keyword in einem <strong>natürlichen Textfluss</strong> vorkommt. Nicht zu oft, aber auch nicht zu selten. SEO-Tools wie Yoast und RankMath sind dabei eine große Hilfe!</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-f43aa1b6f6545f20745fa7d7e70e5c0a" id="zwei" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>1.3. Die zwei Keyword-Arten, die du kennen solltest</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">In <a href="https://eva-dragosits.at/keywords-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Keyword-Recherche einfach erklärt: So findest du gute Keywords</a> erfährst du, wie du Keywords findest, die zu deinem Thema passen. Darin habe ich folgende Keyword-Arten unterschieden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Keywords aus einem Wort</li>



<li>Mid-Tail Keywords aus 2-3 Wörtern</li>



<li>Long-Tail Keywords aus 3 und mehr Wörtern</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für diesen Blogartikel treffe ich eine weitere Unterscheidung:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Das Haupt-Keyword oder Fokus-Keyword; auf Englisch „Primary Keyword“:<br></strong>Dieses Keyword ist der Kernbegriff, um den sich dein Beitrag dreht. Es kann sowohl aus einem Wort bestehen als auch länger sein.<br>Beispiele: Wanderschuhe; Schokokuchen aus Rührteig.</li>



<li><strong>Die Neben-Keywords; auf Englisch „Secondary Keywords“:<br></strong>Diese Keywords sind Synonyme &amp; verwandte Begriffe zu deinem Haupt-Keyword.<br>Beispiele: Neben-Keywords zu „Wanderschuhe“ wären die Begriffe „Bergschuhe“, „Bergstiefel“ und „Trekkingschuhe“.<br>Zusätzlich zu „Schokokuchen“ kannst du auch „Schokoladenkuchen“ oder „Schokoladentorte“ verwenden. Oder „Kuchen mit Schokoglasur“, „Kuchen aus Schokoladenteig“; je nachdem, was für ein Kuchen es eben ist.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Warum das wichtig ist:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst – sollst! – in deinem Text <strong>neben dem Haupt-Keyword auch Neben-Keywords verwenden</strong>. Du erhöhst damit die Wahrscheinlichkeit, dass Suchmaschinen deinen Artikel finden: Suchmaschinen scannen deinen Text und registrieren blitzschnell, welche Wörter du wo verwendest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du zusätzlich zu deinem Haupt-Keyword einige Neben-Keywords an den richtigen Stellen einbaust, erkennt die Suchmaschine das. Du kannst/wirst dann auch für die Neben-Keywords ranken, bekommst also mehr Sichtbarkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Beispiel:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf meinem <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Backblog</a> habe ich den Beitrag <a href="https://ichmussbacken.com/2021/09/05/dirndl-marmelade-herb-saeuerlich-und-aromatisch/">Dirndlmarmelade – herb-säuerlich und süß-aromatisch</a> veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Beitrag rankt auf Platz 1 – aber nicht für das Keyword „Dirndlmarmelade“, auf das ich den Beitrag optimiert habe (dafür rankt er auf Platz 5). Sondern für das Keyword „Marmelade aus Kornelkirschen ist zu herb“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dieses Keyword wäre ich nie gekommen; das hatte ich echt nicht auf dem Schirm. Aber Google konnte erkennen, dass Kornelkirschen ein Synonym zu „Dirndl“ sind. Vermutlich wurde dann das „herb“ in meiner Überschrift als Neben-Keyword erkannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp<br></strong>Dir ist das mit Haupt- und Neben-Keywords zu kompliziert? Dann vergiss das bitte gleich wieder. Konzentriere dich auf dein Haupt-Keyword. Das reicht!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem gut geschriebenen Artikel und etwas Glück wirst du trotzdem für weitere Keywords gefunden werden. Selbst wenn du das beim Schreiben nicht bewusst planst!</p>



<div style="height:78px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-65a6f9a8b1208951ff2a33dcfb7e9301" id="google" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>1.4. Google erfasst nicht einzelne Keywords, sondern den Kontext!</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Fehlannahme, der ich immer wieder begegne, ist folgende: Google stimmt ausschließlich die Keywords von Suchanfrage und Artikel aufeinander ab. Du gibst zum Beispiel „Atemmediation“ ein, und Google zeigt Beiträge an, in denen der Begriff „Atemmeditation&#8220; vorkommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So ist es aber nicht. Google erfasst nicht nur Keywords, sondern auch den Kontext von Beiträgen und Artikel. Es zeigt deshalb auch Beiträge an, bei denen die Keywords gar nicht 1:1 im Text vorkommen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Beispiel:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf meine Suchanfrage „Wie kann ich mich besser organisieren?“ erhalte ich – neben vielen Antworten, die das Wort „organisieren“ enthalten – den Vorschlag „3 Tipps für besseres Selbstmanagement“, siehe folgender Screenshot:</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="335" height="222" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/Google-Suche-selbst-organisieren-2.png" alt="Keywords richtig platzieren: Screenshot zu Google-Suche &quot;Selbstorganisation&quot;" class="wp-image-6842" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/Google-Suche-selbst-organisieren-2.png 335w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/Google-Suche-selbst-organisieren-2-300x199.png 300w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot: Suchergebnisse für &#8222;sich selbst organisieren&#8220;</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Im Screenshot siehst du: Nicht alle Suchergebnisse enthalten das Keyword &#8222;sich selbst organisieren&#8220; oder Variationen davon. Im dritten Vorschlag auf der Liste geht es um &#8222;Selbstmanagement&#8220;. Google kann den Kontext erfassen und erkennt, dass der Inhalt zur Suche passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es kann also passieren, dass Blogbeiträge oder Seiten einer Website für ganz andere Keywords ranken, als du geplant hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei meinem Dirndlmarmelade-Beispiel hat Google offenbar den Kontext des Beitrags erfasst. Zwar nicht ganz genau, aber doch so, dass mein Beitrag mit dem Rezept offenbar als hilfreiche Antwort auf „Marmelade aus Kornelkirschen ist zu herb“ empfunden wird.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/eva_dragosits_texterin_wels-343-1024x683.jpg" alt="Eva Dragosits sitzt mit einem Laptop auf einem Hocker" class="wp-image-6878 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-a27fdb7045e4fedab991045d8f5eec22" id="h-macht-deine-website-das-kaufen-leicht" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.7"><strong>Macht deine Website das Kaufen leicht?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Hol dir das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus &#8211; mit 13 einfachen Fragen!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</div></div>



<div style="height:102px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-f6172a125efd9a9e2828413a84b19e0b" id="wo" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Teil 2: Titel, URL &amp; Co: Wo du Keywords platzieren musst</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn ich bei Punkt 1.1. betont habe, dass der Inhalt Vorrang hat: Der beste Inhalt wird nur dann gefunden werden, wenn du bestimmte SEO-Regeln einhältst (von Ausnahmen und Zufallstreffern mal abgesehen).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Keyword-Platzierung ist so eine Regel: Suchmaschinen scannen bei einem Online-Text bestimmte Stellen und checken dabei ab, worum es im Artikel geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist in etwa so, wie wenn du einen Text überfliegst: Du versuchst, möglichst rasch den Inhalt zu erfassen. Dabei bleibst du zum Beispiel an Titel, Überschriften und gefetteten Stellen hängen. Wenn nun überall an diesen Stellen das Thema erwähnt wird, weißt du als Leser*in schnell, worum es geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Suchmaschinen funktioniert das ähnlich: <strong>Wenn du die Keywords an bestimmten Stellen einbaust, wissen Google &amp; Co, worum sich der Text dreht.</strong> Die Keywords helfen ihnen dabei, den Text schnell zu erfassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und gleichzeitig helfen die schlau platzierten Keywords natürlich den Leser*innen dabei, den Text zu erfassen und zu verstehen. Die finden sich ebenfalls gut zurecht und kennen sich aus, können den Inhalt rasch scannen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt aber zu den Stellen, wo du Keywords platzieren solltest!</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-06f95a2838f7938ea43c908582be3ea6" id="title" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>2.1. Title Tag / Seitentitel: Hier sollte/muss dein Haupt-Keyword vorkommen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Punkt ist knifflig zu erklären; ich hoffe, ich bekomme das verständlich hin <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Also: „Title Tag“ ist ein Begriff aus dem Coding, der Programmiersprache. Wenn du bei einem Beitrag den Seitentitel eingibst, wird er im Hintergrund als „Title Tag“ gespeichert; Suchmaschinen durchsuchen und lesen die Title Tags.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese „Title Tags“ werden bei den Suchergebnisse angezeigt, und zwar als Seitentitel; das ist der blaue Link, den du hier beim Screenshot siehst:</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="328" height="67" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/SCreenshot-Title-Tag-2.png" alt="Screenshot Title Tag" class="wp-image-6843" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/SCreenshot-Title-Tag-2.png 328w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/SCreenshot-Title-Tag-2-300x61.png 300w" sizes="(max-width: 328px) 100vw, 328px" /></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Für dich als Anwenderin bedeutet das: Du musst deinem Beitrag einen <strong>Seitentitel </strong>geben, der zwei Dinge erfüllt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der Seitentitel muss für die Leser*innen so <strong>interessant</strong> sein, dass sie weiterlesen wollen und auf den Link klicken.</li>



<li>Der Seitentitel muss das <strong>Keyword </strong>enthalten. Je weiter vorne, desto besser!<br>Beim Screenshot oben siehst du, dass nur die ersten ca. 50 Zeichen des Seitentitels angezeigt werden. Wenn das Keyword erst weiter hinten genannt wird, können die Leser*innen es nicht sehen. Vor allem aber bewertet Google es besser, wenn das Keywords weit vorne vorkommt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Also nochmal im Klartext: Das Keyword muss im <strong>Seitentitel</strong> vorkommen, und zwar <strong>möglichst weit vorne</strong>.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-a400f7523d84c4bc8deb370319739fef" id="url" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>2.2. URL: Kurz, knackig, mit Keyword</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in der <strong>URL</strong> muss das <strong>Keyword</strong> vorkommen. Wie schon beim Seitentitel gilt auch hier: <strong>Je weiter vorne, desto besser.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der URL ist es weiters wichtig, dass sie kurz und knackig ist und sich auf das Wesentliche konzentriert. Füllwörter wie „und“ sind nicht nötig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier drei Beispiele:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die URL zum Blogbeitrag mit dem Seitentitel <a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-aufbau/">Wie schreibt man einen Blog Post? Von der Idee zum fertigen Artikel</a> lautet: <a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-aufbau/">eva-dragosits.at/blogbeitrag-aufbau/</a>.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die URL zum Seitentitel <a href="https://eva-dragosits.at/keywords-finden/">Keyword-Recherche einfach erklärt: So findest du gute Keywords</a> lautet <a href="https://eva-dragosits.at/keywords-finden/">eva-dragosits.at/keywords-finden/</a>.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auf dem Backblog habe ich einen Beitrag mit dem langen Seitentitel <a href="https://ichmussbacken.com/2024/06/09/double-espresso-cupcakes-laktosefrei/">Double Espresso Cupcakes, laktosefrei – so richtig fein und lecker</a>. Die URL lautet: <a href="https://ichmussbacken.com/2024/06/09/double-espresso-cupcakes-laktosefrei/">ichmussbacken.com/2024/06/09/double-espresso-cupcakes-laktosefrei/</a>.<br>Zu dieser URL muss ich noch etwas sagen: In der URL ist, wie du siehst, das Datum der Veröffentlichung des jeweiligen Beitrags angegeben. Das ist aus SEO-Sicht gar nicht gut, und auch aus Leser*innen-Sicht – bei Rezepten ist es unwichtig, wann sie veröffentlicht wurden; die bleiben ja immer aktuell.<br>Ich hätte gerne schon längst das Datum aus der URL entfernt, aber aus technischen Gründen lässt sich das leider nicht umsetzen. Da habe sich schon mehrere Programmierer dran versucht – und die Zähne ausgebissen. Das lässt sich offenbar nicht ändern. Ich muss damit leben.</li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-7fe0967e13932c15d69e98c65f17148d" id="überschriften" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>2.3. Keyword in den Überschriften und Zwischenüberschriften, H1, H2, H3</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>H1 </strong>ist die Hauptüberschrift deines Beitrags, die große Überschrift ganz am Beginn des Beitrags. In vielen Fällen ist die H1 identisch mit dem Seitentitel. Die H1 sollte nur im Beitrag nur 1 x vorkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>H2 und H3 </strong>sind Zwischenüberschriften, die kleineren Unterschriften: H2 ist eine Ebene unter H1; H 3 ist eine Ebene unter H2.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Überschriften und Zwischenüberschriften geben dem Beitrag eine <strong>Struktur</strong>: Sie gliedern ihn in kleine Abschnitte und brechen einen langen Text optisch auf. Die Hauptüberschrift steht über dem gesamten Artikel, die Zwischenüberschriften leiten jeweils einzelne Abschnitte ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie du schon weiter oben gelesen hast, helfen Überschrift und Zwischenüberschriften den Menschen genauso wie den Suchmaschinen, den Inhalt eines Artikels zu erfassen. Deshalb sollten sie die Keywords enthalten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das <strong>Keyword</strong> sollte unbedingt in der <strong>Hauptüberschrift H1 </strong>vorkommen, <strong>möglichst weit vorne</strong>. Hier würde ich empfehlen, das Haupt-Keyword zu verwenden.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das Keyword sollte auch in <strong>einer oder mehreren Zwischenüberschriften</strong> vorkommen, den H2 und H3. Ob du das Keyword nur in einigen Zwischenüberschriften oder sogar in jeder Zwischenüberschrift erwähnst, hängt vom Inhalt der Abschnitte sowie der Länge des Artikels ab.<br>Zu viele Keywords in den Zwischenüberschriften sind nicht immer eine gute Idee; Stichwort Keyword-Stuffing. Der Artikel samt Überschriften soll sich angenehm und flüssig lesen lassen und nicht nach einer Keyword-Anhäufung aussehen!<br>In den Zwischenüberschriften kannst du auch gerne Neben-Keywords einbauen, wenn es thematisch und inhaltlich passt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Struktur ist wiederum nicht nur für SEO gut, sondern auch für die Lesenden: Wenn du den Artikel mit aussagekräftigen Überschriften und Zwischenüberschriften strukturierst, lässt sich der Inhalt auch dann gut erfassen, wenn man den Text nur überfliegt.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-6b6576cf833c3a54a6f1690f070da5d0" id="erster" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>2.4. Erster Absatz: Das Haupt-Keyword ist Pflicht</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der erste Absatz deines Beitrags ist die <strong>Einleitung</strong>, in der du den Leser*innen mitteilst, worum es im Beitrag geht und was sie hier lesen werden. In dieser Einleitung solltest du unbedingt das Keyword einbauen. Das ist ja zentral für den Beitrag; darum dreht sich alles!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiederum gilt: <strong>Je weiter vorne</strong> du das Keyword nennst, <strong>desto besser</strong>. Sowohl die Leser*innen als auch die Suchmaschinen wissen dann sofort, worum es geht.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-51baa3712d76a6f9080778767a62a030" id="meta" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>2.5. Meta Description: Kein direkter Ranking-Faktor, aber wichtig für die Klickrate</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in der <strong>Meta Description</strong> solltest du das Keyword einbauen. Die Meta Description ist der kurze Text, der bei den Suchergebnissen direkt unter dem Link angezeigt wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier nochmal das Beispiel von oben, in dem du siehst, wie ein Suchergebnis bei Google angezeigt wird. Die Meta Description ist der Text unter dem blauen Link:</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="328" height="67" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/SCreenshot-Title-Tag-2.png" alt="Keywords richtig platzieren: Screenshot Title Tag" class="wp-image-6843" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/SCreenshot-Title-Tag-2.png 328w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/SCreenshot-Title-Tag-2-300x61.png 300w" sizes="auto, (max-width: 328px) 100vw, 328px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Meta Description &#8211; der kurze Text unter dem Seitentitel &#8211; soll neugierig machen und das Keyword enthalten</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Ranking bei Google spielt die Meta Description zwar keine Rolle; die Meta Description ist kein direktes SEO-Kriterium.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber für die Leser*innen ist die Meta Description sehr wichtig! Der kurze Text soll natürlich auf den Beitrag neugierig machen und die Leser*innen dazu bringen, dass sie genau auf diesen Link klicken – und nicht auf einen der vielen anderen Links, die bei den Suchergebnissen angezeigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb sollte in der Meta Description das Thema – das Keyword – klar angesprochen werden. Dann wissen die Leser*innen sofort, worum es im Beitrag geht.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-bb595159ff5d655e1265654377c99a58" id="fliesstext" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>2.6. Fließtext: Keywords sinnvoll und natürlich einbauen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt hast du die Keywords an den wichtigen, prominenten Stellen eingebaut. Was noch fehlt, sind <strong>Keywords im Fließtext</strong>: Achte darauf, dass du im Artikel immer wieder das Haupt-Keyword sowie eventuell Neben-Keywords erwähnst. Mach das bitte in einem natürlichen Textfluss. Nicht zu oft, nicht zu selten. Wie bereits erwähnt ist eine Keyword-Dichte von 0,5 – 2 % ein guter Richtwert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um diesen Punkt klarer zu machen, gebe ich dir ein Beispiel aus meinen SEO-Anfangszeiten: Mir ist es bei einem Beitrag auf dem <a href="https://ichmussbacken.com/">Backblog</a> passiert, dass ich den kompletten Namen des Kuchens nur in der Überschrift genannt habe. Ich weiß nicht mehr, was für ein Kuchen das war; sagen wir mal, es war der Schokoladenkuchen mit Mascarponecreme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damals hatte ich von SEO keine Ahnung – und habe den gesamten Beitrag hindurch immer nur von „der Kuchen“ und „er“ gesprochen. Das war nicht schlau, sowohl in Hinblick auf SEO als auch für die Leser*innen. Nach dem 10. Mal „Kuchen“ weiß man nicht mehr, von was für einem Kuchen die Rede ist!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich konnte den Beitrag sehr einfach optimieren, indem ich „Kuchen“ durch „Schokoladenkuchen“ ersetzt habe. Und einige Male durch „Schokoladenkuchen mit Mascarponecreme“; das ist noch aussagekräftiger! Mit „Schokoladenkuchen“ und „Schokoladenkuchen mit Mascarponecreme“ hat man sofort ein klares Bild vor Augen. Und genau um diese Eindeutigkeit, um ein klares Thema, geht es bei SEO!</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-25902f845c8e92d5a4b902653977f90b" id="bilder" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>2.7. Bilder &amp; Alt-Texte: SEO gilt nicht für für Texte!</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">SEO bezieht sich nicht nur auf Texte, sondern auch auf Bilder und Grafiken: Auf <strong>Bilder und Grafiken</strong> solltest du mit <strong>Keywords</strong> versehen, und zwar <strong>im Dateinamen, im Titel und im Alt-Text</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Reihe nach:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Idealfall verwendest du das Keyword bereits im <strong>Dateinamen der Bilder</strong>. Google kann keine Bilder lesen oder interpretieren; Google kann nur Text erkennen. Dateinamen wie „IMG_12345“ oder „DSC6789“ bedeuten für Google nichts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb solltest du deine Dateien vor dem Hochladen mit aussagekräftigen Dateinamen versehen, samt Keyword: „eva-dragosits-texterin“ oder „rhabarberkuchen-muerbteig“ sind aussagekräftig und teilen Suchmaschinen klar mit, was das Bild zeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Titel der Bilder und im Alt-Text der Bilder sollte das Keyword vorkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Beispiel siehst du hier einen Screenshot aus dem Backblog, vom <a href="https://ichmussbacken.com/2018/03/11/nussstrudel-nach-omas-rezept/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nussstrudel nach dem Rezept meiner Wiener Oma</a>:</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="250" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/bilder-seo-nussstrudel-titel-v2.png" alt="Keywords richtig platzieren: Screenshot Bilder-SEO: Beispiel Nussstrudel" class="wp-image-6844" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/bilder-seo-nussstrudel-titel-v2.png 576w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/bilder-seo-nussstrudel-titel-v2-300x130.png 300w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bilder-SEO: Rechts siehst du den Alt-Text und den Titel; beide Texte enthalten das Keyword. Zusätzlich habe ich das Bild vom Nussstrudel auch beschriftet.</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst erkennen, dass ich das Keyword „Nussstrudel nach Omas Rezept“ sowohl beim Titel als auch beim Alt-Text jeweils am Anfang eingegeben habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr zu Titel und Alt-Texten bei Bildern findest du in <a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-schreiben-fehler-und-tipps/">Blogbeitrag schreiben: 7 typische Fehler – und meine Tipps</a>, bei Punkt 6.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich an diese Vorgaben für Keyword-Platzierung bei Bildern hältst, fügt sich bei deinem Artikel alles rund zusammen: Dein Text und deine Bilder enthalten die Keywords; alles passt zusammen. Suchmaschinen und Leser*innen wissen immer, worum es im Beitrag geht. Perfekt!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde es eine gute Richtlinie, wenn die Leser*innen auf dem Bildschirm immer irgendwo das Keyword sehen können; entweder in einer Überschrift, einer Zwischenüberschrift oder im Fließtext. Also beim Scrollen mindestens 1 x Keyword pro Bildschirm-Seite, etwa alle 3-4 Absätze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie werden dadurch an das Thema erinnert und wissen immer, wo sie gerade sind und was sie gerade lesen. Gerade, wenn man viele Tabs im Browser offen hat, kann man leicht den Überblick verlieren und weiß nicht mehr, welchen Artikel man gerade liest.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-c99b6876859ae0c2aa3c67a6206d89c7" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Fazit: Die richtige Keyword-Platzierung bringt Sichtbarkeit!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du siehst: Es gibt bei Blogbeiträgen und Webseiten <strong>bestimmte Stellen, an denen du Keywords platzieren solltest</strong>. Suchmaschinen scannen diese Stellen und können erkennen, dass sich dein Beitrag um das Keyword – das Thema – dreht. <strong>Du verbesserst mit der Keyword-Platzierung also deine Chancen auf Sichtbarkeit.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber ganz abgesehen davon, dass diese Keyword-Platzierungen für Suchmaschinen wichtig sind: <strong>Du verbesserst den Artikel damit auch für Leser*innen!</strong> Er bekommt damit eine klare Struktur, und die Leser*innen wissen immer, worum es geht. Und das macht es angenehm, den Artikel zu lesen.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/eva_dragosits_texterin_wels-343-1024x683.jpg" alt="Eva Dragosits sitzt mit einem Laptop auf einem Hocker" class="wp-image-6878 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-a27fdb7045e4fedab991045d8f5eec22" id="h-macht-deine-website-das-kaufen-leicht" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.7"><strong>Macht deine Website das Kaufen leicht?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Hol dir das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus &#8211; mit 13 einfachen Fragen!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1490814533502d586226abcd2906c469" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Du hast Fragen zu Keywords? Oder brauchst Unterstützung bei Blog oder Website?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich helfe dir gerne weiter. Schicke mir eine kurze E-Mail, und wir vereinbaren ein unverbindliches Erstgespräch. Ich freu mich auf deine Nachricht!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="mailto:ed@eva-dragosits.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ich möchte ein Erstgespräch vereinbaren!</a></div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/keywords-richtig-platzieren/">Keywords richtig platzieren: So klappt&#8217;s mit besseren Google-Rankings</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keyword-Recherche einfach erklärt: So findest du gute Keywords</title>
		<link>https://eva-dragosits.at/keywords-finden/</link>
					<comments>https://eva-dragosits.at/keywords-finden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 11:19:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen basics]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite erhöhen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://eva-dragosits.at/?p=6787</guid>

					<description><![CDATA[<p>Manchmal kommt mir vor, als wären Keywords ein geheimnisumwitterter Mythos. Alle reden davon, wie wichtig sie sind; man bekommt jede Menge Infos dazu (und versteht nicht mal die Hälfte davon 😉); hört ehrfürchtig Storys von Keyword-Erfolgen. Und trotzdem bleibt alles vage und schwer zu greifen. Das möchte ich mit diesem Beitrag ändern: Gute Keywords sind&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/keywords-finden/">Keyword-Recherche einfach erklärt: So findest du gute Keywords</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Manchmal kommt mir vor, als wären Keywords ein geheimnisumwitterter Mythos. Alle reden davon, wie wichtig sie sind; man bekommt jede Menge Infos dazu (und versteht nicht mal die Hälfte davon <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />); hört ehrfürchtig Storys von Keyword-Erfolgen. Und trotzdem bleibt alles vage und schwer zu greifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das möchte ich mit diesem Beitrag ändern: Gute Keywords sind der Schlüssel dazu, dass deine Blogbeiträge und Website-Texte im Internet auch gefunden werden. In diesem Beitrag erkläre ich ausführlich und (hoffentlich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> )verständlich, </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>was Keywords sind, </li>



<li>wie sie funktionieren, </li>



<li>und wie du eine Keyword-Recherche durchführst, mit der du die richtigen Keywords findest! &nbsp;</li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-9fb569b838b072799b283b66a38f3246" id="h-inhaltsverzeichnis" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><a href="#was">Was ist ein Keyword?</a></li>



<li><a href="#wörtern">Aus wie vielen Wörtern besteht ein Keyword? Keywords, Mid-Tail Keywords, Long-Tail-Keywords</a></li>



<li><a href="#funktionieren">Wie funktionieren Keywords &#8211; wofür brauche ich sie?</a></li>



<li><a href="#warum">Warum die Keyword-Recherche so wichtig ist: 3 Beispiele</a></li>



<li><a href="#erkennst">Wie erkennst du gute Keywords? Suchvolumen &amp; Suchschwierigkeit</a></li>



<li><a href="#finde">Wie finde ich heraus, wonach die Leute suchen? Tools für die Keyword-Recherche</a></li>



<li><a href="#gehst">Wie gehst du vor, um ein gutes Keyword zu finden? So läuft eine Keyword-Recherche ab</a></li>



<li><a href="#fazit">Mein Fazit: Ohne Keywords geht’s nicht!</a></li>
</ol>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-210662cb4c7eced90bd9d42c5eecd2b3" id="was" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>1. Was ist ein Keyword?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du kennst das: Wenn du bei Google oder einer anderen Suchmaschine nach einem Thema suchst, tippst du deine Anfrage in die Suchmaske/den Suchschlitz ein. Und noch während du tippst, wird dir automatisch eine Liste angezeigt mit Vorschlägen dazu, wie deine Anfrage aussehen könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meistens sind Vorschläge dabei, die genau zu dem Thema passen, nach dem du suchst. Du musst nur auf den Vorschlag klicken, der dir am meisten zusagt, und bekommst passende Beiträge angezeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum ich das so ausführlich erkläre? Aus folgendem Grund: Die Vorschläge, die Google dir bei deiner Suche macht, das sind <strong>Keywords</strong>: Mit diesen Wörtern, die du bei der Suchmaschine Google (oder einer anderen Suchmaschine, zum Beispiel Bing oder Ecosia) eingibt, sagst du der Suchmaschine, wonach du suchst. Die Suchmaschine kann dir daraufhin Beiträge anzeigen, die dir Infos zu deinem Thema liefern.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-143d74b8f04551e089445276ebd04a3b" id="wörtern" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>2. Aus wie vielen Wörtern besteht ein Keyword? Keywords, Mid-Tail Keywords und Long-Tail-Keywords</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Keyword kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen. Korrekterweise müsste man ab 2 Wörtern von „Keywords“ (also der Mehrzahl), „Keyphrase“, „Mid-Tail Keyword“ oder „Long-Tail Keyword“ sprechen. Aber so genau wird das meistens nicht genommen; oft spricht man einfach von „Keyword“ (in der Einzahl), selbst wenn man eine Kombination aus mehreren Wörtern meint.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem solltest du folgende Unterscheidung kennen. Damit du weißt, wovon die Rede ist, wenn du diese Begriffe fallen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-keyword-aus-einem-wort" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Keyword aus einem Wort</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Keyword aus einem Wort besteht aus genau einem Wort. Solche Keywords sind oft sehr breit und allgemein; mit ihnen sucht man vielleicht erste Infos zu einem großen Thema.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorteil von Ein-Wort-Keywords: Sie werden häufig gesucht. Der Nachteil: Genau deshalb ist es schwierig, ein gutes Ranking zu bekommen. Mehr dazu erkläre ich im nächsten Abschnitt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispiele für Keywords, die aus einem einzigen Wort bestehen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ernährung</li>



<li>Achtsamkeit</li>



<li>Bergschuhe</li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-mid-tail-keywords" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Mid-Tail Keywords</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Keywords aus zwei bis drei Wörtern nennt man auch „Mid-Tail Keywords“. Wörtlich übersetzt bedeutet das &#8222;Schlüsselwort mit mittlerem Schwanz&#8220;, gemeint ist eine mittellange Kette an Suchbegriffen. Sie sind spezifischer als Keywords aus einem Wort; die Suche ist bereits genauer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorteil: Mit diesen Keywords bekommt man Artikel angezeigt, die ziemlich sicher zur Suchanfrage passen. Der Nachteil: Diese Kombinationen werden weniger häufig gesucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispiele für Mid-Tail-Keywords:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gesunde Ernährung Tipps</li>



