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	<title>Mindset Archive - Eva Dragosits</title>
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	<description>Texte. Blogs. Strategie</description>
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	<title>Mindset Archive - Eva Dragosits</title>
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		<title>Achtsamkeit im Online Business: 22 Strategien aus dem echten Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 18:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset & Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Business]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie Online-Unternehmerinnen es schaffen, im täglichen Business-Wahnsinn nicht durchzuknallen Als Online-Unternehmer*in ist man ganz schön gefordert: Die Online-Welt ist schnell, fordernd, dauernd in Bewegung. Stressig und anspruchsvoll. Ich habe 5 Kolleginnen danach gefragt, wie sie es schaffen, im Alltags-Wahnsinn nicht durchzuknallen, und sie haben mir ihre Strategien verraten. Diese Strategien für mehr Achtsamkeit im Online-Business&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/achtsamkeit-online-business/">Achtsamkeit im Online Business: 22 Strategien aus dem echten Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-d72ed9b3f6cdd5885b7a76bece048b1d" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Wie Online-Unternehmerinnen es schaffen, im täglichen Business-Wahnsinn nicht durchzuknallen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als Online-Unternehmer*in ist man ganz schön gefordert: Die Online-Welt ist schnell, fordernd, dauernd in Bewegung. Stressig und anspruchsvoll. Ich habe 5 Kolleginnen danach gefragt, wie sie es schaffen, im Alltags-Wahnsinn nicht durchzuknallen, und sie haben mir ihre Strategien verraten. Diese Strategien für mehr Achtsamkeit im Online-Business – plus meine eigenen – darf ich hier weitergeben. Lies rein – vielleicht kannst du dir ja etwas abschauen. Es sind ein paar coole Ideen dabei <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !</p>



<span id="more-5622"></span>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-08a3983304014160fddfabe4d98cb597" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#wie">Wie es zu diesem Blogbeitrag gekommen ist</a></li>



<li><a href="#monika">Monika Bodenstein: Sorgsame Auswahl von Online-Kursen; Wochenenden frei halten</a></li>



<li><a href="#Daniela">Daniela Jahn: sich regelmäßig Gutes tun</a></li>



<li><a href="#melanie">Melanie Hafner: Im Business-Alltag auf Körper, Seele und die eigenen Werte achten</a></li>



<li><a href="#sylvia">Sylvia Bieber: auf Erholung achten &#8211; und das Hirn vor digitaler Überreizung schützen</a></li>



<li><a href="#cornelia">Cornelia Leisch: Das Online-Business so führen, wie es für sie passt</a></li>



<li><a href="#eva">Eva Dragosits &#8211; ich selbst <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> : Überblick verschaffen und positive Verstärker einsetzen</a></li>



<li><a href="#zusammenfassung">Zusammenfassung: 5 Tipps</a></li>



<li><a href="#fazit">Fazit</a></li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-002ef31859761b3ab8458ca90aa08146" id="wie" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Die Story: So ist die Idee zum Blogbeitrag &#8222;Achtsamkeit im Online-Business&#8220; entstanden</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Inspiration zu diesem Beitrag war ein Treffen mit Monika Bodenstein auf der Frankfurter Buchmesse. Wir haben uns dort getroffen, in ein ruhiges Cafè zurückgezogen und gequatscht; unter anderem über unser Business. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Plötzlich hat Monika losgelegt und mir erzählt, wie sorfältig sie mittlerweile ihre Online-Kurse auswählt, damit sie nicht unter Druck kommt. Das war aus dem Bauch heraus, spontan, ehrlich, und super hilfreich. &#8222;Das muss ich festhalten&#8220;, hab ich mir gedacht. &#8222;Und vielleicht sogar teilen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nch diesem Gespräch habe ich mich gefragt, ob andere Unternehmerinnen auch so tolle Achtsamkeits-Strategien haben. Also habe ich kurzerhand ein paar Kolleginnen gefragt, &#8222;wie sie es schaffen, im Online-Business nicht durchzuknallen&#8220;; mit genau diesem Wortlaut. Und siehe da: alle hatten sofort etwas zu erzählen und sprudelten los!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war erstaunt, wie viele unterschiedliche Strategien meine Kolleginnen aufgezählt haben. Ohne viel nachzudenken. Die Strategien und Tipps kamen direkt aus dem Herzen, sind ungefiltert und echt, erprobt und bewährt. Und hilfreich!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ist er also, der Blogbeitrag zu Achtsamkeits-Strategien im Online-Alltag. Damit du dich zurechtfindest: Ich stelle jeweils zuerst die Unternehmerinnen kurz vor, dann beschreibe ich ihre Strategien. Die habe ich einfach durchnummeriert; von der Strategie 1 bei Monika Bodenstein bis zu Strategie 22 bei mir. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen und viel Inspiration für dich und dein eigenes Business!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-5293ade0d2e2a9d4de406a96001cd0b9" id="monika" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Monika Bodenstein, Sichtbarkeitscoachin</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Monika hilft mit ihrem Unternehmen <a href="https://monikabodenstein.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Monika Bodenstein</a> leisen ruhigen, zurückhaltenden Frauen dabei, entspannt mit dem Smartphone Videos zu drehen und zu bearbeiten, sowie sich in den eigenen Videos selbstsicher und souverän zu zeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr privater und beruflicher Alltag ist bunt und lebendig, manchmal hektisch, und generell schlecht planbar. Da kann immer etwas Unerwartetes passieren, das alle Vorhaben über den Haufen wirft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Monika hat sich deshalb mehrere Strategien zurechtgelegt, damit sie im Online-Alltag den Überblick behält und nicht in einen Dauer-Stress kommt. Ganz wichtig ist ihr dabei ein achtsamer Umgang mit Online-Kursen: Solche Kurse dauern häufig mehrere Monate und verlangen den Teilnehmer*innen viel ab. Wenn das echte Leben dazwischen grätscht und man einige Zeit lang das Tempo nicht halten kann, verliert man schnell den Anschluss.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-monikas-achtsamkeits-strategien-sorgsame-auswahl-von-online-kursen-sowie-freie-wochenenden" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Monikas Achtsamkeits-Strategien: Sorgsame Auswahl von Online-Kursen sowie freie Wochenenden</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Kauf von Online-Kursen genau überlegen</strong><br>Monika überlegt sich genau, ob sie einen Online-Kurs kauft oder nicht: Wenn sie nicht sicher ist, dass sie das Kurs-Tempo halten kann oder ausreichend Zeit haben wird, um die Inhalte durchzuarbeiten und die Aufgaben zu erledigen, dann kauft sie den Kurs nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Kurs verlassen, wenn er nicht passt</strong><br>Manchmal merkt Monika erst nach dem Buchen, dass der Kurs nicht innerhalb der angegebenen Zeit zu schaffen ist – weil er bis zum Anschlag vollgestopft ist mit Infos, Videos, Workbooks, Aufgaben und To-Dos. Sobald Monika merkt, dass sie die verlangten Aufgaben unmöglich erledigen kann, zieht sie die Reißleine und verlässt den Kurs.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Rückgaberecht abklären</strong><br>Monika klärt deshalb vor der Buchung von Online-Kursen das Rückgaberecht genau ab. Damit sie zur Not abbrechen kann und eine Hintertür offen hat. Gerade bei Kursen, die über mehrere Monate gehen, ist das ihre Rettungsstrategie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Wochenenden frei halten</strong><br>Die Wochenenden hält sich Monika bewusst frei, weil sie Zeit für die Erholung und die Familie braucht. Da ist sie konsequent. Weiterbildungen, die damit werben, dass man den Kurs “an einem Wochenende durchgearbeitet hat”, haben da keinen Platz. Die bucht sie einfach nicht.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-d8116f7fd2717aff38ce8739dc4d9131" id="Daniela" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Daniela Jahn, Reiseplattform hiersein.de</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Daniela Jahn ist die Gründerin von <a href="https://hiersein.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hiersein.de</a>, einer Plattform für nachhaltige Unterkünfte. Du findest dort eine handverlesene Auswahl von besonderen und wunderschönen Unterkünften in Deutschland. Da sind schnuckelige Ferienwohnungen dabei, Bio-Pensionen, Ferienhotels, sogar ein alter Bauwagen namens Benno. Ich bin jedes Mal begeistert, wenn ich auf der Seite bin. Schau gerne rein, wenn du auf der Suche nach außergewöhnlichen Reisezielen bist!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daniela hat die Plattform im Alleingang aufgebaut und betreut sie auch allein. Sie wählt die Unterkünfte aus, schreibt die Texte für die Plattform, kümmert sich um das Marketing und Social Media. Zusätzlich macht sie sich etwa 2 x im Jahr auf die Reise und besucht eine Reihe von Unterkünften, quatscht mit den Gastgebern und erkundet die Umgebung. Weil ihr der persönliche Kontakt zu den Gastgebern am Herzen liegt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abgesehen von den Reisen zu den Unterkünften findet Danielas Arbeit hauptsächlich vor dem Computer statt. Mit viel konzentriertem Arbeiten, viel Sitzen, wenig Bewegung. Anstrengend und fordernd! </p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-danielas-strategien-fur-mehr-achtsamkeit-im-online-business-sich-regelmassig-gutes-tun" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Danielas Strategien für mehr Achtsamkeit im Online-Business: sich regelmäßig Gutes tun</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>5. Sonnenaufgang fotografieren</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Daniela geht (fast) jeden Tag in der Früh auf den Balkon und macht ein Foto vom Sonnenaufgang. Handy ist voll von Sonnenaufgang-Bildern!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hintergrund: Daniela wohnt in München, und sie liebt die Berge und Berg-Wanderungen. Von ihrem Balkon im 5. Stock sieht sie bis zum Wendelstein und bis zur Zugspitze. Während der Woche hat die Arbeit Vorrang; da kommt sie nicht zum Wandern. Aber vom Balkon aus kann sie sich die Berge wenigstens ansehen und sich vorstellen, dass sie dort ist und wandert. In der Früh die Berge zu sehen und zu fotografieren, das gibt ihr Kraft und Energie und Energie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Abends macht sie regelmäßig Bilder von den Bergen: Wenn sie im Zimmer auf die Bank steigt, sieht sie an bestimmten Tagen abends die Zugspitze in goldenem Licht bei Sonnenuntergang. Und macht ein Bild davon.<br>Ich finde diese Strategie super. Da freut man sich am Morgen über den schönen Sonnenaufgang und kann sich diese gute Stimmung mit einem Blick aufs Handy zurückholen. Quasi Instant-Gute-Laune!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>6. Schöne Kleinigkeiten genießen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Daniela gönnt sich immer wieder Kleinigkeiten, die ihr guttun. Den leckeren Kaffee beim Viktualienmarkt zum Beispiel, den sie zusammen mit ihrem Mann in der Sonne genießt. Damit der Kaffee noch Besonderer wird, fahren sie und ihr Mann ganz stylisch mit der Vespa aus den 60ern hin :-). Aber nur, wenn das Wetter passt!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>7. Dinge tun, die man gerne macht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Banz bewusst versucht Daniela, Dinge zu tun, die ihr guttun. Manchmal probiert sie etwas Neues aus; einen neuen Sportkurs zum Beispiel. Oder sie greift etwas auf, das sie früher gern getan hat. Wie gerade jetzt das Kraulen: Sie hat immer schon gerne gekrault, aber bei der Technik war noch Luft nach oben. Jetzt geht sie in einen Kraulkurs, um ihr Kraulen zu perfektionieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>8. Auf Bewegung achten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine ganz klassische Strategie ist auch noch dabei: Daniela achtet darauf, dass die Bewegung nicht zu kurz kommt. Sie geht eine Runde im Park spazieren, geht im Sommer schwimmen, besucht Yoga-Kurse.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-666ca63470f5066fecce70075d687b8b" id="melanie" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Melanie Hafner, Grafikerin und Mediendesignerin</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist gar nicht so einfach, Melanie kurz zu beschreiben. Aber ich versuch’s: Melanie ist Grafikerin, kreativer Kopf und vieles mehr. Mit ihrem Unternehmen <a href="https://minschtl.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">minschtl</a> macht sie Logos, Design, Werbetechnik und Beschriftung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Begriffe klingen trocken, aber das täuscht. Dahinter steckt eine unglaubliche Menge an Angeboten und Möglichkeiten: Bei Melanie bekommst du coole Logos, perfekt auf dein Unternehmen abgestimmte Branding Farben, geniale Vorlagen für Social Media Posts genauso wie eine Folierung für dein Auto, Werbeplanen und -platten, Sonnenschutzfolien, Leitsysteme, und vieles mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Glaub mir: Wenn Melanie mal loslegt, muss man nur abwarten, was kommt. Sie sprudelt vor kreativen Ideen und kennt sich rundum aus. Absolute Empfehlung von mir; vor allem wenn du ungewöhnliche und kreative Ideen suchst und dich von anderen abheben willst!</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-melanies-achtsamkeits-strategien-im-business-alltag-auf-korper-seele-und-die-eigenen-werte-achten" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Melanies Achtsamkeits-Strategien: Im Business-Alltag auf Körper, Seele und die eigenen Werte achten</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>9. Flow-Tage ohne Termine</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Melanie hält sich ganz bewusst 2 Tage in der Woche Termin-frei. Diese Tage sind ihre Flow-Tage, und sie liebt sie! Da kann sie einen ganzen Tag lang ohne Ablenkung und mit viel Ruhe an ihren Projekten arbeiten und bringt richtig viel weiter. Sehr gerne macht sie schon am Montag einen Flow-Tag, für einen guten und produktiven Start in die Woche.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>10. Bewegung und Power-Nap</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Melanie achtet darauf, dass an Arbeitstagen Bewegung und Erholung nicht zu kurz kommen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><span style="font-size: revert;">In der Früh geht sie eine Runde Walken oder Gehen, zum Teil mit Nordic Walking Sticks.</span></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mittags hält sie einen kurzen Power-Nap.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kombination aus Bewegung und Power-Nap tut ihr und ihrem Business gut: Wenn Melanie diese Erholungs-Pausen hat, ist sie bei der Arbeit produktiver und kreativer. Beim Walken bekommt sie den Kopf frei, kann die Gedanken einfach kommen lassen &#8211; und plötzlich tauchen neue Ideen und Lösungen auf. Beim Power-Nap holt sie sich die Energie für den Nachmittag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>11. Lösungsstrategien für schwierige Situationen entwickeln</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Melanie bei ihrer kreativen Arbeit – oder auch schwierigen Situationen im Leben –nicht weiterkommt und sich endlos das Hirn zermartert, hat sie sich drei Lösungsstrategien zurecht gelegt:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Melanie fragt jemanden um Rat oder Hilfe.</li>



