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	<title>Bloggen &amp; Texten Archive - Eva Dragosits</title>
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	<description>Texte. Blogs. Strategie</description>
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	<title>Bloggen &amp; Texten Archive - Eva Dragosits</title>
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	<item>
		<title>Gute Online-Texte schreiben: 10 Dinge, die du aus Spam-Nachrichten lernen kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Dec 2024 16:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Business Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Texte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Online-Texte schreiben: Glaub mir, aus Spam-Nachrichten kannst du richtig viel darüber lernen, wie man gute Online-Texte schreibt. Du erfährst hier 10 Dinge, die du aus Spam-Nachrichten für deine eigenen E-Mails, Newsletter und Website-Texte mitnehmen kannst. Spaß-Faktor garantiert &#8211; Spam-Mails können ganz schön unterhaltsam sein! Inhaltsverzeichnis Einleitung: Wie es zu diesem Blogartikel gekommen ist Ich&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/gute-online-texte-schreiben-aus-spam-nachrichten-lernen/">Gute Online-Texte schreiben: 10 Dinge, die du aus Spam-Nachrichten lernen kannst</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Gute Online-Texte schreiben: Glaub mir, aus Spam-Nachrichten kannst du richtig viel darüber lernen, wie man gute Online-Texte schreibt. Du erfährst hier 10 Dinge, die du aus Spam-Nachrichten für deine eigenen E-Mails, Newsletter und Website-Texte mitnehmen kannst. Spaß-Faktor garantiert &#8211; Spam-Mails können ganz schön unterhaltsam sein!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-d65eaef4db407a1b9ec3617d13c3b744" id="h-inhaltsverzeichnis" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#einleitung">Einleitung: Wie es zu diesem Blogartikel gekommen ist</a></li>



<li><a href="#aufbau">Tipp 1: Mit diesem Aufbau bringst du Leute zum Kaufen</a></li>



<li><a href="#storytelling">Tipp 2: So geht Storytelling</a></li>



<li><a href="#expertenstatus">Tipp 3: Zeige deinen Expertenstatus</a></li>



<li><a href="#zielgruppen">Tipp 4: Mach eine Zielgruppen-Recherche!</a></li>



<li><a href="#nutzen">Tipp 5: Zeige den Leuten den Nutzen deines Angebots!</a></li>



<li><a href="#sprache">Tipp 6: Sprache und Form müssen überzeugen</a></li>



<li><a href="#name">Tipp 7: Bei E-Mails: Name, Adresse und Betreffzeile müssen seriös sein</a></li>



<li><a href="#verständliche">Tipp 8: Bei E-Mails: Schreibe verständliche und eindeutige Betreffzeilen</a></li>



<li><a href="#grund">Tipp 9: Bei E-Mails: Gib den Leuten einen Grund, deine Mail zu öffnen</a></li>



<li><a href="#dranbleiben">Tipp 10: Bei E-Mails: Dranbleiben und Nachhaken</a></li>



<li><a href="#fazit">Mein Fazit</a></li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-fbcce9c0baf4e09aa5db64fbc0674ede" id="einleitung" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Einleitung: Wie es zu diesem Blogartikel gekommen ist</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bekomme unglaublich viel Spam; E-Mails genauso wie Kommentare bei meinen Blogbeiträgen. Fun Fact: Ich lese <strong>Spam-Nachrichten</strong> gerne. Erstens sind sie oft inhaltlich so absurd, dass sie mich <strong>zum Lachen bringen</strong> und ich auf der Stelle besser gelaunt bin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und zweitens kann man aus Spam-Nachrichten <strong>richtig viel für eigene Online-Texte, E-Mails und Newsletter lernen</strong>. Manche Spam-Nachrichten sind aus Marketing-/Texterin-Sicht nämlich richtig gut gemacht; da kann man sich einiges abschauen. Andere Spam-Nachrichten sind richtig schlecht. Und auch davon kann man etwas mitnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für diesen Blogbeitrag habe ich viele Spam-Nachrichten aus meinen E-Mail-Ordnern und Blog-Kommentaren zusammengestellt und analysiert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich wünsche dir </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>viele Aha-Momente beim Lesen;</li>



<li>dass du dir aus den Tipps etwas für deine eigenen Website-Texte, Newsletter und E-Mails mitnehmen kannst;</li>



<li>dass du das eine oder andere mal schmunzeln oder lachen musst!</li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine kurze Erklärung dazu, in welcher Form ich die Spam-Nachrichten wiedergebe:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich zeige dir keine Screenshots, sondern <strong>nur die Texte</strong>, und zwar genauso, wie ich sie erhalten habe; samt Rechtschreib- und Grammatikfehlern und Formatierung. Ich hebe nur gelegentlich Sätze oder Absätze in fetter Schrift hervor, um klarzustellen, auf welchen Aspekt der Nachricht ich eingehe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kontaktdaten, Telefonnummern, E-Mail-Adressen sowie Links zu Websites ersetze ich durch xxx. Die Namen der Absender nenne ich nur dann, wenn ich mir sicher bin, dass es Fake Namen sind; so wie beispielsweise &#8222;lustiges Kaninchen&#8220;. Ich will ja niemanden bloßstellen!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2024/12/eva_dragosits_texterin_wels-197-1024x683.jpg" alt="Frau sitzt auf dem Boden neben dem Laptop und blickt fröhlich in die Kamera" class="wp-image-6749"/></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-f433e917fb16939065523d533f8f1776" id="aufbau" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp <strong>1: Mit diesem Sales-Page-Aufbau bringst du Leute zum Kaufen</strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der folgende Kommentar ist am 13.11.24 auf meiner Website aufgetaucht, unter dem Blogbeitrag <a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-aufbau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wie schreibt man einen Blog Post? Von der Idee zum perfekten Artikel</a>. Wie den Kommentar aus Tipp 2 habe ich ihn nicht freigegeben; du kannst ihn auf der Website nicht sehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kommentar ist lang und ausführlich. Ich erfahre, was die Illuminati &#8211; ein sagenumwobener Geheimbund &#8211; für mich tun können. Alles, was ich tun muss, ist: beitreten und loyal sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier der Beitrag in gesamter Länge; wichtige Stellen habe ich gefettet:</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4"><strong>Kommentar:</strong><br>„BITTE LESEN SIE, WIE SIE DER ILLUMINATI-ORGANISATION BEITRETEN KÖNNEN, UM <strong>REICH UND BERÜHMT</strong> IN DEN USA, KANADA, AUSTRALIEN, GROSSBRITANNIEN, DEUTSCHLAND UND SPANIEN ÜBER WHATSAPP ZU WERDEN: xxx<br>Sind Sie <strong>Geschäftsmann/-frau, Politiker, Musiker, Arbeitsloser, Pastor, LKW-Fahrer, Lehrer, Landwirt, Talentierter, Schauspieler, Bankier</strong>?&#8216;<br>Brauchen Sie <strong>finanzielle Hilfe</strong>? Oder ein <strong>kostenloses Visum für die Vereinigten Staaten</strong>?<br>Wollen Sie <strong>reich, mächtig, berühmt, geschützt und verbunden</strong> werden? Treten Sie noch heute den Illuminati bei. Wenn Sie daran interessiert sind, Mitglied der (Illuminati-Organisation) zu werden, um Reichtum, Ruhm und Macht zu erlangen.<br><br>Hier ist eine goldene Gelegenheit und Chance, den Illuminati (Neue Weltordnung) beizutreten. Hinweis: Neu rekrutierte Mitglieder haben unmittelbar nach ihrer Aufnahme <strong>Anspruch auf (2.500.000,00 $)</strong>. Und einen <strong>goldenen magischen Ring, der Sie vor Feinden schützt und Ihnen hilft.</strong> Und viele weitere Vorteile erwarten Sie. Schreiben Sie uns eine E-Mail an: (xxx@gmail.com) Rufen Sie an/WhatsApp: xxx<br><br>Neuen Mitgliedern der „Illuminati-Organisation“ werden folgende Vorteile geboten:<br>1. Geldpreis von <strong>2.500.000,00 $</strong><br>2. Ein neues schickes <strong>Traumauto</strong> im Wert von 350.000 $<br>3. Ein <strong>Traumhaus</strong> in einem Land Ihrer Wahl<br>4. Einjähriges <strong>Golf-Mitgliedschaftspaket</strong><br>5. <strong>VIP-Behandlung</strong> an allen Flughäfen weltweit<br>6. Zugang zu <strong>Bohemian Grove</strong><br>7. Ein Monat reservierter Termin mit <strong>den 5 wichtigsten Staatsoberhäuptern und 5 wichtigsten Prominenten der Welt</strong>.<br><br>Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um denjenigen, die schon einmal von falschen Agenten betrogen wurden, zu raten, nicht aufzugeben. Die <strong>Illuminati-Organisation ist ech</strong>t, wenn Sie die richtigen Leute kennen. Alles, was die Illuminati-Bruderschaft von Ihnen verlangt, ist <strong>Loyalität</strong>.<br>Sie müssen tun, was Sie tun werden, damit der Großmeister der Illuminati Ihnen alle seine Wünsche erfüllt. Wenn Sie Interesse daran haben, ILLUMINATI beizutreten und über 18 Jahre alt sind, senden Sie uns eine E-Mail an: (xxx)&#8220;</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-was-du-aus-diesem-spam-kommentar-fur-deine-online-texte-lernen-kannst" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Was du aus diesem Spam-Kommentar für deine Online-Texte lernen kannst:</strong></h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>Dieser Kommentar zeigt dir, wie du eine <strong>Sales Page </strong>aufbaust, eine Verkaufsseite. Er folgt dem klassischen <strong>Sales-Page-Aufbau</strong>. Ich gehe der Reihe nach die einzelnen <strong>Elemente </strong>des Kommentars durch und erkläre dir anhand des Spam-Kommentars, wie eine Sales Page aufgebaut wird:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schon in der ersten Zeile wird eine <strong>Sehnsucht</strong> ausgelöst: Man kann reich und berühmt werden! In den USA, Kanada, Australien, Großbritannien, Deutschland und Spanien! Über WhatsApp! Hurra!<br>Österreich ist leider nicht dabei. Aber ich denke mir jetzt insgeheim, dass ich ja mal fragen könnte. Vielleicht machen sie für mich eine Ausnahme <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</li>