<li>Achtsamkeit Übungen</li>



<li>Bergschuhe Weitwandern</li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-long-tail-keywords" style="font-size:20px"><strong>Long-Tail Keywords</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Long-Tail Keywords“ ist der Begriff für Keywords, die aus 3 oder mehr Wörtern bestehen. Wörtlich übersetzt sind das &#8222;Schlüsselwörter mit langem Schwanz&#8220;. Sie bestehen aus einer langen Kette an Suchbegriffen. Diese Keywords sind sehr spezifisch und genau.<br>Der Vorteil: Für solche Keywords ist oft wenig Konkurrenz da. Wenn du in deinem Blogartikel genau dieses Thema behandelst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er gefunden wird, wenn jemand nach diesen Wörtern sucht.<br>Der Nachteil: Diese Kombinationen an Wörtern werden nicht so oft gesucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispiele für Long-Tail Keywords:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ernährung Büro Meal Prep Low Carb Tipps</li>



<li>Achtsamkeit Übungen und Mediationen für Morgenroutine</li>



<li>Welche Bergschuhe Weitwanderung Jakobsweg Österreich</li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-eb15ebab7582bfdf5bdd7b8740e720a7" id="funktionieren" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>3. Wie funktionieren Keywords &#8211; wofür brauche ich sie?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Keywords sind quasi der <strong>Schlüssel zwischen der Suche und dem dazu passenden Beitrag</strong>. Deshalb heißen sie „Keywords“, auf Deutsch „Schlüsselwörter“:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vereinfacht gesagt läuft eine Internet-Suche folgendermaßen ab: </strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Jemand sucht nach einem bestimmtes Wort oder einer Kombination aus mehreren Wörtern; den Keywords eben.</li>



<li>Google scannt das Internet und erkennt blitzschnell, in welchen Artikeln und Beiträgen diese Wörter vorkommt.</li>



<li>Google zeigt daraufhin den Leser*innen diese Texte an – weil die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass sie das gesuchte Thema behandeln. &nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du nun möchtest, dass ein Beitrag von dir angezeigt wird, musst du zuerst wissen, welches Wort/welche Wörter die Menschen bei der Suche nach dem Thema eingeben. Diese Keywords musst du mehrere Male und an bestimmten Stellen in deinen Text einbauen. Google wird sie erkennen – und nun im Idealfall deine Seite bei den Suchergebnissen anführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau an diesem Punkt setzt die <strong>Keyword-Recherche</strong> an: Du findest damit heraus, <strong>welches Wort/welche Wörter in deinem Beitrag vorkommen müssen, damit der Beitrag bei der entsprechenden Suche auch tatsächlich in den Suchergebnissen auftaucht.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich zeige das an einem Beispiel: Jemand sucht nach „Achtsamkeit Übungen Meditationen Morgenroutine“. Wenn in einem Beitrag genau diese Wörter vorkommen, weiß die Suchmaschine, dass der Beitrag passende Infos liefert, und wird ihn bei den Suchergebnissen anzeigen. Die Person, die diese Wörter eingegeben hat, wird den Beitrag nun hoffentlich sehen und darauf klicken. Je weiter vorne der Beitrag zu finden ist, desto größer ist die Chance, dass das passiert. Ein Platz auf Seite 1 wäre ideal!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du also die Keywords kennst, kannst du sie bewusst in deine Texte einbauen. Wenn nicht, kannst du nur raten – und hoffen, dass dein Beitrag gefunden wird.</p>



<div style="height:47px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801"/><figcaption class="wp-element-caption">Wonach suchen die Menschen bloß?</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-e0b573140666650b1e1089e9e9ed5f0c" id="warum" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>4. Warum die Keyword-Recherche so wichtig ist: 3 Beispiele</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht denkst du dir jetzt: Hä? Was soll an diesen Keywords so schwierig sein? Meine Themen sind doch wichtig – die werden garantiert gesucht!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sache ist die: Du kannst mit deiner Einschätzung recht haben – oder voll daneben liegen. Du selbst bist tief in deinem Thema drin und kannst möglicherweise nicht einschätzen, was andere darüber wissen (wollen). Es kann gut sein, dass sie genauso denken und ticken wie du. Es kann aber auch komplett anders sein!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer Keyword-Recherche bekommst du einen <strong>objektiven Außenblick</strong>: Du hast Zahlen und Fakten auf dem Tisch und kannst deshalb klar erkennen, ob ein Begriff tatsächlich gesucht wird oder nicht. Ich zeige dir drei Beispiele, um das zu verdeutlichen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-beispiel-1-der-hefestriezel" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Beispiel 1, der Hefestriezel</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>erste Beispiel</strong> stammt von mir selbst, aus meinen Anfangstagen als Foodbloggerin: Ich hatte einen wunderschönen <a href="https://ichmussbacken.com/2017/04/02/hefestriezel/">Osterstriezel</a> gebacken und das Rezept auf dem <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Backblog</a> veröffentlicht. Als Titel für den Betrag wählte ich „Hefestriezel“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl der Hefestriezel super schmeckt (ich backe ihn nach wie vor jedes Jahr zu Ostern), wurde das Rezept nicht oft aufgerufen. Da ich nur hobbymäßig gebloggt habe, war mir das damals egal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst später habe ich begonnen, mich mit SEO auseinanderzusetzen und den Foodblog zu überarbeiten. Glaub mir, ich hatte dabei jede Menge Aha-Erkenntnisse – ich hatte in meinen ersten Jahren Bloggen so viel falsch gemacht!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade beim Hefestriezel habe ich viel gelernt. Ich habe dazu eine Keyword-Recherche gemacht. Hier siehst du die Ergebnisse einer solchen Recherche: Ich habe beim SEO-Tool Ubersuggest den Begriff &#8222;Hefestriezel&#8220; eingegeben sowie Alternativen dazu, und verglichen, wie oft die Begriffe pro Monat gesucht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse:</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><strong>Keyword</strong></td><td><strong>Wie oft gesucht in Österreich</strong></td><td><strong>Wie oft gesucht in Deutschland</strong></td></tr><tr><td>Hefestriezel</td><td>20</td><td>90</td></tr><tr><td>Osterstriezel</td><td>1.000</td><td>90</td></tr><tr><td>Osterzopf</td><td>720</td><td>8.100</td></tr><tr><td>Hefezopf</td><td>1.600</td><td>49.500</td></tr><tr><td>Germzopf</td><td>210</td><td>10</td></tr><tr><td>Germstriezel</td><td>590</td><td>10</td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Tabelle: Keyword-Recherche bei Ubersuggest zum Thema &#8222;Hefestriezel&#8220;, Februar 25</figcaption></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Du siehst: Ich hatte mit „Hefestriezel“ auf das aller-schlechteste aller möglichen Keywords gesetzt! Hefestriezel wird etwa 20 x pro Monate gesucht – das ist echt nicht viel. Dass mein schöner Striezel so wenig gefunden wurde, lag nicht am Rezept oder am Text, sondern einzig am Keyword!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe daraufhin den Blogbeitrag überarbeitet und das Wort „Osterstriezel“ in Titel, Text und Bilder eingebaut, und das Rezept wird nun öfter gefunden. Wenn ich Zeit habe, werde ich den Beitrag nochmal ändern und auf „Hefezopf“ optimieren. Dieses Wort wird am häufigsten verwendet, wenn jemand nach einem Rezept für einen Hefestriezel, Osterstriezel oder Hefezopf sucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei diesem Hefestriezel-Beispiel siehst du übrigens schön, dass Keywords in verschiedenen Ländern unterschiedlich oft gesucht werden. In Österreich ist der „Osterstriezel“ viel bekannter als in Deutschland; „Osterstriezel“ gehört zur österreichischen Sprache und wird hier entsprechend oft gesucht. In Deutschland offenbar weniger.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-beispiel-2-gewohnheiten-ver-andern" style="font-size:20px"><strong>Beispiel 2, „Gewohnheiten (ver)ändern“</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses&nbsp; Beispiel stammt aus meiner Arbeit für eine Kundin. In diesem Fall ging es um eine Keyword-Recherche für einen Blogartikel zum Thema „Gewohnheiten verändern“. Die Recherche hat gezeigt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Phrase „Gewohnheiten verändern“ wird in Deutschland etwa 40 x pro Monat gesucht.</li>



<li>„Gewohnheiten ändern“ wird hingegen 880 x gesucht!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man das weiß, schreibt man den Blogbeitrag natürlich zu „Gewohnheiten ändern“ verwendet. Am Inhalt ändert sich ja nichts; der kann bleiben. Trotzdem hat der Blogartikel mit diesem Keyword deutlich größere Chancen, bei Google gefunden zu werden, als die Variante mit „Gewohnheiten verändern“.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-beispiel-3-blockaden-losen" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Beispiel 3, „Blockaden lösen“</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Business Coachin hatte bereits eine Keyword-Recherche machen lassen und wollte von mir einen Blogartikel zum Thema „Blockaden lösen“ schreiben lassen. Die Recherche hatte ergeben, dass das ein tolles Keyword wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine eigene Recherche hat schnell gezeigt, dass „Blockaden lösen“ für eine Business Coachin eher nicht ideal ist: Danach wird oft gesucht, wenn jemand eine Blockade in der Wirbelsäule oder im Rücken hat und herausfinden möchte, wie man diese Blockade lösen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das war definitiv nicht das, was meine Kundin anbietet. Wir mussten nochmal überlegen, welches Keyword besser zu ihrem Business passt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die drei Beispiele zeigen: Es ist wirklich wichtig, dass du weißt, was die Leute suchen. Selbst wenn du überzeugt bist, dass deine Keywords super sind &#8211; weil sie für dich Sinn machen, kannst du völlig falsch liegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einer Keyword-Recherche bekommst du einen objektiven Blick darauf, was die Menschen tatsächlich suchen!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-50-1024x683.jpg" alt="Keywords finden: Frau in grüngestreiftem Shirt blickt fröhlich auf das Handy" class="wp-image-6803"/><figcaption class="wp-element-caption">Keyword-Recherche bringt deinen Beiträgen mehr Sichtbarkeit!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-84a9b2a7caf2c3c6817f47d39c393954" id="erkennst" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>5. Wie erkennst du gute Keywords? Suchvolumen &amp; Suchschwierigkeit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht hast du es dir beim vorigen Abschnitt schon gefragt, woher du wissen sollst, wie oft bestimmte Begriffe – Keywords – gesucht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier kommen nun deine beiden Helferlein <strong>„Suchvolumen“</strong> und <strong>„Suchschwierigkeit“</strong> ins Spiel. Bestimmte Tools für die Keyword-Recherche (mehr zu den Tools erfährst du im nächsten Abschnitt) arbeiten mit diesen beiden Fachbegriffen und helfen dir damit, dein Keyword einzuschätzen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Suchvolumen, Search Volume, abgekürzt mit &#8222;SV&#8220;:</strong><br>Das Suchvolumen gibt an, wie oft ein Keyword im Monat gesucht wird.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Suchschwierigkeit, Search Difficulty, abgekürzt mit &#8222;SD&#8220;; bei manchen Tools auch „Wettbewerb“ genannt:</strong><br>Die Suchschwierigkeit gibt an, wie leicht oder schwer es ist, für ein bestimmtes Keyword gefunden zu werden. Je größer die Suchschwierigkeit eines Keywords, umso schwieriger ist es, dafür zu ranken und bei Google auf die erste Seite zu kommen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wie du mit der Info zu Suchvolumen und Suchschwierigkeit umgehst, erfährst du beim Punkt „Keyword-Recherche“.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/eva_dragosits_texterin_wels-343-1024x683.jpg" alt="Eva Dragosits sitzt mit einem Laptop auf einem Hocker" class="wp-image-6878 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-a27fdb7045e4fedab991045d8f5eec22" id="h-macht-deine-website-das-kaufen-leicht" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.7"><strong>Macht deine Website das Kaufen leicht?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Hol dir das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus &#8211; mit 13 einfachen Fragen!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-4ff5321b77b72a52d3333cfa1e75fc05" id="finde" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.7"><strong>6. Wie finde ich heraus, wonach die Menschen suchen? <strong>Tools für die Keyword-Recherche</strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Tools, die dir helfen, gute Keywords zu finden. Ich stelle in diesem Blogbeitrag meine vier Lieblings-Tools für die Keyword-Recherche vor. Wenn du mehr wissen willst, findest du in <strong><a href="https://eva-dragosits.at/6-gratis-tools-fuer-die-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">7 kostenlose Tools für die Keyword-Recherche</a></strong> ausführliche Erklärungen zu diesen Tools sowie weitere kostenlose Recherche-Tools. Für einen Überblick und zum Sammeln von ersten Keyword-Ideen empfehle ich die folgenden 4 Tools.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-google-autocomplete-oder-google-suggest-weitere-fragen" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Google Autocomplete oder Google Suggest, „Weitere Fragen“</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Meine erste Anlaufstelle für die Keyword-Recherche ist Google selbst. Gib dein Thema bei Google ein und sieh dir an, welche Begriffe dir dazu vorgeschlagen werden (= Google Autocomplete; Google Suggest). Das sind Keywords, die oft gesucht werden. <br>Auch die „Weitere Fragen“-Box sowie die Vorschläge am Ende einer Seite zeigen dir an, wonach häufig gesucht wird. Diese Vorschläge finde ich immer super hilfreich!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="677" height="267" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Google-Suggest-fuer-Blogbeitrag-2.png" alt="Screenshot Google Suggest" class="wp-image-6791" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Google-Suggest-fuer-Blogbeitrag-2.png 677w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Google-Suggest-fuer-Blogbeitrag-2-300x118.png 300w" sizes="auto, (max-width: 677px) 100vw, 677px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot von Google Autocomplete/Suggest: automatische Vorschläge von Google, wenn ich nach &#8222;laktosefrei Backen&#8220; suche</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="887" height="535" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Google-weitere-Fragen.png" alt="Screenshot weitere Fragen" class="wp-image-6794" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Google-weitere-Fragen.png 887w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Google-weitere-Fragen-300x181.png 300w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Google-weitere-Fragen-768x463.png 768w" sizes="auto, (max-width: 887px) 100vw, 887px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot von &#8222;Weitere Fragen&#8220;: Diese Fragen werden mir angezeigt, wenn ich nach &#8222;Bergschuhe für Alpen&#8220; suche</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-google-trends" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Google Trends</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Blogartikel, Blogbeitrag, oder Blogpost? Adventskalender oder Adventkalender? Digitaler Adventskalender oder Online-Adventskalender?<br>Wenn du zwischen zwei oder mehreren ähnlichen Begriffen schwankst und nicht weißt, welcher Begriff häufiger gesucht wird, hilft <a href="https://trends.google.de/trends/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Google Trends</a> weiter. Du gibst die Begriffe ein und siehst sofort, welches Keyword öfter gesucht wird. Das nimmst du dann – und erhöhst damit die Chance, dass dein Artikel gefunden wird.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="579" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Google-Trends-fuer-Blogbeitrag-2-1024x579.png" alt="Screenshot Google Trendss" class="wp-image-6792" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Google-Trends-fuer-Blogbeitrag-2-1024x579.png 1024w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Google-Trends-fuer-Blogbeitrag-2-300x170.png 300w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Google-Trends-fuer-Blogbeitrag-2-768x434.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Google-Trends-fuer-Blogbeitrag-2.png 1180w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot: Ein Vergleich von &#8222;vegetarische Küche&#8220; (blau) und &#8222;vegetarische Rezepte&#8220; (rot) bei Google Trends.<br>Die Grafik zeigt, dass &#8222;vegetarische Rezepte&#8220; häufiger gesucht wird als &#8222;vegetarische Küche&#8220;.</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-chat-gpt-und-andere-kis" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Chat GPT und andere KIs</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch KI ist eine tolle Unterstützung bei der Keyword-Recherche. Gib das Thema ein, über das du schreiben möchtest. Dann frage die KI, wonach die Menschen suchen würden, die sich über dieses Thema informieren wollen. Lass dir am besten eine Liste mit 20 Vorschlägen und erstellen. Du bekommst damit viele Anregungen und Ideen, die du vielleicht nicht auf dem Schirm hattest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den kostenlosen Tools Google Autosuggest/Suggest; Weitere Fragen; <a href="https://trends.google.de/trends/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Google Trends</a> und ChatGPT/KI bekommst du einen guten Überblick darüber, wonach die Menschen suchen. Was allerdings fehlt, sind <strong>Informationen zu Suchvolumen und Suchschwierigkeit </strong>(siehe Punkt 4). Die bekommst du mit dem nächsten Tool, Ubersuggest.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-ubersuggest" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Ubersuggest</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Ubersuggest gibst du deine Keyword-Ideen ein und bekommst das Suchvolumen (SV) und die Suchschwierigkeit (SD) angezeigt. Du findest also heraus, wie oft ein Keyword gesucht wird und wie leicht oder schwierig es zu knacken ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die folgende Grafik zeigt, dass der Begriff „meal prep“ in Deutschland ein Suchvolumen, SV, von etwa 18.100 hat und eine Suchschwierigkeit. SD, von 25. Das ist super: Meal Prep wird also wirklich oft gesucht, und Ubersuggest schätzt die Suchschwierigkeit als niedrig ein. Wenn du einen guten, informativen und suchmaschinenoptimierten Beitrag dazu schreibst, hätte er vermutliche gute Chancen auf einen vorderen Platz bei Google.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="526" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Ubersuggest-Meal-Prep-1024x526.png" alt="Screenshot Ubersuggest" class="wp-image-6795" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Ubersuggest-Meal-Prep-1024x526.png 1024w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Ubersuggest-Meal-Prep-300x154.png 300w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Ubersuggest-Meal-Prep-768x395.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Ubersuggest-Meal-Prep.png 1311w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ubersuggest zeigt an, wie oft ein Wort in einem bestimmten Land gesucht wird (SV) und wie leicht/schwierig es ist, für diesen Begriff zu ranken</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">In der Gratis-Version kannst du bei Ubersuggest 2 oder 3 Keywords pro Tag abfragen (ich weiß nicht, wie viele es aktuell sind, weil ich nicht mit der kostenlosen Version arbeite). Das reicht oft auch aus: Du kannst deine Suche auf mehrere Tage verteilen und jeden Tag andere Keywords recherchieren. Oder auch mehrere Browser öffnen (Chrome, Firefox, Edge) und so deine Zahl der Suchanfragen pro Tag erhöhen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe Ubersuggest in der Bezahl-Version und möchte es nicht mehr missen; ich arbeite ständig damit.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-2396bf73199e1a8a8303501f735f531f" id="gehst" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>7. Wie gehst du vor, um ein gutes Keyword zu finden? So <strong>läuft eine Keyword-Recherche ab</strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wiederhole kurz, warum du überhaupt eine Keyword-Recherche machst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Deine Blogartikel und Website-Texte müssen Themen behandeln, nach denen gesucht wird.</li>



<li>Mit einer Keyword-Recherche findest du heraus, wonach die Leute suchen.</li>



<li>Dann schreibst du einen Text, der sowohl das Thema behandelt als auch die passenden Keywords enthält. So können Suchmaschinen erkennen, dass dein Artikel zum Keyword passt. Mehr dazu, wie du einen guten Blogbeitrag schreibst, findest du in <a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-aufbau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wie schreibt man einen Blogpost? Von der Idee zum perfekten Artikel</a> und in <a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-schreiben-fehler-und-tipps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blogbeitrag schreiben: 7 typische Fehler &#8211; und meine Tipps</a>. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt geht es darum, wie du ein gutes Keyword findest. Hier die einzelnen Schritte.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-schritt-1-du-uberlegst-dir-ein-thema-uber-das-du-schreiben-mochtest" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Schritt 1: Du überlegst dir ein Thema, über das du schreiben möchtest.</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Denk daran: Nur wenn du es schaffst, zu einem Thema zu schreiben, das gesucht wird, hat dein Beitrag auch eine echte Chance darauf, dass ihn überhaupt jemand liest. Du kannst den tollsten Beitrag schreiben – aber wenn das Thema nicht gesucht wird, wird er nicht gefunden und nicht gelesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst deshalb deine Denkweise umdrehen: <strong>Es geht bei deinen Blogartikel und Website-Texten nicht darum, worüber du schreiben willst. Sondern darum, wonach die Menschen suchen!</strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-schritt-2-keyword-recherche-mit-suchvolumen-und-suchschwierigkeit" style="font-size:20px"><strong>Schritt 2, Keyword-Recherche mit Suchvolumen und Suchschwierigkeit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im nächsten Schritt machst du dich auf die Suche nach Keywords, die das Thema abdecken, über das du schreiben willst. Du überlegst dir, wonach du selbst suchen würdest, und gibst diesen Begriff bei verschiedenen Tools ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst entweder erst allgemein bei Google und KI-Tools nach Keywords suchen, ohne dich mit Suchvolumen und Suchschwierigkeit zu beschäftigen. Oder sofort mit Ubersuggest oder einem ähnlichen Tool arbeiten, das dir diese Infos liefert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Je mehr Keywords du findest, desto besser!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-schritt-3-du-uberlegst-welches-keyword-am-besten-zu-deinem-thema-passt-und-gleichzeitig-potenzial-hat" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Schritt 3: Du überlegst, welches Keyword am besten zu deinem Thema passt und gleichzeitig Potenzial hat</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt wird’s konkret: Du siehst dir Suchvolumen und Suchschwierigkeit deiner Keyword-Ideen an und überlegst, wie gut diese Keywords ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein gutes Keyword ist eines, das ein hohes Suchvolumen hat und eine geringe Suchschwierigkeit. Das bedeutet, dass Menschen oft danach suchen, und es gleichzeitig wenig Artikel und Beiträge dazu gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du so einen Begriff entdeckst: Jackpot! Perfekt. Ein Beitrag mit diesem Keyword hat gute Chancen, bei Google auf den vorderen Seiten zu landen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider funktioniert das in der Praxis nicht so einfach, wie man es sich vorstellt: Auf diese Idee sind nämlich schon viele gekommen. Und je mehr Leute einen Beitrag zu einem Keyword schreiben, desto größer wird natürlich die Zahl der Beiträge, der Wettbewerb. Nach und nach verwandelt sich das gute Keyword mit geringer Suchschwierigkeit in eines mit einer mittleren oder hohen Suchschwierigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bei einer Keyword-Recherche hat man deshalb oft folgendes Dilemma:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Man findet Keywords, die oft gesucht werden, aber richtig schwierig zu knacken sind, weil die Konkurrenz so groß ist.<br></li>



<li>Oder man findet ein Keyword, das vielleicht nur 20-mal im Monat gesucht wird – dafür ist wenig Konkurrenz da. Da stellt sich die Frage, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Genau hier wird die Recherche spannend, fast so wie Detektivarbeit: Wenn deine ersten Keyword-Ideen eher mau sind, musst du dich auf die Suche nach besseren Keywords machen. Versuche, ums Eck zu denken, kreativ zu werden, neue Ansätze zu finden!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-21-1024x683.jpg" alt="Keywords finden: Frau mit Laptop blickt mit erhobenem Daumen fröhlich in die Kamera" class="wp-image-6800"/><figcaption class="wp-element-caption">Yay! Der Beitrag hat ein gutes Keyword &#8211; und damit Chancen auf Sichtbarkeit!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-hier-zwei-beispiele-fur-keywords-die-auf-den-ersten-blick-schwierig-sind" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Hier zwei Beispiele für Keywords, die auf den ersten Blick schwierig sind:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das riesengroße Keyword <strong>„Achtsamkeit“</strong> zum Beispiel wird laut Ubersuggest 22.200 mal gesucht, hat aber eine Suchschwierigkeit von 46. Das heißt, es gibt enorm viele Beiträge mit diesem Keyword. Da ist es echt schwer, sich durchzusetzen und bei Google auf die vorderen Seiten zu kommen!<br>Vielleicht schreibst du besser einen Beitrag zu <strong>„Gehmeditation“</strong>, mit einem Suchvolumen von 880 und einer Suchschwierigkeit von 21. Dieser Begriff wird immer noch oft genug gesucht, und es gibt noch nicht sooo viele Beiträge dazu.<br>Du kannst ja die beiden Keywords auch kombinieren, zum Beispiel so: „Gehmediation: Eine einfache Achtsamkeits-Übung“. Im Beitrag behandelst du die Gehmeditation als eine Achtsamkeits-Übung, und vielleicht hast du Glück und dein Beitrag taucht gelegentlich auch auf, wenn jemand nach Achtsamkeit sucht. In deinem Beitrag ist ja auch &#8222;Achtsamkeit&#8220; enthalten, auch wenn es hauptsächlich die Gehmeditation geht.</li>



<li>Wenn ein Keyword überhaupt nicht gesucht wird, kannst du das Thema vielleicht so drehen, dass es zu einem anderen Begriff passt, der häufiger gesucht wird. Manchmal ist das Wort, zu dem man gefunden werden möchte und das man selbst als „richtig“ empfindet, einfach nicht das, wonach die Menschen suchen!<br>Beispiel: „<strong>Schlafprobleme lösen“</strong> wird 50 x im Monat gesucht; <strong>„schneller einschlafen“</strong> 5.400 x. <strong>„Bloggen anfangen“</strong> hat ein Suchvolumen von 20; <strong>„Blog starten“</strong> hingegen ein Suchvolumen von 210 – das 10-fache von „Bloggen anfangen“!<br></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du trotz allem Grübeln und Recherchieren nichts Passendes findest, stellt sich die Frage, ob du den Beitrag trotzdem schreiben möchtest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Ansatz: Wenn dir das Thema wichtig ist und du es einfach auf deinem Blog behandeln möchtest: Pfeif auf die Keywords und schreibe deinen Beitrag! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst den Beitrag ja auf andere Weise sichtbar machen: Du kannst ihn auf Social Media teilen, kannst ihn im Newsletter verlinken, kannst von anderen Blogartikeln dazu verlinken. Und wer weiß, Google und das Internet sind manchmal unberechenbar – vielleicht geht der Artikel ja durch die Decke, obwohl das Keyword wenig gesucht wird. Es ist nicht immer logisch, was Google da so macht!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-156edc8679006063e1e301f2c7990f66" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>8. Mein Fazit: Ohne Keywords geht’s nicht!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du möchtest, dass ein Beitrag von dir im Internet auch gefunden wird, kommst du um eine Keyword-Recherche nicht herum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe hier die Infos und den Weg zu guten Keywords so übersichtlich und einfach wie möglich beschrieben. Ich hoffe, dass jetzt klarer ist, warum Keywords so wichtig sind und wie du bei der Recherche vorgehst!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber auch wenn du nun weißt, wie du gute Keywords findest, muss ich dazusagen: Die Suche nach dem besten Begriff ist oft wirklich knifflig; da kann man echt die Nerven verlieren <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> . Es braucht viel Übung, bis man die Recherche im Griff hat und gute Keywords erkennen kann. Und selbst dann kann man sich irren – weil Google das ganz anders sieht, als man es sich vorgestellt hat. Dann muss man weiter recherchieren und den Beitrag überarbeiten. Zum Glück kann man online ja immer nachbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber ich kann dir versichern: Je vertrauter du mit der Keyword-Recherche wirst, desto leichter wird’s. Also bleib dran – ohne Keywords geht’s nicht!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/eva_dragosits_texterin_wels-343-1024x683.jpg" alt="Eva Dragosits sitzt mit einem Laptop auf einem Hocker" class="wp-image-6878 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-a27fdb7045e4fedab991045d8f5eec22" id="h-macht-deine-website-das-kaufen-leicht" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.7"><strong>Macht deine Website das Kaufen leicht?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Hol dir das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus &#8211; mit 13 einfachen Fragen!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-10645e107986811f51be6a10908a54ac" id="h-du-suchst-jemanden-der-dir-bei-keyword-recherche-website-oder-blog-weiterhilft" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Du suchst jemanden, der dir bei Keyword-Recherche, Website oder Blog weiterhilft? </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Melde dich gerne bei mir: Schick mir eine kurze E-Mail, und wir vereinbaren ein unverbindliches Erstgespräch. Ich freue mich auf deine Nachricht!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button">Ich möchte ein Erstgespräch vereinbaren!</a></div>
</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-bccd1dd9767e1f31cf2c6f44d70c7b74" id="h-fur-pinterest" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Für Pinterest:</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="1024" data-id="6812" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-2-640x1024.jpg" alt="Pinterest Pin" class="wp-image-6812" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-2-640x1024.jpg 640w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-2-188x300.jpg 188w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-2-768x1229.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-2-960x1536.jpg 960w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-2-1280x2048.jpg 1280w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-2-scaled.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="1024" data-id="6813" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-3-640x1024.jpg" alt="Pinterest Pin" class="wp-image-6813" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-3-640x1024.jpg 640w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-3-188x300.jpg 188w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-3-768x1229.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-3-960x1536.jpg 960w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-3-1280x2048.jpg 1280w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-3-scaled.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="1024" data-id="6814" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-640x1024.jpg" alt="Pinterest Pin" class="wp-image-6814" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-640x1024.jpg 640w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-188x300.jpg 188w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-768x1229.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-960x1536.jpg 960w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-1280x2048.jpg 1280w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/Keyword-Recherche-scaled.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>
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		<item>
		<title>Wie schreibt man einen Blogpost? Von der Idee zum perfekten Artikel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 12:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beliebt]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen basics]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Business]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist es dir schon mal passiert, dass du einen spannenden Blogartikel angeklickt hast – und dann schnell wieder raus warst, weil er doch nicht so interessant war? In diesem Beitrag erfährst du alles darüber, wie du einen Blogpost so aufbaust und schreibst, dass er die Leserinnen und Leser von Anfang bis zum Schluss begeistert und&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ist es dir schon mal passiert, dass du einen spannenden Blogartikel angeklickt hast – und dann schnell wieder raus warst, weil er doch nicht so interessant war? In diesem Beitrag erfährst du alles darüber, wie du einen Blogpost so aufbaust und schreibst, dass er die Leserinnen und Leser von Anfang bis zum Schluss begeistert und in den Suchergebnissen weit vorne auftaucht!</p>