<li>Sie nimmt sich raus aus der Situation und macht eine Pause.</li>



<li>Wenn klar ist, das weder um-Hilfe-Fragen noch eine Pause etwas bringt, denkt sie um. Sie fragt sich einfach: „Was kann ich Schönes daraus machen?“, und versucht, das Positive an der Situation zu finden. Weil es Energieverschwendung ist, sich wegen etwas zu ärgern und zu stressen, das man eh nicht ändern kann.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>12. Jemand anderen glücklich machen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für schlechte Tage hat sich Melanie eine besondere Strategie zurechtgelegt: An solchen Tagen setzt sie sich bewusst das Ziel, dass sie jemanden glücklich macht. Manchmal klappt das über die Arbeit; zum Beispiel, indem sie einen Auftrag abschließt, über den sich Kundin oder Kunde sehr freut. Oder sie schreibt eine schöne Nachricht an jemanden, vielleicht sogar eine handgeschriebene Karte. Oder einen schönen Insta-Story-Post, der andere inspiriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber auch an den guten Tagen ist Melanies Motto: „1 x am Tag jemanden glücklich machen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Dazu eine Anmerkung von mir:</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ist das Motto &#8222;1 x am Tag jemanden glücklich machen&#8220; nicht wunderschön? Ich finde, das  sollten wir uns alle abschauen!</em></p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>13. Nur mit Kunden arbeiten, die Wertschätzung mitbringen</strong><br>Ein weiterer Tipp von Melanie für Achtsamkeit im Online-Business: Wenn Melanie einen Auftrag erledigt hat und ihn abschließt, überlegt sie sich immer, ob die Kundin oder der Kunde wertschätzend oder undankbar war. Wenn es letzteres war, arbeitet sie mit der Person nicht mehr. Weil ihr Wertschätzung für ihre Arbeit wichtig ist. Und wenn sie das nicht bekommt, darf der Kunde gehen.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Und noch eine Anmerkung von mir</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Die Flow-Tage habe ich schon übernommen. Wenn irgendwie möglich, halte ich mir nun auch 1-2 Tage pro Woche Termin-frei. Funktioniert super <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</em></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-e316455f5de2b3f44b37b1bab4de55bb" id="sylvia" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Sylvia Bieber, Bewusstseins-Coachin</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sylvia Bieber arbeitet in ihrem Unternehmen <a href="https://www.sylvia-bieber-coaching.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sylvia-Bieber-Coaching</a> seit 30 Jahren als Bewusstseins-, Life- und Business-Coachin und begleitet und unterstützt Kund*innen auf ihrem Weg. Zusätzlich bildet sie Menschen zu Coaches aus, die so arbeiten wie sie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei ihren Coachings hat Sylvia einen ganzheitlichen Ansatz: Sie schaut sich immer den Menschen in seiner Gesamtheit an. Ihre Einstellung ist, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit sind. Deshalb können in einem Coaching nicht einzelne Bereiche getrennt von den anderen bearbeitet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sylvias Business-Alltag ist erfüllend, aber auch fordernd, beruflich genauso wie privat. Hier sind ihre Strategien dafür, wie sie im anstrengenden Alltag achtsam mit sich und ihren Energien umgeht.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="s" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Sylvias Achtsamkeits-Strategien: auf Erholung achten und das Hirn vor digitaler Überreizung schützen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>14. Abend-Ritual mit Kristallmatte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Online-Tätigkeiten müssen wir &#8211; aus neurobiologischer Sicht heraus &#8211; jeden Tag unglaublich viel Neues aufnehmen. Immer wieder ploppen neue Infos auf, die wir anschauen und verarbeiten müssen. Das führt irgendwann zu mentalem Overload.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sylvia merkt bei sich selbst ganz deutlich, dass ab einem gewissen Zeitpunkt ihr Gehirn die vielen Informationen, denen man im Online-Alltag permanent ausgesetzt ist, nicht mehr verarbeiten kann. Dann jucken ihre Augen, und der Kopf ist so voll, dass sie nichts mehr aufnehmen kann.<br>Ihre Strategie gegen diesen „Information-Overload“ ist ihr abendliches Ritual: Sie geht früh ins Bett und legt sich auf ihre<a href="https://www.vitori.de/products/premium-kristallmatte" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow"> Kristallmatte von Vitori</a> (Werbung, weil Markennennung, unbezahlt).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sylvia schwört auf diese Matte: Sie stellt das Programm „Schwingungserhöhung“ ein, das ihre eigene Schwingung wieder anhebt. Dabei liest sie ein gutes Buch und genießt die kuschelige Wärme durch die Matte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Anwendung ist sie ausgeruht und wieder bei sich. Und oft genug wacht sie am nächsten Morgen auf und hat „über Nacht“ eine Lösung für ein Problem gefunden.<br>Sylvia setzt diese Matte fast jeden Abend ein, weil es ihr gut tut.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>15. Digitale Reize reduzieren</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sylvia achtet darauf, dass sie sich nicht zu vielen digitalen Reizen aussetzt und ihr Hirn nicht überreizt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><span style="font-size: revert;">Kein Fernsehen, kein Streaming: Seit 2 Jahren hat sie keinen Fernseher mehr. Und am PC oder am Laptop wird gearbeitet, aber nicht gestreamt.</span></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn Sylvia Einkaufen geht oder einfach eine halbe Stunde oder Stunde etwas erledigt, lässt sie das Handy daheim. Es passiert schließlich nichts Schlimmes, wenn sie mal ohne Handy unterwegs ist. Sie kann sich dann ganz auf das Einkaufen und das echte Leben konzentrieren und genießt das.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>16. Früh ins Bett gehen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine ganz einfache Strategie: Sylvia geht früh ins Bett und liest vor dem Einschlafen ein gutes Buch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">‌</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-0fcf0d30e39d29d2b9658a5b6e3798af" id="cornelia" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Cornelia Leisch, Lachtrainerin</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Cornelia Leisch ist Lachtrainerin. Sie bietet mit ihrem Unternehmen <a href="https://www.cornelia-leisch.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cornelia Leisch</a> Lach-Trainings an; für Privatpersonen genauso wie für Firmen und Institutionen. Während der Corona-Zeit fanden die Lach-Kurse online statt, mittlerweile gibt es auch wieder Offline-Kurse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Cornelia war in der Corona-Zeit nicht gerade begeistert davon, dass Lach-Trainings nun online stattfinden mussten und sie deshalb ihre Online-Sichtbarkeit ausbauen musste. Die vielen Vorgaben und Regeln dafür, wie man online sichtbar und erfolgreich wird, die waren nichts für sie. Sie hat zwar vieles umgesetzt und sich brav an diverse Vorgaben gehalten, war aber nie glücklich damit. Mittlerweile hat sie sich so weit wie möglich von den vielen „Du musst …“- Ansagen befreit. Jetzt führt sie ihr Business so, wie es für sie passt.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-cornelias-achtsamkeits-strategien-das-online-business-so-fuhren-wie-es-fur-sie-passt" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Cornelias Achtsamkeits-Strategien: Das Online-Business so führen, wie es für sie passt</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>17. Kein Social Media</strong> <strong>mehr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Cornelia hat sich von Social Media mehr oder weniger befreit. Sie hat es ernsthaft versucht mit Social Media. Hat über Jahre regelmäßig gepostet, sich mit ihrer Persönlichkeit und ihrem Business gezeigt. Mit immer weniger Freude an der Sache.<br>Irgendwann ist Cornelia klar geworden, dass ihr Social Media nicht guttut. Sie hat die Konsequenzen daraus gezogen: Sie postet nicht mehr auf Facebook, Instagram und LinkedIn.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>18. Kein Blog mehr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Cornelia hat auch versucht, regelmäßig zu Bloggen. Aber auch hier hat sich herausgestellt, dass das nicht ihr Ding ist. Sie hat einige Male bei 12 von 12 mitgemacht und auch mehrere Jahresrückblicke geschrieben, konnte sich aber nie mit dem Bloggen anfreunden. Die Beiträge haben ihr zwar Spaß gemacht und waren nette Projekte, kosten aber viel Zeit. Und vor allem: Sie bringen Cornelias Business nicht voran. Deshalb verzichtet Cornelia nun aufs Bloggen. Und hat damit weniger Druck im Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>19. Fokus auf die Website legen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Statt sich mit Social Media und einem Blog zu verzetteln, konzentriert sich Cornelia jetzt auf ihre Website. Die hält sie aktuell und pflegt sie. Das ist für sie weniger Stress, weniger Druck und mehr Freude.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>Einschub von mir:</strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ich durfte einmal bei einem Lach-Kurs von Cornelia dabei sein und war überrascht, wie gut er mir tat! Es ging nicht nur ums Lachen, sondern auch um Konzentration, um Koordination, ums Locker-Sein. Wir mussten zum Beispiel unsere Finger verschränken oder in bestimmten Mustern bewegen, um unsere Hirnhälften zu verknüpfen. Übungen für die Gesichtsmuskeln und Lach-Übungen gab es auch. </em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Klingt vielleicht unspektakulär, war aber lustig und hat vom Gedankenkarussell im Kopf abgelenkt. Nach der kurzen Einheit war ich aufgelockert und gutgelaunt, und voller Energie. War eine coole Sache!</em></p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
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</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-8c25e5ee5cdee5de7dd7cb3c918919e2" id="eva" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Eva Dragosits, ich selbst <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> &#8211; und meine Strategien für mehr Achtsamkeit im Online-Business</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mein beruflicher Alltag ist bunt und abwechslungsreich. Ich bin zum einen Texterin und Text-Coachin, zum anderen Foodbloggerin, und drittens Lehrbeauftragte für Interkulturelle Kommunikation an der Fachhochschule Oberösterreich. Bei mir geht es permanent rund. Mal fordert mich die eine berufliche Richtung, mal die andere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mag die Abwechslung und die Vielfalt an Themen, mit denen ich beruflich zu tun habe. Allerdings ist es herausfordernd, in allen drei Bereichen up-to-date zu bleiben und die unterschiedlichen Anforderungen und Aufgaben unter einen Hut zu bringen.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Meine Strategien: Überblick behalten und positive Verstärker einsetzen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>20. Einbunkern im Büro. Mit Kerzerl und Kuchen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal wächst mir alles über den Kopf. Die To-Do-Liste ist endlos lang und vollgepackt mit Aufgaben, die ich erledigen sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich merke, dass ich nicht mehr unterscheiden kann, ob eine Aufgabe wichtig ist oder nicht, dann ist es Zeit für mein Notfall-Programm. Ich schnappe mir meine Unterlagen, nehme mir ein Stück Kuchen oder etwas anders Gutes zum Essen mit, packe ein schönes Led-Kerzerl ein, und ziehe mich in mein Büro zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dort arbeite ich so lange in Ruhe meine Listen und Aufgaben durch, bis ich mir einen Überblick verschafft habe. Dringende Angelegenheiten, die sofort erledigt werden müssen, arbeite ich ab. Was aufgeschoben werden kann, bekommt eine Reihung. Dabei genieße ich meinen Kuchen und freu mich über das Kerzerl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bleibe so lange im Büro, bis mein Hirn nicht mehr rattert und ich meinen Terminplan und meine Aufgaben wieder im Griff habe. Das kann auch bis 10 oder 11 Uhr abends dauern.<br>Dann gehe ich heim. Mit dem Gefühl, dass ich wieder klar sehe und die vielen Aufgaben nicht mehr als unüberwindlicher Berg vor mir liegen. Da fällt mir dann richtig eine Last von den Schultern!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>21. Überall kleine Reminder an gute Zeiten verteilen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe überall im Büro und im Alltag kleine Reminder an schöne Zeiten. Da ist der Schlüsselanhänger, den ich mir vor einigen Jahren in London gekauft habe, als ich dort meine Studienfreundin aus den USA getroffen habe. Die Karte von der Online-Freundin, die mittlerweile zu einer echten Freundin geworden ist. Der Ring, den mir mein Mann zum Geburtstag geschenkt hat. Das Bullet Journal, das ich mir auf der Frankfurter Buchmesse gekauft habe, wo mein Ratgeber/Backbuch präsentiert wurde. Die Sendung-mit-der-Maus-Jausenbox, die vor einer gefühlten Ewigkeit meine Kinder im Kindergarten mitbekommen haben. Und vieles mehr. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Jedes Mal, wenn ich auf diese Reminder schaue, freue ich mich. Die bringen ganz viel Freude und Liebe in mein Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>22. Hype-File anlegen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Strategie gegen Selbstzweifel ist mein Hype-File. Das ist ein digitaler Ordner, in dem ich positive Statements über mich und meine Arbeit sammle. Das sind beispielsweise nette Kommentare auf Facebook und Instagram und beim Foodblog, begeisterte E-Mails von Kund*innen, schöne Testimonials. Da hat alles Platz, was mich lobt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">An schlechten Tagen hole ich den Hype-File hervor und lese ihn mir durch. Sorgt sofort für bessere Laune! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-c40aec9a474f086f781d393e3b81a6a7" id="zusammenfassung" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Zusammenfassung: 5 Tipps für dich</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich mir diese vielen Strategien anschaue, kann ich sie zu<strong> fünf Tipps für Achtsamkeit im Online-Business </strong>zusammenfassen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Gestalte dein<strong> Business</strong> so, dass es <strong>zu dir passt</strong>. Nach deinen eigenen Regeln.</li>