<li>Im nächsten Absatz wird die <strong>Zielgruppe</strong> genannt. Die ist äußerst umfangreich und alles andere als spitz, spricht aber viele Berufsgruppen konkret an.</li>



<li>Dann werden sofort die <strong>Schmerzpunkte </strong>genannt: Man braucht Geld, ein Visum, hat bestimmte Bedürfnisse und Wünsche? Naja, wer nicht? Bei dieser Kombination aus großer Zielgruppe und weit gefassten Schmerzpunkten dürfte sich fast jede*r wiederfinden.</li>



<li>Jetzt kommt die <strong>Lösung</strong>: Man kann den Illuminati beitreten!</li>



<li>Nun wird der <strong>Nutzen</strong> aufgezeigt: Man erfährt sofort, was drin ist, wenn man beitritt. Man bekommt Geld, und das nicht zu knapp. Und einen goldenen Ring, der vor Feinden schützt und hilft. Hach ja. Das klingt schön.</li>



<li>Jetzt werden die <strong>Leistungen</strong> im Detail vorgestellt: Du bekommst Auto, Haus, Golf-Mitgliedschaft. VIP-Behandlung! Und Zutritt zu dieser Bohemian Grove, was auch immer das ist. Und du lernst Staatsoberhäupter und Promis kennen! Das Angebot ist ja kaum zu toppen! Mit diesen Möglichkeiten hätte man ein super Leben, ohne finanzielle Sorgen!!! Dass das Angebot eher nicht glaubwürdig ist, hat man zu diesem Zeitpunkt vielleicht nicht auf dem Schirm. Zu groß sind die Verlockungen. Da baumelt eine riesengroße Karotte vor der Nase!</li>



<li>Es folgt ein Hinweis, dass die Illluminati Organisation <strong>echt</strong> ist. In Marketing-Sprache übersetzt würde man sagen, dass sich die Verfasser des Textes hier als <strong>Experten </strong>zeigen und betonen, dass sie man ihnen Vertrauen kann.   </li>



<li>Jetzt fragt man sich natürlich, was dieses sensationelle Angebot kostet – und erfährt im nächsten Absatz den <strong>Preis</strong>: Loyalität.<br>Diese Investition klingt doch machbar. Das Preis-Leistungs-Verhältnis passt.<br>Oder eigentlich nicht: „Loyalität“ wird im Text nicht näher definiert. Der Begriff ist dehnbar – wenn man absolut loyal zu jemandem sein muss, muss man vielleicht Dinge leisten, die mit den eigenen Werten nicht übereinstimmen.<br>An dieser späten Stelle im Text kann man darüber hinweglesen. Die Augen funkeln ja schon, weil man so tolle Dinge bekommen wird. Da spielt der Preis  keine große Rolle mehr.</li>



<li>&nbsp;Zuletzt wird nochmal auf den <strong>Nutzen</strong> des Angebots: Es werden alle Wünsche erfüllt. Wer bis jetzt noch nicht überzeugt ist, bekommt nochmal präsentiert, was er davon hat, wenn er den Illuminati beitritt.</li>



<li>Wie Beispiel 1 endet auch dieser Kommentar mit einer <strong>Handlungsaufforderung</strong>, dem Call to Action: Schicke eine E-Mail, und dann kannst du alles haben, was der Text verspricht.<br>Vielleicht wunderst du dich kurz, warum du eine E-Mail schicken sollst, wenn im ersten Satz angekündigt wurde, dass du via WhatsApp reich und berühmt wirst. Aber wahrscheinlich fällt dir das gar nicht auf; so sehr hat der Text dich in seinen Sog gezogen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Spam-Kommentar zeigt dir also, wie du eine <strong>Sales Page aufbaust </strong>und bei deinen Leser*innen <strong>Sehnsüchte weckst</strong>. Das ist vom Aufbau her echt schön umgesetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich fasse nochmal kurz und knapp die Elemente einer Sales Page zusammen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Interesse und Sehnsüchte wecken</strong> mit dem ersten Satz</li>