<span id="more-4467"></span>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-47acd3ac0a6aafe4fd84edb665467936" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul id="Ausgangspunkt" class="is-style-arrow wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#Ausgangspunkt">Ausgangspunkt: Idee vorhanden, Text fehlt</a></li>



<li><a href="#Grundregeln">Blogpost schreiben: 3 Grundregeln für Inhalt und Schreibstil</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#einziges">1. Nur ein einziges Thema!</a></li>



<li><a href="#schreib">2. Schreib für die Leserinnen und Leser &#8211; und nicht für dich!</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#sprache">3. Einfache Sprache</a></li>
</ul>
</li>



<li><a href="#schritte">Aufbau von Blogposts: 5 Schritte zum Blogartikel, der begeistert</a>












<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#einleitung">Schritt 1: Einleitung: kurz &amp; stark</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#hauptteil">Schritt 2: Hauptteil: strukturiert, übersichtlich, abwechlsungsreich</a><ul><li><a href="#wichtigste">a. Die wichtigste Info zuerst</a></li></ul>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#länge">b. Ideale Länge</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#überschriften">c. Knackige Überschriften</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#absätze">d. Kurze, übersichtliche Absätze</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#bilder">e. Bilder, Grafiken &amp; Videos</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#interne">f. Interne und externe Links</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#schluss">Schritt 3: Schluss &amp; Fazit </a></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#call">Schritt 4: Call to Action, Handlungsaufforderung</a></li>



<li><a href="#feinschliff">Schritt 5: Blogpost-Feinschliff und letzter Check</a></li>
</ul>
</li>



<li><a href="#fazit">Fazit: Ein guter Blog Post fesselt die Leser*innen</a></li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-15fd1ccf4750e0b73749386cfab5714a" id="Ausgangspunk" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Ausgangspunkt: Idee für den Blogpost vorhanden, Text fehlt </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gehe von folgendem Szenario aus: Du hast einen eigenen Blog, hast eine Idee für einen Blogpost &#8211; auch &#8222;Blog Post&#8220;, &#8222;Blogbeitrag&#8220;, &#8222;Blogartikel&#8220; oder &#8222;Blog entry&#8220; genannt &#8211; gefunden, und willst jetzt den Blogpost schreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast nun zwei Möglichkeiten: Entweder du machst vor dem Schreiben eine Keyword-Recherche, oder du schreibst ohne Keyword-Recherche zu einem Thema, das dir wichtig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dir wichtig ist, dass dein Blogbeitrag im Internet gefunden wird, dann solltest du unbedingt eine Keyword-Recherche machen. Du findest auf meinem Blog drei Artikel, die dir dabei helfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In <a href="https://eva-dragosits.at/keywords-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Keyword-Recherche einfach erklärt: So findest du gute Keywords</a> erfährst du, wie du dabei vorgehst. </li>



<li>Im Blogpost <a href="https://eva-dragosits.at/keywords-richtig-platzieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Keywords richtig platzieren: So klappt&#8217;s mit besseren Google-Rankings</a> gibt es die Infos dazu, wo du deine Keywords platzieren musst, damit dein Blogbeitrag bei Google gefunden wird.</li>



<li>Und in <a href="https://eva-dragosits.at/6-gratis-tools-fuer-die-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">7 kostenlose Tools für die Keyword-Recherche</a> findest du ausführliche Infos zu hilfreichen Tools für die Keyword-Recherche.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich würde dir unbedingt empfehlen, vor dem Schreiben deines Blogbeitrags eine Keyword-Recherche zu machen. Sonst steckst du viel Aufwand und Zeit in einen Blogartikel, der bei Google wenig oder gar nicht gefunden wird.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-6-1024x683.jpg" alt="Blogpost schreiben: Frau mit Laptop mit grübelndem Blick" class="wp-image-5991"/><figcaption class="wp-element-caption">Und wie schreibe ich den Blogpost jetzt?!?</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-2400404ccef3c6d7bfadf6daaca0d458" id="Grundregeln" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Den perfekten Blogpost schreiben: Drei Grundregeln für Inhalt und Schreibstil</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unabhängig davon, wie du zu deinem Thema gekommen bist und worüber du auf deinem Blog schreibst, sind bei Blogposts <strong>drei Dinge</strong> wichtig:</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-b09c1e4e5ac2963d4ad3bfa1f01fc6d9" id="einziges" style="color:#bd2e65;font-size:20px"><strong>Grundregel 1: Schreib im Blogpost über ein einziges Thema!</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Achte darauf, dass du den Blogbeitrag so schreibst, dass er sich genau um <strong>ein Thema</strong> dreht! Das heißt nicht, dass er kurz sein muss und sich nur auf einen einzigen Aspekt konzentriert. Du kannst gerne breit und ausführlich über ein großes Thema schreiben, kannst Unterthemen und Unterpunkte dazunehmen, kannst Storys schreiben. Das ist alles okay – solange es zum Thema gehört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich bei deinem Blogbeitrag auf dein Thema konzentrierst, ist das gut für die Leserinnen und Leser – und auch gut für Google und Suchmaschinen. Die wissen dann, dass sich der Beitrag ein bestimmtes Thema behandelt. Das ist gut für dein Ranking.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du solltest deshalb nicht in einem Beitrag zwei oder mehrere unterschiedliche Themen behandeln. Das verwirrt sowohl die Leser*innen als auch die Suchmaschinen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispiel</strong><br>In diesem Beitrag schreibe ich ausschließlich darüber, wie du gute Blogbeiträge schreibst und aufbaust. Ich schreibe nicht darüber, wie du Themen für einen Blogbeitrag findest, oder wie eine Keyword-Recherche durchführst. Diese Themen bekommen eigene Beiträge. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-f56de0372f7ecf3ddb6a98fc4b723446" id="schreib" style="color:#bd2e65;font-size:20px"><strong>Grundregel 2: Schreib für die Leserinnen und Leser &#8211; nicht für dich!</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mach dir klar, dass du den Blogpost <strong>für deine Leserinnen und Leser</strong> schreibst und nicht für dich. Ein Blogartikel ist keine Nabelschau, kein „ich, ich, ich“. Es sei denn, du willst wirklich mal einen persönlichen Beitrag schreiben, um dich mit deiner Persönlichkeit zu zeigen. Das darf gerne mal sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du aber Blogartikel schreiben willst, die Leserinnen und Leser auf deinen Blog bringen und sie von dir und deinem Business überzeugen, reicht die persönliche Schiene nicht aus. Du musst dich als <strong>Expertin oder Experte</strong> zeigen, und dein Content, der Inhalt deines Artikels, muss ihnen <strong>Mehrwert bieten</strong>. Gib Tipps, biete hilfreiche Informationen, Erklärungen, Anleitungen an. Die Leserinnen &amp; Leser sollten in deinem Blogartikel etwas erfahren oder lernen, das ihnen weiterhilft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sprich</strong> im Artikel die Leserinnen und Leser <strong>persönlich an</strong>, mit „Sie“ oder „du“, je nachdem, wie du das auf deiner Website handhabst. Rede mit ihnen. Beziehe sie ein.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispiel</strong><br>Ich könnte den vorigen Absatz auch so schreiben:<br><em>&#8222;Ich spreche im Artikel die Leser*innen persönlich an, mit „du“. So, wie ich das auf meiner Website handhabe. Ich rede mit ihnen. Beziehe sie ein.&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Merkst du den Unterschied? Ich persönlich fühle mich vom zweiten Text nicht angesprochen. Da denke ich mir, „Aha, interessant. So macht sie das also.“ Dass ich dieses Prinzip für mich selber übernehmen könnte?!? Das kann ich diesem Text nicht entnehmen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-4f4a64b2e4b9603a7e2cafc159b5d1a5" id="sprache" style="color:#bd2e65;font-size:20px"><strong>Grundregel 3: Einfache Sprache &#8211; schreib im Blogpost so, wie du sprichst!&nbsp;</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-8-1024x683.jpg" alt="Blog Post schreiben und aufbauen: Frau blickt mit Laptop und Daumen hoch in die Kamera" class="wp-image-5993"/><figcaption class="wp-element-caption">Einfach so schreiben, wie man spricht? Für Online-Texte ideal!</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Genau, du hast richtig gelesen: Schreib in deinen Blogposts so, wie du sprichst!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls du jetzt verwundert den Kopf schüttelst: Schau dir Blogartikel an, die du gerne liest, und achte auf die Sprache. Gute Blogbeiträge sind in einer einfachen, gut verständlichen Sprache geschrieben. Ohne komplizierte Wörter, Fachbegriffe und lange Sätze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man kann solche Artikel gut und leicht lesen. Man versteht sie, muss beim Lesen nicht viel denken; das Lesen ist angenehm. Solche Texte liest man gerne, da bleibt man hängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also: Pack beim Bloggen dein Expert*innen-Vokabular in die Schublade. Schreibe so, wie du sprichst. So, wie du mit deiner Freundin beim Kaffee über das Thema sprichst!</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-e6be11c5bfe4bab13a177a1a7b60bbc7" id="schritte" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>5 Schritte zum Blogpost, der begeistert: Aufbau, Struktur &amp; jede Menge Tipps</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-d5f0138a01379ece97765fccef229222" id="schritte" style="color:#bd2e65;font-size:20px"><strong>Von der starken Einleitung bis zum Feinschliff</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast die Idee und das Thema für deinen Blogpost gefunden, und du weißt, worauf du beim Schreiben generell achten musst. Jetzt wird es ernst: Nun geht es daran, dass du deine <strong>Ideen ordnest</strong>, den Artikel <strong>strukturierst, schreibst</strong> und <strong>hübsch machst</strong>, und ihn insgesamt für die Leser*innen <strong>informativ und ansprechend</strong> gestaltest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kümmerst dich also um </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einen klaren Aufbau des Blogposts und eine übersichtliche Struktur;</li>



<li>einen roten Faden, der die Leser*innen durch den Beitrag leitet;</li>



<li>um ein schönes und ansprechenden Gesamtbild;</li>



<li>und darum, dass die Leserinnen und Leser weitere spannende Infos finden.</li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-4e96364b85ae0d42ec954048f453dd01" id="einleitung" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Schritt 1: Einleitung des Blogposts: kurz und stark</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:20px"><strong>Folgende Punkte solltest du bei der Einleitung des Beitrags beachten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Einleitung sollte <strong>kurz &amp; stark</strong> sein. Ein bis zwei Absätze reichen: Du sagst den Leser*innen glasklar, worum es im Beitrag geht und was sie darin lesen werden.</li>



<li>In der Einleitung solltest du die <strong>Keywords </strong>verwenden oder dein <strong>Thema</strong> nennen, und zwar möglichst weit vorne. Du kannst nicht davon ausgehen, dass deine Leser*innen aus der Überschrift wissen, worum es geht. Deshalb stellst du das nochmal klar.</li>



<li>Dass du in der Einleitung das Keyword oder das Thema nennst, ist übrigens auch für Google und Suchmaschinen wichtig: Die wissen dann, dass die Überschrift zum Inhalt passt. </li>



<li>Die Einleitung sollte den <strong>Inhalt anteasern</strong>: Die Leser*innen sollen Appetit auf den Artikel bekommen.</li>



<li>Du kannst in der Einleitung kreativ werden, musst aber nicht. Wichtiger ist, dass <strong>Keyword/Thema und Inhalt des Artikels</strong> genannt werden. Das kann auch ganz direkt und geradeheraus sein. Das ist oft eindeutiger als kreative Formulierungen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp</strong><br>Es kann ganz schön knifflig sein, eine gute &amp; knackige Einleitung zu schreiben. Vor allem dann, wenn der Text unfertig im Kopf herumschwebt und nicht klar ist, wie die endgültige Version aussehen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du anfängst, deinen Blogpost zu schreiben, und dir beim Schreiben keine überzeugende Einleitung einfällt, dann lass sie erst mal weg. Beginne stattdessen direkt mit dem Text.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einleitung schreibst du dann, wenn du den Artikel fertig geschrieben hast. Hinterher ist es meistens leichter, den Inhalt zusammenzufassen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-a1eee324955f6a7452473c5d283e9150" id="hauptteil" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Schritt 2: Hauptteil des Blogposts: strukturiert, übersichtlich, abwechslungsreich</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph" id="hol">Jetzt geht es beim Blogpost an den Aufbau des Hauptteils: Der Hauptteil soll die Leser*innen so sehr begeistern und fesseln, dass sie dranbleiben und weiterlesen. Und das geht so:</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="wichtigste" style="font-size:20px"><strong>a. Hol im Blogpost die Leser*innen sofort ab: Die wichtigste Info zuerst!</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auf dem Bildschirm wird von oben nach unten gelesen. Wenn das „oben“ nicht gefällt, gibt es auch kein „unten“ mehr: die Leser*innen scrollen nicht weiter, sondern klicken raus.</li>



<li>Überlege dir beim Aufbau deines Blogbeitrags, welche Aspekte deines Themas für deine Leser*innen besonders <strong>wertvoll und interessant</strong> sind. Die schreibst du <strong>zuerst</strong>. Wenn diese ersten Absätze interessieren, sind die Chancen gut, dass die Leser*innen dranbleiben.</li>



<li>Die <strong>weniger wichtigen Inhalte</strong> folgen danach, und zwar in <strong>abfallender Reihenfolge</strong>.</li>



<li>Die Inhalte sollten einen <strong>roten Faden</strong> haben, also logisch aufeinander aufbauen.</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-3-1024x683.jpg" alt="Blog Post Aufbau: Frau blickt konzentriert auf den Laptop" class="wp-image-5988"/><figcaption class="wp-element-caption">Den roten Faden finden: Der Kopf raucht</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="länge" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>b. Die ideale Länge: Wie lang soll ein Blogpost sein?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Länge von Blogposts gibt es keine allgemeingültige Regel. Es kommt immer darauf an &#8211; sie sind so lang, wie sie sein müssen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zwei Hinweise</strong> habe ich, die bei der Orientierung helfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Um von Google und Suchmaschinen gefunden zu werden, sollte ein Blogbeitrag <strong>mindestens 300 Wörter</strong> haben.</li>



<li>Momentan sind <strong>lange Blogartikel</strong> mit 2.000 und mehr Wörtern <strong>sehr beliebt</strong>, gerade dann, wenn diese Blogartikel ein Thema umfassend und ausgiebig behandeln. Du kannst so ausführlich schreiben, wie du es für nötig hältst.</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="überschriften" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>c. Knackige Überschriften &#8211; damit die Leser*innen weiterlesen!</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Besucherinnen und Besucher lesen Blogposts nicht gründlich von oben bis unten durch, sondern <strong>scannen</strong> sie: Sie überfliegen den Beitrag, springen von Zwischenüberschrift zu Zwischenüberschrift. Und wenn ihnen etwas interessant oder spannend vorkommt, bleiben sie hängen und lesen gründlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Überschriften</strong> helfen ihnen dabei, diese spannenden Abschnitte zu erkennen. Je <strong>aussagekräftiger und interessanter</strong> deine Überschrift oder Zwischenüberschrift klingt, desto besser!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Überschriften und Zwischenüberschriften geben dem Blogpost auch optisch eine schöne, übersichtliche Struktur. Vielleicht hast du schon die Begriffe <strong>H1, H2, H3, &#8230; </strong>gehört? Das „H“ steht für Headline. H1 bedeutet also Headline 1, H2 ist Headline 2, und so weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Blogposts müssen <strong>Überschriften und Zwischenüberschriften</strong> nach diesen Hs <strong>gegliedert</strong> sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Überschrift ist eine <strong>H1-Überschrift</strong>; die darf in einem Blogbeitrag nur <strong>einmal</strong> vorkommen.</li>



<li>Die Überschriften der <strong>nächsten Ebene</strong> sind <strong>H2-Überschriften</strong>. </li>



<li><strong>Unterebenen</strong> dazu sind <strong>H3-Überschiften</strong>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Headlines/Überschriften gliedern den Text und machen ihn übersichtlich, für Menschen genauso wie für Suchmaschinen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm dir bitte unbedingt die Zeit, beim Blogpost an <strong>starke Zwischenüberschriften</strong> zu denken. Erinnere dich daran: Die sind deine Chance, deine Leser*innen auf deine Inhalte aufmerksam zu machen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dir schwer tust mit der Formulierung von knackigen Überschriften und Zwischenüberschriften, dann schreibe den Text zuerst so, wie du es gewohnt bist. Die (Zwischen-)Überschriften fügst du am Schluss ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder frag künstliche Intelligenz, KI, um Hilfe: Gib die erste Idee für deine Überschrift ein und bitte die KI, dir 20 alternative Überschriften zu schreiben, die zum Weiterlesen anregen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="absätze" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>d. Kurze, übersichtliche Absätze: weniger ist mehr</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Blogposts sollen für das Auge angenehm zu erfassen und zu lesen sein. Deshalb sollten Absätze folgendermaßen gestaltet sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Absätze sollten <strong>kurz</strong> sein, etwa 3-5 Zeilen lang sein. Das reicht!</li>



<li>Zwischen den Absätzen sollten <strong>großzügige Abstände</strong> sein. Der Blogpost wird dadurch aufgelockert.</li>



<li>Der Text sollte <strong>nicht den gesamten Bildschirm</strong> füllen, also von links bis rechts gehen. Er sollte schmäler sein und einen Rand haben. Dann müssen die Leser*innen beim Lesen nicht den Kopf hin und her bewegen.</li>



<li>Aufzählungen sollten nicht im Text stattfinden, sondern als <strong>Bullet Points</strong>. Die lockern auf und machen das Lesen einfacher. So wie diese Aufzählung.</li>



<li><strong>Gefettete Wörter</strong> <strong>und Sätze</strong> sorgen für bessere Lesbarkeit: Sie helfen den Leser*innen, wichtige Info zu erkennen und zu erfassen. Das Auge bleibt an den gefetteten Wörtern hängen, das Scannen und Überfliegen von Texten wird einfacher.</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="bilder" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>e. Bilder, Infografiken, Videos: Lockere den Blogpost auf! </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Blogpost, der nur aus Text besteht? Puh. Anstrengend zu lesen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bilder, Grafiken und Videos <strong>brechen </strong>den Blogbeitrag <strong>optisch auf</strong>. Wenn es irgendwie möglich ist und thematisch passt, dann baue Bilder, Grafiken oder Videos ein. Die werten den Blogartikel auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp</strong><br>Du hast keine passenden Bilder? Auf Pixabay oder Unsplash kannst du dir kostenlose Bilder herunterladen.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-5-1024x683.jpg" alt="Perfekten Blogpost schreiben: Frau sieht happy aus, hat Handy in der Hand" class="wp-image-5990"/><figcaption class="wp-element-caption">Bilder, Grafiken &amp; Videos lockern den Blogbeiträge auf und machen Spaß </figcaption></figure>
</div>


<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="interne" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>f. Interne und externe Links: Halte die Leserinnen &amp; Leser auf der Website</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Interne Links</strong> in Blogposts sind <strong>Links zu anderen Beiträgen auf deiner Website</strong>. Die Leser*innen können weiterklicken und weitere Blogartikel von dir lesen. Du zeigst ihnen damit, dass du dich mit deinem Themenbereich auseinandersetzt und viel zu sagen hast.&nbsp;</li>



<li><strong>Externe Links</strong> sind ebenfalls <strong>hilfreich</strong> für die Leser*innen. Solche externen Links nehmen deinen Leser*innen Arbeit ab und leiten sie zu weiterführenden Informationen weiter..</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-b313e9aa7a9b71ee9bc342a05452c7b4" id="schluss" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Schritt</strong> <strong>3: Schluss &amp; Fazit des Blogposts: Fasse den Inhalt zusammen und zieh Bilanz </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dein Blogpost ist fertig geschrieben. Aufbau passt, Sprache passt, Bilder passen. Du hast alles gesagt, was zu sagen ist. Jetzt musst du nur noch elegant raus aus dem Text. Und das machst du im Schluss des Beitrags.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im letzten Absatz des Blogposts schreibst du das <strong>Fazit</strong>. Du sagst du nochmals, <strong>worum es im Beitrag gegangen ist</strong>.</li>



<li>Im Fazit nennst du nochmals das <strong>Keyword/Thema</strong> des Blogbeitrags. Das ist wiederum wichtig für die Leser*innen, um sie abschließend nochmal an das Thema zu erinnern, und für Suchmaschinen.</li>



<li>Außerdem ziehst du dein <strong>persönliches Fazit</strong>, beispielsweise so:
<ul class="wp-block-list">
<li>Du sagst, welche Schlüsse du aus dem Thema ziehst.</li>



<li>Du sagst, wie du mit dem Thema umgehst.</li>



<li>Du gibst einen Ausblick darauf, wie sich das Thema deiner Meinung nach entwickeln wird.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-23fc93263267c11fa1ab3d71a3990975" id="call" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Schritt 4: Der Call to Action, die Handlungsaufforderung: Sag den Leser*innen, was sie tun sollen</strong></h4>



<p class="is-style-default wp-block-paragraph" id="call">Nach dem Fazit kommt der <strong>Call to Action, CTA, die Handlungsaufforderung</strong>: Du sagst deinen Leser*innen, was sie jetzt tun sollen. Zum Beispiel</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>deine Produktseite anschauen,</li>



<li>deinen Newsletter abonnieren,</li>



<li>eine E-Mail schicken,</li>



<li>einen Termin buchen,</li>



<li>weitere Blogartikel lesen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Call to Action, die Handlungsaufforderung, versucht, die Leute mit einem spannenden Angebot am Ball zu halten. Das Ziel ist, dass sie nach dem Lesen des Blog Posts nicht rausklicken, sondern sich bei dir umsehen und merken, was auf deiner Website oder deinem Blog alles so geboten wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte konzentriere dich auf <strong>eine einzige Handlungsaufforderung</strong>: Wenn du zu viele Möglichkeiten anbietest &#8211; Newsletter abonnieren, Erstgespräch buchen, kostenloses Angebot herunterladen &#8211; kann es passieren, dass die Leserinnen und Leser überfordert sind und gar nirgends klicken, sondern einfach den Beitrag schließen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb: <strong>Nur ein Call to Action pro Blogpost!</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-1024x683.jpg" alt="Blog post schreiben: Frau blickt gutgelaunt auf den Laptop" class="wp-image-5994"/><figcaption class="wp-element-caption">Zuletzt noch ein unwiderstehlicher Call-to-Action</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-b4405abaa3e66b777d4dbd927af2a386" id="feinschliff" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Schritt 5: Blogpost-Feinschliff und letzter Check!</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du den Blogpost fertig geschrieben hast, bist du einen großen Schritt weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt ist noch eines zu zu tun: Bitte, bitte, bitte <strong>lies deinen Artikel mindestens ein Mal durch, bevor du ihn veröffentlichst</strong>. Bei diesem Feinschliff-Durchgang wirst noch viele Kleinigkeiten entdecken, die du verbessern kannst, und ihn runder und interessanter machen.!</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-achte-beim-blogpost-feinschliff-auf-folgende-dinge" style="font-size:20px"><strong>Achte beim Blogpost-Feinschliff auf folgende Dinge:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ist der Artikel <strong>leicht zu lesen</strong>? Oder stolperst du über lange Sätze und schwierige Wörter?</li>



<li>Passen alle Absätze zum <strong>Thema</strong> – oder bist du abgedriftet?</li>



<li>Stimmt der Aufbau des Blogposts:
<ul class="wp-block-list">
<li>Sind die <strong>Überschriften und Zwischenüberschriften</strong> so <strong>aussagekräftig</strong>, dass man beim Scannen den Inhalt erfasst?</li>



<li>Sind die Absätze in einer <strong>logischen Reihenfolge</strong>?</li>



<li>Sind die <strong>Absätze kurz</strong> genug? Wenn nein: Kannst du sie kürzen?</li>
</ul>
</li>



<li>Sind <strong>Rechtschreibfehler</strong> im Text? <br>Wenn du unsicher bist, empfehle ich dir <a aria-label="mentor.duden.de (opens in a new tab)" class="ek-link" href="https://mentor.duden.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mentor.duden.de</a>. Dort kannst du kostenlos Texte eingeben und Rechtschreibung und Grammatik überprüfen lassen.</li>



<li>Ist das <strong>Design luftig und ansprechend</strong>?</li>



<li>Sind die <strong>Bilder, Grafiken oder Videos </strong>an passenden Stellen eingebaut, sodass sie den Inhalt unterstützen?</li>



<li>Wissen die Leser*innen, was sie <strong>am Ende des Blogbeitrags </strong>tun sollen? Hast du einen Call to Action?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du nickst bei allen Punkten? Großartig! Du hast es geschafft. Dein Blogpost ist top geschrieben und aufgebaut und sollte gut ranken. Jetzt kann er raus. Gratuliere!</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-4-1024x683.jpg" alt="Blog entry Aufbau: Frau blickt mit Laptop und Victory-Symbol happy in die Kamera" class="wp-image-5989"/><figcaption class="wp-element-caption">Geschafft! Der Blogbeitrag darf raus!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-4337a061efcf6d6da68c12b32fd60e73" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fazit: Ein gut geschriebener Blogpost fesselt die Leser*innen von Anfang bis zum Schluss!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein klarer und gut durchdachter Aufbau macht deinen Blogpost leserfreundlich, übersichtlich und abwechslungsreich. Die Leser*innen werden von Anfang bis Ende durch das Thema geführt; es ist ein roter Faden da; du vermittelst deine Botschaft &amp; Idee klar und überzeugend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin ein großer Fan dieser Regeln für den Aufbau und das Schreiben von Blogposts und finde sie für Bloggerinnen und Blogger sehr hilfreich: Sie geben ein Gerüst vor, das du mit deinen Ideen und Inhalten befüllen kannst. Es sind Eckpunkte, an denen du sich orientieren und festhalten kannst. Sehr praktisch!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-00f4e8af1328665fd03e200ad2ef840d" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Du hättest gerne Unterstützung bei deiner Website und/oder deinem Blog?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dein erster Schritt: Schicke mir eine kurze E-Mail, und wir vereinbaren ein unverbindliches Erstgespräch. Ich freu mich auf deine Nachricht!</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="mailto:ed@eva-dragosits.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ich möchte ein Erstgespräch vereinbaren!</a></div>
</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Für Pinterest</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5320" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-2-683x1024.jpg" alt="5 Schritte zum perfekten Blogbeitrag" class="wp-image-5320" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-2-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-2-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-2-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-2.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5321" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-3-683x1024.jpg" alt="Gute Blogbeiträge schreiben: 5 Schritte, die du befolgen musst" class="wp-image-5321" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-3-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-3-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-3-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-3.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5323" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-5-683x1024.jpg" alt="Bloggen leicht gemacht: 5 Schritte zum guten Blogbeitrag" class="wp-image-5323" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-5-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-5-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-5-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-5.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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		<title>Blogbeitrag schreiben: 7 typische Fehler &#8211; und meine Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 14:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beliebt]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen basics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einen Blogbeitrag schreiben möchte, der auch gefunden und oft geklickt werden, sollte bestimmte Regeln einhalten &#8211; sonst wird der Artikel in den Weiten des Internets untergehen. Hier erfährst du, welche Fehler beim Schreiben von Blogbeiträgen (und auch Webseiten-Texten) häufig gemacht werden. Außerdem bekommst du Tipps, wie du es besser machst! Inhaltsverzeichnis Fehler 1: Laaange&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-schreiben-fehler-und-tipps/">Blogbeitrag schreiben: 7 typische Fehler &#8211; und meine Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer einen Blogbeitrag schreiben möchte, der auch gefunden und oft geklickt werden, sollte bestimmte Regeln einhalten &#8211; sonst wird der Artikel in den Weiten des Internets untergehen. Hier erfährst du, welche <strong>Fehler</strong> beim Schreiben von Blogbeiträgen (und auch Webseiten-Texten) häufig gemacht werden. Außerdem bekommst du <strong>Tipps, wie du es besser machst</strong>!</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-47acd3ac0a6aafe4fd84edb665467936" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#Fehler1">Fehler 1: Laaange Einleitung</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#punkt">Tipp 1: Komm sofort zum Punkt!</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#Fehler2">Fehler 2: Aufbau und Struktur wie in Schulaufsätzen</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#sorge">Tipp 2: Sorge für übersichtlichen Aufbau</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#Fehler3">Fehler 3: Komplizierte und unnatürliche Sprache</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#sprichst">Tipp 3: Schreib im Blogbeitrag so, wie du sprichst!</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#Fehler4">Fehler 4: Blogbeiträge zu Themen, die nicht gesucht werden</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#keyword">Tipp 4: Biete Mehrwert &#8211; schreibe Content zu einem guten Keyword</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#Fehler5">Fehler 5: Keine internen und externen Links im Artikel</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#interne">Tipp 5: Setze im Blogbeitrag interne und externe Links</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#Fehler6">Fehler 6: Bilder haben keinen Titel und keinen Alt-Text</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#bildern">Tipp 6: Gib deinen Bildern Titel und Alt-Texte</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#Fehler7">Fehler 7: Keine Handlungsaufforderung</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#Handlungsaufforderung">Tipp 7: Schreibe eine Handlungsaufforderung, einen Call to Action</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#Fazit">Mein Fazit</a></li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-cd90b2f87781f246d7d6bcbac32826d5" id="Fehler1" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehler 1: Laaange Einleitung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Fehler sieht man bei Blogbeiträgen und auch bei anderen Online-Texten relativ häufig: Die Texte haben einen <strong>Aufbau wie in Schulaufsätzen</strong>. Das sieht in etwa so aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Einleitung:</strong><br>Führt langsam ins Thema ein. Erst irgendwann am Ende des ersten, zweiten oder auch dritten Satzes steht dann, worum es geht. Manchmal auch später.</li>