<li>Teile dir deine Aufgaben und deine Zeit so ein, dass du dich <strong>nicht übernimms</strong>t. Zum Beispiel mit Flow-Tage, oder dadurch, dass du keine Kurse buchst, die dein Zeitbudget sprengen.</li>



<li>Mache regelmäßig <strong>Dinge, die dir guttun und dir positive Energie geben</strong>. Das kann vom Sonnenaufgang-Foto üer Zeiten ohne Handy bis zu den kleinen positiven Remindern im Alltag gehen.</li>



<li>Lege dir <strong>Strategien für schlechte Tage</strong> zurecht. Lege dir einen Hype-File an; überlege dir, wen du um Hilfe fragen könntest, richte den Fokus auf Positives .</li>



<li>Achte auf die <strong>Bedürfnisse von Körper und Seele</strong>: Sorge für Bewegung, Schlaf; gönn dir wohltuende Rituale; halte dir die Wochenenden frei.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Da sind viele coole Ansätze dabei. Ich persönlich kann mir von den Strategien der Kolleginnen viel mitnehmen und werde die eine oder andere Strategie auch für mich probieren.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-d8e38036717e2b82f0e1df887df489c5" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fazit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Blogbeitrag haben 5 Online-Unternehmerinnen &#8211; plus ich selbst &#8211; ihre Strategien verraten, die für sie selbst funktionieren. Da ist super-viel Input und Inspiration dabei. Ich hoffe, du konntest dir aus dem Beitrag etwas mitnehmen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber letztendlich muss jede*r muss selbst herausfinden, was zur eigenen Person und zum eigenen Unternehmen passt. Da gibt es zum Glück keine Regeln. Und das ist gut so!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-c49bfb544ce2e91d62dacf6caf9f84f3" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Und du? Welche Strategien für Achtsamkeit im Online-Business funktionieren für dich?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hast du selbst Strategien entwickelt, die dir dabei helfen, im hektischen Online-Alltag bei dir zu bleiben &#8211; und nicht durchzuknallen? Schreib es mir gerne in die Kommentarte. Ich bin neugierig auf jeden Tipp <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
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<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-background has-custom-lineheight" style="color:#bd2e65;background-color:#f4f4f4;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Vielleicht interessieren dich auch diese Blogbeiträge:</strong></h2>



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<li><a href="https://eva-dragosits.at/erstgespraech-coaching-und-dienstleistungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Warum kostenlose Erstgespräche oft abschrecken &#8211; und wie man es besser macht</a></li>



<li><a href="https://eva-dragosits.at/10-tipps-wie-fange-ich-an-zu-bloggen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einen eigenen Blog starten: 10 Tipps für Mindset und Planung</a></li>



<li><a href="https://eva-dragosits.at/business-blog-herausforderungen-tipps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einen Business Blog betreiben? 10 Herausforderungen und Tipps, die es leichter machen</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/achtsamkeit-online-business/">Achtsamkeit im Online Business: 22 Strategien aus dem echten Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rechtschreibfehler in Blogbeiträgen? Okay für mich</title>
		<link>https://eva-dragosits.at/rechtschreibfehler-in-blogposts-kein-problem/</link>
					<comments>https://eva-dragosits.at/rechtschreibfehler-in-blogposts-kein-problem/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 12:17:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es kommt immer wieder vor, dass Kolleg*innen (oder ich 😉) von aufmerksamen Leser*innen auf Rechtschreibfehler in Blogbeiträgen hingewiesen werden. Ich bin dankbar, wenn ich darauf hingewiesen werde und meine Texte ausbessern kann. Aber ich selber sehe Rechtschreibfehler sehr gelassen. In diesem Blogbeitrag erfährst du, warum kleine Fehler in Blogbeiträgen kein Problem für mich sind. Weil&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/rechtschreibfehler-in-blogposts-kein-problem/">Rechtschreibfehler in Blogbeiträgen? Okay für mich</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es kommt immer wieder vor, dass Kolleg*innen (oder ich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />) von aufmerksamen Leser*innen auf <strong>Rechtschreibfehler in Blogbeiträgen</strong> hingewiesen werden. Ich bin dankbar, wenn ich darauf hingewiesen werde und meine Texte ausbessern kann. Aber ich selber <strong>sehe Rechtschreibfehler sehr gelassen</strong>. In diesem Blogbeitrag erfährst du, warum kleine Fehler in Blogbeiträgen kein Problem für mich sind. Weil der Beitrag so gut zur Blogparade <a href="https://kerstin-salvador.de/blogparade-rechtschreibung-und-ich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rechtschreibung und ich &#8211; (k)eine Liebesgeschichte</a> von <a aria-label="Kerstin Salvador (opens in a new tab)" href="https://kerstin-salvador.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Kerstin Salvador</a> im Oktober 22 passt, mache ich dort mit. Danke für diese tolle Aktion, Kerstin!</p>



<span id="more-2926"></span>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/06/MR__1148-1024x683.jpg" alt="Beispielbild: Warum Rechtschreibfehler in Blogposts kein Problem für mich sind" class="wp-image-2929" style="width:900px;height:675px" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/06/MR__1148-1024x683.jpg 1024w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/06/MR__1148-300x200.jpg 300w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/06/MR__1148-768x512.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/06/MR__1148-1536x1024.jpg 1536w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/06/MR__1148-2048x1365.jpg 2048w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/06/MR__1148-2010x1340.jpg 2010w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-afdc21b91a8f16bb1d1d78cd0163e2b4" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul class="is-style-arrow wp-block-list">
<li><a href="#fehlerfreie" class="ek-link">Fehlerfreie Texte mögen und gleichzeitig Fehler akzeptieren? Geht!</a></li>



<li><a href="#korrekturlesen" class="ek-link">Grund 1: Jede*r macht Fehler. Auch beim Korrekturlesen.</a></li>



<li><a href="#rechtschreibfehler" class="ek-link">Grund 2: Rechtschreibfehler in Blogbeiträgen sagen nichts über die Qualität der Inhalte aus.</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#story" class="ek-link">Eine kleine Story: Für weniger Kritik und mehr Wertschätzung</a></li>



<li><a href="#wertschätzung" class="ek-link">Fehler akzeptieren ist Wertschätzung</a></li>
</ul>
</li>



<li><a href="#motivieren" class="ek-link">Grund 3: Ich möchte andere motivieren, nicht entmutigen.</a></li>



<li><a href="#warum" class="ek-link">Grund 4: Ich weiß ja nicht, warum jemand Rechtschreibfehler macht.</a></li>



<li><a href="#fehler" class="ek-link">Grund 5: Kleine Fehler in Blogbeiträgen ändern nichts an der Verständlichkeit.</a></li>



<li><a href="#fazit" class="ek-link">Fazit: Rechtschreibfehler in Blogbeiträgen sind für mich okay</a></li>
</ul>