<li><strong>Zielgruppe</strong> ansprechen</li>



<li><strong>Schmerzpunkte und Wünsche</strong> benennen</li>



<li><strong>Lösung </strong>zeigen</li>



<li><strong>Nutzen</strong> zeigen</li>



<li><strong>Leistungen</strong> detailliert beschreiben</li>



<li><strong>Expertise</strong> zeigen</li>



<li><strong>Preis / Investition</strong> benennen</li>



<li>Erneut den <strong>Nutzen </strong>des Angebots zeigen</li>



<li><strong>Handlungsaufforderung / Call to Action</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">2. Gleichzeitig ist dieser Spam-Kommentar natürlich <strong>nicht gut</strong>! Ich denke (hoffe!), dass nicht viele Leute nach dem Lesen des Textes den Illuminati eine E-Mail schicken und beitreten wollen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstens ist der Text in weiten Teilen <strong>nicht konkret</strong> genug. Die Zielgruppe ist viel zu breit; ebenso die Wünsche, die die Zielgruppe hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und zweitens ist der Text <strong>unglaubwürdig</strong>. Er trägt zu dick auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch aus diesen schlecht gemachten Aspekten kannst du für deine Online-Texte und Sales Pages etwas mitnehmen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sei bei der Zielgruppe <strong>spezifisch</strong>: Wenn du in deiner Sales Page alle ansprichst – so wie im Text die ganze Palette von den Bankiers bis zu den Arbeitslosen – , dann sprichst du eigentlich niemanden an. Eine so große Zielgruppe ist zu vage!</li>



<li>Bleibe bei deinen Versprechungen <strong>realistisch</strong>: Mag ja sein, dass ich mich irre, aber: Das Angebot wirkt auf mich nicht realistisch. Ein goldener Ring, der Feinde abhält?!? Sorry, da bin ich raus.</li>



<li><strong>Der Preis muss zum Angebot passen:</strong> Die Leser*innen müssen auf einer Sales Page den Wert des Angebots erkennen und die Höhe der Investition als angemessen empfinden. Zu billig ist nicht gut. Zu teuer auch nicht. Und zu vage ebenfalls nicht.</li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/03/eva_dragosits_texterin_wels-215-1024x683.jpg" alt="Frau sitzt auf dem Boden und schaut skeptisch auf das Handy" class="wp-image-6656"/><figcaption class="wp-element-caption">Bei manchen Angeboten ist Skepsis angebracht &#8211; da wird zu viel versprochen!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-2c332106ba42431b721428e570512f87" id="storytelling" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 2: Online-Texte schreiben: So geht Storytelling!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Spam-Kommentar habe ich Ende November 24 auf dieser Website erhalten, beim Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/10-tipps-wie-fange-ich-an-zu-bloggen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einen eigenen Blog starten: 10 Tipps für Mindset und Planung</a>. Wie den Kommentar aus Tipp 1 habe ich ihn nicht freigegeben, weil er Spam ist. Du kannst ihn also nur hier lesen und nicht unter dem Beitrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der kurze Text ist ein wunderbares Beispiel für <strong>gutes Storytelling</strong>: Eine kurze Story zeigt eindrucksvoll, dass Dr. Ogugu schwierigste Situationen schnell und wirksam verbessern kann. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Lies selbst:</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4"><strong>Kommentar:</strong><br>Mein Mann reichte nach 8 Ehejahren die Scheidung ein. Es war schwer für mich und die Kinder. Ich tat alles, was ich konnte, um meine Ehe und meine Familie zu retten, aber alles scheiterte, bis mir ein Freund von der wunderbaren Arbeit von Dr. Ogugu erzählte. Ich nahm Kontakt zu ihm auf und er versicherte mir, dass innerhalb von 24 Stunden alles gut sein würde. Am nächsten Tag kam mein Mann zu meiner größten Überraschung nach Hause, fiel auf die Knie und flehte mich weinend um Vergebung an. Ich bin gerade so glücklich. Vielen Dank, Dr. Ogugu. Eine Nachricht an ihn heute kann auch Ihr Leben zum Besseren verändern. E-Mail: xxx. Lesen Sie mehr auf seiner WhatsApp xxx</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-aus-diesem-spam-kommentar-kannst-du-fur-deine-online-texte-mehrere-dinge-lernen" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Aus diesem Spam-Kommentar kannst du für deine Online-Texte mehrere Dinge lernen:</strong></h3>



<ol class="wp-block-list">
<li>In diesem Text ist <strong>Storytelling</strong> vorbildlich umgesetzt:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Nachricht fängt direkt mit dem <strong>Problem</strong> an. Es wird nicht lange herumgeredet: Der Ehemann hat die Frau und die Kinder verlassen. Da wird man auf der Stelle emotional abgeholt, kann sofort andocken und empfindet Mitgefühl.<br>Und man will wissen, wie es weitergeht!</li>



<li>Nun wird die <strong>Lösung </strong>gezeigt: Über einen Freund wird Dr. Ogugu empfohlen.</li>



<li>Und schon kommt die <strong>Transformation</strong>: 24 Stunden später ist alles wieder gut. Der Mann ist zurück, fleht weinend um Vergebung, die Frau ist wieder glücklich!</li>



<li>Die Story zeigt eindrucksvoll, dass Dr. Ogugu ein<strong> Experte </strong>ist bei dem, was er tut. Dr. Ogugu kann verzweifelten Menschen helfen, selbst wenn die Situation schwierig ist.</li>



<li>Zuletzt folgt noch eine <strong>Handlungsaufforderung</strong>, ein sogenannter <strong>Call to Action</strong>, samt E-Mail-Adresse und Telefonnummer.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese <strong>Storytelling-Elemente</strong> kannst du in eigenen Newslettern, auf Landing Pages, auf der Über-mich-Seite, in Social Media Texten und anderen Online-Texten verwenden:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schildere das <strong>Problem</strong>;</li>