<li><strong>Spannungsbogen:</strong><br>Von Absatz zu Absatz steigert sich die Spannung. Der Text wird immer spannender &#8211; und immer länger.</li>



<li><strong>Höhepunkt:</strong><br>Relativ am Ende des Textes, nach dem vierten oder fünften oder sechsten Absatz, kommt endlich der wichtigste Punkt, der Höhepunkt.</li>



<li><strong>Schluss:</strong><br>Die Spannung sinkt wieder, der Text findet seinen Abschluss.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Für Schulaufsätze ist das gut. Wenn du Blogbeiträge schreibst, nicht. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Online-Texte folgen nämlich anderen Regeln:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Leser*innen kommen zum Blogbeitrag und sehen zuerst nur einen kleinen Teil des Textes, nämlich den Teil „above the fold“, „über der Kante“.</li>



<li>Wenn sie dieser Text nicht anspricht und neugierig macht, dann klicken sie weg.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast also keinen Platz für lange Einleitungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Zitate oder schlaue Sprüche sind aus diesem Grund „above the fold“ fehl am Platz. Die sind vielleicht spannend und passen zum Thema, verraten aber nur wenig über den Inhalt. Du vertust damit eine wertvolle Chance, die Leser*innen abzuholen.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-ab8aa1046705ef3516f5b06ba9f87a52" id="Punkt" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 1 für gute Blogartikel: Komm sofort zum Punkt!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Spring bei deinem Blogbeitrag direkt in das Thema </strong>und nutze die Chance, die Leser*innen sofort zu fesseln und in den Beitrag zu ziehen. Sie sollen auf den ersten Blick erfassen können, worum es geht. Sonst sind sie weg!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sag ihnen  in der Einleitung,</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>worum es im Blogbeitrag geht;</strong></li>



<li><strong>warum das Thema wichtig und relevant ist;</strong></li>



<li><strong>was sie im Blogbeitrag erwartet.</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je weiter vorne in der Einleitung du das machst und je klarer du bist, desto besser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst dabei nicht besonders kreativ und erfinderisch sein. Benenne einfach das Thema, ganz unkreativ und ohne elegante Formulierungen. Eine Story oder langes Heranführen ans Thema sind stilistisch zwar schön, in der Einleitung aber eher kontraproduktiv.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schau dir zum Beispiel die Einleitung zu diesem Blogbeitrag an: „<em>In diesem Beitrag erfährst du, welche Fehler beim Schreiben von Blogbeiträgen und auch Webseiten-Texten häufig gemacht werden. Außerdem bekommst du Tipps, wie du es besser machst</em>“, steht da.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist weder kreativ noch schön formuliert. Aber es sagt klipp und klar, worum es in dem Beitrag geht. Um typische Fehler beim Schreiben von Blogbeiträgen, samt Tipps.  Die Leser*innen kennen sich sofort aus und können entscheiden, ob sie weiterlesen wollen oder nicht.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Extra-Tipp</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dir fällt es schwer, eine knappe Einleitung für deinen Blogbeitrag zu schreiben? Dann schreibe deinen Beitrag so, wie du es gewohnt bist. Erst ganz am Schluss machst du dich an die Einleitung. Darin fasst du zusammen, worum es in deinem Text geht.</p>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/10/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt grübelnd auf den Laptop" class="wp-image-6527"/><figcaption class="wp-element-caption">Die Einleitung gibt einen Ausblick auf den Text</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-645ae134d17b02b26c7fbbbc1b73a87b" id="Fehler2" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehler 2: Aufbau und Struktur wie in Schulaufsätzen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der weitere Aufbau beim Schreiben von Blogbeiträgen ist anders als bei Schulaufsätzen. <strong>Online kommen die wichtigen Infos zuerst</strong>, die unwichtigeren Informationen weiter hinten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ergibt sich ganz automatisch daraus, wie sich Menschen beim Lesen von Online-Texten verhalten: Man beginnt oben und scrollt nach unten. Oft werden nur die ersten Absätze gelesen oder überflogen; was weiter unten steht, wird häufig ignoriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Leser*innen scrollen nicht bis zum Schluss. Wenn du beim Blogbeitrag mit der wichtigsten Info bis zum Schluss wartest, werden viele Leser*innen sie gar nicht sehen.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-93adc35368d6c31e388405f0d696fab7" id="sorge" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 2 für gute Blogartikel: Klare Struktur &#8211; mit einer guten Überschrift, Zwischenüberschriften, Bullet Points und mehr</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schreibe deinen Blogbeitrag so, dass er <strong>übersichtlich</strong> ist und die Leser*innen gut folgen können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beginne mit den <strong>wichtigsten Informationen</strong>.</li>



<li>Danach folgen Inhalte mit <strong>abfallender Wichtigkeit</strong>: Zuerst die wichtigsten Punkte, dann die weniger wichtigen.</li>



<li>Halte deine <strong>Absätze kurz</strong>. Absätze von 3-5 Zeilen sind super.</li>



<li>Leite die Leser*innen mit aussagekräftigen <strong>Überschriften und Zwischenüberschriften</strong> durch deinen Blogbeitrag. Idealerweise schreibst du etwa alle 3-5 Absätze eine Zwischenüberschrift. Die Leser*innen können dadurch den Text gut überfliegen.</li>



<li><strong>Bullet Points</strong> machen deine Aufzählungen übersichtlich.</li>



<li>Im <strong>Schluss oder Fazit</strong> fasst du den Beitrag zusammen und rundest den Text ab.</li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-c4eeda00b461238bc17a5e0dfae19f23" id="Fehler3" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehler 3: Komplizierte und gestelzte Sprache</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst ein Erlebnis aus meiner Arbeit als Texterin: Vor einiger Zeit war ein Kunde nicht glücklich mit den Texten, die ich für seine Webseite geschrieben hatte. Die Zielgruppe waren große Unternehmen, und er fand, dass die Texte zu einfach waren. „Aber so kann man doch mit Unternehmern nicht reden! Das geht doch nicht!“, meinte er empört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die verständliche, klare Sprache in meinen Texten empfand er als unhöflich und respektlos den Unternehmer*innen gegenüber. Ich musste Nebensätze und Fachbegriffe einfügen, um die Texte wieder schwerer lesbar zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Einstellung steht er nicht alleine da. Ich habe immer wieder Kund*innen, die meine verständlichen Texte nachträglich verkomplizieren. Weil sie fest davon überzeugt sind, dass ein Text ohne Fachbegriffe und Schachtelsätze kein guter Text ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir ist nicht ganz klar, woher diese Einstellung kommt. <strong>Ich vermute mal Folgendes</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In der Schule haben wir gelernt, dass die Schriftsprache die „schöne Sprache“ ist und sich deutlich von der gesprochenen Sprache unterscheidet. Also schreiben wir in der Schriftsprache. Auch wenn die ganz anders ist als unsere echte Sprache.</li>



<li>Man glaubt, dass man nur dann kompetent und professionell wirkt, wenn man anspruchsvolle Sprache verwendet. Mit viele Fachbegriffen und Fremdwörtern.</li>



<li>Man möchte zeigen, dass man „gut sprechen“ kann.</li>



<li>Man möchte mit seinem Fachwissen und seiner Expertise beeindrucken.</li>



<li>Man hat auf Webseiten oder bei der Konkurrenz komplizierte Texte gelesen und glaubt, dass man selber auch solche Texte haben muss.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tenor ist jedenfalls: &nbsp;Wenn jede*r meinen Text auf Anhieb verstehen kann, dann wirke ich nicht intelligent oder professionell.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Komplizierter Schreibstil in Blogbeiträgen: Keine gute Idee!</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">In Blogbeiträgen und generell bei Webseiten-Texten ist komplexer Schreibstil aber fatal! Der Grund ist der, dass Online-Texte anstrengender zu lesen sind als Printtexte. Die Leser*innen müssen den Zeilen mit den Augen folgen und unter Umständen dabei ständig den Kopf bewegen. Es gibt keine Hilfsmittel, die das Lesen einfacher machen; man kann ja nicht beim Lesen die Zeilen mit dem Finger verfolgen oder wichtige Stellen mit dem Leuchtstift markieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn nun eine komplexe Sprache dazu kommt mit Schachtelsätzen, Fachbegriffen, Fremdwörtern und langen Absätzen, dann wird das Lesen richtig anstrengend.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Hier sind einige <strong>Elemente, die in Blogartikeln und bei Webseiten-Texten nicht funktionieren:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lange, komplexe Sätze mit vielen Nebensätzen</li>



<li>Sätze über mehrere Zeilen</li>



<li>Schachtelsätze</li>



<li>Ausführliche, weit ausholende Gedankengänge und Begründungen</li>



<li>Komplizierte Wörter</li>



<li>Fremdwörter</li>



<li>Fachbegriffe</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Online haben die Leser*innen nun einen genialen Ausweg: Sie klicken weg. Und das kannst du vermeiden, wenn du ihnen das Lesen einfach machst und ihre Sprache sprichst.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-97a0bf23f80cb90c43542718e598763f" id="sprichst" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 3 für gute Blogartikel: Schreib so, wie du sprichst &#8211; das sorgt für gute Lesbarkeit!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Trend geht immer mehr zu <strong>Online-Texten, die wie gesprochene Texte klingen</strong>. Für dich heißt das: Du darfst so schreiben, wie du sprichst! Trau dich – und versuche, in deinen Texten nach DIR zu klingen. Und nicht so gehoben und gestelzt, wie du vielleicht glaubst, schreiben zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier einige Tipps dazu, wie du <strong>Blogartikel</strong> schreibst, <strong>die nach gesprochener Sprache klingen</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gehe in einen <strong>Dialog mit den Leser*innen</strong>:&nbsp;<br>Sprich die Leser*innen direkt an. So, wie du eine Kollegin, einen Freund oder eine Freundin ansprechen würdest. So, wie ich dich hier anspreche <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ! Damit verwendest du automatisch eine natürliche und nahbare Sprache.</li>



<li>Schreib so, wie du auch <strong>im echten Leben sprichst</strong>.<br>Du kannst gerne Wörter oder Phrasen nehmen, die du auch im Alltag verwendest: „<em>Ah ja!“ oder „Tja. Dumm gelaufen.“</em></li>



<li><strong>Keine Fremdwörter</strong>. Die machen den Text unnötig kompliziert.<br>Nimm lieber die deutschen Begriffe. „Aufbau“ statt „Struktur“; „Folge“ statt „Konsequenz“. <br>Denke auch daran, dass nicht alle Leser*innen Englisch sprechen. Viele tun sich mit Wörtern wie User-Experience, Learnings, Journey, Workflow, Freebies, Ads und ähnlichen Begriffen schwer.</li>



<li><strong>Kurze Sätze und nur wenige Nebensätze.</strong><br>Sorge aber trotzdem für Abwechslung bei der Länge der Sätze.</li>



<li>Halte deine <strong>Sätze schlank</strong>:<br>Raus mit den vielen Beifügungen und Füllwörtern!</li>



<li>Raus mit <strong>Wörtern auf -heit, -keit, -nis, -ung</strong><em>.</em><br>Bei Hauptwörtern mit diesen Endungen muss das Gehirn ums Eck denken. Wörter wie <em>Nachverfolgung, Sicherheit, Unterstützung, Möglichkeit, Wanderung, Umsetzung</em> lassen sich nicht so schnell erfassen wie Zeitwörter oder Eigenschaftswörter.<br>Verwende besser Zeitwörter oder Eigenschaftswörter;
<ul class="wp-block-list">
<li>Statt „Wir machen eine Wanderung“; „Wir wandern“;</li>



<li>statt „Die Sicherstellung“ „Wir stellen sicher…“;</li>



<li>statt „Es besteht die Möglichkeit…“ „Es ist möglich, dass …“ oder „Es kann sein, dass …“.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Aktiv statt Passiv</strong>!<br>Aktive Sätze lassen sich rascher erfassen als passive Sätze. Außerdem wirken sie aktivierend und lebhafter.<br>Statt beispielsweise „Das Immunsystem wird durch gesunde Ernährung gestärkt“ schreibst du „Gesunde Ernährung stärkt das Immunsystem“.<br>Ich bin ja Backbloggerin auf <a aria-label="ichmussbacken (opens in a new tab)" href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">ichmussbacken</a> und finde die aktive Sprache gerade bei Rezepten spannend: „Du rührst den Teig 5 Minuten lang“ ist eine direkte und klare Aufforderung zum Tun. Das Passiv „Der Teig wird 5 Minuten gerührt“ ist viel neutraler und regt nicht so stark zum Umsetzen an wie die aktive Version. <br>Das war anfangs eine Umstellung. Mittlerweile mag ich den aktiven Stil viel lieber als den passiven.</li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/eva_dragosits_texterin_wels-21-1024x683.jpg" alt="Frau mit Laptop blickt mit Daumen-hoch fröhlich in die Kamera" class="wp-image-6624"/><figcaption class="wp-element-caption">Ein gut geschriebener Text ist leicht zu lesen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </figcaption></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abschließend ein Tipp</strong><br>Auch wenn du einfach und verständlich schreibst, sollten die Rechtschreibung und die Grammatik passen. Ich selber bin bei Rechtschreibfehlern zwar ziemlich tolerant, siehe Blogbeitrag <a aria-label="Warum Rechtschreibfehler in Blogposts kein Problem für mich sind (opens in a new tab)" href="https://eva-dragosits.at/rechtschreibfehler-in-blogposts-kein-problem/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Warum Rechtschreibfehler in Blogposts kein Problem für mich sind</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem stören viele Fehler im Text den guten Gesamteindruck. Manche Menschen können sehr genau und kritisch sein. Versuche, ihnen möglichst wenig Anlass zur Kritik zu geben. Eine gute Hilfe, um deine Texte fehlerfrei zu bekommen, ist das kostenlose Tool <a aria-label="mentor.duden.de (opens in a new tab)" href="https://mentor.duden.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">mentor.duden.de</a>. Hier kannst du Texte eingeben und bekommst Feedback zu Rechtschreibung und Grammatik. </p>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-8026029f4c5e06fef0521228677e498c" id="Fehler4" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehler 4: Blogbeiträge zu Themen, die nicht gesucht werden</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eins vorneweg: Ich bin ein großer Fan davon, Blogartikel zu schreiben, die aus dem Herzen und dem Bauch kommen! Ganz ohne Keyword-Recherche und vielleicht sogar ohne Bezug zum eigenen Unternehmen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern einfach deshalb, weil das Thema brennt, weil das Schreiben Spaß macht (wie zum Beispiel bei <a aria-label="12 von 12 (opens in a new tab)" href="https://eva-dragosits.at/12-von-12-maerz-22/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">12 von 12</a>), weil man unbedingt etwas loswerden möchte. Es muss nicht jeder Blogbeitrag für Suchmaschinen optimiert und auf Sichtbarkeit oder Geld-Verdienen ausgerichtet sein!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche lockeren Beiträge gehören aus meiner Sicht unbedingt zum Bloggen dazu. Sonst geht irgendwann die Kreativität und die Freude am Bloggen verloren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem ist es wichtig, dass du auf deinem Blog hochwertigen Content mit viel Mehrwert bietest. Das funktioniert am besten, indem du zu Themen schreibst, die tatsächlich gesucht werden. Diese Blogbeiträge sorgen nämlich dafür, dass dein Blog gefunden wird. Und dann werden auch deine Spaß-Beiträge und nicht-optimierten Beiträge gelesen werden!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Umkehrschluss: Wenn du Blogbeiträge zu Themen schreibst, die nicht gesucht werden, werden diese Artikel nicht gut ranken. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Ergebnis:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du steckst viel Zeit und Energie in Blogbeiträge, die nicht gelesen werden.</li>



<li>Du hast das Gefühl, dein Blog bringt dir nichts.</li>



<li>Frust: So macht Bloggen keinen Spaß.</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-e439e840e22fe6f291b212ba21378996" id="keyword" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 4 für gute Blogbeiträge: Biete Mehrwert &#8211; schreibe Content zu einem guten Keyword!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Keyword-Recherche hilft dir dabei, dass du <strong>Blogbeiträge zu Themen</strong> <strong>schreibst, nach denen auch gesucht wird.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich erkläre kurz und sehr vereinfacht das Prinzip hinter der <strong>Keyword-Recherche</strong>. Also: Menschen gehen ins Internet, weil sie <strong>Antworten für ihre Fragen</strong> suchen. Solche Fragen können sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Bergschuhe brauche ich für die Alpen?</li>



<li>Welche Katze soll ich kaufen?</li>



<li>Was soll ich kochen?</li>



<li>Was ist Keyword-Recherche?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Menschen geben die Frage als Ganzes ein, so wie oben. Oft geben sie aber nur <strong>Stichwörter</strong> ein. Etwa so:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bergschuhe Alpen</li>



<li>Katze kaufen welche Rasse</li>



<li>Kochen Ideen</li>



<li>Keyword-Recherche was ist das</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Stichwörter sind die <strong>Keywords</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Wissen nutzt du beim Schreiben deines Blogartikels: Du gibst eine <strong>Antwort auf häufig gestellte Fragen</strong> und schreibst im Artikel das, was die Menschen wissen wollen. Zum Beispiel so:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die besten Bergschuhe für den Wanderurlaub in den Alpen</li>



<li>Xy Katzenrassen: Ihre Eigenschaften, Vor- und Nachteile</li>



<li>Keyword-Recherche: Was das ist und wie du dabei vorgehst</li>



<li>Kochen: 20 Ideen für schnelle Mittagessen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du schreibst also einen Text zu Themen, die die Menschen interessieren. Sie suchen danach, geben die Keywords ein und finden bei den Suchergebnissen deinen Blogbeitrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Tools, die bei der Keyword-Recherche helfen, kostenlose und kostenpflichtige. Im Blogbeitrag <a aria-label="7 Gratis-Tools für die Keyword-Recherche (opens in a new tab)" href="https://eva-dragosits.at/6-gratis-tools-fuer-die-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">7 Gratis-Tools für die Keyword-Recherche</a> stelle ich kostenlose Keyword-Tools vor, die ich selber gerne und oft verwende,</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Meine wichtigsten Tipps zu Keywords</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Keywords sind ein komplexes Thema, zu dem ich stundenlang reden könnte. Ich belasse es hier bei diesem kurzen Einblick und gebe dir nur meine wichtigsten Tipps: &nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schreibe – wenn möglich – einen oder mehrere Beiträge zu Themen, die oft gesucht werden. Wenn beispielsweise Bergwandern dein Thema ist, könnten das Unterthemen wie &#8222;Bergwandern Ausrüstung&#8220;, &#8222;Bergwandern Proviant&#8220; und &#8222;Bergwandern mit Kindern&#8220; sein.</li>



<li>Versuche, das jeweilige <strong>Keyword immer wieder im Text unterzubringen</strong>. Und zwar so, dass es <strong>natürlich</strong> klingt. Unbedingt vorkommen sollte das Keyword im Titel, in der Einleitung, in 1-2 Zwischenüberschriften, in der Meta Beschreibung und bei den Bildern.</li>



<li>Optimiere jeden Blogbeitrag, so gut du es hinbekommst.</li>



<li>Mach dich nicht fertig, wenn du bei der Keyword-Recherche nicht klarkommst. Bleib einfach dran. Es dauert, bis man da wirklich den Durchblick hat!!!</li>



<li>Du kannst auch nachträglich alte Blogposts verbessern und optimieren. Google mag das! Hier habe ich einen Beitrag dazu geschrieben: <a aria-label="Ein älteren Blogbeitrag überarbeiten: So geht´s (opens in a new tab)" href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht-es/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Ein älteren Blogbeitrag überarbeiten: So geht´s</a>.</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein letzter Tipp zur Keyword-Recherche</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls du um die Keyword-Recherche noch einen Bogen machst, gibt es einen sehr vereinfachten Ansatz: Überlege dir, welche Fragen zu deinem Thema du an Siri oder Alexa richten würdest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder überlege dir, was du selber eine Freundin fragen würdest, die sich mit dem Thema richtig gut auskennt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du, welche Bergschuhe brauche ich eigentlich für die Alpen?</li>



<li>Welche Katze soll ich kaufen &#8211; welche Rassen gibt es denn?</li>



<li>Was soll ich heute kochen? Ich habe keine Idee!</li>



<li>Was ist denn eine Keyword-Recherche überhaupt? Was muss man da machen?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dann leite aus diesen Fragen die Stichwörter ab.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:95px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-3d88cf69583f7bc5308f21f531895eda" id="Fehler5" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehler 5: Keine internen und externen Links</strong> <strong>im Artikel</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stell dir vor:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine Leserin oder ein Leser kommt zu deinem Artikel, liest ihn, mag ihn.</li>



<li>Sie/Er würde gerne mehr von dir lesen, sieht im Blogbeitrag aber keine Links oder Hinweise auf weitere Blogposts von dir.</li>



<li>Sie/Er hat keine Lust, wieder nach oben zur Menüleiste zu scrollen und nachzuschauen, ob es weitere interessante Artikel gibt.</li>



<li>Die Leserin oder der Leser klickt wieder raus und verlässt deinen Blog.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast die Leserin oder den Leser verloren, weil der Weg zu weiteren Blogbeiträgen zu mühsam war.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-c4cd4bcf1d462e223530e397add7e1ef" id="interne" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 5 für gute Blogbeiträge: Setze im Beitrag interne und externe Links</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interne Links</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst eine Begriffs-Erklärung: Interne Links sind <strong>Links zu weiteren Beiträgen auf deiner Webseite</strong>. Das können gute Blogbeiträge sein, aber auch die Seite mit denen Leistungen und deinem Angebot, deine Über-mich-Seite, dein Shop oder deine kostenlosen Angebote.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit internen Links hältst du die Leser*innen auf deiner Seite. Du leitest sie damit immer weiter in deine Webseite hinein. Sie hüpfen von Beitrag zu Beitrag und von Info zu Info, lesen sich &#8211; hoffentlich &#8211; fest und freuen sich über die spannende Webseite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die LeserInnen bleiben dadurch länger auf deiner Webseite. Das ist gut für dich und für dein Google-Ranking.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Externe Links</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls wichtig für dein Google-Ranking sind externe Links, also Links <strong>von deiner Seite zu anderen Seiten</strong>. Wenn du etwas oder jemanden erwähnst, der eine eigene Webseite hat, und wenn es für deinen Blogbeitrag stimmig ist, dann verlinkst du dazu. Beispielsweise zu Tools, Unternehmen, Institutionen, Medien, Studien, Büchern, Restaurants, Shops &#8211; was auch immer für deine Leser*innen eine hilfreiche Information ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche externen Links geben deinen Leser*innen zum Beispiel einen Eindruck davon, wieso du dich mit deinem Thema auskennst, welche Quellen du benutzt, woher du deine Informationen hast. Deshalb ist es gut, wenn du zu vertrauenswürdigen und qualitativ hochwertigen Seiten verlinkst. Seiten mit fragwürdigem Inhalt schaden deinem Ruf.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/blogbeitrag-aufbau-1024x683.jpg" alt="Frau blickt fröhlich auf den Laptop" class="wp-image-6639"/><figcaption class="wp-element-caption">Interne und externe Links leiten die Leser*innen zu weiteren spannenden Infos</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-c1da93c7657d4da670b62e3c7a137c41" id="Fehler6" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehler 6: kein Titel und kein Alt-Text bei Bildern</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das sehe ich oft: Auf den ersten Blick ist im Blogbeitrag alles richtig gemacht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Blogbeiträge sind interessant und spannend zu lesen.</li>



<li>Es sind Bilder eingestreut, die den Inhalt unterstreichen und den Text auflockern.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auf den zweiten Blick zeigt sich dann, dass die Bilder keinen Titel und keinen Alt-Text haben. Und das ist nicht so gut. <strong>Titel und Alt-Texte sind nämlich wichtig für die Suchmaschinen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet: Wenn du deinen Bildern gute Titel und Alt-Texte gibst, werden sie von Suchmaschinen besser gefunden. Das betrifft auch Bilder, die du von Fotoplattformen wie beispielsweise Unsplash oder Pixabay verwendest.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-23ceff88bfaa17d478437bb9c35e6eb0" id="bildern" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 6 für gute Blogbeiträge: Gib deinen Bildern Titel und Alt-Texte!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sowohl der <strong>Titel als auch der Alt-Text sollten das Keyword enthalten</strong>, und zwar möglichst weit vorne. Der Alt-Text soll kurz das Bild beschreiben, in Stichworten oder in einem Satz. Stell dir einfach vor, du musst den Bild-Inhalt jemandem erklären, der das Bild nicht sehen kann. Diese Beschreibung schreibst du in den Alt-Text.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls du nicht weißt, was der Alt-Text ist: Das ist der Alternativ-Text. Er wird angezeigt, wenn aus irgendeinem Grund ein Bild nicht geladen wird. Vielleicht hast du das ja schon mal gesehen; da erscheint eine kleine Grafik mit dem Text, etwa „Schokokuchen auf weißem Teller“ oder „Allee in Wien im Winter“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Alt-Text kannst du bei jedem Bild eingeben. Ich bin bei WordPress und mache das in der Mediathek, bevor ich das Bild in den Blogbeitrag einfüge.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="299" height="544" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Screeenshot_Alt_Texte-3.png" alt="Screenshot Mediathek Eva Dragosits" class="wp-image-4186" style="width:295px" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Screeenshot_Alt_Texte-3.png 299w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Screeenshot_Alt_Texte-3-165x300.png 165w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hier siehst du, wo ich in der Mediathek den Alt-Text eingebe.</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1ef32a81e38735de68107d7ee63b8bd6" id="Fehler7" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehler 7: keine Handlungsaufforderung für den Leser und die Leserin </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das sehe ich immer wieder: Der Blogbeitrag ist zu Ende. Punkt. Aus. Das war es.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prinzipiell ist das ja in Ordnung. Ich komme wieder auf den Schulaufsatz zurück: Nach dem Schluss ist der Aufsatz fertig, und das passt auch so. Es ist ja alles gesagt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Blogbeiträgen und Webseiten-Texten ist es wiederum anders als bei Schulaufsätzen oder bei Printtexten. Nach dem Schluss des Textes ist man noch nicht fertig. <strong>Online möchtest du noch etwas von den Leser*innen</strong>, zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du möchtest, dass die Leser*innen möglichst lange auf dem Blog bleiben und weitere Blogbeiträge lesen.</li>



<li>Besonders toll ist es, wenn sie mit dir interagieren, also ins Gespräch kommen. Den Beitrag kommentieren, zum Beispiel.</li>



<li>Oder du hättest gerne, dass die Leser*innen den Newsletter abonnieren.</li>



<li>Vielleicht sollen die Leser*innen auch Kontakt mit dir in der realen Welt aufnehmen, also anrufen, einen Termin buchen, eine E-Mail schicken.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leser*innen können aber nicht wissen, was du von ihnen möchtest. Deshalb musst du es ihnen sagen. Und zwar klar und deutlich, in der sogenannten Handlungsaufforderung.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-97e755e3975a91c2dc5e9ce85de62aac" id="Handlungsaufforderung" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 7 für gute Blogbeiträge: Schreibe eine Handlungsaufforderung, einen &#8222;Call to Action&#8220;, CTA</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sag den Leser*innen, was sie tun sollen. Aber bitte nicht mit der Faust aufs Auge, sondern <strong>nett und freundlich</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Beispiel so:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich freue mich über deinen Kommentar oder dein Like!</li>



<li>Du willst regelmäßig über Neuigkeiten informiert werden? Abonniere gerne den Newsletter.</li>



<li>Du willst mit mir zusammenarbeiten? Bitte ruf an unter … oder kontaktiere mich über das Kontaktformular.</li>



<li>Du willst bestellen? Hier geht es zum Online-Shop.</li>



<li>Das Thema interessiert dich? Vielleicht ist ja auch der Blogbeitrag XX etwas für dich.</li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-60489ce4733ca687386d7cd1f1c439c2" id="Fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Mein Fazit: Halte dich an die 7 Tipps &#8211; und du bist auf dem Weg zum perfekten Blogartikel!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es ums Schreiben von Blogbeiträgen geht, muss ich mich immer beherrschen. Ich könnte so viel darüber sagen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Beitrag habe ich mich auf 7 typische Fehler in Blogbeiträgen beschränkt und erklärt, wie man es besser macht. Ich finde es gar nicht so schwer, diese Fehler zu vermeiden. Wenn man weiß, worum es geht und worauf man achten muss, ist das machbar!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir ist eines ganz wichtig: <strong>Beim Schreiben von Blogbeiträgen kommt es nicht auf eine einzelne Maßnahme an, sondern auf viele kleine Dinge. </strong>Dann ist eben nicht alles perfekt &#8211; na und?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Je mehr der genannten Tipps du umsetzen kannst, desto besser. Wenn du den einen oder anderen Punkt nicht umsetzen kannst, dann eben nicht. Das macht deinen Blogbeitrag nicht automatisch zu einem schlechten Beitrag. <strong>Das Gesamtbild zählt!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens: Du kannst auch frühere Blogbeiträge nachträglich überarbeiten und verbessern. Wie das geht und worauf du dabei achten musst, erkläre ich dir in <a aria-label="diesem Blogbeitrag (opens in a new tab)" class="ek-link" href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht-es/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blogbeitrag überarbeiten: So geht&#8217;s</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bloggen und Schreiben ist ein Prozess. Je öfter man es macht, desto leichter fällt es einem. Bleib dran!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-219019cc3fed996e5b91512f32672528" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Haben dir meine Tipps geholfen? </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schreib es mir gerne in den Kommentaren!</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-white-background-color has-text-color has-background has-custom-lineheight" id="h-du-hattest-gerne-unterstutzung-bei-deiner-website-und-oder-deinem-blog" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Du hättest gerne Unterstützung bei deiner Website und/oder deinem Blog?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dein erster Schritt: Schicke mir eine kurze E-Mail, und wir vereinbaren ein unverbindliches Erstgespräch. Ich freu mich auf deine Nachricht! </p>