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<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-9cda8201cfcbcd2a657d59bc1a11f18c" id="fehlerfreie" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehlerfreie Texte mögen und gleichzeitig Fehler akzeptieren? Geht!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eines vorneweg: Natürlich mag ich fehlerfreie Texte; ich bin ein absoluter Fan davon! Ich liebe gut geschriebene Sätze. Ich genieße es, wenn ich an einem roten Faden durch einen Text geführt werde. Und ich mag es, wenn mich Schreibstil und Inhalt neugierig machen auf das, was noch kommt. Das ist herrlich und fühlt sich toll an!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass ich gute Texte mag, heißt aber nicht, dass ich bei Fehlern in Blogbeiträgen sofort in die Luft gehe. Klar fallen mir Fehler auf. Aber solange der Blogbeitrag insgesamt lesbar bleibt, habe ich mit vereinzelten Rechtschreibfehlern kein Problem. Und zwar aus fünf Gründen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-bc2359c148d390c0ea9eaf05194fb533" id="korrekturlesen" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Grund 1: Jede*r macht Fehler. Auch beim Korrekturlesen.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht hast du ja selber schon die Erfahrung gemacht, dass du einen Text zig-fach durchgelesen hast und keine Fehler mehr entdecken konntest? Und wenn der Text dann draußen war, musstest du feststellen, dass trotz aller Sorgfalt Rechtschreibfehler und Tippfehler drin waren?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tja, genauso ist das leider. Bei den eigenen Texten wird man irgendwann betriebsblind und sieht die Fehler nicht mehr. Ich selber habe eigentlich ein gutes Korrektur-Auge, auch bei meinen eigenen Texten &#8211; und trotzdem kommt es vor, dass ich Fehler übersehe. Das ärgert mich immer sehr, aber es passiert eben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Schlussfolgerung daraus: Wenn mir das selber passiert, dann muss ich das auch anderen zugestehen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-bffdbd5fd379bf97b0233a21693ed0cb" id="rechtschreibfehler" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Grund 2: Rechtschreibfehler in Blogbeiträgen sagen nichts über die Qualität der Inhalte aus.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jede*r darf bloggen. Die meisten Bloggger*innen bloggen über Themen, die sie interessieren und beschäftigen. Das heißt aber nicht automatisch, dass jede*r Blogger*in auch Rechtschreibung und Grammatik beherrscht &#8211; wieso auch?!?</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="story" style="font-size:20px"><strong>Eine kleine Story für weniger Kritik und mehr Wertschätzung anderen gegenüber</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hole an dieser Stelle weit aus: Zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn habe ich mehrere Jahre am Gymnasium Englisch, Latein und Geschichte gearbeitet. Meine erste Matura als Lehrerin war ein prägendes Erlebnis für mich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei dieser Matura war eine Schülerin dabei, die wir Lehrer*innen als &#8222;klassische Streberin&#8220; eingeordnet hatten. Sie hielt ihre Bücher und Hefte in Ordnung, lernte viel, machte alle Hausübungen, war immer vorbereitet, arbeitete mit. Brav und angepasst wirkte sie, mit wenig eigener Meinung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In Mathematik, Deutsch und Englisch tat sie sich schwer. Da sie so fleißig war, musste das wohl an ihrer Intelligenz liegen. Fleißig war sie ja, auf jeden Fall. Aber intelligent? Nein. Eher naiv, etwas einfältig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei dar Matura trat diese junge Frau unter anderem in Bildnerischer Erziehung an, in Zeichnen. Ein „einfaches“ Fach hatte sie also gewählt. Das entsprach genau dem Bild, das wir Lehrer*innen von ihr hatten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei ihrer mündlichen Prüfung erlebten wir Lehrer*innen allerdings eine große Überraschung. Was für wunderschöne Kunstwerke hatte diese junge Frau in ihrer Mappe! Und wie großartig und souverän zeichnete sie bei der Prüfung! Und wie selbstbewusst und stark und fröhlich sie auftrat, wenn sie in ihrem Element war!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mich geschämt und schäme mich immer noch. Meine Kolleg*innen und ich hatten nur einen Teil von ihr gesehen, nämlich den, der sich mit den sogenannten Hauptfächern nicht leicht tat. Das reichte, um sie abzuqualifizieren und als wenig intelligent einzuschätzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die echte Person dahinter, also die, die toll zeichnen kann und dabei so richtig in ihrem Element ist, die hatten wir gar nicht wahrgenommen. Ist das nicht schlimm &#8211; und furchtbar traurig? </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="wertschätzung" style="font-size:20px"><strong>Fehler zu akzeptieren ist Wertschätzung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das führt mich zurück zum Bloggen: Warum sollte ein Bäcker, der auf seinem Backblog geniale Brotrezepte zur Verfügung stellt, die deutsche Rechtschreibung perfekt beherrschen? Warum sollten Sportler*innen, Künstler*innen, Eltern, Cancer-Blogger*innen, Videoexpert*innen oder Handwerker*innen sprachlich perfekt sein? Oder jemand, der mit dem Campingmobil Urlaub macht und die Leserinnen und Leser an den Reisen und Abenteuern teilhaben lässt? Da besteht für mich kein Zusammenhang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Leute sind großartig in ihren Themen, aber eben nicht sattelfest in Rechtschreibung und Grammatik. Na und? Ich lese ihre Beiträge schließlich nicht deshalb, weil es mir dort um perfekte Sprachbeherrschung geht. Sondern deshalb, weil ich die Themen spannend finde, die Menschen hinter den Geschichten sympathisch finde und Einblick in andere Leben bekomme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fände es echt unfair, wenn ich dann sage: „Naja, X war in Griechenland und hat ein paar coole Reisetipps, aber hey, im dritten Absatz von oben ist ein Tippfehler! Und Y kann super mit Pflanzen umgehen, hat aber wirklich Probleme mit den Beistrichen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht mit mir. So kann ich nicht denken. Mir steht es nicht dazu, einen Menschen wegen der Rechtschreibung zu beurteilen. Und wer weiß, was mir alles entgeht, wenn ich nur auf die Rechtschreibfehler blicke!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich konzentriere mich deshalb beim Lesen von Blogposts auf den Inhalt. Und wenn mir mal ein Fehler auffällt, dann lese ich drüber. Auch kein Problem.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-718f1fa9f2dd03107a8b96e46bf3f704" id="motivieren" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Grund 3: Ich möchte andere motivieren, nicht entmutigen.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Achtung, jetzt wird es nochmals persönlich: Es ist meine Grundhaltung, dass ich andere motivieren möchte &#8211; und nicht entmutigen oder fertig machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gehe nochmals zurück zu meiner Arbeit als Lehrerin. Unterrichten fand ich ok, das hat mir Spaß gemacht. Das Benoten hingegen fand ich furchtbar. Als Lehrerin war es meine Aufgabe, die Fehler in den englischen Arbeiten zu entdecken und rot anzustreichen. Es war egal, wie gut eine Arbeit war &#8211; irgendetwas war immer Rot.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir hat das weh getan. Da war so viel richtig in diesen Arbeiten, aber das spielte kaum eine Rolle. Wir Lehrer*innen bohrten in den Fehlern herum. Ich fand das damals schon schlimm, aber rückblickend finde ich diese Art des Feedbacks schrecklich. Einfach nur demotivierend.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich also heute meinen Kund*innen Feedback zu ihren Texten gebe, dann achte ich sehr darauf, dass ich dabei motiviere und ermutige. In den Texten, die meine Kund*innen schreiben, steckt schließlich viel Herz und Arbeit drin. Da werden persönliche Geschichten erzählt; da merkt man, wie sehr sie sich um Klarheit und schöne Sätze bemühen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fände es ungerecht, wenn ich nun gezielt den Finger auf die wenigen Punkte lege, die nicht passen. All die anderen Dinge, die den Schreiber*innen gut gelungen sind, sollen neben den Schwachstellen untergehen? Nicht fair.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klar zeige ich meinen Kund*innen die Fehler in ihren Texten; das ist mein Job. Sie kommen ja zu mir, weil sie bessere Texte möchten! Das mache ich aber motivierend und wertschätzend, und nicht mit dem Holzhammer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Blogposts von anderen Blogger*innen hingegen sind Rechtschreibfehler, Beistrichfehler und leichte Grammatikfehler kein Problem für mich. Ich fände es nicht wertschätzend, wenn ich jemanden, der viel Arbeit in einen Blogbeitrag gesteckt hat, auf seine Fehler hinweise. Das ist erstens nicht meine Aufgabe, und zweitens konzentriere ich mich lieber auf den Inhalt.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/eigenen-blog-starten-2-1024x683.jpg" alt="Frau in gestreiftem Shirt blickt fröhlich auf den Laptop" class="wp-image-6640"/><figcaption class="wp-element-caption">Ich möchte andere motivieren &#8211; und nicht auf Rechtschreibfehlern herumreiten!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-764b8ec3e70e160abb7de9b942187ace" id="warum" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Grund 4: Ich weiß ja nicht, warum jemand Rechtschreibfehler macht.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Punkt ist für mich ganz wichtig: Ich weiß nie, warum jemand Fehler macht. Nicht jede*r kann automatisch oder mit ein bisschen Anstrengung fehlerfrei schreiben. Manche können das nicht, weil sie wegen bestimmter Schwächen nicht die Fähigkeit dazu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir wurde das bei meinen kostenlosen SEO-Workshops im Mai 2021 wieder einmal bewusst. Damals konnten mir die Teilnehmer*innen ihre Blogbeiträge oder Webseiten-Texte schicken, und ich gab ihnen Feedback dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Teilnehmerin entschuldigte sich in der E-Mail schon im Voraus für die Fehler in ihrem Text. Sie schrieb, dass sie Legasthenikerin sei und ihre Texte deshalb immer von jemand anderem korrigieren lassen müsste, bevor sie sie online stellt. Die Texte, die sie mir geschickt hatte, waren noch unkorrigiert und deshalb fehlerhaft. Sie bat mich, darüber hinwegzulesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich so etwas lese, nimmt mich das richtig mit. Da wird mir bewusst, wie schnell wir andere abwerten. Und das, ohne etwas über den Hintergrund der Person zu wissen &#8211; oder die Situation, in der der Blogbeitrag geschrieben wurde. Vielleicht hat ja jemand den Blogbeitrag in einer Zeit voller Sorgen geschrieben, ist krank, bringt gerade noch die Kraft für den Beitrag auf. Als Leserin kann ich das nicht wissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Legastheniker/Eine Legasthenikerin muss ungleich mehr Arbeit in einen Text stecken als eine Person, der das Schreiben leicht von der Hand geht. Und selbst wenn sie oder er sich richtig anstrengt und bemüht, werden vielleicht immer noch Fehler im Text sein. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Jemand, der krank oder in einer schwierigen Situation ist, kann sich möglicherweise nicht gut konzentrieren und ist abgelenkt, gibt aber trotzdem sein Bestes. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gehört viel Mut dazu, mit solchen Texten nach außen zu gehen. Da braucht man dann wirklich nicht noch Kritik obendrauf. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe zufällig das Hirn fürs Schreiben. Das ist nicht mein Verdienst, das habe ich genetisch mitbekommen. Dann hatte ich noch Zugang zu ganz viel Bildung und Ausbildung und durfte ausgiebig Schreiben lernen zu. Ich kann nicht davon ausgehen, dass alle dieselben Voraussetzungen haben wie ich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon aus diesem Grund finde ich es absolut unfair, die Rechtschreibung in Blogbeiträgen zu kritisieren oder von der Rechtschreibung auf die Person zu schließen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-eb4fe3916ca48598a6afcbb7e2790b19" id="fehler" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Grund 5: Kleine Fehler in Blogbeiträgen ändern nichts an der Verständlichkeit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein letzter Grund, warum Rechtschreibfehler in Blogposts kein Problem für mich sind: So lange nur vereinzelt Fehler auftauchen, ändert das nichts an der Verständlichkeit. Nichts. Null. Nada. Kein Grund, daraus ein Drama zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und falls ich doch mal etwas nicht verstehe, dann lese ich den Satz eben ein zweites Mal. Dann muss ich mich halt ein bisschen bemühen. Der Text als Ganzes kann immer noch großartig sein.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-e450d96e9fe58dcb82163fe72a8c58e6" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Mein Fazit: Rechtschreibfehler in Blogbeiträgen sind für mich okay</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Abschließend muss ich noch etwas sagen: Einzelne Rechtschreibfehler, Beistrichfehler, Tippfehler oder Grammatikfehler in Blogposts sind für mich wie gesagt kein Problem. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich aber nicht mag, sind Texte, bei denen sich die Schreiberin oder der Schreiber keine Mühe gegeben hat. Das kann man sehr rasch erkennen: Da wirken die Texte irgendwie hingerotzt. Satzanfänge und Satzenden passen nicht zusammen, Wörter fehlen oder kommen doppelt vor, es gibt keinen roter Faden, manchmal machen die Sätze einfach keinen Sinn. Bei solchen Texten klicke ich sofort weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber solange ich sehe, dass sich jemand um seinen Text bemüht hat und sich darüber Gedanken gemacht hat, stören mich kleine Rechtschreibfehler, Tippfehler, Beistrichfehler oder Grammatikfehler nicht. Dann denke ich mir einfach, dass der Schreiber oder die Schreiber*in einen Fehler übersehen hat. Was soll´s!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie siehst du das? Ich freue mich über deinen Kommentar!</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-background has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-f854792b21c3e70cad00882a87b26d26" style="color:#bd2e65;background-color:#f4f4f4;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Vielleicht interessieren dich auch diese Blogbeiträge:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://eva-dragosits.at/erfolgreich-bloggen-meine-tops-und-flops-aus-7-jahren-bloggen/" class="ek-link">Erfolgreich bloggen: Meine Tops und Flops aus 7 Jahren Bloggen</a></li>



<li><a href="https://eva-dragosits.at/warum-texte-suchmaschinenoptimierung-brauchen-und-worauf-suchmaschinen-achten/" class="ek-link">Warum Texte Suchmaschinenoptimierung brauchen und worauf Suchmaschinen achten</a></li>



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</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Hüpf gerne rüber und lies rein!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-left has-text-color has-background has-custom-lineheight" style="color:#bd2e65;background-color:#f4f4f4;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Abonniere hier meinen Newsletter:</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bleibe über neue Blogbeiträge, Angebote und Projekte auf dem Laufenden und abonniere meinen Newsletter. Ich schreibe etwa ein bis zwei Mal pro Monat einen Newsletter, manchmal öfter, manchmal seltener. Auf jeden Fall nur dann, wenn ich etwas zu sagen habe <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !  </p>



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</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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		<item>
		<title>Einen eigenen Blog starten: 10 Tipps für Mindset &#038; Planung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 08:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen basics]]></category>
		<category><![CDATA[Business Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[strategisch Bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du willst mit dem Bloggen beginnen? Dann gehen dir wahrscheinlich viele Fragen im Kopf herum. Etwa so: Woher bekomme ich ein schönes Blog-Design? Einen Blognamen? Eine Internet-Adresse? Brauche ich ein Impressum? Wie mache ich das mit dem Datenschutz? Wie oft muss ich denn bloggen? Wie lang muss ein Blogartikel sein? Wie geht das mit den&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Du willst mit dem Bloggen beginnen? Dann gehen dir wahrscheinlich viele Fragen im Kopf herum. Etwa so: Woher bekomme ich ein schönes Blog-Design? Einen Blognamen? Eine Internet-Adresse? Brauche ich ein Impressum? Wie mache ich das mit dem Datenschutz? Wie oft muss ich denn bloggen? Wie lang muss ein Blogartikel sein? Wie geht das mit den Bildern?!? Und wie fange ich nun tatsächlich an mit dem Bloggen? Aaaah, Hilfe!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gebe Entwarnung: Dein Blog muss nicht von Anfang an perfekt sein. Einige Dinge sind wichtig; die brauchst du unbedingt. Impressum, Cookie-Banner und Datenschutzerklärung zum Beispiel. Anderes darf erst nach und nach dazukommen. Suchmaschinenoptimierte Bilder, zum Beispiel. Wenn du Schritt für Schritt vorgehst, ist ein eigener Blog wirklich machbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um dir Mut zu machen, erkläre ich dir kurz, wie ich 2013 meinen Backblog <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ichmussbacken</a> gestartet habe: vollkommen dilettantisch nämlich. Geklappt hat es trotzdem – weil ich drangeblieben bin und dazu gelernt habe. Ich vertrete ganz stark die Meinung, dass du nicht von Anfang an mit einem perfekten Blog online gehen musst. Gib dem Blog – und dir! – die Zeit, sich zu entwickeln!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier sind meine Tipps dazu, was du brauchst, um einen eigenen Blog zu starten und Bloggerin oder Blogger zu werden.</strong> <strong>Viel Spaß beim Lesen!</strong></p>



<span id="more-1938"></span>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-afdc21b91a8f16bb1d1d78cd0163e2b4" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul class="is-style-arrow wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#1">Tipp 1: Bloggerin / Blogger werden: Werde dir über dein Mindset klar</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#2">Tipp 2: Worüber schreiben? Finde das richtige Thema für deinen Blog</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#3">Tipp 3: Gib deinem Blog einen Blognamen, der zum Inhalt passt</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#4">Tipp 4: Setz dir einen realistischen Zeitplan</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#5">Tipp 5: Entscheide dich für eine Blog-Plattform, ein Blog-System</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#6">Tipp 6: Du brauchst ein Blog-Theme, ein Blogdesign</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#7">Tipp 7: Menüleiste: Diese Seiten sollte dein Blog haben</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#8">Tipp 8: Dein Blog braucht ein Cookie-Banner und eine Datenschutz-Erklärung</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#9">Tipp 9: Achte auf die Bildrechte!</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#10">Tipp 10: Nice to have</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#fazit">Mein Fazit: Einen eigenen Blog starten? Trau dich und fang einfach an!</a></li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-364da990910aa0c3550f7187f50fcc2f" id="1" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong>Tipp 1: Bloggerin / Blogger werden: Werde dir über dein Mindset klar</strong></strong>.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich entscheidest, einen Blog zu starten, solltest du dir zuerst überlegen, <strong>warum du bloggen willst und was du mit deinem Blog erreichen willst.</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/eigenen-blog-starten-1024x683.jpg" alt="Eigenen Blog starten: Frau sieht nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-5966"/><figcaption class="wp-element-caption">Mindset: Was willst du mit dem Blog erreichen?</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich beobachte (mindestens) drei Arten von Blogs:</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.69"><strong>1. Hobbyblogs</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das sind zum einen die Blogger*innen, die auf ihrem Blog über<strong> Herzensthemen oder Hobbys</strong> schreiben. Sie führen zum Beispiel über ihre Reisen oder Wanderungen und geben Tipps dazu; sie berichten über den Alltag und die Erlebnisse mit ihren Kindern oder über ihr Fitnessprogramm; oder sie halten Kochrezepte, DIY-Projekte oder Strickanleitungen fest.<br>Die Motivation hinter dieser Art von Blogs sind einfach die Freude und der Spaß am Bloggen. Die Blogger*innen gehen vielleicht hie und da spannende Kooperationen mit Unternehmen ein und verdienen mit dem Blog ein bisschen Geld. Das Geldverdienen steht aber nicht im Vordergrund.<br>Diese Hobby-Blogs werden meiner Beobachtung nach allerdings weniger. Die DSGVO, die seit Mai 2018 in der EU Anwendung findet, macht Bloggen nämlich deutlich komplizierter als vorher. Datenschutz ist mittlerweile ein großes Thema geworden, und auch ein Hobby-Blog muss rechtliche Anforderungen erfüllen. Man sollte sich überlegen, ob man sich das für einen reinen Hobbyblog antut &#8211; oder nicht doch mit dem Blog etwas verdienen will und ihn professioneller aufzieht. </p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>2. Blogs, die Geld bringen sollen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die zweite Gruppe von Bloggerinnen und Bloggern hat einen Blog, um damit <strong>Geld zu verdienen</strong>; sie wollen ihren Blog monetarisieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Möglichkeiten, um mit einem Blog Geld zu verdienen. Du kannst zum Beispiel: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>bezahlte Kooperationen mit Firmen eingehen und Blogbeiträge schreiben, in denen du die Firmen und/oder ihre Produkte erwähnst; </li>