<li>stelle die <strong>Lösung </strong>vor;</li>



<li>zeige die <strong>Transformation</strong>;</li>



<li>stelle klar, dass du <strong>Expertin oder Experte</strong> bist</li>



<li>schreibe eine <strong>Handlungsaufforderung</strong>: Fordere die Leute auf, den nächsten Schritt zu tun. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">2. Bei diesem Kommentar siehst du außerdem, dass eine gute Story <strong>nicht lange</strong> sein muss: ein &#8211; in diesem Fall etwas längerer &#8211; Absatz reicht völlig aus, um eine Geschichte zu erzählen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Aus dem Kommentar kannst du eine weitere wichtige Info mitnehmen: <strong>Bitte bleibe bei deiner Story glaubwürdig</strong>! Auch wenn das Storytelling hier wirklich gut gemacht ist, würde ich vermuten, dass trotzdem nur wenige Leser*innen Kontakt mit Dr. Ogugu aufnehmen. Die Geschichte ist einfach zu gut, um wahr zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber ich muss zugeben: Obwohl ich Dr. Ogogu und seinem Angebot sehr skeptisch gegenüber stehe, kitzelt die Story ein leichtes „Vielleicht funktioniert’s ja doch“ heraus <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Sie spricht irgendwie den Wunsch &#8222;Wenn doch nur alles gut wäre und ich nichts dafür tun müsste&#8220; an.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-496c5dcc8e6b0bd6ceac2305554a8eb7" id="expertenstatus" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp <strong>3: <strong>Zeige </strong></strong>in deinen Online-Texten und Mails, dass du Expertin/Experte bist<strong><strong>!</strong></strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bekomme unzählige E-Mails von Leuten und Institutionen, die man mit Qualität verbindet. Von Barack Obama, Hillary Clinton und Joe Biden zum Beispiel (ich habe vor Jahren einen Newsletter der US Demokraten abonniert); von österreichischen Politikerinnen und Politikern; von bekannten Medienhäusern. Da vertraut man dem Inhalt schon alleine deshalb, weil der <strong>Name der Absenderinnen und Absender für Qualität bürgt</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Spam-Mails geben vor, dass sie von berühmten Persönlichkeiten oder bekannten Institutionen gesendet wurden. Auf den ersten Blick wirken sie glaubwürdig, weil man dem Absender vertraut. Erst auf den zweiten Blick merkt man, dass etwas nicht stimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich zeige hier drei Beispiele. Die Namen der &#8211; angeblichen &#8211; Sender habe ich gefettet. Ich glaub, du wirst sie kennen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Anfang machte eine E-Mail von<strong> &#8222;Warren Buffet&#8220;</strong> vom April 2022: Er möchte mir richtig viel Geld geben, einfach so, weil er ein guter Mensch ist:</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4"><strong>Spam-Mail 1:</strong><br>Von: <strong>Warren Buffett</strong> &lt;info@essayprof.com&gt;<br><br>Hallo lieber Begünstigter.<br>Mein Name ist <strong>Warren E. Buffett</strong>, ein amerikanischer Wirtschaftsmagnat, Investor und Philanthrop. Ich bin der erfolgreichste Investor der Welt und CEO von Berkshire Hathaway. Ich glaube fest daran, dass man zu Lebzeiten geben sollte. „Ich hatte eine Idee, die sich nie geändert hat? dass Sie Ihr Vermögen einsetzen sollten, um Menschen zu helfen, und ich habe beschlossen, {€ 1.500.000,00} eine Million fünfhunderttausend Euro an zufällig ausgewählte Personen weltweit zu spenden. Nach Erhalt dieser E-Mail sollten Sie sich zu den Glücklichen zählen. Ihre E-Mail-Adresse wurde zufällig online ausgewählt. Bitte melden Sie sich so bald wie möglich bei mir, damit ich weiß, dass Ihre E-Mail-Adresse gültig ist.<br><br>Besuchen Sie dies: xxx oder Sie können nach meinem Namen googeln weitere Informationen (Warren Buffett).<br>Senden Sie Ihre Antwort an (xxx), damit ich Ihnen weitere Einzelheiten zu dieser Spende mitteilen kann.<br>Ich werde auf Ihre Antwort warten.<br>Antworten Sie mir für weitere Informationen auf diese E-Mail (xxx)<br><br>Grüße,<br>Mr. Warren Buffett Milliardär Investor“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier das zweite Beispiel, eine E-Mail von <strong>Google</strong> vom Mai 2022: Ich habe bei einer Google-Gewinnziehung unglaublich viel Geld gewonnen und muss nur meine Daten eingeben, um das Geld zu erhalten:</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4"><strong>Spam-Mail 2:</strong><br>Von: Larry Mr<br><br>Als aktiver Nutzer haben Sie bei der kürzlich abgeschlossenen <strong>Google Online-Gewinnziehung 2022</strong> einen Spendenbetrag von 950.000 GBP erhalten. Bitte antworten Sie mit den unten stehenden Details, um weitere Informationen zu erhalten. Ihr Gewinncode lautet GFP/875/GPWIN/EU.<br>(1) Ihre Adresse&#8230;.<br>(2) Handynummer&#8230;..<br>(3) Staatsangehörigkeit&#8230;..<br>(4) Vollständiger Name&#8230;..<br>(5) Beruf&#8230;&#8230;<br>(6) Geschlecht&#8230;.<br>(7) Sprechen Sie Englisch?<br>Herzlichen Glückwunsch im Namen des Google-Teams.<br><br>Herr Larry, <strong>Google Online-Direktor</strong><br>Buckingham Palace Road,<br>xxx London, Vereinigtes Königreich.<br><br>The information in this email is confidential. The contents may not be disclosed or used by anyone other than the addressee. If you are not the intended recipient(s), any use, disclosure, copying, distribution or any action taken or omitted to be taken in reliance on it is prohibited and may be unlawful. If you have received this communication in error please notify us by e-mail or by telephone on xxxand then delete the e-mail and all attachments and any copies thereof.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und hier ist Spam-E-Mail Nummer 3: Die <strong>United Nations</strong> wollen mir Geld geben. Keine Ahnung, warum. Es ist einfach so:</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4"><strong>Spam-Mail 3:</strong><br>Von: Keagan Walter <a href="mailto:xxx@unitednations.org">xxx@unitednations.org</a><br>Re: Approved Part-Payment.<br><br>In conjunction with the <strong>United Nations</strong> Compensation Commission and Payment Auditors report, your name and payment file has been forwarded to us for final review, and a part-payment of USD$8.5M has been approved on your behalf for payment.<br><br>For the immediate transfer of the approved sum of US$8,500,000.00 with payment through BMCE Internationla bank, reference number:<br>UNCC/BMCE/IPM-11M/21, Kindly reconfirm your following details Contact Name:, Address:, Telephone number(s):<br>Keagan Walter<br><br>Yours faithfully,<br><br>Keagan Walter<br><strong>United Nations </strong>Compensation Commission<br>xxx, Palais des Nations<br>CH-xxx, xxx Geneva 10, Switzerland“</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-aus-diesen-spam-e-mails-kannst-du-fur-deine-e-mails-und-newsletter-folgendes-mitnehmen" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Aus diesen Spam-E-Mails kannst du für deine E-Mails und Newsletter folgendes mitnehmen:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>In E-Mails ist es wichtig, dass du <strong>vertrauenswürdig </strong>wirkst. Du bist vielleicht nicht prominent, aber du kannst trotzdem Vertrauen aufbauen. Achte darauf, dass deine E-Mail professionell rüberkommt. <br>Wie das im Detail aussieht, hängt immer von der konkreten Situation ab. Wenn du beispielsweise als Unternehmen jemanden zum ersten Mal kontaktierst, dann nenne deinen Namen; stelle dich kurz vor; sage, wer du bist und was du machst; verlinke vielleicht auf deine Website, dein LinkedIn-Profil oder dein Instagram-Profil. Wenn es passt, gib auch deinen Titel an. <br>In anderen Situationen darf es lockerer sein. </li>



<li>Verwende eine <strong>seriöse E-Mail-Adresse</strong>, die zu dir und deinem Unternehmen passt. Die obige E-Mail schickt dieser Fake-Warren-Buffet von <a href="mailto:info@essayprof.com">info@essayprof.com</a> aus. Das wirkt nicht seriös. Ich sehe in dieser E-Mail-Adresse keinen Zusammenhang zu Warren Buffet.<br>Also: Schreib bitte Business-E-Mails nicht als &#8222;maria567@xxx.com&#8220; oder &#8222;luki13@xxx.com&#8220;.</li>



<li>Eine <strong>E-Mail-Signatur</strong> – Name des Unternehmens/der Institution und Adresse – vermittelt Seriosität. In den obigen Beispielen sind die Adressen vermutlich falsch; ich hab’s nicht überprüft. Trotzdem macht es einen guten Eindruck, dass unter dem Namen eine Signatur steht. Es wirkt, also ob ein echtes Unternehmen hinter der Mail steckt.</li>