<div class="wp-block-buttons is-horizontal is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-7d812b4c wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="mailto:ed@eva-dragosits.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ich möchte ein Erstgespräch vereinbaren!</a></div>
</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Für Pinterest</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="4211" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-1-683x1024.png" alt="Blogbeitrag schreiben: 7 typische Fehler plus Tipps, von Eva Dragosits" class="wp-image-4211" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-1-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-1-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-1-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-1.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="4213" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-3-683x1024.png" alt="Blogbeitrag schreiben: 7 typische Fehler plus Tipps, von Eva Dragosits" class="wp-image-4213" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-3-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-3-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-3-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-3.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="4212" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-2-683x1024.png" alt="Blogbeitrag schreiben: 7 typische Fehler plus Tipps, von Eva Dragosits" class="wp-image-4212" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-2-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-2-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-2-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-2.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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		<title>Erfolgreich Bloggen: Meine Tipps &#038; Flops aus 10 Jahren Bloggen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 08:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen basics]]></category>
		<category><![CDATA[Business Blogs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erfolgreich bloggen – wie geht denn das?!? Glaub mir, in meinen über 10 Jahren Bloggen habe ich jede Menge Tops und Flops erlebt. Manches hat funktioniert, manches nicht. In diesem Beitrag erfährt du, was sich für mich bewährt hat. Und ich verrate dir, auf welche Fehler ich gerne hätte verzichten können – und wie du&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Erfolgreich bloggen – wie geht denn das?!? Glaub mir, in meinen über 10 Jahren Bloggen habe ich jede Menge Tops und Flops erlebt. Manches hat funktioniert, manches nicht. In diesem Beitrag erfährt du, was sich für mich bewährt hat. Und ich verrate dir, auf welche Fehler ich gerne hätte verzichten können – und wie du sie vermeiden kannst!</p>



<span id="more-2487"></span>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-d65eaef4db407a1b9ec3617d13c3b744" id="h-inhaltsverzeichnis" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#was" class="ek-link"><strong>Was ist &#8222;erfolgreich Bloggen&#8220; überhaupt?</strong></a></li>



<li><strong><a class="ek-link" href="#13tops">Erfolgreich Bloggen: Meine 13 Tops aus 10 Jahren Bloggen</a></strong><ul><li><a class="ek-link" href="#ergiebiges">Top 1: Ergiebiges Blog-Thema</a></li></ul>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#content" class="ek-link">Top 2: Content mit Mehrwert liefern</a></li>



<li><a href="#regelmäßig" class="ek-link">Top 3: Regelmäßig neue Blogartikel veröffentlichen</a></li>



<li><a href="#selbstdarstellung" class="ek-link">Top 4: Ein Blog ist keine Selbstdarstellung</a></li>



<li><a href="#mut" class="ek-link">Top 5: Mut zum Unperfekten</a></li>



<li><a href="#learning" class="ek-link">Top 6: Learning by Doing</a></li>



<li><a href="#top7" class="ek-link">Top 7: Bei digitalen Tools und Social Media am Ball bleiben</a> </li>



<li><a href="#hilfe" class="ek-link">Top 8: Hilfe von Profis holen</a></li>



<li><a href="#investition" class="ek-link">Top 9: In Ausrüstung und Tools investieren</a></li>



<li><a href="#community" class="ek-link">Top 10: Community-Aufbau</a></li>



<li><a href="#auszeiten" class="ek-link">Top 11: Auszeiten nehmen</a></li>



<li><a href="#media" class="ek-link">Top 12: Hochwertiges Media-Kit</a></li>



<li><a href="#realismus" class="ek-link">Top 13: Realismus und Ausdauer</a></li>
</ul>
</li>



<li><strong><a class="ek-link" href="#flops">Erfolgreich Bloggen: Meine Flops aus 10 Jahren</a></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#suchmaschinenoptimierung" class="ek-link">Flop 1: Suchmaschinenoptimierung ignorieren, Yoast /Rankmath zu spät installieren</a></li>



<li><a href="#nische" class="ek-link">Flop 2: Eigene Nische unterschätzen, passiv bei Marketing und Kontakten mit Unternehmen </a></li>



<li><a href="#nachmachen" class="ek-link">Flop 3: Andere nachmachen statt bei sich zu bleiben</a></li>



<li><a href="#geld" class="ek-link">Flop 4: Zögern, Geld zu investieren und Hilfe zu holen</a></li>



<li><a href="#perfektionismus" class="ek-link">Flop 5: Perfektionismus beim Bloggen</a></li>



<li><a href="#billig" class="ek-link">Flop 6: Sich zu billig verkaufen</a></li>



<li><a href="#angst" class="ek-link">Flop 7: Angst vor Technik und Tools</a></li>
</ul>
</li>



<li><strong><a href="#fazit" class="ek-link">Mein Fazit</a></strong></li>



<li><strong><a href="#pinterest" class="ek-link">Für Pinterest</a></strong></li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-ba1c7c95b08118b71a25e21ffeacc399" id="was" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Was ist &#8222;erfolgreich Bloggen&#8220; überhaupt?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst stelle ich mal klar, was ich mit „erfolgreich Bloggen“ überhaupt meine. Für mich bedeutet es <strong>drei Dinge</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Community: </strong>Du baust dir eine Community auf und begeisterst immer mehr Leute für den eigenen Blog und das eigene Thema.</li>



<li><strong>Sichtbarkeit:</strong> Du machst dich als Expertin oder Experte für ein bestimmtes Thema sichtbar.</li>



<li><strong>Glücksfaktor: </strong>Du hast Spaß und Freude am Bloggen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">„Erfolgreich Bloggen“ bedeutet für mich also nicht „Geld verdienen“. Tipps, wie du in einem Blog Geld verdienen kannst, wirst du in diesem Blogpost nicht finden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Dafür geht es jetzt los mit meinen <strong>besten Tipps</strong> <strong>aus 10 Jahren Bloggen</strong>!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-418b9cb4fd2a92ff56a8b0285b5d277c" id="13tops" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Erfolgreich Bloggen: Meine 13 Tops aus 10 Jahren Bloggen </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fange an mit den Tipps und Tricks, die sich bei mir bewährt haben.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-fc0144b3b685ccbdc13175f9c395b176" id="ergiebiges" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Top 1: Ergiebiges Blog-Thema: Ich könnte noch jahrelang weitermachen!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann diesen Punkt nicht genug betonen: Wenn du langfristig erfolgreich Bloggen möchtest, brauchst du ein ergiebiges Thema. Sonst weißt du irgendwann nicht mehr, worüber du schreiben sollst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Frage stellt sich in diesem Zusammenhang: Hast du genug Herzblut für dein Thema, um jahrelang durchzuhalten? Wird dich dein Thema in drei oder vier Jahren noch interessieren? Brennst du dafür?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich selber habe völlig naiv mit dem Bloggen begonnen; ich hatte nur eine vage Vorstellung davon, wann und wie ich bloggen würde. Eines war mir aber klar: Die Rezepte würden mir nie ausgehen. ich hatte schon beim Start Ideen für mehr als zwanzig Rezepte im Kopf; das war genug Material für die erste Zeit. Außerdem lese ich begeistert Kochbücher, Backbücher und Backmagazine – ich wusste, dass mir immer wieder neue Rezepte einfallen würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du jahrelang erfolgreich Bloggen willst, dann such dir ein ergiebiges Thema, das dir wirklich am Herzen liegt!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-7afb82e527eac4a622f29b26755d2ccf" id="content" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Top 2: Content mit Mehrwert liefern</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mein zweiter Weg zu erfolgreichem Bloggen führte über den Content, den Inhalt. Als ich mit dem Bloggen anfing, wusste ich nicht einmal, was „Content“ bedeutet – ich war wirklich naiv. Und trotzdem habe ich es richtig gemacht: Ich habe immer darauf geachtet, dass ich gute Rezepte und spannende Beiträge poste. Das ist das ganze Geheimnis hinter diesem „Content liefern“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Leserinnen und Leser können sich darauf verlassen, dass sie auf meinem Blog Rezepte finden, die funktionieren und sich nachbacken lassen. Bei mir wird für die Food-Bilder nicht mit Lack und Haarspray gearbeitet, bei mir ist alles echt. Da wird nichts getrickst, beschönigt oder vertuscht. Alle Chocolate Chip Cookies, Cheesecakes und Erdbeertorten, die du auf dem Blog siehst, habe ich selber gegessen oder verschenkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal gibt es bei mir auch Beiträge rund um Laktoseintoleranz und um mein Blogger-Leben. Aber auch bei diesen Blogbeiträgen ist fast immer ein Rezept dabei &#8211; wer sich nicht für den Kram rund um Laktoseintoleranz und Bloggen interessiert, soll wie gewohnt ein Rezept bekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Liefere gute Inhalte zu deinem Thema. Inhalte mit Mehrwert, mit einem Nutzen für die LeserInnen. Niemand braucht belangloses Blabla!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-460a3562b110156969b6d45948bcc5f3" id="regelmäßig" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Top 3: Regelmäßig neue Blogartikel veröffentlichen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie schon im vorigen Tipp angesprochen: Regelmäßigkeit ist wirklich wichtig, wenn dein Blog erfolgreich sein soll. Achte also darauf, dass du dir einen realistischen Zeitplan setzt und regelmäßig Beiträge veröffentlichst: Konstant ein Blogartikel pro Monat ist besser als vier Beiträge im ersten Monat &#8211; und dann ein halbes Jahr gar nichts mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Punkt habe ich in den ersten Jahren halb richtig gemacht – und halb falsch. Richtig war, dass ich konsequent drangeblieben bin. Ganz egal, was war – Weiterbildungen, Arbeit, Urlaub, Krankheiten, Feiertage. Es gab nie eine Blog-Pause, die länger als maximal drei Wochen war. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings war mein Blog-Rhythmus anfangs nicht optimal. Etwa alle zwei Wochen habe ich einen Blogartikel veröffentlicht, und zwar genau dann, wenn ich damit fertig war. Ich habe nie auf die Wochentage geachtet. Ich war ungeduldig und wollte raus mit meinen Rezepten!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Leserinnen und Leser war das nicht gut. Sie wussten nie, wann sie mit einem neuen Rezept rechnen konnten. Ich war ja unberechenbar!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit etwa vier Jahren habe ich eine Routine, die für mich passt und an die ich mich halte. Meine Blogbeiträge veröffentlich ich meistens am Sonntag. So können sich meine Leserinnen und Leser darauf einstellen. Und auch ich komme mit dieser Struktur besser zurecht als mit dem spontanen Bloggen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich:</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Blogge regelmäßig. So können sich deine Leserinnen und Leser darauf einstellen. Und setze dir einen realistischen Zeitplan, den du einhalten kannst!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-7bc166e660719c1f1a1d01d4a7952dd4" id="Selbstdarstellung" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Top 4: Ein Blog ist keine Selbstdarstellung</strong>!</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Blog ist keine Selbstdarstellung? Vielleicht fragst du dich jetzt: „Hä? Keine Selbstdarstellung? Ja was denn sonst?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich muss ein bisschen ausholen: Ich habe 2013 meinen Foodblog <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ichmussbacken</a> erstellt und regelmäßig gebloggt. Damals sah die Bloggerwelt anders aus als heute. Es gab viele kleine Bloggerinnen und Blogger, die einfach Spaß am Bloggen hatten und über ihren Alltag berichteten, fast wie in einem Tagebuch. Die Bloggerwelt war offen und kommunikativer als heute. Man kommentierte gegenseitig, und es gab jede Menge Blogevents und Blogparaden, bei denen man mitmachen konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So nach und nach hat sich das geändert. Heute tritt die Mehrheit der Bloggerinnen und Blogger unglaublich professionell auf, mit tollen Designs und hochwertigen Inhalten. Das Niveau ist hoch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe den Eindruck, dass sich durch diese Professionalisierung der Zugang zum Bloggen verändert hat. Der persönliche Aspekt ist etwas verloren gegangen. Auf den Blogs wird spürbar weniger kommentiert; die Kommentare sind zu Insta und Facebook gewandert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute sind Blogs weniger dazu da, um tagebuchartig über den eigenen Alltag zu berichten. Stattdessen liegt der Fokus darauf, den Leserinnen und Lesern einen Mehrwert zu bieten. Also weniger Selbstdarstellung, dafür mehr Nutzen für die Leserinnen und Leser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ichmussbacken.com habe ich selber einen Perspektivenwechsel vollzogen. Ursprünglich habe ich von meinen eigenen Erfahrungen beim Backen erzählt. So wie es damals viele machten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor etwa vier Jahren wurde mir bei einer Online-Weiterbildung zum Thema Schreiben klar, dass ich meinen Blickwinkel ändern musste. Das war ein echtes Aha-Erlebnis! Beim Bloggen geht es nicht um mich und meine Geschichten. Die Leserinnen und Leser wollen ja nicht mich und mein Leben stalken (hoffe ich jedenfalls), sie wollen interessante Rezepte entdecken und erfahren, wie sie selber meine Nusskuchen und Zimtschnecken backen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meinen Blogbeiträgen muss ich also die Leserinnen und Leser direkt ansprechen und durch das Rezept führen – boah, war das schwer für mich! Anfangs fühlte es sich so falsch und ungewohnt an! Bis dahin hatte ich beispielsweise geschrieben: „Der Teig wird 5 Minuten lang schaumig geschlagen“. Jetzt sollte es heißen: „Du schlägst den Teig 5 Minuten lang schaumig“. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber auch wenn es ungewohnt war: Es war von Anfang an sonnenklar, dass die Texte durch den Perspektivenwechsel besser werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile habe ich mich umgestellt. Im Text zum Rezept erkläre ich den Leserinnen ausführlich, wie sie das Rezept zubereiten müssen, welche Schritte knifflig sind und worauf sie achten müssen. Das ist viel klarer, als wenn ich nur über meine Erfahrungen mit dem Rezept berichte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Bloggerinnen und Blogger schreiben aus der Ich-Sicht. Ändere deine Perspektive und stelle nicht dich in den Mittelpunkt, sondern deine Leserinnen und Leser! Sprich sie direkt an. Und gib ihnen einen Mehrwert, einen Grund, deinen Blogbeitrag zu lesen. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-5ee955cd0395fa9db87aa05d43aab05c" id="mut" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Top 5: Mut zum Unperfekten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als Bloggerin oder Blogger musst du nicht von Anfang an perfekt sein, alles können und alles beherrschen. „Done is better than perfect“ ist das Motto. Du darfst dich entwickeln!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir ist erst so nach und nach klar geworden, wie komplex Bloggen ist. Für mich als Foodbloggerin gehört Food-Styling dazu, Fotografieren, SEO, Social Media Betreuung, und sonst noch einiges. Zum Glück war mir diese Komplexität damals, als ich zu bloggen begonnen habe, nicht bewusst. Mit meinem Hang zum Perfektionismus hätte ich sonst gar nicht angefangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So aber habe ich ganz unbefangen meinen Foodblog gestartet. Und das war im Nachhinein eine meiner besten Ideen! Ich wusste, dass meine Bilder nicht so gut aussahen wie die auf anderen Blogs, aber das war mir egal. Anfangs fand sowieso niemand meinen Blog im Internet, und das fand ich super. So hatte ich Zeit, um langsam und ohne Druck ins Bloggen hineinzuwachsen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich muss allerdings gestehen, dass ich nach den ersten drei Monaten Bloggen trotzdem enttäuscht darüber war, dass mir immer noch niemand einen Backbuch-Vertrag angeboten hatte <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fang einfach an mit dem Bloggen und vertraue auf „Learning by Doing“. Und sei nicht zu streng mit dir selbst – du wirst nach und nach ins Bloggen hineinwachsen!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-b0e0c6bf8100420fcfc0060c4bb837ac" id="learning" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Top 6: Erfolgreich Bloggen durch Learning by Doing</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Punkt ergänzt meinen vorigen Tipp. Hinter einem erfolgreichen Blog steckt viel Arbeit. Mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Du brauchst Inhalte, Bilder, technische Kenntnisse, SEO-Kenntnisse; du solltest verschiedene Social Media Kanäle kennen und bespielen; vielleicht brauchst du Videos, fotografisches oder anderes Wissen. Wenn du nicht gerade ein Wunderwuzzi bist, musst du dir das eine oder andere Wissen erst aneignen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Versuche bitte nicht, alles auf einmal lernen zu wollen! Das ist zu viel. Hol dir besser das nötige Wissen nach und nach dazu. Du wirst teilweise erst im Lauf der Zeit merken, was du wirklich brauchst. Dann kannst du dich gezielt darum kümmern und verbrennst nicht unnötige Energie für etwas, das für dich vielleicht gar nicht wichtig istt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überfordere dich nicht: Fang erst mal an mit dem Bloggen. Schon alleine durch das Tun wirst du immer besser werden und dazulernen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-eb86fc7011c2376c4626b5c99ffbf1cb" id="tools" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Top 7: Für mehr Erfolg als Blogger / Bloggerin: Bei digitalen Tools und Social Media am Ball bleiben</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Menschen, die immer das neueste digitale Wissen haben und ganz vorne dabei sind, wenn es um digitale Tools, Social Media Plattformen, Apps und Geräte geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Menschen, die die digitale Welt so weit wie möglich meiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann gibt es die dazwischen. Die, die bei Neuerungen erst mal abwarten, ob sie sich durchsetzen. Die digitale Tools nutzen und Social Media Kanäle erst dann nutzen, wenn sie sie brauchen. Dort bin ich zu finden. Zu den Vorreitern gehöre ich definitiv nicht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Bloggerin bin ich allerdings gezwungen, mit diversen digitalen Entwicklungen und Social Media Schritt zu halten. Ich muss mich damit auseinandersetzen, auch wenn es mich manchmal nervt und ich das Einarbeiten in oft schwierig finde. Aber wenn ich das nicht mache, verliere ich den Anschluss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei den rechtlichen Anforderungen gibt es immer wieder Änderungen oder Verschärfungen: auch hier muss ich mich immer weiterbilden. Es geht nicht ohne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abgesehen davon muss ich natürlich bei meinem Themaauf dem Laufenden bleiben. Ich sollte die aktuellen Food-Trends und Back-Trends kennen, im Austausch mit anderen Bloggerinnen und Bloggern bleiben, bei Challenges mitmachen, bei Blog-Events dabei sein, Blog-Konferenzen besuchen (sobald es wieder möglich ist und es wieder solche Konferenzen gibt). Zum Glück macht mir das alles großen Spaß, weil, siehe Top 1: Ich mag mein Thema!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Halte dich ständig auf dem Laufenden. Lies bei anderen Bloggerinnen und Bloggern, was gerade angesagt ist. Buche Weiterbildungen, besuche Blogger-Konferenzen, vernetze dich mit anderen Bloggerinnen und Bloggern. Kurz: Bleib am Ball!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


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<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/06/eva_dragosits_texterin_wels-50-1024x683.jpg" alt="Erfolgreich Bloggen: Frau in gestreiftem Shirt blickt fröhlich auf das Handy" class="wp-image-6646"/><figcaption class="wp-element-caption">Erfolgreich Bloggen: Bleib bei Social Media und digitalen Entwicklungen auf dem Laufenden</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-2fcc2e0f88b136e814181f5063b46734" id="hilfe" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Top 8: Hilfe von Profis holen, wenn man nicht mehr weiter weiß</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das habe ich richtig gemacht: Mein Blog wurde mit der Zeit immer größer, die Reichweite nahm zu. Ich merkte, dass ich mich mit meinem selbstgestrickten Blogdesign und dem Kategorie-Chaos meines Blogs unwohl fühlte. Ich wollte mich damit gar nicht mehr zeigen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Selber kam ich nicht mehr weiter; ich war an meinen Grenzen angekommen. Wenn ich erfolgreich Bloggen wollte, brauchte ich Profis, die meinen Blog gründlich überarbeiteten und komplett neu aufstellten. Richtige Profis: Ich hatte damals so viele Rezepte und Beiträge auf dem Blog, dass bei der Übersiedelung in ein neues Blogdesign und zu einem neuen Server nichts schiefgehen durfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also habe ich mir 2018 zu Weihnachten eine Blog-Überarbeitung geschenkt &#8211; und das war eine richtig gute Idee. Der Webdesigner machte einen tollen Job, der Umzug ins neue Theme klappte tadellos. Der Blog sieht es jetzt sauber und professionell aus, er lässt sich gut bedienen, und auch die Technik funktioniert. Das hätte ich alleine nie hinbekommen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lass einen Profi ran, wenn du selber nicht mehr weiterkommst. Das kostet zwar Geld, aber du sparst dir stundenlanges Googeln. Und möglicherweise einige Nervenzusammenbrüche.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-019875158d59870b6d22a758e8685366" id="investitieren" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Top 9: In Ausrüstung und Tools investieren</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der richtigen Ausrüstung macht alles mehr Spaß – weil es einfacher wird und leichter von der Hand geht. So ist es auch beim Bloggen. Ein paar gute Tools können dir dein Leben deutlich einfacher machen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich als Foodblogger gab es zwei echte Game Changer. Das eine war eine gute Kamera. Im ersten Jahr habe ich mit einer gewöhnlichen Kompaktkamera fotografiert. Das war frustrierend; die Bilder waren einfach nicht gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mir dann die Spiegelreflexkamera meines Sohnes ausgeliehen; mittlerweile ist sie zu einer Dauer-Leihgabe geworden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> . Der Unterschied bei den Bildern war unglaublich – die Bilder mit der Spiegelreflexkamera sind so viel besser als die Bilder mit der Kompaktkamera! Jetzt habe ich endlich Food-Bilder, die professionell aussehen und so richtig Appetit auf meinen Süßkram machen..</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das andere Tool, auf das ich nie mehr verzichten möchte, sind Tageslichtlampen. Die waren für mich ein echter Turning Point. Zwei Jahre lang habe ich ausschließlich bei Tageslicht fotografiert, und das war stressig. Im Winter musste ich bis spätestens drei Uhr nachmittags fertig sein mit dem Backen und Dekorieren, sonst war es zu dunkel zum Fotografieren. Dann musste ich bis zum nächsten Tag warten, und das war doof. Himbeer-Cheesecake-Brownies oder Cupcakes mit Frischkäse-Topping sehen da nicht mehr so gut aus wie frisch gebacken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seitdem ich Tageslichtlampen habe, ist das Bloggen viel entspannter geworden. Ich muss meine Back-Sessions nicht mehr genau planen und durchtakten, sondern kann ganz gemütlich in meinem eigenen Tempo backen und erst abends fotografieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Investiere in Tools, die dir das Leben leichter machen. Eine gute Kamera, ein gutes Mikrofon, gute Kopfhörer – damit macht das Bloggen gleich viel mehr Spaß. Auch deine Leserinnen und Leser profitieren: Du lieferst bessere Qualität.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zusatz-Tipp</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hol dir bei anderen Blogs Tipps für deine eigene Ausrüstung! Immer wieder berichten Bloggerinnen und Bloggern über die Ausrüstung, die sie verwenden. Diese Tipps aus erster Hand sind absolut wertvoll.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-24ca3ef02b5a2625d82f42b291d9e6bf" id="community" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Top 10: Ganz wichtig für erfolgreiches Bloggen: Community-Aufbau</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das habe ich von Anfang an richtig gemacht, ohne zu wissen, wie wichtig es ist: Tausch dich mit anderen Bloggerinnen und Bloggern aus. Kommentiere bei anderen Blogs, mach bei Challenges und Events mit, nimm Einladungen zu Gastbeiträgen an, nimm bei Wettbewerben teil – zeig einfach, dass du da bist. Du wirst bald Leute kennenlernen, die ähnlich ticken wie du und mit denen du gerne in Kontakt bist. Und gleichzeitig wirst du sichtbarer. Win-Win!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Blogge nicht alleine vor deinem Computer vor dich hin. Geh nach außen und zeige dich. Werde sichtbar!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-ad69778ccff72067eb487c2d1e666d46" id="auszeiten" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Top 11: Auszeiten nehmen &#8211; Blog und Social Media sind nicht das echte Leben</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Punkt ist für mich ganz wichtig, um langfristig erfolgreich zu bloggen. Ich muss mir immer wieder klar machen, dass Bloggen und Social Media Präsenz nicht das echte Leben sind. Familie, Freunde, Sozialleben und Beruf haben Vorrang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider machen die Sozialen Medien Druck: Wer nicht regelmäßig postet, verliert sofort Reichweite und Follower. Instagram und Facebook sind da knallhart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kleines Beispiel: Ich habe während der letzten Weihnachtsfeiertage nur wenig auf Instagram und Facebook gepostet – und habe jetzt bei Instagram deutlich weniger Reichweite als vorher. Das tut weh. Da steckt ich so viel Arbeit in die Social Media Kanäle, und wegen zwei Wochen Auszeit werde ich so abgestraft?!?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber: In den letzten sieben Jahren Bloggen habe ich gelernt, dass mir diese Zahlen egal sein müssen. Wenn ich ständig versuche, noch besser und größer und sichtbarer zu werden, dann hänge ich durchgehend am Handy und vergesse auf mich und meine Bedürfnisse. Nicht gut!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb versuche ich, gelassen zu bleiben. Kein Blog, kein Social Media Kanal darf mich so sehr im Griff haben, dass ich deswegen auf mein reales Leben und meine Gesundheit vergesse. Ich brauche meine Auszeiten und mein echtes Leben!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm dir Auszeiten vom Bloggen und von Social Media, in denen du dich erholen kannst.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-b3fc7c6bcbf2830fb59710fe35abfce8" id="media" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Top 12: Hochwertiges Media Kit &#8211; für einen professionellen Auftritt</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mein erstes Media Kit habe ich mir vor meiner ersten Bloggerkonferenz schnell zusammengebastelt. Ich musste vorher googeln, was ein Media Kit eigentlich ist: Ein schönes PDF mit knackigen und übersichtlichen Informationen zu deinem Blog und deinem Thema, mit aktuellen Zahlen zu deinen Social Media Kanälen, und mit anderen wichtigen Informationen zum Blog und zu dir.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Unternehmen mit dir arbeiten wollen, schickst du ihnen dein Media-Kit zu. So können sie auf den ersten Blick feststellen, ob du als Kooperationspartner für sie interessant bist. Deshalb zahlt es sich aus, ordentlich Arbeit ins Media Kit zu stecken, mit guten Bildern, guten Grafiken und schönem Papier – schließlich präsentierst du damit dich und deinen Blog nach außen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile gestalte ich mein Media Kit mit Canva; damit konnte ich auch ohne grafische Kenntnisse ein schönes Media Kit erstellen. Wenn Unternehmen nach meinem Media Kit fragen, aktualisiere ich schnell die Zahlen und kann sofort antworten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstelle ein professionelles Media Kit, das du bei Anfragen von Unternehmen schicken kannst.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-de27e0eb8b7e13e53f50be051c0f29e0" id="realismus" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Top 13: Realismus, Hartnäckigkeit und Ausdauer beim Bloggen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für erfolgreiches Bloggen braucht es eine realistische Einstellung. Ich bin zum Glück ohne große Erwartungen ins Bloggen gegangen. Mir war klar, dass ich meinen Blog langsam aufbauen würde, dass er keine Eintagsfliege sein sollte, und dass ich noch viel lernen musste. Illusionen habe ich mir wirklich nicht gemacht!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Einstellung hat definitiv zu meinem Erfolg beigetragen. Ich hatte kein Problem damit, in den ersten Monaten nahezu unbemerkt vor mich hin zu bloggen. Ganz im Gegenteil, ich fand das super! So konnte ich langsam ins Bloggen hineinwachsen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich gibt es immer wieder Bloggerinnen und Blogger, die raketenhaft durchstarten. Ich weiß immer noch nicht, wie die das machen – ich weiß aber ganz genau, dass das für mich nie gegangen wäre. Ich mag mein organisches Wachstum. Das ist zwar langsam, aber dafür habe ich mir Zeit zum Lernen gegeben und im Lauf der Jahre eine nachhaltige Leserschaft aufgebaut. Und das ist doch toll!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine ordentliche Portion Realismus hilft dir, auf dem Boden zu bleiben. Mach dir klar, dass Bloggen eher nicht schnellen Erfolg bringt. Dafür aber langfristigen Erfolg!</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
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<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-77e0fb1425cd1be8a1403935517977b2" id="flops" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Erfolgreich Bloggen: Meine Flops aus 10 Jahren Bloggen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn ich bei meinen 13 Tops für erfolgreiches Bloggen betone, dass du dir beim Bloggen Zeit zum Lernen und Entwickeln lassen darfst: Einige Dinge hätte ich lieber von Anfang an gewusst. Dann hätte ich mir nämlich einige Probleme und Umwege erspart!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber egal, ich habe immerhin daraus gelernt. Und vielleicht bleiben dir ja durch meine Tipps ähnliche Missgeschicke erspart!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-35a9e20533367139bf92668d91705278" id="suchmaschinenoptimierung" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Flop 1: Suchmaschinenoptimierung ignorieren, Yoast (oder Rankmath) zu spät installieren</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich nur ein einziges Ding in meiner Blogger-Karriere ändern würde, dann wäre es dieses: Ich würde sofort ein SEO-Tool wie Yoast (oder Rankmath) installieren. Und nicht erst nach drei Jahren Bloggen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt einen einfachen Grund dafür, warum ich Yoast erst so spät installiert habe: Ich kannte es vorher nicht. Irgendwann gab mir ein Kollege den Tipp. „Kann ja nicht schaden,“ habe ich mir gedacht, und es installiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir sind dann allerdings die Augen aufgegangen. Yoast ist ein wundervolles Tool, das die Suchmaschinenoptimierung so einfach macht. Plötzlich konnte ich auf den ersten Blick sehen, was ich bei meinen Blogbeiträgen ändern muss, damit sie für Suchmaschinen optimiert sind. Genial!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe also die Blogbeiträge von mehr als drei Jahren überarbeitet und nachträglich für Suchmaschinen optimiert. Über hundert Blogbeiträge bekamen Einleitungen, Meta Descriptions mit Keywords und Bilder mit Alt-Texten. Eine Menge Arbeit war das.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich Yoast früher gekannt hätte, hätte ich mir eine Menge Arbeit gespart – und außerdem eine bessere Reichweite und mehr Erfolg beimBloggen gehabt!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Installiere Yoast. Jetzt. Sofort. Und berücksichtige das Feedback, das dir dieses Tool gibt. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-928e8e651922b31dd4fe5dfefadef976" id="nische" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Flop 2: Die eigene Nische unterschätzen &#8211; und passiv</strong> <strong>bei Marketing und Kontakten mit Unternehmen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin, wie bei Top 1 erwähnt, sehr naiv ins Bloggen gestartet und wusste gar nicht, was alles dazu gehört. Ich fühlte mich auch nicht als echte Bloggerin. Mein Blog war so klein und unbedeutend, dass ich mir im Vergleich mit den großen Bloggerinnen und Bloggern ganz unbedeutend vorkam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade in den ersten drei Blogjahren war ich deshalb sehr zurückhaltend, sowohl auf den Social Media Kanälen als auch in der Kontaktaufnahme mit Unternehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das war im Nachhinein ein Fehler: Ich habe die Bedeutung meines Blogs unterschätzt und war zu passiv. Auch ein kleiner Blog ist ein Blog. Niemand braucht sich zu schämen, wenn er oder sie gerade anfängt – jede Bloggerin und jeder Blogger war einmal an diesem Punkt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in der Ansprache von Unternehmen hätte ich nicht so zurückhaltend sein müssen. Ein kleiner Blog kann für Unternehmen durchaus interessant sein – vielleicht erreicht er ja eine spezielle Nische.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tritt von Anfang an mutig und selbstbewusst auf. Auch wenn dein Blog klein ist!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-37051ca6b2f8333a2dff30f59edd083f" id="nachmachen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Flop 3: Beim Bloggen andere nachmachen, statt bei sich zu bleiben</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mir fiel es in den ersten Jahren schwer, meine Linie und meinen Stil zu finden. Ich habe vieles ausprobiert und mich dabei immer wieder in Richtungen drängen lassen, die mir gar nicht liegen. Zum Beispiel habe ich versucht, Motivtorten zu backen. Ich habe einen Kurs besucht und mir das nötige Werkzeug und die Zutaten gekauft – und dann festgestellt, dass mir Motivtorten keinen Spaß machen. Das bin einfach nicht ich!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder französische Patisserie – die bekomme ich nicht hin. Oder üppige Cremetorten. Und Buchrezensionen, die sind auch nicht so meins. Ich habe das alles ausprobiert und auch darüber gebloggt, habe es dann aber wieder gelassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich merke zum Glück immer schnell, wenn mir etwas nicht liegt; mein Bauchgefühl ist da sehr eindeutig. Mit der Zeit kristallisierte sich heraus, was mich und meine Beiträge ausmacht und was ich gerne backe. Dabei bleibe ich jetzt. Mein Blog ist der Ort, an dem ich mich wohl fühle. Da mag ich mich nicht verbiegen. Um erfolgreich zu bloggen, muss ich bei mir bleiben. Sonst macht es keinen Spaß.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hör auf deinen Bauch und bleibe bei deinem Thema. Vor allem: Bleibe authentisch. Nur dann wirst du erfolgreich bloggen &#8211; weil du eben DU bist und nicht eine Kopie von jemand anderem!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-5bc6e4266d9a1535a434b8bce94ff55c" id="geld" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Flop 4: Zögern, Geld zu investieren und Hilfe zu holen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Technik und Design sind nicht meins. Damit tue ich mir schwer. Nach etwa fünf Jahren Bloggen bin ich an meine Grenzen gestoßen: Ich sah, dass der Blog nicht so aussah und nicht so reagierte, wie ich mir das vorstellte. Ich holte mir also Profis, um den Blog neu aufzustellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Nachhinein weiß ich, dass ich das früher hätte tun sollen. Für erfolgreiches Bloggen ist es ganz wesentlich, dass der Blog gut aussieht, kurze Ladezeiten hat und technisch gut funktioniert. Das ist komplex, und Webdesigner bekommen das hin. Ich nicht. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Hilfe brauchst, weil du nicht weiter kommst: Hol sie dir. Lieber früher als später. Auch dann, wenn es etwas kostet. Du sparst dir damit jede Menge Zeit und Nerven.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