<li>auf deinem Blog Werbung schalten und daran verdienen;</li>



<li>in den Blogbeiträgen Produkte mit Affiliate Links verlinken und darüber Provision erhalten; </li>



<li>du kannst andere Firmen gegen Bezahlung bezahlte Gastartikel auf deinem Blog veröffentlichen lassen;</li>



<li>E-Books erstellen und verkaufen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du vor hast, mit deinem Blog Geld zu verdienen, gebe ich dir folgendes mit: Mach dir bitte bewusst, dass du zuerst einiges an Zeit und Arbeit investieren muss, um den Blog und eine Community aufzubauen. Also Leser*innen zu finden, die dir folgen und deinen Blog, deinen Content (= deine Inhalte; das, was du schreibst) mögen. Das geht nicht über Nacht; sondern dauert seine Zeit. Es braucht in der Regel einiges an Motivation, Durchhaltevermögen und Strategie, bis ein Blog gute Einnahmen bringt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber: Es ist machbar, als Bloggerin oder Blogger Geld zu verdienen. Es gibt viele Blogger*innen, die einen Teil ihres Einkommens oder das gesamte Einkommen aus dem Blog erhalten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grenze zwischen Hobby-Blogs und Blogs, die gezielt Einnahmen bringen sollen, ist dabei fließend. Oft fangen Blogger*innen mit einem kleinen Hobby-Blog an und werden irgendwann so groß, dass sie sich damit selbständig machen. </p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>3. Unternehmens-Blogs, Business Blogs</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die dritte Gruppe sind Unternehmer*innen, die auf ihrer Website einen Blog haben. Die Idee hinter einem <strong>Unternehmens-Blog oder Business-Blog</strong> ist folgende: Unternehmer*innen veröffentlichen dort Blogbeiträge, die genau auf ihre Zielgruppe zugeschnitten sind, informativ und interessant sind und gerne gelesen werden. Durch diese Blogartikel kommen Leser*innen auf die Website, werden auf das Unternehmen und das jeweilige Angebot aufmerksam, und werden vielleicht irgendwann zu Kund*innen.<br>Ich finde diese Methode super! Es dauert zwar, bis Business-Blogs wirken. Aber dann liefern sie nachhaltig und verlässlich Leser*innen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Werde dir klar darüber, warum du bloggen willst und was du mit deinem Blog erreichen willst!</strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-d44794cb4a22f7fbde5ebb30bbbe1bf6" id="2" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 2: Was soll ich bloggen? Finde das richtige Thema für deinen Blog.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast dich also entschieden, zu bloggen? Gute Entscheidung. Herzlichen Glückwunsch! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du loslegst, solltest du dir unbedingt überlegen, worüber du auf deinem Blog schreiben willst: Dein Blog braucht ein Thema, einen roten Faden! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe schon bei Tipp 1 gesagt, dass es in der Regel einige Zeit dauert, bis ein Blog Leser*innen gefunden hat. Deshalb brauchst du ein Blog-Thema, über das du langfristig bloggen kannst. Ein Thema, das dir immer taugen wird. Eines, bei dem dir nie die Ideen ausgehen werden!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/eigenen-blog-starten-2-1-1024x683.jpg" alt="Was soll ich bloggen: blickt auf den Laptop und lächelt" class="wp-image-5965"/><figcaption class="wp-element-caption">Hurra, ich habe mein Blog-Thema gefunden!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Dein <strong>Blog-Thema</strong> muss aber nicht von Anfang an endgültig feststehen; es <strong>darf wachsen und sich entwickeln</strong>. Vielleicht wird sich erst im Lauf der Wochen und Monate herausstellen, in welche konkrete Richtung es bei dir geht; vielleicht dauert es sogar länger. Und das ist absolut in Ordnung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine grobe thematische Ausrichtung solltest du allerdings festlegen und einhalten. Wenn ein Blog ein kunterbuntes Sammelsurium von Blogartikeln zu verschiedensten Themen ist, wissen die Leser*innen nie, was sie bei dir finden werden. Einmal ein Rezept für Nudelsalat, dann eine Bergtour, dann Tipps für Bewerbungsgespräche und vielleicht noch eine selbstgeschriebene Kurzgeschichte – da fragen sich die Leser*innen, wofür dein Blog eigentlich steht.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist dir nicht sicher, worüber du bloggen sollst? Vielleicht helfen dir diese Tipps</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du einen Hobby-Blog erstellen möchtest und dich nicht auf ein Thema festlegen möchtest, passt vielleicht „Lifestyle“. Dieses Thema ist schön umfassend, und du kannst verschiedenste Inhalte unterbringen: Mode, Rezepte, Restaurants, Wanderungen, Inneneinrichtung, Kosmetik, Wellness und vieles mehr. Passt alles!</li>



<li>Auch kleine Blogs, die eine Nische bedienen, kommen gut an. Im Food-Bereich zum Beispiel gibt es jede Menge Blogs zu bestimmten Ernährungsformen. Low Carb, proteinreich, Keto, glutenfrei, histaminarm, laktosefrei, fruktosefrei, und vieles mehr. Das Interesse an diesen Themen ist riesig! </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Finde für deinen Blog ein klares Thema!</strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-28e3eb5819446742f11759698d60397d" id="3" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong><strong>Tipp 3: Gib deinem Blog einen Blognamen, der zum Inhalt passt.</strong></strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eines vorneweg: Falls du mit deinem Blognamen nicht glücklich bist, kannst du ihn im Nachhinein ändern. Es ist aber einfacher, wenn du von Anfang an einen Namen wählst, der gut zu deinem Blog passt! In <a href="https://eva-dragosits.at/einen-guten-blognamen-finden-in-5-schritten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einen guten Blognamen finden in 5 Schritten</a> gebe ich dir viele Tipps und Anregungen dazu, wie du einen passenden Namen finden kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der <strong>Suche nach einem guten Blognamen</strong> lege ich dir Folgendes ans Herz:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Es lohnt sich, mit Familie, Freundinnen und Freunden frei und unbefangen <strong>brainzustormen</strong>. Input von außen ist ungemein hilfreich. <br>Pass aber auf, dass du dir von anderen nicht zu viel hineinreden lässt. Lass dir Zeit mit der Namensfindung, schlaf über deine Ideen, horche auf dein Bauchgefühl. Du musst dich mit deinem Blognamen<strong> wohl fühlen</strong>!</li>



<li>Der Blogname sollte <strong>zum Thema passen</strong>. Wenn ein Blog zum Beispiel „Marias Bergtouren“ heißt, wäre es nicht stimmig, wenn Maria plötzlich über ihre Tomatenernte oder ihre selbst gehäkelten Kuscheltiere schreibt.<br>Maria könnte aber über ihre Lieblingsgerichte auf Berghütten schreiben. Das wäre nah genug dran am Thema „Bergtouren“.</li>



<li>Überlege dir eine <strong>große Auswahl </strong>an potenziellen Blognamen; je mehr, desto besser. Es gibt unzählige Blogs und Unternehmen, und viele Namen sind bereits vergeben; leider oft die guten. Wenn dir also ein Name einfällt, überprüfst du am besten im Internet, ob es ihn schon irgendwo gibt. Falls ja, könntest du Probleme mit dem Urheberrecht bekommen; außerdem ist der Blogname dann nicht unverwechselbar. Denk lieber weiter nach.</li>



<li>Du hast einen Namen für deinen Blog gefunden? Glückwunsch! Jetzt musst du noch etwas tun:: Wenn du einen eigenen Blog erstellen willst, brauchst du dafür deine eigene <strong>Domain</strong>. Zur Erklärung: „Domain“ heißt, dass dein Blog eine Internet-Adresse bekommt, die genauso heißt wie dein Blog. Das ist dann die Adresse, unter der dein Blog gefunden wird. <br>Überprüfe deshalb, ob für den Blognamen, den du dir ausgedacht hast, auch eine Domain verfügbar ist. <br>Diese Überprüfung machst du bei einem <strong>Domain-Check</strong>: Jeder Webhoster – also jede Firma, die Webserver zur Verfügung stellt und Hosting anbietet – bietet Domain Checks an. <br>Du googelst also nach einem Webhoster, der einen Domain Check anbietet, und gibst deine Namens-Idee ein. Wenn deine Wunsch-Domain vergeben ist, musst du leider zurück an den Start und einen anderen Namen suchen. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Überlege dir gut, wie dein Blog heißen soll, und überprüfe, ob die Domain verfügbar ist. Der Blogname wird dich lange begleiten!</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/blognamen-finden-1024x683.jpg" alt="Guten Blognamen finden: Frau sitzt nachdenklich mit dem Laptop auf dem Boden und grübelt" class="wp-image-5967"/><figcaption class="wp-element-caption">Einen guten Blognamen finden: Nimm dir Zeit!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1099c0c950906a85a8bd492684ee5715" id="4" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 4: Setze dir fürs Bloggen einen realistischen Zeitplan</strong>.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor du mit dem Bloggen beginnst, solltest du dir Gedanken darüber machen, <strong>wie viel Zeit du realistisch in deinen Blog stecken möchtest und kannst.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei diversen Tipps zum Bloggen lese ich immer wieder, dass man anfangs pro Woche 2-3 Blogartikel schreiben soll, um schnell bekannt zu werden. Oder sogar einige Wochen lang täglich einen Beitrag veröffentlichen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist &#8222;way too much&#8220;, finde ich. Viel zu viel! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Da gibt man sich ein unglaubliches Tempo vor und setzt sich selber unter Druck. Einen Blogartikel zu schreiben braucht Zeit. Vor allem, wenn du dafür recherchieren musst, oder backen, kochen, handarbeiten, wandern, fotografieren. So ein Tempo hält man auf Dauer nicht durch!</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/blog-starten-zeitplanung-1024x683.jpg" alt="Bloggen starten: Frau sitzt fix und fertig mit dem Laptop auf dem Boden" class="wp-image-5968"/><figcaption class="wp-element-caption">Zu viel vorgenommen mit dem Bloggen. </figcaption></figure>
</div>


<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Meiner Meinung nach ist es sinnvoller, wenn du dir für deinen Blog Regelmäßigkeit vornimmst. Und zwar so, dass du deinen Zeitplan auch einhalten kannst. <strong>Lieber verlässlich jeden Monat einen guten Blogartikel als wöchentlich drei schlechte</strong>!</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Tempo dauert es zwar länger, einen erfolgreichen Blog aufzubauen. Dafür hältst du das Tempo durch, hast Spaß am Bloggen und kommst nicht ins Blogger-Burnout.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum mir die realistische Zeitplanung fürs Bloggen so wichtig ist? Aus folgenden zwei Gründen: </strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich finde es schade, wenn jemand die Freude am Bloggen verloren geht, weil man sich zu viel vorgenommen hat! <br>Ich habe in meinen über zehn Jahren als Bloggerin oft beobachtet, dass unglaublich tolle Blogs gestartet wurden, die nahezu täglich perfekte Blogartikel geliefert haben. Von einer Qualität, dass ich nur so gestaunt habe.<br>Etwa drei bis sechs Monate später waren viele dieser Blogs wieder weg. Ich vermute, weil sie das Tempo nicht halten konnten und das Bloggen zu anstrengend wurde. Schade!</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vor allem bei Unternehmens-Blogs macht es keinen guten Eindruck, wenn Blogs nicht regelmäßig mit neuen Blogbeiträgen befüllt werden. <br>Ich sehe sehr oft Business-Blogs, die mit viel Elan gestartet wurden; zum Beispiel mit drei schönen Beiträgen in den ersten drei Monaten. Dann kommt vielleicht neun Monate später ein weiterer Beitrag. Und dann nichts mehr. Manchmal liegt der letzte Blogbeitrag schon Jahre zurück. Und das macht einfach kein gutes Bild!<br>Gerade bei einem Business Blog ist es wichtig, dass du dir einen realistischen Zeitplan setzt und regelmäßig bloggst. Lieber 2-4 x im Jahr – statt 4 Blogartikel im ersten Monat und dann nichts mehr.<br>Wenn niemand im Unternehmen Zeit und Interesse hat, sich regelmäßig um den Business-Blog zu kümmern, ist es vielleicht besser, gar nicht mit dem Bloggen anzufangen. Nicht jedes Unternehmen braucht einen Blog. Das muss man sich immer individuell anschauen und überlegen. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Informationen und Tipps dazu, wie ein guter Blogbeitrag aussehen sollte, findest du in <a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-aufbau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einen guten Blogbeitrag schreiben und aufbauen: So geht&#8217;s</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Bleib bei deiner Blog-Planung auf dem Boden und setze dir einen realistischen Zeitplan!</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-8cfa6f2e381836484df5cad59567b283" id="5" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong><strong>Tipp 5: Entscheide dich für eine Blog-Plattform, ein Blog-System.</strong></strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst für deinen Blog eine Blog-Plattform, also die Technik im Hintergrund. Auf der Blog-Plattform können die Nutzerinnen und Nutzer ihre eigenen Blogs erstellen und verwalten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Blog-Plattform kannst du zwischen verschiedenen Möglichkeiten wählen. Beliebt sind <strong>Baukasten-Systeme</strong>, wie beispielsweise <a href="https://de.wix.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wix</a>, <a href="https://de.squarespace.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Squarespace</a> und <a href="https://www.jimdo.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jimdo</a>. Mit Baukasten-Systemen kannst du auch ohne Programmierkenntnisse relativ einfach einen Blog erstellen und bedienen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Baukasten-Systeme/Page-Builder sind für einen Einstieg ins Bloggen ideal, weil sie intuitiv und unkompliziert zu bedienen sind und ordentlich was her machen. Websites und Blogs, die mit Page Buildern erstellt sind, schauen gut und professionell aus. Allerdings sind sie nur bedingt ausbaufähig. Wenn dein Blog größer wird und sich entwickelt, bieten sie möglicherweise nicht mehr die Funktionen, die du für deinen Blog brauchst. Du musst sie dann teuer zukaufen, falls das überhaupt geht, oder übersiedeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die andere Möglichkeit sind sogenannte <strong>Content Management Systeme, CMS-Systeme,</strong> wie beispielsweise <a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> und <a href="https://www.joomla.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Joomla</a>. Diese Systeme sind sehr vielseitig und flexibel; du kannst damit deine Website/den Blog individuell und einzigartig gestalten und genau auf deinen Bedarf zuschneiden. Es gibt unzählige Plugins (= Erweiterungen, Zusatzprogramme) für alle möglichen Anforderungen und Funktionen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">CMS-Systeme sind nicht ganz so einfach und intuitiv zu bedienen wie Page-Builder. Sagen wir mal so: Es schadet nicht, wenn du Programmierkenntnisse hast <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich persönlich empfehle <a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a>, genauer gesagt <a href="https://wordpress.org/">WordPress.org</a>, selbst wenn es anfangs vielleicht schwieriger zu verstehen und bedienen ist als ein Baukasten-System. Es zahlt sich aber auf jeden Fall aus; vor allem, wenn du langfristig bloggen willst und überregional gefunden werden willst.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bloggen mit WordPress bietet dir folgende Vorteile und Möglichkeiten:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du installierst und hostest die mit<a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> WordPress</a> erstellten Websiten und Blogs bei deinem <strong>eigenen Webhoster</strong>. Die Daten gehören dir, und du hast die volle Kontrolle darüber &#8211; anders als bei Baukasten-Systemen, die in der Regel deine Daten auf ihren eigenen Servern speichern. </li>