<li>Und wie bei den Beispielen 1 und 2 siehst du auch bei diesen E-Mails, dass sie mit einer klaren <strong>Handlungsaufforderung</strong> enden: „Antworte auf die E-Mail“; „beantworte die Fragen in der E-Mail“; „bestätige deine Kontaktdaten“.<br>Nimm dir mit: Lass die Leute nicht raten, was sie tun sollen. Sag es ihnen!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht nur in E-Mails und Newslettern, sondern auch in Website-Texten und Social Media Posts ist es wichtig, dass du deine Expertise zeigst. Das hat nichts mit &#8222;angeben&#8220; zu tun, sondern einfach damit, dass die Leute merken, was du kannst und was du drauf hast!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2024/12/eva_dragosits_texterin_wels-335-1024x683.jpg" alt="Frau tippt fröhlich auf dem Handy" class="wp-image-6754"/><figcaption class="wp-element-caption">Handlungsaufforderung: Sag den Leuten, was sie tun sollen!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-40fa9aa7072a533fe7423e6e0377558e" id="zielgruppen" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong><strong>Tipp 4: Mach </strong></strong>für deine Online-Texte und Angebote</strong> <strong><strong><strong>eine Zielgruppen-Recherche!</strong></strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei diesem Tipp geht es um Zielgruppen-Recherche: Wenn du E-Mails, Newsletter und Online-Texte schreibst und/oder Angebote erstellst, solltest du deine Zielgruppe kennen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sonst kannst du sie in den Texten nicht genau ansprechen. Ergebnis: Niemand weiß, ob sie/er gemeint ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder man merkt deinen Mails und Texten sofort an, dass du deine Hausaufgaben nicht gemacht hast und nicht genau weißt, an wen sich deine Mail oder wer dein Angebot kaufen soll. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein eigenes Beispiel: <br>Ich erhalte häufig E-Mails von Marketing-Firmen und Unternehmen, die mir etwas anbieten wollen oder eine Kooperation vorschlagen. Oft merke ich beim Lesen sofort, dass sich diese Unternehmen meine Website gar nicht angesehen haben. Mir wird etwa vorgeschlagen, dass das Unternehmen gerne einen Beitrag auf meinem <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Backblog</a> veröffentlichen würde, &#8222;ganz in meinem Stil&#8220;. Im Beitrag wäre ein Link zum Unternehmen. Das Unternehmen würde dafür zahlen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mal abgesehen davon, dass Google diese Praxis des &#8222;gekauften Verlinkens&#8220; nicht mag und abstraft: Diesen Unternehmen wohl nicht klar, dass sie für einen Blogbeitrag laktosefrei backen und das Backwerk fotografieren müssen; ich habe kein einziges Stock-Foto auf meinem Blog. Wenn sich die Unternehmen meinen Backblog angesehen hätten, würden sie das wissen.<br>Solche Mails wirken unprofessionell und ärgern mich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Folgende Spam-E-Mails sind <strong>Beispiele für schlechte Zielgruppen-Recherche</strong>: Beide Absender glauben offenbar, dass ich ein Mann bin:  </p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4"><strong>Spam-Mail 1:</strong><br>Betreff: Auf der Suche nach Männern<br><br>Hallo!<br>Lassen Sie mich gleich sagen, dass ich normalerweise keine Briefe an Fremde schreibe, aber in Ihrem Fall konnte ich nicht widerstehen und beschloss, es zu versuchen. Du erweckst bei mir großes Interesse! Ich bin 25 Jahre alt und habe vor kurzem festgestellt, dass es <strong>in meinem Leben nicht genug Männer </strong>gibt, mit denen ich eine angenehme Zeit verbringen kann. Also wandte ich mich hilfesuchend an meine enge Freundin, und sie riet mir, mich an Sie zu wenden. Sie hat mir viel Gutes über Sie erzählt und ich konnte nicht anders, als Kontakt aufzunehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und hier eine <strong>zweite E-Mail</strong>, vom Oktober 2023. Jetzt hält man mich offenbar für einen &#8222;Ehrwürdigen&#8220;:</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4"><strong>Spam-Mail 2: </strong><br>Von: c.Nahla,<br>Betreff: <strong>Ehrwürdiger,</strong> diese Nachricht ist eigentlich nur für Sie persönlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In beiden Fällen bin ich definitiv nicht die richtige Ansprechperson, weil &#8211; falsches Geschlecht. Beide E-Mails lösen bei mir nur Kopfschütteln aus.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-was-du-aus-diesen-e-mails-mitnehmen-kannst" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Was du aus diesen E-Mails mitnehmen kannst:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte <strong>recherchiere deine Zielgruppe</strong>! Das betrifft E-Mails für Kaltakquise oder Pressemitteilungen genauso wie Landing Pages, Sales Pages und andere Online-Texte. Auch wenn du Produkte oder Angebote entwickelst, solltest du deine <strong>Zielgruppe genau kennen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du nicht weißt, welche Zielgruppe, welche Personen du erreichen möchtest, wird dein Text oder dein Angebot/Produkt nicht überzeugen!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2024/12/eva_dragosits_texterin_wels-329-1024x683.jpg" alt="Frau hält das Handy in der Hand und blickt verwundert" class="wp-image-6753"/><figcaption class="wp-element-caption">Meinen die mich?</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-da0feb0e7e8a7edf743b6a491fece0f6" id="nutzen" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 5: Zeige in einen Online-Texten, E-Mails und Newslettern den Nutzen deines Angebots!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe es schon bei meinen ersten beiden Spam-Beispielen kurz gezeigt, erwähne es hier aber noch einmal, weil es sooo wichtig ist: Zeige den Leser*innen unbedingt den <strong>Nutzen</strong> deines Angebots/deiner Info/deines Textes!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf gut Deutsch: Was haben sie davon, wenn sie deinen Text lesen / deine E-Mail öffnen / dein Angebot kaufen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich zeige dir eine Spam-Mail vom August 2021, von einem tschechischen Server verschickt. Der Nutzen wird sofort klar: Ich erhalte eine Spende von 4,8 Millionen Euro:</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4"><strong>Spam-Mail:</strong><br>Betreff: SPENDE SOENDE<br><br>Mein Name ist Charles Jackson Jr. Ich habe <strong>eine Spende von 4,8 Millionen Euro für Sie</strong>. Ich bin derzeit an Krebs erkrankt. Ich habe eine Lotterie von 344,6 Millionen Dollar gewonnen und mein Leben hat sich verändert. Um diese Spende zu erhalten, antworten Sie bitte: (xxx@xxx.com)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das wäre doch mal ein guter Grund, die E-Mail zu beantworten! Wenn nur der Nutzen nicht sooo unglaubwürdig wäre <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f641.png" alt="🙁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es braucht übrigens nicht immer viel Text, um einen Nutzen zu zeigen. Das geht auch in kurzen Betreffzeilen. Hier sind Beispiele aus meinem Mail-Eingang vom Oktober 2023, wo mir schon die Betreffzeile einen persönlichen Nutzen versprechen:</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Herbert vom Gewinnerteam<br>Betreff: 12 Chancen Millionär zu werden für nur 1 €</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Manager Michaela Falk<br>Betreff: Machen Sie Ihr Leben mit unserer Hilfe reicher und interessanter</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Salli<br>Betreff: Sie haben heute den Jackpot geknackt, diese Nachricht. Repariere dein Leben.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Prudencia Klotz<br>Betreff: Sie haben heute den Jackpot geknackt, dieser Appell wird Ihren Tag verändern.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-was-du-aus-diesen-spam-nachrichten-fur-deine-e-mails-und-online-texte-lernen-kannst" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Was du aus diesen Spam-Nachrichten für deine E-Mails und Online-Texte lernen kannst:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei obigen Beispielen kannst du sofort den <strong>Nutzen</strong> erkennen: Dein Leben wird besser! Du wirst Millionär, lebst ein reicheres und interessanteres Leben, reparierst dein Leben. Heißa! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit kann man etwas anfangen; das will man haben. Das ist viel besser als ein &#8222;Ich will, dass du das liest&#8220;, so wie in Beispiel 8 gezeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also: Sag den Leuten in deinen Online-Texten, E-Mails und Newslettern nicht nur, dass sie dein Produkt/Angebot kaufen sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern zeige ihnen, <strong>was sie vom Produkt/Angebot haben</strong>: Welche Vorteile haben sie, wenn sie kaufen? Was bringt ihnen das Angebot? Wie geht es ihnen nach dem Kauf? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Info löst viel eher das „will haben“-Gefühl aus als die simple Info, dass sie kaufen sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gebe dir noch ein kurzes Beispiel, wie du den Nutzen eines Angebots zeigen könntest, und zwar am Beispiel eines Pullovers:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine <strong>Beschreibung </strong>eines Pullovers könnte so aussehen: Der dünne naturweiße Pulli ist aus 100 % Baumwolle.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Der <strong>Nutzen </strong>des Pullovers könnte folgender sein: Der dünne naturweiße Pulli aus 100 % Baumwolle passt perfekt unter einen Blazer und lässt dich <strong>professionell und kompetent aussehe</strong>n.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Was glaubst du bringt die Leute eher zum Kaufen? Die Beschreibung, oder der Nutzen? Mich überzeugt der Nutzen mehr. </p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-af717950769f8ae2634b40e269f77560" id="sprache" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong><strong>Tipp 6: Sprache und Form müssen überzeugen</strong></strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der folgenden E-Mail vom Juli 21 wird mir mitgeteilt, dass mir viel Geld geschenkt wird. Einfach so, ohne Gegenleistung. Nachdem mir das so häufig passiert, bin ich nicht mehr ganz so enthusiastisch wie beim ersten Mal <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mal abgesehen davon, dass ich schon beim Inhalt misstrauisch werde &#8211; wieder mal bekomme ich eine unglaublich hohe Spende von jemandem, den ich nicht kenne &#8211; ist die E-Mail voller Fehler. Sie wirkt, als wäre ein Text von einem Übersetzungsprogramm oder einer KI übersetzt worden. Und das ziemlich schlecht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber lies selbst. Ich habe die Stelle, auf die es mir ankommt, wiederum gefettet:</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4"><strong>Spam-Mail:</strong><br>Von: William Kruger<br>Betreff: Herzliche Glückwünsche: € 850.000,00 EUR<br><br>Ich bin William Kruger aus Lantana im Palm Beach County, USA. Ich habe einen Jackpot von 168 Millionen Dollar gewonnen, der einer der größten Lotto-Jackpots ist. Ich sende Ihnen diese Nachricht, um Sie um Ihre Zustimmung zur Durchführung eines Spendenprojekts zu bitten, das ich schon lange durchführen wollte.<br><br>Es kommt Ihnen kaum verdächtig vor, obwohl es stimmt, dass Sie mich nicht kennen und dass ich Sie nicht kenne. Ich habe Krebs im Endstadium. Mein behandelnder Arzt hat mir gerade gesagt, dass meine Tage aufgrund meines sich verschlechternden Gesundheitszustandes gezählt sind. <strong>Laut Aussage des Arztes setzt sich gerade</strong> <strong>eine Kugel in meinem Gehirnkäfig ab</strong>. Ich habe diese Krankheit seit über 3 Jahren.<br><br>Bitte nehmen Sie meine Spende an. Ich habe die Summe von (€ 850.000,00 EUR) als Spende. Bitte akzeptieren Sie diesen Betrag, da er für Sie von großem Nutzen sein kann. Sie müssen mir antworten, wenn Sie mein Angebot direkt per E-Mail annehmen: xxx@gmail.com<br><br>Mir geht es sehr schlecht und ich habe große Angst, ich kann nachts oder tagsüber kaum schlafen. Ich kann nicht sterben, ohne all dieses Geld zu spenden, oder ich denke, es wäre eine Verschwendung. Weil die Bibel sagt, jeder<br>Die Sache kommt zur rechten Zeit, und es ist an der Zeit, dass Sie diese Gelder für die Werke des Herrn erhalten.<br>Fragen Sie, Sie werden empfangen, suchen und finden, klopfen und es wird sich für Sie öffnen. Mathieu 07.07.<br>Möge Gott bei dir bleiben.<br><br>William Krüger<br>Meine Direktmail um mir zu antworten: <a href="mailto:xxx@gmail.com">xxx@gmail.com</a>“</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-was-du-aus-dieser-spam-mail-fur-eigene-e-mails-und-newsletter-mitnehmen-kannst" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Was du aus dieser Spam-Mail für eigene E-Mails und Newsletter mitnehmen kannst:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was du aus dieser E-Mail mitnehmen kannst, ist ganz einfach Folgendes: Wenn du möchtest, dass deine Mail einen guten Eindruck macht und auf Anhieb überzeugt, müssen Sprache und Form überzeugen und möglichst fehlerfrei sein. Locker, ja, gerne; je nach Ansprechpartner und Situation. Aber falsch, nein. Bitte nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Lies deshalb bitte jede E-Mail und jeden Newsletter durch, bevor du ihn verschickst oder veröffentlichst. Nimm gerne Tools zu Hilfe:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bei Chat GPT oder anderen textgenerierenden KIs kannst du einen Text eingeben und Sprache und Grammatik verbessern lassen.</li>