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<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/10/eva_dragosits_texterin_wels-21-1024x683.jpg" alt="Frau mit Laptop und Daumen hoch" class="wp-image-6526"/><figcaption class="wp-element-caption">Erfolgreich Bloggen: Hol dir rechtzeitig Hilfe, wenn du feststeckst!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-5d594d9270e8cb2b1d33969c9b302d0d" id="perfektionismus" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Flop 5: Perfektionismus beim Bloggen</strong> </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gib´s zu, mein Perfektionismus kommt mir immer wieder in die Quere: Aus Angst davor, dass etwas nicht perfekt ist, lasse ich es ganz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich will beispielsweise seit gut vier Jahren Rezept- &amp; Back-Videos auf Youtube stellen. Und finde viele Ausreden, um mich davor zu drücken: Ich kann nicht schneiden; ich weiß nicht, wie ich die Küche ausleuchten soll; und überhaupt müsste ich erst mal das Backrohr putzen. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da Videos aber immer wichtiger werden, werde ich mich wohl damit auseinandersetzen müssen. Es wird höchste Zeit, dass ich meinem Perfektionismus einen Tritt in den A… verpasse und mich dem Angstgegner Videos stelle. Meine ersten Videos werden garantiert nicht perfekt sein, aber das darf mir nichts ausmachen – besser schlechte Videos als gar keine Videos.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich (und für mich)</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Learning by doing ist erlaubt! Du musst nicht von Anfang an perfekt sein. Du darfst dazulernen!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-f53daf0c25ea259e2d5b33ec7b1ec24a" id="billig" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Flop 6: Sich unter dem Wert verkaufen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mache leider immer wieder die Erfahrung, dass Unternehmen meine Leistung als Bloggerin nicht schätzen. Sie wollen zwar Kooperationen mit mir, aber wenn möglich gratis oder gegen Gutscheine oder Waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meinen ersten Jahren als Foodbloggerin bin ich einige Kooperationen eingegangen, die ich heute nicht mehr machen würde. Damals habe ich mich gefreut, wenn ich ein Buch als Rezensionsexemplar geschenkt bekam und ein Rezept daraus auf dem Blog vorstellen durfte. Oder wenn ich ein Paket mit Backwaren zugeschickt bekam, mit denen ich für das Unternehmen ein Rezept entwarf, das anschließend in einer Rezeptbroschüre veröffentlicht wurde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile mache ich das nicht mehr. Gerade bei Kooperationen gebe ich mir besondere Mühe mit meinen Blogbeiträgen, ich will ja gute Qualität liefern. Und das ist zeitaufwendig: Unter 8-10 Stunden Arbeit für einen Blogbeitrag geht es bei mir nicht; bei Kooperationen ist mein Arbeitsaufwand meistens deutlich höher. Auch wenn ich wirklich gerne backe – ich kann diese Leistung nicht verschenken oder als Gegenleistung für einen kleinen Warengutschein erbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überlege dir, ob du Kooperationen eingehen willst, und mach dir Gedanken übe deine Bedingungen. Du hast einen Wert, unter dem du dich nicht verkaufen solltest. Bleib dir treu und verbieg dich nicht!</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-717b52b675667ed6803ad47d4d2c7636" id="angst" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Flop 7: Angst vor der Technik und vor digitalen Tools</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe es schon mehrmals erwähnt: Technik ist mein Angstthema. Nur geht es beim Bloggen nicht ohne. Ich versuche also, mich damit auseinanderzusetzen und dazuzulernen. Das fällt mir nicht leicht, aber es muss einfach sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem muss ich zugeben, dass bestimmte Tools und Techniken tatsächlich das Leben erleichtern können. Ohne Newsletter-Programme kann ich meine Leserinnen und Leser nicht über neue Blogbeiträge informieren. Automatisierungstools wie Tailwind und Later machen regelmäßiges Posten einfacher. Trello hilft beim Organisieren. Canva hilft bei Grafiken. Yoast und Rank Math helfenbei SEO. Das Einarbeiten in diese Tools ist mühsam, aber es lohnt sich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur das Programmieren, das muss ich leider immer noch auslagern. Mein Backblog ist so groß, dass ich da nur Experten ranlasse. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp für dich</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst nicht zum Nerd werden. Aber das eine oder andere Tool solltest du dir vielleicht doch anschauen – manche davon machen das Leben tatsächlich leichter!</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-eb1c7d11a96d5fb47bba0e1914fd246c" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Mein Fazit: Einen erfolgreichen Blog zu führen ist Arbeit. Aber es geht &#8211; und macht Spaß!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das waren also meine persönlichen Learnings aus sieben Jahren Bloggen, meine Erkenntnisse und meine Schlüsse daraus. Ein umfangreicher Beitrag über erfolgreiches Bloggen ist das geworden, mit 13 Tops und 7 Flops. Ich bin selber überrascht, wie umfangreich der Beitrag geworden ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hoffe, du konntest dir etwas daraus mitnehmen. Wenn du mir einen Kommentar hinterlassen willst, freue ich mich!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-8-1024x683.jpg" alt="Frau blickt mit Laptop und Daumen hoch in die Kamera" class="wp-image-5993"/><figcaption class="wp-element-caption">Das schönste Feedback: Wenn der Blog gut ankommt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-background" style="color:#bd2e65;background-color:#f4f4f4;font-size:28px"><strong>Hier sind noch mehr Beiträge rund ums Bloggen:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://eva-dragosits.at/10-tipps-wie-fange-ich-an-zu-bloggen/" class="ek-link">10 Tipps: Wie fange ich an zu bloggen?</a></li>



<li><a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-schreiben-fehler-und-tipps/" target="_blank" aria-label="Blogbeitrag schreiben: Häufige Fehler - und meine Tipps (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Blogbeitrag schreiben: Häufige Fehler &#8211; und meine Tipps</a></li>



<li><a href="https://eva-dragosits.at/so-steigerst-du-die-reichweite-fuer-deinen-blog-meine-sieben-tipps/" class="ek-link">So erhöhst du die Reichweite für deinen Blog &#8211; meine sieben Tipps</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Lies gerne rein. Vielleicht ist ja ein Thema für dich dabei!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-f5518694ef91a7c7d660c9ed4d025204" id="pinterest" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Für Pinterest</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="2526" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-bloggen-683x1024.png" alt="Erfolgreich Bloggen, Eva Dragosits" class="wp-image-2526" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-bloggen-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-bloggen-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-bloggen-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-bloggen.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="2524" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-Bloggen-2-683x1024.png" alt="Erfolgreich Bloggen, Eva Dragosits" class="wp-image-2524" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-Bloggen-2-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-Bloggen-2-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-Bloggen-2-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-Bloggen-2.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="2525" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-Bloggen-3-683x1024.png" alt="Erfolgreich Bloggen, Eva Dragosits" class="wp-image-2525" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-Bloggen-3-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-Bloggen-3-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-Bloggen-3-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/02/Erfolgreich-Bloggen-3.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
</figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/erfolgreich-bloggen-tops-flops-aus-7-jahren/">Erfolgreich Bloggen: Meine Tipps &#038; Flops aus 10 Jahren Bloggen</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
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		<title>Einen guten Blognamen finden in 5 Schritten</title>
		<link>https://eva-dragosits.at/einen-guten-blognamen-finden-in-5-schritten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 20:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen basics]]></category>
		<category><![CDATA[Business Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du bist auf der Suche nach einem einzigartigen Namen für deinen Blog? Oder vielleicht für dein Unternehmen? In diesem Blogpost gebe ich dir meine fAnleitung dafür, wie du in 5 Schritten einen guten Blognamen entwickeln kannst. Hier also meine Ideen – ich hoffe, es ist etwas Passendes dabei! Inhaltsverzeichnis Schritt 1: Lass deiner Kreativität freien&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Du bist auf der Suche nach einem einzigartigen Namen für deinen Blog? Oder vielleicht für dein Unternehmen? In diesem Blogpost gebe ich dir meine fAnleitung dafür, wie du in 5 Schritten einen guten Blognamen entwickeln kannst. Hier also meine Ideen – ich hoffe, es ist etwas Passendes dabei!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-afdc21b91a8f16bb1d1d78cd0163e2b4" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul class="is-style-arrow wp-block-list">
<li><a href="#1" class="ek-link">Schritt 1: Lass deiner Kreativität freien Lauf.</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#thema" class="ek-link">Brille &#8222;Thema&#8220;</a></li>



<li><a href="#ort" class="ek-link">Brille &#8222;Ort oder Räumlichkeit&#8220;</a></li>



<li><a href="#abkürzungen" class="ek-link">Brille &#8222;Abkürzungen&#8220;</a></li>



<li><a href="#tätigkeit" class="ek-link">Brille &#8222;Tätigkeit/Beruf&#8220;</a></li>



<li><a href="#fantasienamen" class="ek-link">Brille &#8222;Fantasienamen, Kunstnamen, Wortspiele&#8220;</a></li>



<li><a href="#persönliches" class="ek-link">Brille &#8222;Persönliches&#8220;</a></li>



<li><a href="#namensgeneratoren" class="ek-link">Brille &#8222;Namensgeneratoren&#8220;</a></li>
</ul>
</li>



<li><a href="#2" class="ek-link">Schritt 2: Konkretisiere dein Thema.</a></li>



<li><a href="#3" class="ek-link">Schritt 3: Überprüfe deine Namens-Ideen auf Herz und Nieren.</a></li>



<li><a href="#4" class="ek-link">Schritt 4: Frage Freunde, Familie und Bekannte nach ihrer Meinung zu deinen Ideen.</a></li>



<li><a href="#5" class="ek-link">Schritt 5: Lege dich fest.</a></li>



<li><a href="#warum" class="ek-link">Warum ich einen ganz und gar nicht kreativen Unternehmens-Namen gewählt habe</a></li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-2cd774b747628c9b7bcea23555af420d" id="1" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Schritt 1: Lass deiner Kreativität freien Lauf.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für diesen Schritt brauchst du ein leeres Blatt Papier, einen Stift, wenn du willst auch Farbstifte. Vor allem aber brauchst du einen unvoreingenommenen Kopf: Schalte deine innere Kritikerin oder den inneren Kritiker aus und schreibe auf, was auch immer dir an Namensideen zu deinem Blog – oder deinem Unternehmen – einfällt. Ohne Zensur, ohne „Das-klingt-doch-doof“ im Hinterkopf. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du richtig loslegst, verschaffst du dir einen Überblick darüber, was es an Blogs und Unternehmen zu deinem Thema bereits gibt. Gehe ins Internet und sieh dir an, welche Namen Blogs/Unternehmen mit ähnlichen Themen haben. Wenn dir jetzt schon Namens-Ideen einfallen, dann schreibe sie auf. Wahrscheinlich wirst du Namen entdecken, die dir selber nie eingefallen wären, und neue Denkanstöße bekommen. Recherchiere einfach so lange, wie es dir Spaß macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du die Internetrecherche erledigt hast, kann es losgehen: Du näherst dich jetzt dem Blognamen von verschiedenen Richtungen an. Du umkreist es, blickst durch verschiedene Brillen auf dein Thema und deinen Blog. Hier sind meine Vorschläge für „Brillen“:</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="thema" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Brille &#8222;Thema&#8220;</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Gehe vom Thema deines Blogs aus und betrachte es von verschiedenen Blickwinkeln: Worum geht es bei deinem Thema? Welches Werkzeug brauchst du dafür? Bietest du eine Lösung an? Gibt es ein Detail, das dich ausmacht? Oder ist ein übergreifender Name besser, einer, der alles umfasst?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein tolles Beispiel für einen Namen, der auf dem Thema basiert, ist <a href="https://www.blogyourthing.com/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Blogyourthing</a> von Janneke: Ihr Unternehmen hilft BloggerInnen, selbständig ihre Blogs zu führen, beim Bloggen also „ihr eigenes Ding zu machen“. Der Name trifft es perfekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer treffender Name ist <a href="https://geschmeidigekoestlichkeiten.at/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Geschmeidige Köstlichkeiten</a> von Claudia. Sie stellt Dysphagiekost vor, also Gerichte für Personen mit Schluckbeschwerden und Schluckstörungen. Geschmeidiges Essen eben. Auch im Blog <a href="https://www.andersreisen.net/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Andersreisen</a> gibt der Name gleich einen Eindruck davon, worum es geht: um Zugreisen und Abenteuer.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="ort" style="font-size:20px;line-height:1.72"><strong>Brille „Ort oder Räumlichkeit“</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du gehst jetzt vom Ort oder der Räumlichkeit aus, in der du arbeitest/wohnst /bloggst. Vielleicht gibt es auch einen Ort, der dir früher wichtig war und der thematisch mit deinem Blog in Verbindung steht?<br>Überlege dir also, ob du im Blognamen eine Stadt, einen Ort oder eine Straße nennen willst. Oder die Hausnummer. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht fallen dir kreative Varianten dazu ein, zum Beispiel Abkürzungen plus Hausnummer oder Türnummer. Probiere einfach verschiedene Kombinationen durch. Wenn etwas dabei ist, das hängen bleibt, gut klingt und sich für dich stimmig anfühlt: Schreib es auf. Du bist immer noch mit freiem Kopf und unzensiert unterwegs bist!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="abkürzungen" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Brille „Abkürzungen“</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du schon bei Abkürzungen bist: Vielleicht lassen sich einige deiner bisherigen Ideen ja abkürzen? Du kannst auch abstrakte Kombinationen probieren: Abkürzungen von Vornamenn Nachnamen, Straßennamen, Hobbys zum Beispiel. Probiere es aus!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel für eine gelungene Abkürzung ist der Blog Hafawo – Have Fun at Work. Der Name klingt für mich leicht schräg und macht mich neugierig. Außerdem lässt er sich gut merken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch <a href="https://womoguide.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">WoMoGuide</a> ist eine Abkürzung, und zwar für Wohnmobilguide. Sehr treffend!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="tätigkeit" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Brille „Tätigkeit/Beruf“</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Brille gehst du von der Tätigkeit oder dem Beruf aus, um den es sich auf deinem Blog dreht. Vielleicht möchtest du Tätigkeit/Beruf und deinen Namen kombinieren – gerade in Verbindung mit der Tätigkeit können hier starke, aussagekräftige Namen entstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Blogname <a href="https://www.ithelps-digital.com/de/blog" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">ithelps-digital.blog</a> zum Beispiel macht sofort klar, dass es um Digitales geht; konkret geht es bei diesem Blog und dem Unternehmen um SEO, Google Ads, Webdesign und Webshop-Entwicklung. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="fantasienamen" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Brille „Fantasienamen, Kunstnamen, Wortspiele“</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt denkst du über Fantasienamen, Kunstnamen und Wortspiele nach, also über Namen, die auf den ersten Blick gar nichts mit deinem Blog zu tun haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Apple ist ein gutes Beispiel für einen Namen, der mit dem Produkt nichts zu tun hat: Steve Jobs und Steve Wozniak mussten innerhalb einer bestimmten Frist einen Namen für ihr Unternehmen finden. Weil das so schwierig war, legte Jobs schließlich eine Deadline fest: Wenn sie bis dahin keinen besseren Namen finden würden, würde die Firma „Apple“ heißen. Wie das ausgegangen ist, weißt du ja.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein schönes Beispiel für einen Kunstnamen ist der Blog <a href="https://honigperlen.at/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Honigperlen</a>: Auf dem Blog geht es um Lebensfreude, Selbstliebe und Mentaltraining, der Name klingt leicht und angenehm und weckt positive Assoziationen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="persönliches" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Brille &#8222;Persönliches“</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt überlegst du, ob es irgendetwas gibt, das dir persönlich sehr am Herzen liegt oder wichtig ist. Etwas, mit dem du dich immer schon identifizieren konntest. Vielleicht hast du einen Spitznamen, der dich unverwechselbar macht? Oder dir gefällt ein bestimmter Begriff? Du hast einen Lieblings-Ferienort? Ein Lieblingstier? Du hattest als Kind ein Lieblings-Plüschtier?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir fällt da der Blog <a href="https://knusperstuebchen.net/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Das Knusperstübchen</a> ein: Sarah wollte sich einen gemütlichen Platz zum Träumen gestalten, und mit ihrem Blog hat sich das gemacht. Dort ist es gemütlich und heimelig, und es gibt jede Menge gutes Essen – wie in einem Knusperstübchen eben. Der Name eignet sich außerdem perfekt für Wortspiele, die in Zusammenhang mit Essen stehen: Knusper-Müsli, Knusper-Schicht, Knusper-Kruste zum Beispiel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder Verena von <a href="https://whoismocca.com/" class="ek-link">Whoismo</a><a href="https://whoismocca.com/" target="_blank" aria-label="c (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">c</a><a href="https://whoismocca.com/" class="ek-link">ca</a>: Bei einer Bloggerkonferenz hat sie erzählt, dass sie ständig gefragt wird, warum ihr Blog so heißt. Die Antwort: Ihr Hund hieß Mocca.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="namensgeneratoren" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Brille &#8222;Namensgeneratoren&#8220;</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Genau genommen siehst du jetzt nicht durch eine Brille, sondern verwendest <a href="https://www.namerobot.de/namensfindung-blog/namensfindung-fuer-jeden-bedarf" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Namensgeneratoren</a>: Du gibst zum Beispiel einige wichtige Begriffe ein, die mit deinem Blog zu tun haben, und überlässt das Nachdenken der künstlichen Intelligenz, dem Namensgenerator. Im Idealfall liefert dir der Generator viele Ideen und Anregungen, und du findest weitere Ansätze für einen. Vielleicht packen sie das Thema auch von einer Richtung an, an die du noch gar nicht gedacht hast. Vielleicht sind die Vorschläge auch einfach nur lustig und bringen dich zum Lachen – das kann ja auf keinen Fall schaden!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich muss gestehen, dass ich Namensgeneratoren wie die oben verlinkten meistens ernüchternd finde. Wenn ich die ermittelten Vorschläge anschaue, fällt mir erst auf, wie konkret meine eigenen Ideen bereits sind. Ich finde die nüchternen, pragmatischen Vorschläge von solchen Namensgeneratoren wenig passend, und vor allem sehr austauschbar und beliebig. Sie haben für mich meistens zu wenig Bezug zum Thema. Trotzdem finde ich solche Generatoren hilfreich – sie zeigen mir immerhin, dass mir ein persönlich ausgedachter Name lieber ist als ein von einer Maschine erdachter Name!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Recht lustig finde ich allerdings den <a href="http://www.hipsterbusiness.name/#1Zujv2Cl" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Hipster-Business-Namensgenerator</a>. Ich habe noch nie einen passenden Namen damit gefunden, musste aber herzhaft lachen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du bist jetzt fertig mit Schritt 1. Dein Thema hast du gründlich und unter verschiedenen Blickwinkeln abgeklopft, neben dir liegt mindestens eine Seite voller Ideen für deinen Blognamen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für eine kleine Pause. Hol dir einen Kaffee, strecke du dich vielleicht kurz durch, geh ein paar Schritte spazieren. Wenn es nicht eilig ist, kannst du auch gerne einige Nächte über deine Ideen schlafen. Dein Hirn wird in dieser Zeit wahrscheinlich weiterarbeiten und weiterhin Ideen liefern – der Prozess ist ja in Gang gesetzt. Schreib sie auf!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/eva_dragosits_texterin_wels-120-1024x683.jpg" alt="Frau mit Planer in der Hand blickt entspannt in die Kamera" class="wp-image-6627"/><figcaption class="wp-element-caption">Einen guten Blognamen finden: Lass deiner Kreativität freien Lauf!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-d912eee0009cbd1a8f94bd292a1ecf01" id="2" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Schritt 2: Konkretisiere dein Thema</strong>.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du fühlst dich bereit für Schritt 2? Dann los: Während du in Schritt sehr frei und assoziativ unterwegs, wirst du jetzt konkreter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Pause – auch wenn sie nur kurz war – hast du etwas Abstand zu deinen ersten Ideen bekommen. Nimmt dir die Blätter mit deinen Aufzeichnungen und lies deine Vorschläge und Ideen durch. Ist ein Name dabei, der dir gefällt? Unterstreiche ihn oder male ihn bunt an. Namen, bei denen du dir nicht sicher bist, nimmst du trotzdem in die engere. Streichen kannst du immer noch!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gehe jetzt Schritt für Schritt die Namen durch, die dir gefallen. Bei jedem Namen stellst du dir folgende Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Verwendest du die richtige Sprache?<br></strong>Überlege dir, ob du die richtige Sprache verwendest: Auch wenn du selber gut Englisch sprichst, ist in Österreich und Deutschland ein englischer Name möglicherweise eine schlechte Idee. Du kannst nicht voraussetzen, dass alle Englisch verstehen. Außerdem weckst du mit einen englischen Nahmen eventuell die Erwartung, dass dein Blog Englisch ist. Du führst die LeserInnen also auf die falsche Spur.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Passt der Name zur Zielgruppe?<br></strong>Die Zielgruppe muss deinen Namen verstehen und ansprechend finden. Wenn beispielsweise deine Zielgruppe Pensionistinnen und Pensionisten sind, wäre Jugendsprache im Blognamen unpassend.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Passt der Name zum Thema? Ist er breit genug? Ist er spitz genug?</strong><br>Überlege dir gut, ob dein Name auch wirklich zu deinem Thema passt und alle Facetten davon abdeckt.<br><br>Im Idealfall ist dein Name breit genug, sodass du bei deinen Beiträgen ausreichend Freiheit hast. Wenn du beispielsweise über Bergtouren bloggst und das in deinem Blognamen ausdrückst, kannst du über Bergtouren und alles, was damit zusammenhängt, schreiben. Also zum Beispiel über Ausrüstung, Jause, Lieblings-Hüttenessen, und natürlich die Wanderungen selbst. Ein Bericht über deinen Urlaub am Meer würde in diesem Fall nicht zum Blognamen passen. <br><br>Falls du dir beim Thema deines Blogs noch nicht sicher ist, ist ein breiterer, umfassender Name besser als einer, der dich einschränkt.<br><br>Ein schöner Name ist beispielsweise <a href="https://aufunsere.art/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">aufunsereart</a>. Hier geht es hauptsächlich um Rezepte und Lifestyle, Fotografie. Der Name ist aber so schön breit, dass sich wirklich viele Themen unterbringen lassen. Auch der Name <a href="http://3fachjungsmami.net/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">3fachjungsmami.net</a> &nbsp;ist genial. Da ist alles gesagt. Und alles hat Platz, die berufliche Entwicklung genauso wie Rezepte und Familienthemen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wie gut lässt sich der Name merken und aussprechen?</strong><br>Überlege dir bei jedem Namen, ob er gut klingt, sich gut aussprechen lässt und sich gut merken lässt. Zu komplizierte und zu lange Namen streichst du besser. Die LeserInnen sollen sich den Namen gut einprägen können. Ein kurzer und knackiger Name ist definitiv leichter zu merken als ein langer und umständlicher.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Anmerkung dazu:<br></strong>Ich habe im Lauf meines Blogger-Lebens mehrmals erlebt, dass Blogs ihre Ausrichtung ändern – und den Namen ändern mussten, weil er nicht mehr passte. So hat zum Beispiel Elli ihren Blog von „Die Zuckerfreunde“ den Namen geändert zu <a aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://lieberbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">LieberBacken</a>. So hat sie viel mehr Freiheit und kann auch herzhafte Rezepte vorstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich rate deshalb ab von Namen, die dich zu sehr einschränken könnten.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-e8b7225596467518ced4da65832aadf3" id="3" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Schritt 3: Überprüfe deine Namens-Ideen auf Herz und Nieren.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Schritt sortierst du die Namen aus, die aus verschiedenen Gründen wegfallen. Deine Liste mit potenziellen Namen wird nach diesem Schritt deutlich kürzer sein. Du gehst jetzt so vor</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Internet-Recherche: Gibt es den Namen schon?</strong><br>Überprüfe im Internet, ob es deine Namens-Idee bereits gibt. Du wirst schnell merken, dass viele Namen schon vergeben sind – gerade die naheliegenden Namen sind meistens schon jemand anderem eingefallen. Das kann ernüchternd und enttäuschend sein; vor allem, wenn du dich schon in eine Idee verliebt hast!<br>Möglicherweise kannst du den Namen so abändern, dass du ihn trotzdem verwenden kannst: Probiere, ob du ihn mit deinem Namen oder einem anderen Zusatz verbinden kannst. So lässt sich eventuell doch ein einzigartiger Name daraus machen. <a href="https://www.kochen-mit-diana.com/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Kochen-mit-Diana</a> ist ein Beispiel dafür.<br><br><strong>Ein Tipp von mir:</strong><br>Ich führe die Internetrecherche meistens schon bei Schritt 2 durch. Sobald mir ein Name gut gefällt, überprüfe ich, ob ein Blog oder Unternehmen mit diesem Namen im Internet zu finden ist. So kann ich viele Ideen sofort aussortieren und muss gar nicht länger darüber nachdenken.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Achte darauf, dass du mit der Namenswahl keine Rechte verletzt.</strong><br>Ich bin keine Juristin und kann keine rechtsgültigen Auskünfte geben. Deshalb kann ich nicht erklären, worauf man bei Namensrechten achten muss. Ich kann dir nur folgenden Tipp geben: Verzichte lieber auf einen Namen, den es bereits in ähnlicher Form gibt. Auch von Sprüchen, Songtiteln, Filmtiteln, Slogans, den Namen von Kinohelden sowie von Wortspielen damit rate ich dir ab.<br><br>Ich habe zwei Mal mitbekommen, dass Bloggerinnen von Unternehmen geklagt wurden. Einmal sah ein Café eine Ähnlichkeit zwischen dem Namen des Blogs und dem Namen des Cafés; einmal sah ein großes amerikanisches Unternehmen sein Markenrecht verletzt. Für die betroffenen Bloggerinnen war das eine belastende Situation. Beide mussten letztendlich ihren Blog umbenennen – das ist kompliziert, aufwendig, teuer, und kostet jede Menge Energie und Nerven. Das willst du nicht haben!</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ist der Blogname auch als URL verständlich? Kann er unerwünschte Botschaften vermitteln?</strong><br>Du solltest unbedingt überprüfen, ob der potenzielle Blogname auch als URL funktioniert, also als Internetadresse. Ist er gut verständlich und eindeutig, wenn er als URL erscheint? Also zusammengeschrieben, ohne Abstände zwischen den Wörtern? Manchmal entstehen dabei Kombinationen, an die man vorher nicht gedacht hat. Hier ist eine <a href="https://www.boredpanda.com/worst-domain-names/?utm_source=google&amp;utm_medium=organic&amp;utm_campaign=organic" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Liste mit missglückten URLs</a>.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Funktioniert der Name auch dann, wenn man ihn abkürzt?</strong><br>Du solltest überprüfen, ob die ersten Buchstaben der Wörter des neuen Blogs eine ungewollte Assoziation hervorrufen könnten. Heute ist es ja üblich, dass lange Namen abgekürzt werden, bei Fernsehsendungen zum Beispiel: GZSZ für Gute Zeiten, schlechte Zeiten; DSDS für Deutschland sucht den Superstar; BBT für Bing bang Theory.<br><br>Abkürzungen können allerdings unerwünschte Bedeutungen haben: Der Arbeitstitel der deutschen Soap&nbsp; „Verliebt in Berlin“ war ursprünglich „Alles nur aus Liebe“. Die Produzenten merkten zum Glück rechtzeitig, dass die Abkürzung nicht ideal war und änderten den Namen. </li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Überprüfe, ob die Domain frei ist.</strong><br>Du musst überprüfen, ob die Domain, die zu deinem gewünschten Namen passt, noch frei ist. Die großen Blogplattformen haben in der Regel solche Domain-Checks, zum Beispiel hier. Du gibst deinen Wunsch-Namen ein und schaust nach, ob er noch erhältlich ist. Wenn ja, bist du deinem Blognamen ein gutes Stück näher gekommen. Markiere dir die Namen, für die die Domain noch frei ist, auf deinem Blatt Papier. Wenn du dir ganz sicher bist, dass du deinen Namen gefunden hast, kannst du die Domain sofort kaufen – sonst schlafe besser eine Nacht drüber!<br><br><strong>Anmerkung:</strong> Übrigens ist Domain-Verkauf ein eigener Geschäftsbereich: Firmen oder Privatpersonen kaufen gute Domain-Namen und bieten sie zum Verkauf an. Ich bekomme immer wieder Anfragen, ob ich mir solche Domains kaufen will. Nein, will ich nicht! Erstens habe ich meinen eigenen Blognamen, mit dem ich sehr zufrieden bin. Und zweitens finde ich dieses Geschäftsmodell echt merkwürdig. Ich unterstütze sicher niemanden, der sich auf diese Weise sein Geld verdienen will. Kann er/sie ruhig probieren, aber nicht mit mir.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du mit Schritt 3 fertig bist, wird sich deine Auswahl an Blognamen deutlich reduziert haben: Du hast jetzt nur mehr wenige Namen auf deinem Blatt stehen. Die sind dafür alle verfügbar und können umgesetzt werden. Du musst dich jetzt „nur mehr“ entscheiden“! Das bringt dich zu Schritt 4. &nbsp;</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-2bfe2b7c06c4ef2b6bbf741436e2d1d3" id="4" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Schritt 4: Frage Freundinnen und Freunde, Familie und Bekannte nach ihrer Meinung zu deinen Ideen.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich rate allerdings zum Drüber-Schlafen – und zum Brainstormen mit Freunden und Bekannten. Erzähle Freundinnen und Freunden, der Familie und Bekanntenvon deiner Idee für deinen Blognamen und lass dir von ihnen sagen, was sie damit verbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf zwei Dinge solltest du achten: Zuerst einmal auf dich selber, auf dein Bauchgefühlt. Wie fühlt es sich an, wenn du anderen von deinem Wunschnamen erzählst? Bist du stolz – oder ist dir das unangenehm oder peinlich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zweitens musst du aufpassen, dass du dich nicht verunsichern lässt. Du wirst unterschiedliche Reaktionen erleben. Geschmäcker sind verschieden; was der eine toll findet, gefällt dem anderen vielleicht gar nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gut geeignet für hilfreiches Feedback sind Leute, die dich schätzen, und die dir ehrlich und respektvoll ihre Meinung sagen. Auch virtuelle Gruppen oder Facebook-Gruppen können wertvolles Feedback geben. Höre einfach zu und überlege, worauf das Lob und die Kritik beruhen. Und überlege dir, ob die Argumente zutreffen, ob die angesprochenen Aspekte für dich überhaupt eine Rolle spielen, und ob du das Input annehmen willst oder nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Lauf dieses Prozesses wird dir deine Vorstellung vom eigenen Namen noch klarer werden. Es wird sich herauskristallisieren, welche Namen die Favoriten sind, mit denen du dich wohl fühlst.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-339d7ab174b6934111c0668f26942d32" id="5" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Schritt 5: Lege dich fest!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und jetzt? Jetzt hast du die Auswahl aus einigen wenigen genialen Blognamen. Schlaf drüber und höre auf dein Bauchgefühl. Und dann lege dich fest: Wähle deinen Lieblingsnamen – den, bei dem du freudiges und stolzes Herzklopfen bekommst. Kaufe die Domain und freu dich! Dein Blog hat jetzt einen brandneuen, einzigartigen Namen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast es geschafft und einen schwierigen und zugleich spannenden Prozess durchlaufen. Jetzt hast du wirklich Grund zum Feiern!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-accce3cf934a5871fdecc509cfac6c41" id="warum" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Warum ich einen ganz und gar nicht kreativen Namen für Business und Blog gewählt habe</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eines muss ich an dieser Stelle los werden: Ich habe diesen Beitrag zufällig genau zu dem Zeitpunkt geschrieben, als ich mein eigenes Unternehmen umbenennen musste. Das hatte ich wirklich nicht geplant, nur ließ es sich nicht vermeiden: Bis Mitte Dezember 2020 hieß mein Unternehmen „querdenk“. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Namen habe ich 2015 gewählt: Ich war beruflich schon in so vielen Bereichen tätig, dass ich den Namen absolut passend fand. Ich denke ja quer über die Branchen hinweg, dachte ich mir – ich war AHS-Lehrerin für Englisch, Geschichte und Latein, arbeite als Lektorin für Interkulturelle Kommunikation, habe eine Ausbildung als akademische Beraterin, bin Foodbloggerin. Ich war so stolz auf meinen Namen „querdenk“!</p>