<li>CMS-Systeme wie <a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> haben <strong>aus SEO-Sicht</strong> (= aus Sicht von Suchmaschinenoptimierung) <strong>eine Menge an Vorteilen </strong>gegenüber Baukasten-Systemen. Zum Beispiel sind in der Regel die Ladezeiten kürzer, und das ist ein wesentlicher Faktor, um gut zu ranken!</li>



<li><a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> ist <strong>seit vielen Jahren auf dem Markt</strong> und wird sehr, sehr oft verwendet. Deshalb gehe ich davon aus, dass es noch länger auf dem Markt sein wird und nicht plötzlich wieder verschwinden wird <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</li>



<li>Bei <a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> kannst du relativ einfach mit dem Bloggen anfangen: Wenn du einen Blog erstellen willst, suchst du dir ein <strong>Blog-Theme</strong> aus, installierst es, fügst deine Inhalte ein und legst los. Wenn du einfach ein passendes Design auswählst und übernimmst, sind für den Anfang Programmierkenntnisse sind nicht nötig. Ich habe meinen ersten Blog völlig naiv und unbedarft mit einem WordPress-Theme gestartet, ohne irgendeine Ahnung von Technik, Codes und Programmieren. Es hat problemlos geklappt.</li>



<li><a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> hat eine <strong>große Auswahl an Themes</strong>, kostenlose genauso wie kostenpflichtige.<br>Bei den meisten Themes kannst du dir Beispiels-Websites und/oder Demos ansehen. Da bekommst du schnell ein Gefühl dafür, was sich mit dem Theme alles machen lässt und wie es „in echt“ aussieht. Im nächsten Tipp findest du mehr zum Blog-Theme.</li>



<li>Wenn du später deine Website selber hosten willst, scheint die <strong>Übersiedelung</strong> mit einem bei <a href="http://Wenn du später deine Website selber hosten willst, scheint die Übersiedelung mit einem bei WordPress erstellten und gehosteten Blog eher einfach zu sein. Ich kann dazu aber nur wenig sagen: Von solchen großen Veränderungen lasse wie einer Blog-Übersiedelung lasse ich lieber die Finger; meine Programmierkenntnisse halten sich nach wie vor in Grenzen ;-) Da dürfen gerne Experten ran.   WordPress hat eine große Auswahl an Plugins, die dabei helfen, den Blog zu betreiben und am Laufen zu halten. Meistens merkt man erst im Lauf des Bloggens, was man braucht, um erfolgreich zu Bloggen, und welche Tools hilfreich sind. Bei WordPress kann ich mir sicher sein, dass es die passenden Plugins gibt." target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> erstellten und gehosteten Blog <strong>eher einfach</strong> zu sein. Ich kann dazu aber nur wenig sagen: Von solchen großen Veränderungen lasse wie einer Blog-Übersiedelung lasse ich lieber die Finger; meine Programmierkenntnisse halten sich nach wie vor in Grenzen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Da dürfen gerne Experten ran. </li>



<li><a href="http://Wenn du später deine Website selber hosten willst, scheint die Übersiedelung mit einem bei WordPress erstellten und gehosteten Blog eher einfach zu sein. Ich kann dazu aber nur wenig sagen: Von solchen großen Veränderungen lasse wie einer Blog-Übersiedelung lasse ich lieber die Finger; meine Programmierkenntnisse halten sich nach wie vor in Grenzen ;-) Da dürfen gerne Experten ran.   WordPress hat eine große Auswahl an Plugins, die dabei helfen, den Blog zu betreiben und am Laufen zu halten. Meistens merkt man erst im Lauf des Bloggens, was man braucht, um erfolgreich zu Bloggen, und welche Tools hilfreich sind. Bei WordPress kann ich mir sicher sein, dass es die passenden Plugins gibt." target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress</a> hat eine riesige Auswahl an <strong>Plugins</strong>, die dabei helfen, den Blog zu betreiben und am Laufen zu halten. Meistens merkt man ja erst im Lauf des Bloggens, was man braucht, um erfolgreich zu Bloggen, und welche Tools hilfreich sind. Bei WordPress kann ich mir sicher sein, dass es die passenden Plugins gibt.</li>



<li>Du hast auch die Möglichkeit, WordPress das <strong>Hosting </strong>übernehmen zu lassen, und zwar bei <a href="https://wordpress.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress.com</a> (Achtung: Das ist nicht dasselbe wie <a href="https://wordpress.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WordPress.org</a>!) <br>Das ist gerade am Anfang praktisch: Du musst dich dann nicht um einen eigenen Hosting-Anbieter (= einen eigenen Server) kümmern. Dein Blog hat in diesem Fall die Adresse &#8222;wordpress.com&#8220;. <br>Ich rate dir davon allerdings ab. Du sparst dir dann zwar die Suche nach einem Webhoster, hast aber mit deinem Blog nur eingeschränkte Möglichkeiten und Funktionen. Für den Anfang reicht ein WordPress.com-Hosting sicher, aber auf Dauer hast du bei einem WordPress-Blog bei einem eigenen Webhoster mehr Möglichkeiten und kommst preislich vermutlich günstiger davon.<br><br><strong>Hier ein Lese-Tipp von mir: </strong><br>In Jane von Klees Blogbeitrag <a href="https://janevonklee.de/warum-wordpress/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Warum WordPress für deine Website nutzen? 4 gute Gründe</a> kannst du mehr über die Vorteile von WordPress lesen. Die Webdesignerin und Technik-Trainerin <a href="https://www.annikagievers.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Annika Gievers</a> hat diesen informativen und übersichtlichen Beitrag geschrieben. </li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/eigenen-blog-erstellen-2-1024x683.jpg" alt="Eigenen Blog erstellen: Frau sitzt am Laptop und arbeitet" class="wp-image-5963"/><figcaption class="wp-element-caption">Eigenen Blog erstellen: Suche nach Blog-Plattform, Theme und Hoster</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Off Topic: Meine Herzensempfehlung zum Webhosting</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin mit meinem WordPress-Backblog <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ichmussbacken</a> beim deutschen Webhoster <a href="https://raidboxes.io/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Raidboxes</a>. Der Backblog ist mit seinen 500+ Beiträgen und zig-tausend Bildern über 10 GB groß; das ist riesig. Ich brauche unbedingt einen verlässlichen und leistungsstarken Server, sonst ist der Blog viel zu träge und langsam. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Raidboxes passt alles: Die Leistung stimmt, der Service ist super, die Hilfe beim Übersiedeln von anderen Servern ist top, der Kunden-Support ist auch am Wochenende erreichbar und mega-schnell, nett und hilfreich. Ich bin rundum zufrieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe auch schon andere &#8211; günstigere &#8211; Webhoster versucht und bin reumütig zu Raidboxes zurückgekehrt. Letzten Herbst wollte ich es nochmal wissen und bin zu einem günstigeren Hoster gewechselt, der sehr empfohlen wird. Das mache ich nie wieder: Die Übersiedelung hat fast eine Woche gedauert; der Blog hat auf dem neuen Server nicht fehlerfrei funktioniert; der Support war langsam und nicht gut. Zuletzt haben sie beim Blog direkt in der Live-Umgebung etwas geändert, sodass der Blog fast einen ganzen Tag lang nicht erreichbar war. Und das in der stärksten Zeit des Jahres, der Vorweihnachtszeit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">So was brauche ich nie wieder; ich war fertig mit den Nerven. Und sehr schnell wieder bei Raidboxes. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Hol dir Informationen über verschiedene Blog-Plattformen, vielleicht auch Empfehlungen. Und frag andere Bloggerinnen und Blogger, was sie an ihren Plattformen mögen und was nicht!</strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-0334e5897645384ae2f331813aad4993" id="6" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong><strong>Tipp 6: Du brauchst ein Blog-Theme, ein Blogdesign.</strong></strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Blog-Theme, dem Blogdesign, legst du fest, wie dein Blog aussehen soll. Eins vorneweg: Wie schon beim Blognamen gilt auch beim Theme: Du kannst es im Nachhinein ändern, bist also nicht auf alle Zeiten daran gebunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du das Theme oder Design deines Blogs auswählst, solltest du trotzdem ungefähr wissen, wie du dir deinen Blog vorstellst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mach dir Gedanken über folgende Aspekte:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Look: </strong><br>Wie soll dein Blog aussehen? Verspielt, farbenfroh &amp; bunt, elegant, clean, minimalistisch? Welche Farben und Schriftarten sprechen dich an? </li>



<li><strong>Layout: </strong><br>Welche Elemente möchtest du auf dem Blog haben und wie sollen sie angeordnet sein?<br>Willst du zum Beispiel eine Seitenleiste haben? Soll die rechts oder links sein? Willst du Bilder in der Seitenleiste zeigen? Möchtest du einen Footer haben, eine Fußleiste? Soll dein Blog hauptsächlich Text enthalten oder vor allem Bilder zeigen? </li>



<li><strong>Menüleiste:</strong><br>Welche Seiten und Unterseiten möchtest du auf dem Blog haben, und wie sollen sie angeordnet sein? Wie sollen sich die Leser*innen durch deine Seite klicken? Gibt es zum Beispiel eine Startseite, von der du sie zu den Blogbeiträgen leitest, oder zeigst du direkt auf der Startseite die Blogbeiträge?<br>Mehr Infos zur Menüleiste findest du in meinem nächsten Tipp!</li>



<li><strong>Was möchtest du auf der Website sonst noch haben?</strong><br>Überlege dir, was deine Website können muss. Brauchst du die Möglichkeit, den Newsletter zu abonnieren? Möchtest du Links zu deinen Social Media Accounts einbinden, vielleicht den Instagram-Grid zeigen? Willst du einen Shop einbinden? Zu Videos verlinken? Ein Kalender-Tool samt Buchungsmöglichkeit einbinden? </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je klarer deine Vorstellungen sind, desto besser. Es lohnt sich, wenn du durch viele Blogs stöberst und dir herauspickst, was dir gefällt und was du für einen eigenen Blog haben willst. Dann weißt du, worauf du bei der Auswahl des Themes achten musst <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> . </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Also: Schau dir andere Blogs an und überlege, was dir gefällt und was nicht. Schreibe deine Vorstellungen und Wünsche auf. Deine &#8222;Wunschliste&#8220; wird später dir oder deiner Webdesignerin/deinem Webdesigner weiterhelfen!</strong></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="7" style="font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 7: Menüleiste: Diese Seiten sollte dein Blog haben.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du deinen Blog planst, musst du dir überlegen, wie der Menüaufbau deines Blogs sein soll. Generell gilt, dass du nicht zu viele Punkte in der Menüleiste haben solltest, damit sie schön übersichtlich ist. Wichtig ist vor allem, dass der Aufbau klar ist und sich die Leser*innen auf Anhieb auskennen und zurechtfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für einen Blog reichen für den Anfang folgende Seiten:</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Blog</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier pflegst du deine Blogbeiträge ein. Bei vielen Blogs ist diese Seite zugleich die Startseite. Die Leser*innen finden hier immer die neuesten Blogbeiträge.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Über mich, Über (der Trend geht zu &#8222;Über&#8220;)</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Über-mich-Seite erzählst du deinen Leser*innen, wer du bist und was sie auf deinem Blog finden. Diese Seite ist auf Websites &amp; Blogs in der Regel eine der meistgelesenen Seiten; die brauchst du also unbedingt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tolle an der Über-Seite: Hier kannst du dich so richtig präsentieren, als Person mit deiner ganz individuellen Persönlichkeit! Erzähle den Leser*innen, warum du bloggst, worüber du bloggst, welche Inhalte sie auf dem Blog finden, was sie davon haben, wie du tickst. Zeige bitte auch Bilder von dir, damit du nahbar und echt wirkst und die Leser*innen wissen, wie du aussiehst!</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Kontakt </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier informierst du deine Leser*innen darüber, wie sie dich erreichen können; zum Beispiel per E-Mail, telefonisch oder via WhatsApp. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Info ist wichtig und muss gut zu finden sein. Es kann ja sein, dass ein Unternehmen eine Kooperation mit dir haben möchte, dass die Presse auf dich zukommen möchte, dass potenzielle Kund*innen über den Blog auf dich aufmerksam geworden sind und dich kontaktieren wollen. Die müssen auf deiner Webseite sofort sehen, wie sie kontaktieren können.</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Impressum</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dein Blog muss ein Impressum haben. Die rechtlichen Anforderungen an ein Impressum sind von Land zu Land verschieden. In Österreich und Deutschland gehören mindestens folgende Infos in das Impressum: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>dein voller Name,</li>