<li>Mit dem kostenlosen <a href="https://languagetool.org/de">languagetool</a> kannst du unkompliziert Sprache und Rechtschreibung von Texten überprüfen. Du gibst in der linken Spalte deinen Text ein und erhältst rechts die korrigierte Version. Sehr praktisch und hilfreich!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wiederum gilt dieser Tipp nicht nur für E-Mails und Newsletter. Wenn du gute Online-Texte schreiben möchtest, solltest du ebenfalls auf Rechtschreibung, Sprache und Form achten!</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-cd1580ec13a23d20c2083b09d02ba4c1" id="name" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong><strong><strong>Tipp 7: Bei E-Mails: Name, Adresse und Betreffzeile müssen seriös sein</strong></strong></strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hab’s schon am Anfang des Blogbeitrags gesagt: Ich muss oft lachen, wenn ich meine Spam-E-Mails lese. Die sind manchmal sehr amüsant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei folgenden Beispielen aus meinen E-Mails vom Oktober 2024 reichen die <strong>Absender und Betreffzeilen</strong> aus, um zu zeigen, was ich meine:</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Lustiges Kaninchen<br>Betreff: Die Magie liegt in Worten: Ich möchte sie teilen</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Herrliche Dekoration<br>Betreff: Du bist meine Freude und unsere gemeinsame Zukunft.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Dame mit einem Rätsel<br>Betreff: Du bist meine Oase auf dieser Welt.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Geheimnisvoller Marshmallow<br>Betreff: Unsere geheime Kommunikation.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-was-du-von-diesen-absendern-und-betreffzeilen-mitnehmen-kannst" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Was du von diesen Absendern und Betreffzeilen mitnehmen kannst:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bitte achte darauf, dass deine <strong>E-Mails im Posteingang seriös rüberkommen</strong>. Gib deinen Namen an, schicke die E-Mails von einer vertrauenserweckenden Adresse aus, und schreibe Betreffzeilen, die aussagekräftig ist und neugierig machen.</li>