<p class="wp-block-paragraph">2020 erlebte das Wort „querdenken“ allerdings eine massive Bedeutungsverschlechterung. Seit im Frühjahr 2020 die Querdenker-Bewegung in Deutschland gegründet wurde, wird „querdenken“ mit einer Denkweise in Verbindung gebracht, mit der ich nichts zu tun habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb heiß mein Unternehmen jetzt „Eva Dragosits – Texte, Blogs, Strategie“. Weil die Umbenennung es so dringend war, hatte ich keine Zeit für einen längeren Namensfindungs-Prozess.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem hatte ich Angst, dass mir noch einmal so eine Bedeutungsverschlechterung passiert. Das will ich nicht noch mal erleben!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-background has-custom-lineheight" style="color:#bd2e65;background-color:#f4f4f4;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Vielleicht interessieren dich auch folgende Blogbeiträge:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://eva-dragosits.at/10-tipps-wie-fange-ich-an-zu-bloggen/" class="ek-link">10 Tipps: Wie fange ich an zu bloggen?</a></li>



<li><a href="https://eva-dragosits.at/so-steigerst-du-die-reichweite-fuer-deinen-blog-meine-sieben-tipps/" class="ek-link">So steigerst du die Reichweite für deinen Blog: Meine sieben Tipps</a></li>



<li><a href="https://eva-dragosits.at/erfolgreich-bloggen-meine-tops-und-flops-aus-7-jahren-bloggen/" target="_blank" aria-label="Erfolgreich Bloggen: Meine Tops und Flops aus 7 Jahren Bloggen (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Erfolgreich Bloggen: Meine Tops und Flops aus 7 Jahren Bloggen</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Hüpf rüber und schau rein. Vielleicht ist ja ein Tipp für dich dabei!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-background has-custom-lineheight" style="color:#bd2e65;background-color:#f4f4f4;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Abonniere gerne meinen Newsletter</strong>:</h2>



<p class="wp-block-paragraph"> Du möchtest über neue Blogbeiträge, Angebote und Projekte auf dem Laufenden bleiben? Abonniere gerne meinen Newsletter. Ich schreibe normalerweise etwa alle 2 Wochen einen Newsletter, manchmal öfter, manchmal seltener. Jedenfalls nur dann, wenn ich etwas zu sagen habe <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !   </p>



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</div>



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<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-background has-custom-lineheight" style="color:#bd2e65;background-color:#f4f4f4;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Deine SEO-Checkliste für € 0,-</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du möchtest, dass deine Online-Texte und Blogbeiträge im Internet auch gefunden werden? Dann hol dir hier meine SEO-Checkliste für € 0,-. Du findest darin viele Informationen und Tipps für die Suchmaschinenoptimierung von Blogbeiträgen und Online-Texten.</p>



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</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-45a1690ac1866b5caf43ff742b8f2b8a" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Für Pinterest</strong></h2>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="2426" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/12/Einen-guten-Blognamen-finden-in-5-Schritten-3-683x1024.png" alt="Blogbeitrag: Einen guten Blognamen finden in 5 Schritten, Eva Dragosits, Texterin" class="wp-image-2426" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/12/Einen-guten-Blognamen-finden-in-5-Schritten-3-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/12/Einen-guten-Blognamen-finden-in-5-Schritten-3-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/12/Einen-guten-Blognamen-finden-in-5-Schritten-3-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/12/Einen-guten-Blognamen-finden-in-5-Schritten-3.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="2427" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/12/Einen-guten-Blognamen-finden-in-5-Schritten-4-683x1024.png" alt="Blogbeitrag: Einen guten Blognamen finden in 5 Schritten, Eva Dragosits, Texterin" class="wp-image-2427" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/12/Einen-guten-Blognamen-finden-in-5-Schritten-4-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/12/Einen-guten-Blognamen-finden-in-5-Schritten-4-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/12/Einen-guten-Blognamen-finden-in-5-Schritten-4-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/12/Einen-guten-Blognamen-finden-in-5-Schritten-4.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
</figure>
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		<item>
		<title>Einen eigenen Blog starten: 10 Tipps für Mindset &#038; Planung</title>
		<link>https://eva-dragosits.at/10-tipps-wie-fange-ich-an-zu-bloggen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 08:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen basics]]></category>
		<category><![CDATA[Business Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[strategisch Bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst mit dem Bloggen beginnen? Dann gehen dir wahrscheinlich viele Fragen im Kopf herum. Etwa so: Woher bekomme ich ein schönes Blog-Design? Einen Blognamen? Eine Internet-Adresse? Brauche ich ein Impressum? Wie mache ich das mit dem Datenschutz? Wie oft muss ich denn bloggen? Wie lang muss ein Blogartikel sein? Wie geht das mit den&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Du willst mit dem Bloggen beginnen? Dann gehen dir wahrscheinlich viele Fragen im Kopf herum. Etwa so: Woher bekomme ich ein schönes Blog-Design? Einen Blognamen? Eine Internet-Adresse? Brauche ich ein Impressum? Wie mache ich das mit dem Datenschutz? Wie oft muss ich denn bloggen? Wie lang muss ein Blogartikel sein? Wie geht das mit den Bildern?!? Und wie fange ich nun tatsächlich an mit dem Bloggen? Aaaah, Hilfe!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gebe Entwarnung: Dein Blog muss nicht von Anfang an perfekt sein. Einige Dinge sind wichtig; die brauchst du unbedingt. Impressum, Cookie-Banner und Datenschutzerklärung zum Beispiel. Anderes darf erst nach und nach dazukommen. Suchmaschinenoptimierte Bilder, zum Beispiel. Wenn du Schritt für Schritt vorgehst, ist ein eigener Blog wirklich machbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um dir Mut zu machen, erkläre ich dir kurz, wie ich 2013 meinen Backblog <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ichmussbacken</a> gestartet habe: vollkommen dilettantisch nämlich. Geklappt hat es trotzdem – weil ich drangeblieben bin und dazu gelernt habe. Ich vertrete ganz stark die Meinung, dass du nicht von Anfang an mit einem perfekten Blog online gehen musst. Gib dem Blog – und dir! – die Zeit, sich zu entwickeln!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier sind meine Tipps dazu, was du brauchst, um einen eigenen Blog zu starten und Bloggerin oder Blogger zu werden.</strong> <strong>Viel Spaß beim Lesen!</strong></p>



<span id="more-1938"></span>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-afdc21b91a8f16bb1d1d78cd0163e2b4" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul class="is-style-arrow wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#1">Tipp 1: Bloggerin / Blogger werden: Werde dir über dein Mindset klar</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#2">Tipp 2: Worüber schreiben? Finde das richtige Thema für deinen Blog</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#3">Tipp 3: Gib deinem Blog einen Blognamen, der zum Inhalt passt</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#4">Tipp 4: Setz dir einen realistischen Zeitplan</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#5">Tipp 5: Entscheide dich für eine Blog-Plattform, ein Blog-System</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#6">Tipp 6: Du brauchst ein Blog-Theme, ein Blogdesign</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#7">Tipp 7: Menüleiste: Diese Seiten sollte dein Blog haben</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#8">Tipp 8: Dein Blog braucht ein Cookie-Banner und eine Datenschutz-Erklärung</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#9">Tipp 9: Achte auf die Bildrechte!</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#10">Tipp 10: Nice to have</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#fazit">Mein Fazit: Einen eigenen Blog starten? Trau dich und fang einfach an!</a></li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-364da990910aa0c3550f7187f50fcc2f" id="1" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong>Tipp 1: Bloggerin / Blogger werden: Werde dir über dein Mindset klar</strong></strong>.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich entscheidest, einen Blog zu starten, solltest du dir zuerst überlegen, <strong>warum du bloggen willst und was du mit deinem Blog erreichen willst.</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/eigenen-blog-starten-1024x683.jpg" alt="Eigenen Blog starten: Frau sieht nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-5966"/><figcaption class="wp-element-caption">Mindset: Was willst du mit dem Blog erreichen?</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich beobachte (mindestens) drei Arten von Blogs:</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.69"><strong>1. Hobbyblogs</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das sind zum einen die Blogger*innen, die auf ihrem Blog über<strong> Herzensthemen oder Hobbys</strong> schreiben. Sie führen zum Beispiel über ihre Reisen oder Wanderungen und geben Tipps dazu; sie berichten über den Alltag und die Erlebnisse mit ihren Kindern oder über ihr Fitnessprogramm; oder sie halten Kochrezepte, DIY-Projekte oder Strickanleitungen fest.<br>Die Motivation hinter dieser Art von Blogs sind einfach die Freude und der Spaß am Bloggen. Die Blogger*innen gehen vielleicht hie und da spannende Kooperationen mit Unternehmen ein und verdienen mit dem Blog ein bisschen Geld. Das Geldverdienen steht aber nicht im Vordergrund.<br>Diese Hobby-Blogs werden meiner Beobachtung nach allerdings weniger. Die DSGVO, die seit Mai 2018 in der EU Anwendung findet, macht Bloggen nämlich deutlich komplizierter als vorher. Datenschutz ist mittlerweile ein großes Thema geworden, und auch ein Hobby-Blog muss rechtliche Anforderungen erfüllen. Man sollte sich überlegen, ob man sich das für einen reinen Hobbyblog antut &#8211; oder nicht doch mit dem Blog etwas verdienen will und ihn professioneller aufzieht. </p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>2. Blogs, die Geld bringen sollen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die zweite Gruppe von Bloggerinnen und Bloggern hat einen Blog, um damit <strong>Geld zu verdienen</strong>; sie wollen ihren Blog monetarisieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Möglichkeiten, um mit einem Blog Geld zu verdienen. Du kannst zum Beispiel: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>bezahlte Kooperationen mit Firmen eingehen und Blogbeiträge schreiben, in denen du die Firmen und/oder ihre Produkte erwähnst; </li>



<li>auf deinem Blog Werbung schalten und daran verdienen;</li>



<li>in den Blogbeiträgen Produkte mit Affiliate Links verlinken und darüber Provision erhalten; </li>



<li>du kannst andere Firmen gegen Bezahlung bezahlte Gastartikel auf deinem Blog veröffentlichen lassen;</li>



<li>E-Books erstellen und verkaufen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du vor hast, mit deinem Blog Geld zu verdienen, gebe ich dir folgendes mit: Mach dir bitte bewusst, dass du zuerst einiges an Zeit und Arbeit investieren muss, um den Blog und eine Community aufzubauen. Also Leser*innen zu finden, die dir folgen und deinen Blog, deinen Content (= deine Inhalte; das, was du schreibst) mögen. Das geht nicht über Nacht; sondern dauert seine Zeit. Es braucht in der Regel einiges an Motivation, Durchhaltevermögen und Strategie, bis ein Blog gute Einnahmen bringt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber: Es ist machbar, als Bloggerin oder Blogger Geld zu verdienen. Es gibt viele Blogger*innen, die einen Teil ihres Einkommens oder das gesamte Einkommen aus dem Blog erhalten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grenze zwischen Hobby-Blogs und Blogs, die gezielt Einnahmen bringen sollen, ist dabei fließend. Oft fangen Blogger*innen mit einem kleinen Hobby-Blog an und werden irgendwann so groß, dass sie sich damit selbständig machen. </p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>3. Unternehmens-Blogs, Business Blogs</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die dritte Gruppe sind Unternehmer*innen, die auf ihrer Website einen Blog haben. Die Idee hinter einem <strong>Unternehmens-Blog oder Business-Blog</strong> ist folgende: Unternehmer*innen veröffentlichen dort Blogbeiträge, die genau auf ihre Zielgruppe zugeschnitten sind, informativ und interessant sind und gerne gelesen werden. Durch diese Blogartikel kommen Leser*innen auf die Website, werden auf das Unternehmen und das jeweilige Angebot aufmerksam, und werden vielleicht irgendwann zu Kund*innen.<br>Ich finde diese Methode super! Es dauert zwar, bis Business-Blogs wirken. Aber dann liefern sie nachhaltig und verlässlich Leser*innen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Werde dir klar darüber, warum du bloggen willst und was du mit deinem Blog erreichen willst!</strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-d44794cb4a22f7fbde5ebb30bbbe1bf6" id="2" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 2: Was soll ich bloggen? Finde das richtige Thema für deinen Blog.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast dich also entschieden, zu bloggen? Gute Entscheidung. Herzlichen Glückwunsch! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du loslegst, solltest du dir unbedingt überlegen, worüber du auf deinem Blog schreiben willst: Dein Blog braucht ein Thema, einen roten Faden! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe schon bei Tipp 1 gesagt, dass es in der Regel einige Zeit dauert, bis ein Blog Leser*innen gefunden hat. Deshalb brauchst du ein Blog-Thema, über das du langfristig bloggen kannst. Ein Thema, das dir immer taugen wird. Eines, bei dem dir nie die Ideen ausgehen werden!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/eigenen-blog-starten-2-1-1024x683.jpg" alt="Was soll ich bloggen: blickt auf den Laptop und lächelt" class="wp-image-5965"/><figcaption class="wp-element-caption">Hurra, ich habe mein Blog-Thema gefunden!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Dein <strong>Blog-Thema</strong> muss aber nicht von Anfang an endgültig feststehen; es <strong>darf wachsen und sich entwickeln</strong>. Vielleicht wird sich erst im Lauf der Wochen und Monate herausstellen, in welche konkrete Richtung es bei dir geht; vielleicht dauert es sogar länger. Und das ist absolut in Ordnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine grobe thematische Ausrichtung solltest du allerdings festlegen und einhalten. Wenn ein Blog ein kunterbuntes Sammelsurium von Blogartikeln zu verschiedensten Themen ist, wissen die Leser*innen nie, was sie bei dir finden werden. Einmal ein Rezept für Nudelsalat, dann eine Bergtour, dann Tipps für Bewerbungsgespräche und vielleicht noch eine selbstgeschriebene Kurzgeschichte – da fragen sich die Leser*innen, wofür dein Blog eigentlich steht.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist dir nicht sicher, worüber du bloggen sollst? Vielleicht helfen dir diese Tipps</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du einen Hobby-Blog erstellen möchtest und dich nicht auf ein Thema festlegen möchtest, passt vielleicht „Lifestyle“. Dieses Thema ist schön umfassend, und du kannst verschiedenste Inhalte unterbringen: Mode, Rezepte, Restaurants, Wanderungen, Inneneinrichtung, Kosmetik, Wellness und vieles mehr. Passt alles!</li>



<li>Auch kleine Blogs, die eine Nische bedienen, kommen gut an. Im Food-Bereich zum Beispiel gibt es jede Menge Blogs zu bestimmten Ernährungsformen. Low Carb, proteinreich, Keto, glutenfrei, histaminarm, laktosefrei, fruktosefrei, und vieles mehr. Das Interesse an diesen Themen ist riesig! </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Finde für deinen Blog ein klares Thema!</strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-28e3eb5819446742f11759698d60397d" id="3" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong><strong>Tipp 3: Gib deinem Blog einen Blognamen, der zum Inhalt passt.</strong></strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eines vorneweg: Falls du mit deinem Blognamen nicht glücklich bist, kannst du ihn im Nachhinein ändern. Es ist aber einfacher, wenn du von Anfang an einen Namen wählst, der gut zu deinem Blog passt! In <a href="https://eva-dragosits.at/einen-guten-blognamen-finden-in-5-schritten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einen guten Blognamen finden in 5 Schritten</a> gebe ich dir viele Tipps und Anregungen dazu, wie du einen passenden Namen finden kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der <strong>Suche nach einem guten Blognamen</strong> lege ich dir Folgendes ans Herz:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es lohnt sich, mit Familie, Freundinnen und Freunden frei und unbefangen <strong>brainzustormen</strong>. Input von außen ist ungemein hilfreich. <br>Pass aber auf, dass du dir von anderen nicht zu viel hineinreden lässt. Lass dir Zeit mit der Namensfindung, schlaf über deine Ideen, horche auf dein Bauchgefühl. Du musst dich mit deinem Blognamen<strong> wohl fühlen</strong>!</li>



<li>Der Blogname sollte <strong>zum Thema passen</strong>. Wenn ein Blog zum Beispiel „Marias Bergtouren“ heißt, wäre es nicht stimmig, wenn Maria plötzlich über ihre Tomatenernte oder ihre selbst gehäkelten Kuscheltiere schreibt.<br>Maria könnte aber über ihre Lieblingsgerichte auf Berghütten schreiben. Das wäre nah genug dran am Thema „Bergtouren“.</li>



<li>Überlege dir eine <strong>große Auswahl </strong>an potenziellen Blognamen; je mehr, desto besser. Es gibt unzählige Blogs und Unternehmen, und viele Namen sind bereits vergeben; leider oft die guten. Wenn dir also ein Name einfällt, überprüfst du am besten im Internet, ob es ihn schon irgendwo gibt. Falls ja, könntest du Probleme mit dem Urheberrecht bekommen; außerdem ist der Blogname dann nicht unverwechselbar. Denk lieber weiter nach.</li>



<li>Du hast einen Namen für deinen Blog gefunden? Glückwunsch! Jetzt musst du noch etwas tun:: Wenn du einen eigenen Blog erstellen willst, brauchst du dafür deine eigene <strong>Domain</strong>. Zur Erklärung: „Domain“ heißt, dass dein Blog eine Internet-Adresse bekommt, die genauso heißt wie dein Blog. Das ist dann die Adresse, unter der dein Blog gefunden wird. <br>Überprüfe deshalb, ob für den Blognamen, den du dir ausgedacht hast, auch eine Domain verfügbar ist. <br>Diese Überprüfung machst du bei einem <strong>Domain-Check</strong>: Jeder Webhoster – also jede Firma, die Webserver zur Verfügung stellt und Hosting anbietet – bietet Domain Checks an. <br>Du googelst also nach einem Webhoster, der einen Domain Check anbietet, und gibst deine Namens-Idee ein. Wenn deine Wunsch-Domain vergeben ist, musst du leider zurück an den Start und einen anderen Namen suchen. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Überlege dir gut, wie dein Blog heißen soll, und überprüfe, ob die Domain verfügbar ist. Der Blogname wird dich lange begleiten!</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/blognamen-finden-1024x683.jpg" alt="Guten Blognamen finden: Frau sitzt nachdenklich mit dem Laptop auf dem Boden und grübelt" class="wp-image-5967"/><figcaption class="wp-element-caption">Einen guten Blognamen finden: Nimm dir Zeit!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1099c0c950906a85a8bd492684ee5715" id="4" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 4: Setze dir fürs Bloggen einen realistischen Zeitplan</strong>.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du mit dem Bloggen beginnst, solltest du dir Gedanken darüber machen, <strong>wie viel Zeit du realistisch in deinen Blog stecken möchtest und kannst.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei diversen Tipps zum Bloggen lese ich immer wieder, dass man anfangs pro Woche 2-3 Blogartikel schreiben soll, um schnell bekannt zu werden. Oder sogar einige Wochen lang täglich einen Beitrag veröffentlichen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist &#8222;way too much&#8220;, finde ich. Viel zu viel! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Da gibt man sich ein unglaubliches Tempo vor und setzt sich selber unter Druck. Einen Blogartikel zu schreiben braucht Zeit. Vor allem, wenn du dafür recherchieren musst, oder backen, kochen, handarbeiten, wandern, fotografieren. So ein Tempo hält man auf Dauer nicht durch!</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/blog-starten-zeitplanung-1024x683.jpg" alt="Bloggen starten: Frau sitzt fix und fertig mit dem Laptop auf dem Boden" class="wp-image-5968"/><figcaption class="wp-element-caption">Zu viel vorgenommen mit dem Bloggen. </figcaption></figure>
</div>