<li>deine Adresse (eine Postfach-Adresse genügt nicht),</li>



<li>Telefonnummer,</li>



<li>E-Mail Adresse,</li>



<li>die Registernummer des Unternehmens, falls du eine hast,</li>



<li>die UID-Nummer, falls du eine hast,</li>



<li>falls eine behördliche Zulassung gefordert ist: Angaben zur zuständigen Aufsichtsbehörde. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach Art deines Blogs gelten für das Impressum unterschiedliche Regeln. Und da kann es ganz schön kompliziert werden. Ich verlinke hier einige Impressum-Generatoren, die dir dabei helfen, dein Impressum zu erstellen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Impressumgeneratoren für Deutschland</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.e-recht24.de/impressum-generator.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Impressumgenerator von e-24 Recht</a></li>



<li><a href="https://www.dahag.de/coming-soon" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Impressumgenerator der Deutschen Anwaltshotline</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Impressumgeneratoren für Österreich</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://fairesrecht.at/kostenlos-impressum-erstellen-generator" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Impressumgenerator von fairesrecht</a> </li>



<li>Impressumgenerator von dsmk </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Wirtschaftskammer, WKÖ, stellt Infos zu den <a href="https://www.wko.at/internetrecht/website-impressum" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Inhalten eines Website-Impressums</a> zur Verfügung. </p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Datenschutzerklärung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du brauchst eine Datenschutzerklärung, die für dein Land gültig ist. Mehr dazu im nächsten Tipp.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Mach dir Gedanken über deine Menü-Punkte!</strong></p>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/eigenen-blog-erstellen-1024x683.jpg" alt="Blog beginnen: Frau sitzt auf dem Boden und arbeitet am Laptop" class="wp-image-5964"/><figcaption class="wp-element-caption">Einen Blog beginnen: Viel Arbeit, aber auch viel Freude!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-4f65443093a2969bfa689ccbe9d8c689" id="8" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 8: Dein Blog braucht ein Cookie-Banner und eine Datenschutz-Erklärung</strong>.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kommen wir zum Rechtlichen. Achtung: Ich bin keine Juristin. Die Tipps sind keine Rechtsberatung!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Cookie-Banner</strong> und <strong>Datenschutz-Erklärung</strong> müssen sein, wenn du einen Blog betreiben willst. Seit einigen Jahren wird verstärkt Wert darauf gelegt, dass der Datenschutz eingehalten wird. Es ist allerdings gar nicht so einfach, an klare und juristisch eindeutige Richtlinien zu kommen. Und schon gar nicht, sie umzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber es nützt nichts: Da müssen wir durch!</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Zuerst zum Cookie-Banner:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leser*innen müssen auf deinem Blog auswählen können, welchen Cookies sie zustimmen. Dafür ist das Cookie-Banner da: Sie können anklicken, welche Cookies sie akzeptieren und welche nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe bei meinen beiden Websites bzw. Blogs das <a href="https://de.borlabs.io/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Borlabs-Cookie</a> installiert. Dieses Cookie-Banner erfüllt die DSGVO-Anforderungen. Die Installation habe ich einem Webtechniker überlassen: Mir ist es wichtig, dass das Cookie-Banner rechtskonform eingestellt ist und funktioniert. Deshalb überlasse ich die Einrichtung lieber den Expert*innen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Zur Datenschutzgrundverordnung, der DSGVO: </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch um die DSGVO kommst du nicht herum. Dein Blog muss eine Datenschutzverordnung haben. Die Leser*innen haben das Recht darauf, zu erfahren, was auf deinem Blog mit ihren Daten passiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch hier Links zu Datenschutz-Generatoren: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://datenschutz-generator.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Datenschutz-Generator</a> für Österreich, Deutschland und die Schweiz</li>



<li><a href="https://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Datenschutzgenerator von eRecht 24</a> für Deutschland  </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">So leid es mir tut: Durch diese komplizierten Informationen musst du dich durchkämpfen. Ist mühsam, muss aber sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Versuche, auf deinem Blog die Anforderungen an Cookie-Banner und DSGVO so gut wie möglich zu erfüllen!</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-cdbd816c863f9083214837b47a55bc16" id="9" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 9: Achte bei den Bildern in deinen Blogartikeln auf die Bildrechte.</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bilder sind bei Blogs sehr wichtig: Sie lockern die Blogposts auf, und sie unterstreichen den Inhalt. Foodblogs zum Beispiel wirken hauptsächlich durch schöne Bilder von leckerem Essen. Die Texte werden da eher zur Nebensache <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Bilder auf deinen Blog stellst, musst du unbedingt die Bildrechte dafür haben. Ich zähle hier einige Möglichkeiten dazu auf, wie du an Bilder für deine Website kommst, und erkläre kurz, worauf du dabei achten musst. </p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Eigene Bilder</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Legen wir los: Der Idealfall ist es, wenn du ein Bild selbst gemacht hast. Du hast das Urheberrecht und die Nutzungsrechte daran, und du darfst damit machen, was du willst. Es darf auch niemand ohne dein Einverständnis das Bild verwenden, das du gemacht hast, und es zum Beispiel auf einer anderen Website posten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn du eigene Bilder verwendest, musst du ein weiteres Recht beachten, nämlich das &#8222;Recht am eigenen Bild&#8220;: Falls du in deinen Bildern andere Menschen zeigst, musst du sie fragen, ob sie damit einverstanden sind, dass du diese Bilder öffentlich zeigst. Wenn nicht, darfst du die Bilder nicht verwenden!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eines muss ich noch dazusagen: Auch wenn dir jemand erlaubt hat, das Bild zu veröffentlichen, kann sich das nachträglich ändern. Die Zustimmung zur Veröffentlichung kann jederzeit zurückgezogen werden!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Normalerweise passiert das nicht, manchmal aber doch: Ich habe erlebt, dass eine Unternehmerin professionelle Bilderserien für ihr Unternehmen machen ließ, mit Bekannten und Freundinnen als Models. Eine der Teilnehmerinnen zog hinterher ihr Einverständnis zurück, weil sie sich auf den Bildern nicht gefiel. Damit war eine ganze Serie an Werbebildern unbrauchbar geworden.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bilder, die Freunde oder Bekannte gemacht haben</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Unproblematisch ist es meistens auch, wenn deine Freundin, dein Papa, deine Tochter die Bilder geschossen hat und dir erlaubt, die Bilder zu verwenden. Ich empfehle trotzdem, dass du sicherheitshalber um die Erlaubnis bittest. </p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bilder von Fotograf*innen </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Profi-Bilder von Fotograf*innen auf deinem Blog zeigst, musst du unbedingt die Nutzungsrechte abklären. Je nachdem, wofür du die Bilder verwenden möchtest, verlangen Fotograf*innen in der Regel einen Betrag für die Nutzungsrechte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte sprich unbedingt das Thema &#8222;Nutzungsrechte&#8220; an, wenn du auf deinem Blog zum Beispiel Food-Bilder oder Hochzeits-Bilder zeigen möchtest, die du vom Profi hast machen lassen. Oder Porträt-Bilder/Branding-Bilder von dir! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Urheber*innen des Bildes, also die Fotograf*innen, solltest du direkt beim Bild angeben, beispielsweise mit &#8222;Fotocredits xy&#8220; oder &#8222;© xy&#8220;.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bilder von Stock-Plattformen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du keine eigenen Bilder hast, kannst du dir für deine Blogbeiträge Bilder von Stock-Plattformen holen. Das machen sehr viele Blogger*innen; gerade bei Unternehmensblogs ist das üblich. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt eine große Anzahl an Plattformen, die kostenlose Bilder und Videos zu verschiedensten Themen anbieten, Ich selbst mag Unsplash, Pixabay und Pexels. Kostenpflichtige Bilder kannst du zum Beispiel bei Adobe Stock, 123rf und istock kaufen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dein To-do: Stell sicher, dass du die Bildrechte für die Bilder auf deinem Blog und die Zustimmung der abgebildeten Personen hast!</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2024/02/eva_dragosits_texterin_wels-20-1024x683.jpg" alt="Frau mit Laptop und Daumen hoch" class="wp-image-5826"/><figcaption class="wp-element-caption">Passt: Bildrechte sind gecheckt!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-0a550c976f426e18aeb69697264386e7" id="10" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 10: Nice to have</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Folgende Dinge sind toll, wenn du einen eigenen Blog startest. Für den Anfang sind sie aber nicht unbedingt nötig.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Logo</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Super, wenn du schon ein Logo hast! Wenn nicht, bloggst du eben ohne Logo. Das ist in Ordnung; vor allem, wenn du Hobby-Bloggerin oder Hobby-Blogger bist.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Kategorien und Tags</strong> <strong>(= Schlagwörter)</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Beides hilft dir, deine Blogartikel zu ordnen. Du ordnest jeden Beitrag einer Kategorie zu und versiehst ihn mit Tags.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Kategorien</strong> richtest du direkt auf dem Blog ein; das sind quasi die Kapitel deines Blogs. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei meinem <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Backblog ichmussbacken</a> habe ich zum Beispiel die Kategorien „Kuchen &amp; Torten“, „Cookies &amp; Kekse“, „Süße Kleinigkeiten“. Wenn die LeserInnen die entsprechende Kategorie öffnen, sehen sie weitere Rezepte aus dieser Kategorie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tags/Schlagwörter</strong> sind wie Etiketten oder ein Register. Sie sind eine weitere Möglichkeit, die Inhalte deines Blogs zu ordnen: Du gibst jedem Beitrag passende Tags und schaffst damit ein weiteres Ordnungssystem. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Backblog habe ich unter anderem die Tags „einfach“, „Weihnachten“, „für viele Gäste“. Wenn die Leser*innen diese Tags anklicken, dann sehen sie weitere Beiträge mit demselben Tag – also die einfachen Kuchen oder das Weihnachtsgebäck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es kann dauern, bis du dir klar darüber bist, wie du deine Beiträge ordnen willst. Lass dir ruhig Zeit; du kannst das auch nach einigen Wochen oder Monaten noch einrichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>SEO-Tools: Yoast oder Rankmath</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Yoast oder Rankmath sind WordPress-Analyse-Tools, die SEO, Suchmaschinenoptimierung, einfacher machen. Beim Bloggen sind sie eine große Hilfe; vor allem am Anfang, wenn du dich mit Suchmaschinenoptimierung noch nicht so gut auskennst: Die Tools sagen dir, wie gut ein Blogbeitrag für Suchmaschinen (wie zum Beispiel Google) optimiert ist, was bereits passt und was du verbessern könntest. Sehr hilfreich!</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Newsletter</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Newsletter kannst du mit deinen Abonnent*innen in Kontakt bleiben und sie über Neuigkeiten und Projekte informieren. Eine tolle Möglichkeit, für den Anfang aber vielleicht zu viel. Es ist einiges an Wissen und Aufwand nötig, um einen Newsletter einzurichten und zu führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Social Media</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dein Blog soll ja gefunden werden – und dabei sind Social Media Kanäle wie Instagram, Facebook, Pinterest, LinkedIn, Youtube eine große Hilfe. Du kannst dort deine Blogbeiträge vorstellen; so wissen die Leser*innen, dass es auf deinem Blog etwas Neues gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Anfang sind Social Media Kanäle aus meiner Sicht nicht zwingend nötig. Da ist mit dem Blog selber genug zu lernen und zu erledigen, und wenn du zusätzlich Social Media Kanäle bedienen willst, kann das schnell überfordern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Lass dir mit Social Media ruhig ein bisschen Zeit. Mache dich erst mit dem Bloggen vertraut, und nimm nach und nach Social Media dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr dazu, wie ich Social Media nutze, findest du im Blogbeitrag <a class="ek-link ek-link" href="https://eva-dragosits.at/so-steigerst-du-die-reichweite-fuer-deinen-blog-meine-sieben-tipps/">So steigerst du die Reichweite deines Blogs</a>. Dort sind auch meine Vorschläge dazu, wie du die Reichweite deines Blogs steigern kannst.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/bloggen-starten-1024x683.jpg" alt="Frau tippt mit dem Zeigefinger auf dem Handy" class="wp-image-5961"/><figcaption class="wp-element-caption">Social Media bringt deinen Blog voran</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-9a52494071caae515765004c5f25d972" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Mein Fazit: <strong>Einen eigenen Blog starten? Trau dich &#8211; und fang einfach an!</strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Done is better than perfect“ – dein Blog muss nicht von Anfang an perfekt sein. Er darf sich entwickeln und wachsen. Du darfst Fehler machen; du darfst ohne Strategie starten; du darfst auch mal weniger gute Beiträge posten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade am Anfang, wenn dein Blog nur wenige Leser*innen hast, kannst du dich ausprobieren. Es sehen ja nicht viele, was soll schon passieren <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ? Also: Trau dich und fang einfach an – es lohnt sich!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Habe ich etwas vergessen? Willst du noch etwas übers Bloggen wissen? Ich freue mich über deinen Kommentar!</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-6be707c9605aac271c30a79f4fe3e17f" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Du hättest gerne Unterstützung bei deiner Website und/oder deinem Blog? </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dein erster Schritt: Schicke mir eine kurze E-Mail, und wir vereinbaren ein unverbindliches Erstgespräch. Ich freue mich auf deine Nachricht!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="mailto:ed@eva-dragosits.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ich möchte ein Erstgespräch vereinbaren!</a></div>
</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-065180bbb5c2dd01eae082c8fc131344" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Für Pinterest</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5302" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-2-683x1024.jpg" alt="Eigenen Blog starten: 10 Tipps für Mindset und Planung" class="wp-image-5302" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-2-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-2-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-2-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-2.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5304" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-4-683x1024.jpg" alt="Eigenen Blog starten: 10 Tipps für Mindset und Planung" class="wp-image-5304" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-4-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-4-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-4-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-4.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5305" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-5-683x1024.jpg" alt="Eigenen Blog starten: 10 Tipps für Mindset und Planung" class="wp-image-5305" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-5-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-5-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-5-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/Eigenen-Blog-starten-5.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
</figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/10-tipps-wie-fange-ich-an-zu-bloggen/">Einen eigenen Blog starten: 10 Tipps für Mindset &#038; Planung</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Gründe, warum ein Blog dir hilft, in der Quarantäne die Nerven zu bewahren</title>
		<link>https://eva-dragosits.at/5-gruende-warum-ein-blog-dir-hilft-in-der-quarantaene-die-nerven-zu-bewahren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2020 15:32:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dir fehlt in dieser Zeit der Ausgangssperren, der Quarantäne und des Lockdown deine geregelte Alltags-Routine? Die Tage sind zu lang und haben zu wenig Struktur? Du wirst immer träger und antriebsloser? Damit du nicht komplett durchdrehst, hier mein Tipp: Starte einen Blog. Das hilft! Ich weiß, wovon ich rede: Ich blogge seit August 2013 etwa&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/5-gruende-warum-ein-blog-dir-hilft-in-der-quarantaene-die-nerven-zu-bewahren/">5 Gründe, warum ein Blog dir hilft, in der Quarantäne die Nerven zu bewahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Dir fehlt in dieser Zeit der Ausgangssperren, der Quarantäne und des Lockdown deine geregelte Alltags-Routine? Die Tage sind zu lang und haben zu wenig Struktur? Du wirst immer träger und antriebsloser? Damit du nicht komplett durchdrehst, hier mein Tipp: Starte einen Blog. Das hilft!</p>