<li>Noch etwas kannst du aus diesen Beispielen mitnehmen: Wenn du die Leser*innen unterhältst und <strong>zum Schmunzeln oder Lachen brings</strong>t, ist es gut! Du hast sie damit emotional erreicht, bis aufgefallen, und hast für gute Laune gesorgt. Leute schätzen das. Nicht nur in Mails oder Newslettern, sondern auch in Blogbeiträgen, Website-Texten und anderen Online-Texten!<br>&#8222;Lustiges Kaninchen.&#8220; Ich lieb&#8217;s <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-9ce361e94293e76c971cc346377cd22c" id="verständliche" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong>Tipp 8: Bei E-Mails: Schreibe eindeutige und verständliche Betreffzeilen.</strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Betreffzeilen sind dazu da, dass sie <strong>neugierig</strong> auf die E-Mail machen, den Inhalt kurz anteasern, zum Klicken und Öffnen anregen. Damit sie im Posteingang auffallen, sollten sie nicht 08/15 sein, sondern sich von den anderen Betreffzeilen &#8211; positiv! &#8211; abheben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig sollten sie einen Hinweis auf den Inhalt der Mail geben. Die Leser*innen sollen Lust auf mehr bekommen, aber nicht herumraten müssen, worum es in der E-Mail gehen könnte. Gute Betreffzeilen zu schreiben ist gar nicht so einfach!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier findest du eine kleine Sammlung von Betreffzeilen, die definitiv nicht gut gemacht sind. Bei mir lösen sie nur Verwirrung aus. Ich habe keine Ahnung, was sie bedeuten!  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier die Beispiele aus meinem Posteingang vom Oktober 2023:</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Sommer Hessen<br>Betreff: Ich bin dein Nachtgefahrte.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Johanna<br>Betreff: „Du“, sagte die schönste Frau. Überprüfen.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: m.Riddhi<br>Betreff: Sollen wir herumalbern? Ich war es, der mich erkannte Riddhi. Viele Umarmungen.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Dating-Portal<br>Betreff: Koma ist wirklich einsam</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-was-du-aus-diesen-betreffzeilen-mitnehmen-kannst" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Was du aus diesen Betreffzeilen mitnehmen kannst:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Klar, Betreffzeilen dürfen auch mal geheimnisvoll sein. Aber bitte nicht so, dass sie unverständlich sind. Und nicht so, dass der Sinn der E-Mail völlig unklar ist und die Leser*innen raten müssen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann es nur wiederholen: Bitte achte darauf, dass dein Name, deine E-Mail Adresse und die Betreffzeile seriös wirken, in sich stimmig sind und zeigen, dass du eine <strong>vertrauenswürdigen Person</strong> bist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und lass bitte deine Leser*innen in deinen Betreffzeilen <strong>nicht rätseln</strong>, worum es in der Mail gehen könnte. Anteasern und neugierig machen: ja. Raten lassen: nein.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-fe0aa5dcdd1c9beb66a3653e0221f468" id="grund" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong><strong><strong><strong>Tipp 9: Bei E-Mails: Gib den Leuten einen Grund dafür, dass sie deine E-Mail öffnen!</strong></strong></strong></strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bekomme jede Menge E-Mails, bei denen die Betreffzeile nichts bei mir auslöst. Nichts. Keine Neugier, keine Lust auf mehr, kein Schmunzeln. Einfach nichts. Nicht mal Gähnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich zeige dir ein paar solcher <strong>Betreffzeilen, die nichts auslösen:</strong></p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Lebrun Amalya<br>Betreff: Ich behaupte, dass Sie diese Nachricht dringend öffnen müssen.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Irmingard<br>Betreff: Sie müssen diese Nachricht dringend öffnen.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Sinnliche Intrige<br>Betreff: Sie müssen diese Nachricht lesen.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Küchelbecker<br>Betreff: Ihre Reaktion auf diesen Brief ist mir sehr wichtig.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Tesarova Elinore<br>Betreff: Ich bestätige, dass Sie diese Nachricht dringend sehen müssen.</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4">Von: Pinna<br>Betreff: Ich weise darauf hin, dass Sie diese Benachrichtigung dringend sehen müssen</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-was-du-aus-diesen-betreffzeilen-mitnehmen-kannst-0" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Was du aus diesen Betreffzeilen mitnehmen kannst:</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ja nett, dass die Absender finden, dass man die Mail lesen sollte. Nur: Die Betreffzeilen schreien zwar laut „Lies mich“, geben den Leuten aber keinen Anlass dafür, das zu tun. Ich wüsste echt nicht, warum ich die Mails öffnen sollte! Weil die Absender das wollen?!? Was ist denn das für ein Grund?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm dir mit: Den Leser*innen ist es herzlich egal, was DU als Anbieter*in willst. Das betrifft nicht nur das, was du in E-Mails schreibst, sondern auch Sales Pages und andere Online-Texte. Den Leuten geht darum, <strong>was sie selbst von deiner Nachricht/deinem Produkt/deinem Angebot haben</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gib ihnen also <strong>einen guten Grund</strong>, die E-Mail oder den Text zu lesen, dein Angebot oder Produkt zu kaufen! Die Tatsache, dass du findest, dass sie das tun sollten, reicht nicht aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie du bessere Mails und Online-Texte schreibst, zeigen dir die Spam-Mails in Tipp 5: Nenne den Nutzen deines Angebots oder einer E-Mail.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2024/12/eva_dragosits_texterin_wels-245-1024x683.jpg" alt="Frau mit verschränkten Armen blickt etwas grimmig in die Kamera" class="wp-image-6755" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2024/12/eva_dragosits_texterin_wels-245-1024x683.jpg 1024w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2024/12/eva_dragosits_texterin_wels-245-300x200.jpg 300w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2024/12/eva_dragosits_texterin_wels-245-768x512.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2024/12/eva_dragosits_texterin_wels-245-1536x1024.jpg 1536w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2024/12/eva_dragosits_texterin_wels-245-2048x1365.jpg 2048w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2024/12/eva_dragosits_texterin_wels-245-2010x1340.jpg 2010w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Warum sollte ich das lesen?</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-9967fa105f9b19a7fdd6ef9106353ad0" id="dranbleiben" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong>Tipp 10: Bei E-Mails: Dranbleiben und Nachhaken!</strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Spam-E-Mails aus dem August 2021 haben mich überrascht. Da kam nicht nur eine E-Mail, sondern es wurde nachgehakt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den beiden E-Mails wird mir &#8211; wieder einmal &#8211; viel Geld versprochen. Diesmal möchte mir eine Frau, von der ich noch nie gehört habe, ihr Vermögen vererben: </p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4"><strong>Spam-Mail 1:</strong><br>Von: Rev Yuval &lt;xxx.com&gt;<br><br>Hello,<br>I am making this solemn and direct contact with you in line with the &#8222;Last Will and Testament &#8220; of a deceased friend/church Member; Rika, regarding the distribution of her Estate worth&nbsp; 15 Million USD.<br><br>Please reply immediately after reading this email for complete details including, your required role and compensation.<br><br>Regards,<br>Rev. Yuval</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige Tage später folgte eine weitere-E-Mail. &#8222;Rev Yuval&#8220; bleibt dran und lässt mich wissen, dass die Angelegenheit dringend ist, &#8222;urgent&#8220;:</p>