<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Meiner Meinung nach ist es sinnvoller, wenn du dir für deinen Blog Regelmäßigkeit vornimmst. Und zwar so, dass du deinen Zeitplan auch einhalten kannst. <strong>Lieber verlässlich jeden Monat einen guten Blogartikel als wöchentlich drei schlechte</strong>!</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Tempo dauert es zwar länger, einen erfolgreichen Blog aufzubauen. Dafür hältst du das Tempo durch, hast Spaß am Bloggen und kommst nicht ins Blogger-Burnout.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum mir die realistische Zeitplanung fürs Bloggen so wichtig ist? Aus folgenden zwei Gründen: </strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich finde es schade, wenn jemand die Freude am Bloggen verloren geht, weil man sich zu viel vorgenommen hat! <br>Ich habe in meinen über zehn Jahren als Bloggerin oft beobachtet, dass unglaublich tolle Blogs gestartet wurden, die nahezu täglich perfekte Blogartikel geliefert haben. Von einer Qualität, dass ich nur so gestaunt habe.<br>Etwa drei bis sechs Monate später waren viele dieser Blogs wieder weg. Ich vermute, weil sie das Tempo nicht halten konnten und das Bloggen zu anstrengend wurde. Schade!</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vor allem bei Unternehmens-Blogs macht es keinen guten Eindruck, wenn Blogs nicht regelmäßig mit neuen Blogbeiträgen befüllt werden. <br>Ich sehe sehr oft Business-Blogs, die mit viel Elan gestartet wurden; zum Beispiel mit drei schönen Beiträgen in den ersten drei Monaten. Dann kommt vielleicht neun Monate später ein weiterer Beitrag. Und dann nichts mehr. Manchmal liegt der letzte Blogbeitrag schon Jahre zurück. Und das macht einfach kein gutes Bild!<br>Gerade bei einem Business Blog ist es wichtig, dass du dir einen realistischen Zeitplan setzt und regelmäßig bloggst. Lieber 2-4 x im Jahr – statt 4 Blogartikel im ersten Monat und dann nichts mehr.<br>Wenn niemand im Unternehmen Zeit und Interesse hat, sich regelmäßig um den Business-Blog zu kümmern, ist es vielleicht besser, gar nicht mit dem Bloggen anzufangen. Nicht jedes Unternehmen braucht einen Blog. Das muss man sich immer individuell anschauen und überlegen. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Informationen und Tipps dazu, wie ein guter Blogbeitrag aussehen sollte, findest du in <a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-aufbau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einen guten Blogbeitrag schreiben und aufbauen: So geht&#8217;s</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Bleib bei deiner Blog-Planung auf dem Boden und setze dir einen realistischen Zeitplan!</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-8cfa6f2e381836484df5cad59567b283" id="5" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong><strong>Tipp 5: Entscheide dich für eine Blog-Plattform, ein Blog-System.</strong></strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst für deinen Blog eine Blog-Plattform, also die Technik im Hintergrund. Auf der Blog-Plattform können die Nutzerinnen und Nutzer ihre eigenen Blogs erstellen und verwalten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Blog-Plattform kannst du zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen. Beliebt sind <strong>Baukasten-Systeme</strong>, wie beispielsweise <a href="https://de.wix.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wix</a>, <a href="https://de.squarespace.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Squarespace</a> und <a href="https://www.jimdo.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jimdo</a>. Mit Baukasten-Systemen kannst du auch ohne Programmierkenntnisse relativ einfach einen Blog erstellen und bedienen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Baukasten-Systeme/Page-Builder sind für einen Einstieg ins Bloggen ideal, weil sie intuitiv und unkompliziert zu bedienen sind und ordentlich was her machen. Websites und Blogs, die mit Page Buildern erstellt sind, schauen gut und professionell aus. Allerdings sind sie nur bedingt ausbaufähig. Wenn dein Blog größer wird und sich entwickelt, bieten sie möglicherweise nicht mehr die Funktionen, die du für deinen Blog brauchst. Du musst sie dann teuer zukaufen, falls das überhaupt geht, oder übersiedeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die andere Möglichkeit sind sogenannte <strong>Content Management Systeme, CMS-Systeme,</strong> wie beispielsweise <a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> und <a href="https://www.joomla.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Joomla</a>. Diese Systeme sind sehr vielseitig und flexibel; du kannst damit deine Website/den Blog individuell und einzigartig gestalten und genau auf deinen Bedarf zuschneiden. Es gibt unzählige Plugins (= Erweiterungen, Zusatzprogramme) für alle möglichen Anforderungen und Funktionen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">CMS-Systeme sind nicht ganz so einfach und intuitiv zu bedienen wie Page-Builder. Sagen wir mal so: Es schadet nicht, wenn du Programmierkenntnisse hast <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich persönlich empfehle <a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a>, genauer gesagt <a href="https://wordpress.org/">WordPress.org</a>, selbst wenn es anfangs vielleicht schwieriger zu verstehen und bedienen ist als ein Baukasten-System. Es zahlt sich aber auf jeden Fall aus; vor allem, wenn du langfristig bloggen willst und überregional gefunden werden willst.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bloggen mit WordPress bietet dir folgende Vorteile und Möglichkeiten:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du installierst und hostest die mit<a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> WordPress</a> erstellten Websiten und Blogs bei deinem <strong>eigenen Webhoster</strong>. Die Daten gehören dir, und du hast die volle Kontrolle darüber &#8211; anders als bei Baukasten-Systemen, die in der Regel deine Daten auf ihren eigenen Servern speichern. </li>



<li>CMS-Systeme wie <a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> haben <strong>aus SEO-Sicht</strong> (= aus Sicht von Suchmaschinenoptimierung) <strong>eine Menge an Vorteilen </strong>gegenüber Baukasten-Systemen. Zum Beispiel sind in der Regel die Ladezeiten kürzer, und das ist ein wesentlicher Faktor, um gut zu ranken!</li>



<li><a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> ist <strong>seit vielen Jahren auf dem Markt</strong> und wird sehr, sehr oft verwendet. Deshalb gehe ich davon aus, dass es noch länger auf dem Markt sein wird und nicht plötzlich wieder verschwinden wird <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</li>



<li>Bei <a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> kannst du relativ einfach mit dem Bloggen anfangen: Wenn du einen Blog erstellen willst, suchst du dir ein <strong>Blog-Theme</strong> aus, installierst es, fügst deine Inhalte ein und legst los. Wenn du einfach ein passendes Design auswählst und übernimmst, sind für den Anfang Programmierkenntnisse sind nicht nötig. Ich habe meinen ersten Blog völlig naiv und unbedarft mit einem WordPress-Theme gestartet, ohne irgendeine Ahnung von Technik, Codes und Programmieren. Es hat problemlos geklappt.</li>



<li><a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> hat eine <strong>große Auswahl an Themes</strong>, kostenlose genauso wie kostenpflichtige.<br>Bei den meisten Themes kannst du dir Beispiels-Websites und/oder Demos ansehen. Da bekommst du schnell ein Gefühl dafür, was sich mit dem Theme alles machen lässt und wie es „in echt“ aussieht. Im nächsten Tipp findest du mehr zum Blog-Theme.</li>



<li>Wenn du später deine Website selber hosten willst, scheint die <strong>Übersiedelung</strong> mit einem bei <a href="http://Wenn du später deine Website selber hosten willst, scheint die Übersiedelung mit einem bei WordPress erstellten und gehosteten Blog eher einfach zu sein. Ich kann dazu aber nur wenig sagen: Von solchen großen Veränderungen lasse wie einer Blog-Übersiedelung lasse ich lieber die Finger; meine Programmierkenntnisse halten sich nach wie vor in Grenzen ;-) Da dürfen gerne Experten ran.   WordPress hat eine große Auswahl an Plugins, die dabei helfen, den Blog zu betreiben und am Laufen zu halten. Meistens merkt man erst im Lauf des Bloggens, was man braucht, um erfolgreich zu Bloggen, und welche Tools hilfreich sind. Bei WordPress kann ich mir sicher sein, dass es die passenden Plugins gibt." target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> erstellten und gehosteten Blog <strong>eher einfach</strong> zu sein. Ich kann dazu aber nur wenig sagen: Von solchen großen Veränderungen lasse wie einer Blog-Übersiedelung lasse ich lieber die Finger; meine Programmierkenntnisse halten sich nach wie vor in Grenzen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Da dürfen gerne Experten ran. </li>



<li><a href="http://Wenn du später deine Website selber hosten willst, scheint die Übersiedelung mit einem bei WordPress erstellten und gehosteten Blog eher einfach zu sein. Ich kann dazu aber nur wenig sagen: Von solchen großen Veränderungen lasse wie einer Blog-Übersiedelung lasse ich lieber die Finger; meine Programmierkenntnisse halten sich nach wie vor in Grenzen ;-) Da dürfen gerne Experten ran.   WordPress hat eine große Auswahl an Plugins, die dabei helfen, den Blog zu betreiben und am Laufen zu halten. Meistens merkt man erst im Lauf des Bloggens, was man braucht, um erfolgreich zu Bloggen, und welche Tools hilfreich sind. Bei WordPress kann ich mir sicher sein, dass es die passenden Plugins gibt." target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> hat eine riesige Auswahl an <strong>Plugins</strong>, die dabei helfen, den Blog zu betreiben und am Laufen zu halten. Meistens merkt man ja erst im Lauf des Bloggens, was man braucht, um erfolgreich zu Bloggen, und welche Tools hilfreich sind. Bei WordPress kann ich mir sicher sein, dass es die passenden Plugins gibt.</li>



<li>Du hast auch die Möglichkeit, WordPress das <strong>Hosting </strong>übernehmen zu lassen, und zwar bei <a href="https://wordpress.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress.com</a> (Achtung: Das ist nicht dasselbe wie <a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress.org</a>!) <br>Das ist gerade am Anfang praktisch: Du musst dich dann nicht um einen eigenen Hosting-Anbieter (= einen eigenen Server) kümmern. Dein Blog hat in diesem Fall die Adresse &#8222;wordpress.com&#8220;. <br>Ich rate dir davon allerdings ab. Du sparst dir dann zwar die Suche nach einem Webhoster, hast aber mit deinem Blog nur eingeschränkte Möglichkeiten und Funktionen. Für den Anfang reicht ein WordPress.com-Hosting sicher, aber auf Dauer hast du bei einem WordPress-Blog bei einem eigenen Webhoster mehr Möglichkeiten und kommst preislich vermutlich günstiger davon.<br><br><strong>Hier ein Lese-Tipp von mir: </strong><br>In Jane von Klees Blogbeitrag <a href="https://janevonklee.de/warum-wordpress/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Warum WordPress für deine Website nutzen? 4 gute Gründe</a> kannst du mehr über die Vorteile von WordPress lesen. Die Webdesignerin und Technik-Trainerin <a href="https://www.annikagievers.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Annika Gievers</a> hat diesen informativen und übersichtlichen Beitrag geschrieben. </li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/eigenen-blog-erstellen-2-1024x683.jpg" alt="Eigenen Blog erstellen: Frau sitzt am Laptop und arbeitet" class="wp-image-5963"/><figcaption class="wp-element-caption">Eigenen Blog erstellen: Suche nach Blog-Plattform, Theme und Hoster</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Off Topic: Meine Herzensempfehlung zum Webhosting</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin mit meinem WordPress-Backblog <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ichmussbacken</a> beim deutschen Webhoster <a href="https://raidboxes.io/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Raidboxes</a>. Der Backblog ist mit seinen 500+ Beiträgen und zig-tausend Bildern über 10 GB groß; das ist riesig. Ich brauche unbedingt einen verlässlichen und leistungsstarken Server, sonst ist der Blog viel zu träge und langsam. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Raidboxes passt alles: Die Leistung stimmt, der Service ist super, die Hilfe beim Übersiedeln von anderen Servern ist top, der Kunden-Support ist auch am Wochenende erreichbar und mega-schnell, nett und hilfreich. Ich bin rundum zufrieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe auch schon andere &#8211; günstigere &#8211; Webhoster versucht und bin reumütig zu Raidboxes zurückgekehrt. Letzten Herbst wollte ich es nochmal wissen und bin zu einem günstigeren Hoster gewechselt, der sehr empfohlen wird. Das mache ich nie wieder: Die Übersiedelung hat fast eine Woche gedauert; der Blog hat auf dem neuen Server nicht fehlerfrei funktioniert; der Support war langsam und nicht gut. Zuletzt haben sie beim Blog direkt in der Live-Umgebung etwas geändert, sodass der Blog fast einen ganzen Tag lang nicht erreichbar war. Und das in der stärksten Zeit des Jahres, der Vorweihnachtszeit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">So was brauche ich nie wieder; ich war fertig mit den Nerven. Und sehr schnell wieder bei Raidboxes. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Hol dir Informationen über verschiedene Blog-Plattformen, vielleicht auch Empfehlungen. Und frag andere Bloggerinnen und Blogger, was sie an ihren Plattformen mögen und was nicht!</strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-0334e5897645384ae2f331813aad4993" id="6" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong><strong>Tipp 6: Du brauchst ein Blog-Theme, ein Blogdesign.</strong></strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Blog-Theme, dem Blogdesign, legst du fest, wie dein Blog aussehen soll. Eins vorneweg: Wie schon beim Blognamen gilt auch beim Theme: Du kannst es im Nachhinein ändern, bist also nicht auf alle Zeiten daran gebunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du das Theme oder Design deines Blogs auswählst, solltest du trotzdem ungefähr wissen, wie du dir deinen Blog vorstellst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mach dir Gedanken über folgende Aspekte:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Look: </strong><br>Wie soll dein Blog aussehen? Verspielt, farbenfroh &amp; bunt, elegant, clean, minimalistisch? Welche Farben und Schriftarten sprechen dich an? </li>



<li><strong>Layout: </strong><br>Welche Elemente möchtest du auf dem Blog haben und wie sollen sie angeordnet sein?<br>Willst du zum Beispiel eine Seitenleiste haben? Soll die rechts oder links sein? Willst du Bilder in der Seitenleiste zeigen? Möchtest du einen Footer haben, eine Fußleiste? Soll dein Blog hauptsächlich Text enthalten oder vor allem Bilder zeigen? </li>



<li><strong>Menüleiste:</strong><br>Welche Seiten und Unterseiten möchtest du auf dem Blog haben, und wie sollen sie angeordnet sein? Wie sollen sich die Leser*innen durch deine Seite klicken? Gibt es zum Beispiel eine Startseite, von der du sie zu den Blogbeiträgen leitest, oder zeigst du direkt auf der Startseite die Blogbeiträge?<br>Mehr Infos zur Menüleiste findest du in meinem nächsten Tipp!</li>



<li><strong>Was möchtest du auf der Website sonst noch haben?</strong><br>Überlege dir, was deine Website können muss. Brauchst du die Möglichkeit, den Newsletter zu abonnieren? Möchtest du Links zu deinen Social Media Accounts einbinden, vielleicht den Instagram-Grid zeigen? Willst du einen Shop einbinden? Zu Videos verlinken? Ein Kalender-Tool samt Buchungsmöglichkeit einbinden? </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je klarer deine Vorstellungen sind, desto besser. Es lohnt sich, wenn du durch viele Blogs stöberst und dir herauspickst, was dir gefällt und was du für einen eigenen Blog haben willst. Dann weißt du, worauf du bei der Auswahl des Themes achten musst <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> . </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Also: Schau dir andere Blogs an und überlege, was dir gefällt und was nicht. Schreibe deine Vorstellungen und Wünsche auf. Deine &#8222;Wunschliste&#8220; wird später dir oder deiner Webdesignerin/deinem Webdesigner weiterhelfen!</strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="7" style="font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 7: Menüleiste: Diese Seiten sollte dein Blog haben.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du deinen Blog planst, musst du dir überlegen, wie der Menüaufbau deines Blogs sein soll. Generell gilt, dass du nicht zu viele Punkte in der Menüleiste haben solltest, damit sie schön übersichtlich ist. Wichtig ist vor allem, dass der Aufbau klar ist und sich die Leser*innen auf Anhieb auskennen und zurechtfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für einen Blog reichen für den Anfang folgende Seiten:</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Blog</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier pflegst du deine Blogbeiträge ein. Bei vielen Blogs ist diese Seite zugleich die Startseite. Die Leser*innen finden hier immer die neuesten Blogbeiträge.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Über mich, Über (der Trend geht zu &#8222;Über&#8220;)</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Über-mich-Seite erzählst du deinen Leser*innen, wer du bist und was sie auf deinem Blog finden. Diese Seite ist auf Websites &amp; Blogs in der Regel eine der meistgelesenen Seiten; die brauchst du also unbedingt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tolle an der Über-Seite: Hier kannst du dich so richtig präsentieren, als Person mit deiner ganz individuellen Persönlichkeit! Erzähle den Leser*innen, warum du bloggst, worüber du bloggst, welche Inhalte sie auf dem Blog finden, was sie davon haben, wie du tickst. Zeige bitte auch Bilder von dir, damit du nahbar und echt wirkst und die Leser*innen wissen, wie du aussiehst!</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Kontakt </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier informierst du deine Leser*innen darüber, wie sie dich erreichen können; zum Beispiel per E-Mail, telefonisch oder via WhatsApp. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Info ist wichtig und muss gut zu finden sein. Es kann ja sein, dass ein Unternehmen eine Kooperation mit dir haben möchte, dass die Presse auf dich zukommen möchte, dass potenzielle Kund*innen über den Blog auf dich aufmerksam geworden sind und dich kontaktieren wollen. Die müssen auf deiner Webseite sofort sehen, wie sie kontaktieren können.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Impressum</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dein Blog muss ein Impressum haben. Die rechtlichen Anforderungen an ein Impressum sind von Land zu Land verschieden. In Österreich und Deutschland gehören mindestens folgende Infos in das Impressum: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>dein voller Name,</li>



<li>deine Adresse (eine Postfach-Adresse genügt nicht),</li>



<li>Telefonnummer,</li>



<li>E-Mail Adresse,</li>



<li>die Registernummer des Unternehmens, falls du eine hast,</li>



<li>die UID-Nummer, falls du eine hast,</li>



<li>falls eine behördliche Zulassung gefordert ist: Angaben zur zuständigen Aufsichtsbehörde. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach Art deines Blogs gelten für das Impressum unterschiedliche Regeln. Und da kann es ganz schön kompliziert werden. Ich verlinke hier einige Impressum-Generatoren, die dir dabei helfen, dein Impressum zu erstellen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Impressumgeneratoren für Deutschland</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.e-recht24.de/impressum-generator.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Impressumgenerator von e-24 Recht</a></li>



<li><a href="https://www.dahag.de/coming-soon" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Impressumgenerator der Deutschen Anwaltshotline</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Impressumgeneratoren für Österreich</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://fairesrecht.at/kostenlos-impressum-erstellen-generator" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Impressumgenerator von fairesrecht</a> </li>



<li>Impressumgenerator von dsmk </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Wirtschaftskammer, WKÖ, stellt Infos zu den <a href="https://www.wko.at/internetrecht/website-impressum" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Inhalten eines Website-Impressums</a> zur Verfügung. </p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Datenschutzerklärung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst eine Datenschutzerklärung, die für dein Land gültig ist. Mehr dazu im nächsten Tipp.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Mach dir Gedanken über deine Menü-Punkte!</strong></p>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/eigenen-blog-erstellen-1024x683.jpg" alt="Blog beginnen: Frau sitzt auf dem Boden und arbeitet am Laptop" class="wp-image-5964"/><figcaption class="wp-element-caption">Einen Blog beginnen: Viel Arbeit, aber auch viel Freude!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-4f65443093a2969bfa689ccbe9d8c689" id="8" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 8: Dein Blog braucht ein Cookie-Banner und eine Datenschutz-Erklärung</strong>.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kommen wir zum Rechtlichen. Achtung: Ich bin keine Juristin. Die Tipps sind keine Rechtsberatung!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Cookie-Banner</strong> und <strong>Datenschutz-Erklärung</strong> müssen sein, wenn du einen Blog betreiben willst. Seit einigen Jahren wird verstärkt Wert darauf gelegt, dass der Datenschutz eingehalten wird. Es ist allerdings gar nicht so einfach, an klare und juristisch eindeutige Richtlinien zu kommen. Und schon gar nicht, sie umzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber es nützt nichts: Da müssen wir durch!</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Zuerst zum Cookie-Banner:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leser*innen müssen auf deinem Blog auswählen können, welchen Cookies sie zustimmen. Dafür ist das Cookie-Banner da: Sie können anklicken, welche Cookies sie akzeptieren und welche nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe bei meinen beiden Websites bzw. Blogs das <a href="https://de.borlabs.io/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Borlabs-Cookie</a> installiert. Dieses Cookie-Banner erfüllt die DSGVO-Anforderungen. Die Installation habe ich einem Webtechniker überlassen: Mir ist es wichtig, dass das Cookie-Banner rechtskonform eingestellt ist und funktioniert. Deshalb überlasse ich die Einrichtung lieber den Expert*innen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Zur Datenschutzgrundverordnung, der DSGVO: </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch um die DSGVO kommst du nicht herum. Dein Blog muss eine Datenschutzverordnung haben. Die Leser*innen haben das Recht darauf, zu erfahren, was auf deinem Blog mit ihren Daten passiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch hier Links zu Datenschutz-Generatoren: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://datenschutz-generator.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Datenschutz-Generator</a> für Österreich, Deutschland und die Schweiz</li>



<li><a href="https://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Datenschutzgenerator von eRecht 24</a> für Deutschland  </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">So leid es mir tut: Durch diese komplizierten Informationen musst du dich durchkämpfen. Ist mühsam, muss aber sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Versuche, auf deinem Blog die Anforderungen an Cookie-Banner und DSGVO so gut wie möglich zu erfüllen!</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-cdbd816c863f9083214837b47a55bc16" id="9" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 9: Achte bei den Bildern in deinen Blogartikeln auf die Bildrechte.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bilder sind bei Blogs sehr wichtig: Sie lockern die Blogposts auf, und sie unterstreichen den Inhalt. Foodblogs zum Beispiel wirken hauptsächlich durch schöne Bilder von leckerem Essen. Die Texte werden da eher zur Nebensache <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Bilder auf deinen Blog stellst, musst du unbedingt die Bildrechte dafür haben. Ich zähle hier einige Möglichkeiten dazu auf, wie du an Bilder für deine Website kommst, und erkläre kurz, worauf du dabei achten musst. </p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Eigene Bilder</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Legen wir los: Der Idealfall ist es, wenn du ein Bild selbst gemacht hast. Du hast das Urheberrecht und die Nutzungsrechte daran, und du darfst damit machen, was du willst. Es darf auch niemand ohne dein Einverständnis das Bild verwenden, das du gemacht hast, und es zum Beispiel auf einer anderen Website posten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn du eigene Bilder verwendest, musst du ein weiteres Recht beachten, nämlich das &#8222;Recht am eigenen Bild&#8220;: Falls du in deinen Bildern andere Menschen zeigst, musst du sie fragen, ob sie damit einverstanden sind, dass du diese Bilder öffentlich zeigst. Wenn nicht, darfst du die Bilder nicht verwenden!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eines muss ich noch dazusagen: Auch wenn dir jemand erlaubt hat, das Bild zu veröffentlichen, kann sich das nachträglich ändern. Die Zustimmung zur Veröffentlichung kann jederzeit zurückgezogen werden!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Normalerweise passiert das nicht, manchmal aber doch: Ich habe erlebt, dass eine Unternehmerin professionelle Bilderserien für ihr Unternehmen machen ließ, mit Bekannten und Freundinnen als Models. Eine der Teilnehmerinnen zog hinterher ihr Einverständnis zurück, weil sie sich auf den Bildern nicht gefiel. Damit war eine ganze Serie an Werbebildern unbrauchbar geworden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bilder, die Freunde oder Bekannte gemacht haben</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unproblematisch ist es meistens auch, wenn deine Freundin, dein Papa, deine Tochter die Bilder geschossen hat und dir erlaubt, die Bilder zu verwenden. Ich empfehle trotzdem, dass du sicherheitshalber um die Erlaubnis bittest. </p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bilder von Fotograf*innen </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Profi-Bilder von Fotograf*innen auf deinem Blog zeigst, musst du unbedingt die Nutzungsrechte abklären. Je nachdem, wofür du die Bilder verwenden möchtest, verlangen Fotograf*innen in der Regel einen Betrag für die Nutzungsrechte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte sprich unbedingt das Thema &#8222;Nutzungsrechte&#8220; an, wenn du auf deinem Blog zum Beispiel Food-Bilder oder Hochzeits-Bilder zeigen möchtest, die du vom Profi hast machen lassen. Oder Porträt-Bilder/Branding-Bilder von dir! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Urheber*innen des Bildes, also die Fotograf*innen, solltest du direkt beim Bild angeben, beispielsweise mit &#8222;Fotocredits xy&#8220; oder &#8222;© xy&#8220;.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bilder von Stock-Plattformen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du keine eigenen Bilder hast, kannst du dir für deine Blogbeiträge Bilder von Stock-Plattformen holen. Das machen sehr viele Blogger*innen; gerade bei Unternehmensblogs ist das üblich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt eine große Anzahl an Plattformen, die kostenlose Bilder und Videos zu verschiedensten Themen anbieten, Ich selbst mag Unsplash, Pixabay und Pexels. Kostenpflichtige Bilder kannst du zum Beispiel bei Adobe Stock, 123rf und istock kaufen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Stell sicher, dass du die Bildrechte für die Bilder auf deinem Blog und die Zustimmung der abgebildeten Personen hast!</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2024/02/eva_dragosits_texterin_wels-20-1024x683.jpg" alt="Frau mit Laptop und Daumen hoch" class="wp-image-5826"/><figcaption class="wp-element-caption">Passt: Bildrechte sind gecheckt!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-0a550c976f426e18aeb69697264386e7" id="10" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 10: Nice to have</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Folgende Dinge sind toll, wenn du einen eigenen Blog startest. Für den Anfang sind sie aber nicht unbedingt nötig.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Logo</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Super, wenn du schon ein Logo hast! Wenn nicht, bloggst du eben ohne Logo. Das ist in Ordnung; vor allem, wenn du Hobby-Bloggerin oder Hobby-Blogger bist.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Kategorien und Tags</strong> <strong>(= Schlagwörter)</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Beides hilft dir, deine Blogartikel zu ordnen. Du ordnest jeden Beitrag einer Kategorie zu und versiehst ihn mit Tags.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Kategorien</strong> richtest du direkt auf dem Blog ein; das sind quasi die Kapitel deines Blogs. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei meinem <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Backblog ichmussbacken</a> habe ich zum Beispiel die Kategorien „Kuchen &amp; Torten“, „Cookies &amp; Kekse“, „Süße Kleinigkeiten“. Wenn die LeserInnen die entsprechende Kategorie öffnen, sehen sie weitere Rezepte aus dieser Kategorie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tags/Schlagwörter</strong> sind wie Etiketten oder ein Register. Sie sind eine weitere Möglichkeit, die Inhalte deines Blogs zu ordnen: Du gibst jedem Beitrag passende Tags und schaffst damit ein weiteres Ordnungssystem. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Backblog habe ich unter anderem die Tags „einfach“, „Weihnachten“, „für viele Gäste“. Wenn die Leser*innen diese Tags anklicken, dann sehen sie weitere Beiträge mit demselben Tag – also die einfachen Kuchen oder das Weihnachtsgebäck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es kann dauern, bis du dir klar darüber bist, wie du deine Beiträge ordnen willst. Lass dir ruhig Zeit; du kannst das auch nach einigen Wochen oder Monaten noch einrichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>SEO-Tools: Yoast oder Rankmath</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Yoast oder Rankmath sind WordPress-Analyse-Tools, die SEO, Suchmaschinenoptimierung, einfacher machen. Beim Bloggen sind sie eine große Hilfe; vor allem am Anfang, wenn du dich mit Suchmaschinenoptimierung noch nicht so gut auskennst: Die Tools sagen dir, wie gut ein Blogbeitrag für Suchmaschinen (wie zum Beispiel Google) optimiert ist, was bereits passt und was du verbessern könntest. Sehr hilfreich!</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Newsletter</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Newsletter kannst du mit deinen Abonnent*innen in Kontakt bleiben und sie über Neuigkeiten und Projekte informieren. Eine tolle Möglichkeit, für den Anfang aber vielleicht zu viel. Es ist einiges an Wissen und Aufwand nötig, um einen Newsletter einzurichten und zu führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Social Media</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dein Blog soll ja gefunden werden – und dabei sind Social Media Kanäle wie Instagram, Facebook, Pinterest, LinkedIn, Youtube eine große Hilfe. Du kannst dort deine Blogbeiträge vorstellen; so wissen die Leser*innen, dass es auf deinem Blog etwas Neues gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Anfang sind Social Media Kanäle aus meiner Sicht nicht zwingend nötig. Da ist mit dem Blog selber genug zu lernen und zu erledigen, und wenn du zusätzlich Social Media Kanäle bedienen willst, kann das schnell überfordern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Lass dir mit Social Media ruhig ein bisschen Zeit. Mache dich erst mit dem Bloggen vertraut, und nimm nach und nach Social Media dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr dazu, wie ich Social Media nutze, findest du im Blogbeitrag <a class="ek-link ek-link" href="https://eva-dragosits.at/so-steigerst-du-die-reichweite-fuer-deinen-blog-meine-sieben-tipps/">So steigerst du die Reichweite deines Blogs</a>. Dort sind auch meine Vorschläge dazu, wie du die Reichweite deines Blogs steigern kannst.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/bloggen-starten-1024x683.jpg" alt="Frau tippt mit dem Zeigefinger auf dem Handy" class="wp-image-5961"/><figcaption class="wp-element-caption">Social Media bringt deinen Blog voran</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-9a52494071caae515765004c5f25d972" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Mein Fazit: <strong>Einen eigenen Blog starten? Trau dich &#8211; und fang einfach an!</strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Done is better than perfect“ – dein Blog muss nicht von Anfang an perfekt sein. Er darf sich entwickeln und wachsen. Du darfst Fehler machen; du darfst ohne Strategie starten; du darfst auch mal weniger gute Beiträge posten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade am Anfang, wenn dein Blog nur wenige Leser*innen hast, kannst du dich ausprobieren. Es sehen ja nicht viele, was soll schon passieren <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ? Also: Trau dich und fang einfach an – es lohnt sich!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Habe ich etwas vergessen? Willst du noch etwas übers Bloggen wissen? Ich freue mich über deinen Kommentar!</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-6be707c9605aac271c30a79f4fe3e17f" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Du hättest gerne Unterstützung bei deiner Website und/oder deinem Blog? </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dein erster Schritt: Schicke mir eine kurze E-Mail, und wir vereinbaren ein unverbindliches Erstgespräch. Ich freue mich auf deine Nachricht!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="mailto:ed@eva-dragosits.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ich möchte ein Erstgespräch vereinbaren!</a></div>
</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-065180bbb5c2dd01eae082c8fc131344" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Für Pinterest</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5302" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-2-683x1024.jpg" alt="Eigenen Blog starten: 10 Tipps für Mindset und Planung" class="wp-image-5302" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-2-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-2-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-2-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-2.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5304" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-4-683x1024.jpg" alt="Eigenen Blog starten: 10 Tipps für Mindset und Planung" class="wp-image-5304" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-4-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-4-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-4-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-4.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5305" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-5-683x1024.jpg" alt="Eigenen Blog starten: 10 Tipps für Mindset und Planung" class="wp-image-5305" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-5-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-5-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-5-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-5.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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