<span id="more-1045"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß, wovon ich rede: Ich blogge seit August 2013 etwa ein Mal pro Woche auf meinem Foodblog <a href="http://www.ichmussbacken.com">ichmussbacken.com</a>. Über 11 Jahre sind es mittlerweile. Der Blog hat mir durch einige harte Zeiten geholfen – einfach dadurch, dass er da war und gepflegt werden wollte. Der Blog war ein Grund, um jeden Tag aufzustehen und weiterzumachen. Auch wenn mir das manchmal wirklich schwer fiel!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe diesen Ausnahmezustand der erzwungenen Untätigkeit schon einmal erlebt: Mit Anfang 20 ging ich für mehrere Monate als Sprachassistentin nach England. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Timing war schlecht: Ich kam genau zu Beginn der Semesterferien an. Eine gute Woche lang hatte ich nichts zu tun, und zwar wirklich nichts. Gar nichts. Ich konnte nur Fernsehen oder Lesen &#8211; und drehte nach zwei Tagen fast durch. Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren, wurde nicht mehr müde, konnte nicht mehr einschlafen, kam in der Früh nicht aus dem Bett. Ich war komplett desorientiert und durcheinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damals ich ich gelernt, wie hilfreich Strukturen und Pläne für mich sind. In meiner Verzweiflung suchte ich mir eine Tätigkeit, die nichts kostete und mich beschäftigen würde. Meine Lösung sah so aus, dass ich Bilder aus Magazinen abzeichnete, mit Bleistift auf Kopierpapier. Das war zwar nicht viel, aber es half. Ein paar Stunden Zeichnen am Vormittag, ein paar Stunden Zeichnen am Nachmittag, dazwischen etwas essen. Das gab meinem Tag wieder so etwas wie einen fixen Ablauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seitdem weiß ich, dass ich Strukturen, Zeitpläne und Deadlines brauche. Wenn sie nicht von außen kommen, suche ich sie mir selber. Mein Blog ist für mich das ideale Tool dafür.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du ähnlich tickst wie ich, dann ist vielleicht ein Blog etwas für dich! Hier sind meine fünf Gründe dafür, warum ein Blog dabei hilft, die Nerven zu bewahren:</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-8080d73a9735ca464e60a4f7933df312" id="h-warum-dir-ein-blog-hilft-die-quarantane-zu-uberstehen-5-grunde" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Warum dir ein Blog hilft, die Quarantäne zu überstehen: 5 Gründe</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-feb2ec4596f9b0095589ee6b4c77d114" id="h-1-ein-blog-gibt-dir-etwas-zu-tun-und-das-regelmassig-und-auf-dauer" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>1. Ein  Blog gibt dir etwas zu tun. Und das regelmäßig und auf Dauer.</strong> </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du zu bloggen beginnst, sind so viele Dinge zu beachten und zu erledigen, dass dich das ganz schnell in die Aktivität bringt und dir jede Menge zu tun gibt. Du musst dir einen Namen überlegen, ein Blogdesign auswählen, dich mit technischen und rechtlichen Aspekten auseinandersetzen, Themen und Inhalte für den Blog finden und dir über viele andere Dinge Gedanken machen. Du kommst also rasch aus der Trägheit und der Untätigkeit heraus. Gleichzeitig siehst du relativ schnell Ergebnisse – deinen ersten Blogartikel zum Beispiel! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht hast du das Bloggen ja genau deshalb vor dir hergeschoben, weil du am Anfang viel bedenken und erledigen musst? Jetzt in dieser Zeit der Untätigkeit bist du vielleicht dankbar für eine Aufgabe, mit der du dich intensiv befassen kannst. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-67c20ad4add634580aa5f8d7935c601b" id="h-2-mit-einem-blog-beschaftigst-du-dich-mit-einem-thema-das-fur-dich-positiv-ist-dir-wichtig-ist" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>2. Mit einem Blog beschäftigst du dich mit einem Thema, das für dich positiv ist/dir wichtig ist. </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Deinen Blog
führst du ja zu einem Thema, das dir am Herzen liegt und mit dem du dich gerne
auseinandersetzt. Du beschäftigst dich beim Bloggen also automatisch mit etwas,
das dir gut tut. Das bringt dich aus der Krisenstimmung heraus. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Möglichkeiten für
Themen gibt es genug! Hier habe ich einige Ideen: Du kannst zum Beispiel</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>dein Unternehmen durch deinen Blog bekannter machen;</li>



<li>dein Hobby vorstellen, etwa deine Handarbeiten und DIY-Werke, deine Gedichte oder deine Plattensammlung;</li>



<li>dein Wissen weitergeben, zum Beispiel zu Ernährung, Fitness und Sport, zu Computerspielen, Datenvisualisierung, Tieren &#8211; also über alles, bei dem du dich gut auskennst und das du teilen möchtest;</li>



<li>deine Reisefotos übersichtlich ordnen und über deine Reisen schreiben;</li>



<li>deine Rezepte veröffentlichen;</li>



<li>Rezensionen über Bücher schreiben, die du gelesen hast;</li>



<li>einfach deine Gedanken teilen – zum Beispiel darüber, wie du mit der Krise umgehst. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schöne am Bloggen ist, dass du dich dabei auf etwas konzentrierst, das du gut kannst und gerne machst!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-7890984b0e94c181c23787185930b3b0" id="h-3-ein-blog-gibt-dir-struktur" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.73"><strong>3. Ein Blog gibt dir Struktur</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Blog braucht regelmäßig
Pflege. Nur dann wird er größer und bekannter. Ein Blog ist deshalb eine gute Möglichkeit,
wenn man sich selbst beschäftigen möchte. Das Tolle daran ist, dass du sehr
rasch Feedback bekommst: Wenn dein Blog interessant ist und LeserInnen findest,
wirst du das an deinen Zugriffszahlen sehen. Vielleicht bekommt du auch schon
bald Kommentare. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem kannst du selber steuern, wie intensiv du bloggen willst. Wenn du möchtest, kannst du jeden Tag an deinem Blog arbeiten; du findest garantiert immer etwas zu tun. Du musst das aber nicht tun, nur du bestimmst das Tempo! Die Häufigkeit, mit der du bloggst, hängt immer von dir und deiner Situation ab. Wenn du nur ein Mal pro Monat bloggen willst, dann mach das. Und wenn du nur unregelmäßig bloggst, dann ist es eben so. Du kannst auch jederzeit wieder aufhören zu bloggen, das liegt einzig bei dir. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz: Du kannst deinen Blog genau so gestalten, wie du es willst. „Mein Blog, meine Party“ ist das Bloggermotto – nur du entscheidest, wie dein Blog aussehen soll und worüber du Bloggen willst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings: Je länger du bloggst, desto mehr LeserInnen wirst du haben – und die rechnen mit dir und freuen sich auf deine neuen Beiträge. Du willst sie ja nicht enttäuschen. Es kann also durchaus passieren, dass das Aufhören schwieriger wird als gedacht!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-79e40e1b7b1123f0bb458b3ca5f23948" id="h-4-mit-einem-blog-bleibst-du-digital-auf-dem-neuesten-stand" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>4. Mit einem Blog bleibst du digital auf dem neuesten Stand</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du nicht bereits Expertin im digitalen Bereich bist, dann zwingt dich ein Blog wahrscheinlich dazu, Neues zu lernen. Du musst dich mit Suchmaschinenoptimierung, Bildbearbeitung, Tools rund ums Bloggen, Social Media Kanälen und technischen Aspekten auseinandersetzen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Du lernst also ständig dazu und kennst dich mit verschiedenen digitalen Themenbereichen aus. Das kann nie schaden. Und wer weiß, vielleicht kannst du dieses Wissen und diese Fertigkeiten ja nach der Krise beruflich nutzen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-e2704839ea16ccc56e1e8242dec33536" id="h-5-bloggen-hilft-gegen-vereinsamung" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>5. Bloggen hilft gegen Vereinsamung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Über den Blog
bekommst du Kontakt mit der Welt da draußen. Vielleicht nicht sofort, aber
früher oder später wirst auf dem Blog, auf Facebook, Instagram oder Twitter
Kommentare bekommen. Deine LeserInnen werden dir Feedback geben. Du merkst,
dass du nicht alleine bist, und das tut in Zeiten wie diesen einfach gut!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Empfehlung lautet also: Wenn du gerade in Quarantäne bist, du wenig zu tun hast und dir die Decke auf den Kopf fällt: Starte einen Blog. Das ist eine gute Möglichkeit, um sich zu beschäftigen. Fang einfach an!</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-background has-custom-lineheight" id="h-abonniere-gerne-meinen-newsletter" style="color:#bd2e65;background-color:#f4f4f4;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Abonniere gerne meinen Newsletter:</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du möchtest über meine neuen Blogbeiträge, Angebote und Projekte auf dem Laufenden bleiben? Abonniere gerne meinen Newsletter. Ich schreibe normalerweise etwa alle 2 Wochen einen Newsletter, manchmal öfter, manchmal seltener. Jedenfalls nur dann, wenn ich etwas zu sagen habe <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !   </p>



<div class="wp-block-buttons is-horizontal is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-7d812b4c wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/newsletter-anmeldung/">Eintragen und dranbleiben</a></div>
</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-e7952acea646a6ed614bc97a31e34334" id="h-fur-pinterest" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.7"><strong>Für Pinterest</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="2452" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren-2-683x1024.png" alt="Eva Dragosits, Texterin, Warum ein Blog dir hilft, in der Quarantäne die Nerven zu bewahren" class="wp-image-2452" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren-2-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren-2-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren-2-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren-2.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="2453" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren-3-683x1024.png" alt="Eva Dragosits, Texterin, Warum ein Blog dir hilft, in der Quarantäne die Nerven zu bewahren" class="wp-image-2453" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren-3-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren-3-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren-3-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren-3.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="2455" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren-683x1024.png" alt="Eva Dragosits, Texterin, Warum ein Blog dir hilft, in der Quarantäne die Nerven zu bewahren" class="wp-image-2455" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/03/Warum-ein-Blog-dir-hilft-in-der-Quarantaene-die-Nerven-zu-bewahren.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/5-gruende-warum-ein-blog-dir-hilft-in-der-quarantaene-die-nerven-zu-bewahren/">5 Gründe, warum ein Blog dir hilft, in der Quarantäne die Nerven zu bewahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
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