<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f4f4f4"><strong>Spam-Mail 2:</strong><br>Von: Rev Yuval &lt;xxx.com&gt;<br><br>HELLO!!!<br>Thank God i found you AGAIN, I have sent you a message twice without getting any response from you, please do not ignore this last message that is very urgent.<br>need to read from you soon.<br><br>Regards.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich die zweite E-Mail in meinem Posteingang gefunden habe, war ich erst mal irritiert: Da behauptete jemand in einer Spam-E-Mail, dass er mir schon mal eine Spam-E-Mail geschickt hätte? Echt jetzt? Das war also eine Follow-up-E-Mail?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war neugierig und habe tatsächlich überprüft, ob das stimmt. Hat es. Ich war beeindruckt &#8211; das war ein hartnäckiger Spammer!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geantwortet habe ich natürlich nicht. Auch wenn ich in beiden E-Mails dazu gedrängt wurde.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-was-du-aus-diesen-beiden-spam-mails-mitnehmen-kannst" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Was du aus diesen beiden Spam-Mails mitnehmen kannst:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Nachhaken</strong> ist gut! Viele E-Mails verschwinden in der Nachrichten-Flut, werden übersehen oder vergessen.<br>Wenn du nachhakst, bringst du dich in Erinnerung. Und du zeigst, dass dir dein Anliegen beziehungsweise deine Nachricht wichtig ist.<br>Das gilt übrigens ganz besonders für Pressekontakte: Redakteure erhalten so viele E-Mails, dass man oft mehrfach nachhaken muss, bis eine Nachricht beantwortet wird.<br>Deshalb: <strong>Dranbleiben, nachhaken, und dabei höflich bleiben</strong>!</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auch diese beiden E-Mails enden mit <strong>Handlungsaufforderungen</strong>: &#8222;Please reply immediately&#8220; und &#8222;need to read from you soon&#8220;. Ich soll rasch antworten. <br>Nimm dir mit: Schreibe eine Handlungsaufforderung und sag deinen Leserinnen und Lesern klipp und klar, was sie tun sollen. </li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-50ceead4bcbcd2553ce2b2466ab4fbd6" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong><strong><strong>Mein Fazit</strong></strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fasse abschließend nochmals die 10 Tipps zusammen, die du dir aus Spam-Nachrichten für deine eigenen Online-Texte und E-Mails mitnehmen kannst:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Sales Pages und andere Online-Texte folgen bestimmten <strong>Regeln bei Aufbau und Schreibstil</strong>. Also: Mach dich schlau und halte dich an die Vorgaben und Vorlagen, die du findest!</li>



<li>Mach <strong>Storytelling</strong>. Du erreichst damit die Leute emotional und ziehst sie sofort in deine Geschichte hinein.</li>



<li>Zeige, dass du <strong>Expertin oder Experte</strong> bist. Du kannst nicht voraussetzen, dass die Leute das wissen. Deshalb musst du es klar sagen.</li>



<li>Mach eine <strong>Zielgruppen-Recherche</strong>. Du willst ja, dass deine Website-Texte und Mails die richtigen Leute erreichen.</li>



<li>Zeige den Leuten den <strong>Nutzen</strong> deines Produkts, deines Angebots, deines Textes. Sag ihnen klipp und klar, was sie davon haben!</li>



<li>Achte darauf, dass deine Online-Texte und E-Mails sprachlich und von der Form her überzeugen. Da sollten möglichst <strong>keine Fehler</strong> drin sein, und man sollte den Text sofort verstehen.</li>



<li>Bei E-Mails müssen die Betreffzeilen und Absender seriös wirken und einen <strong>professionellen Eindruck</strong> machen.</li>



<li>Schreibe bei deinen E-Mails <strong>eindeutige Betreffzeilen</strong>. Lass die Leute nicht raten, worum es in deiner E-Mail geht!</li>



<li>Gib deinen Leser*innen einen <strong>überzeugenden Grund</strong>, deine E-Mail auch zu öffnen. Nur zu sagen &#8222;Lies das&#8220; oder &#8222;Kaufe das&#8220;, ist zu wenig.</li>



<li>Wenn du E-Mails schickst und keine Antwort bekommst, dann schicke bitte eine <strong>Follow-up-Mail</strong> und hake nach. Damit bringst du dich in Erinnerung, und die Chancen auf eine Antwort steigen.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Und noch etwas möchte ich betonen: Selbst die allerschlechtesten Spam-E-Mail und Kommentare haben eine <strong>Handlungsaufforderung</strong> und sagen den Leuten, was sie tun sollen. Bitte übernimm das und sei genauso deutlich. Sag den Leuten am Ende deines Website-Textes oder deiner E-Mail, was sie nun machen sollen. Antworten, auf einen Link klicken, abstimmen, den Newsletter abonnieren, kaufen? Wenn du das nicht deutlich sagst, machen sie es nicht!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte viel Spaß dabei, die Spam-Nachrichten zu lesen und zu analysieren. Hoffentlich hast auch du bei der einen oder anderen Nachricht geschmunzelt und dich amüsiert!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-d1910f6d395087368cef5dcd5ad9d0d5" id="h-vielleicht-interessieren-dich-auch-diese-blogartikel" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Vielleicht interessieren dich auch diese Blogartikel:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-aufbau/">Wie schreibt man einen Blog Post? Von der Idee zum perfekten A</a><a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-aufbau/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">r</a><a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-aufbau/">tikel</a></li>



<li><a href="https://eva-dragosits.at/erstgespraech-coaching-und-dienstleistungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Warum kostenlose Erstgespräche oft abschrecken &#8211; und wie man es besser macht</a></li>



<li><a href="https://eva-dragosits.at/brauchen-selbstaendige-blog-13-vorteile/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bloggen als Gamechanger: 13 Vorteile eines Unternehmensblogs</a></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Einen Business Blog betreiben? 10 Herausforderungen plus Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 11:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beliebt]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Business Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[strategisch Bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Achtung, persönlich: Auch für mich als Profi-Bloggerin mit zwei Business Blogs gibt es Herausforderungen, vor denen ich beim Bloggen immer wieder stehe. In diesem Beitrag erzähle ich ganz offen, welche Hürden das sind, und wie ich damit umgehe. Dazu gebe ich dir viele Tipps, wie du selbst dir das Bloggen leichter machen kannst. Es wäre&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Achtung, persönlich: Auch für mich als Profi-Bloggerin mit zwei Business Blogs gibt es Herausforderungen, vor denen ich beim Bloggen immer wieder stehe. In diesem Beitrag erzähle ich ganz offen, welche Hürden das sind, und wie ich damit umgehe. Dazu gebe ich dir viele Tipps, wie du selbst dir das Bloggen leichter machen kannst. Es wäre echt schade, wenn du diese tolle Möglichkeit, sichtbar zu werden, nicht nutzt!</p>



<span id="more-5464"></span>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-08a3983304014160fddfabe4d98cb597" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#daten">Die Daten und Fakten zu meinen Business Blogs</a></li>



<li><a href="#zeit">Herausforderung 1: Wo nehme ich die Zeit zum Bloggen her?</a></li>



<li><a href="#schreibe">Herausforderung 2: Worüber schreibe ich in einem Business Blog?</a></li>



<li><a href="#überblick">Herausforderung 3: Wie behalte ich den Überblick über meine Themen-Ideen?</a></li>



<li><a href="#lege">Herausforderung 4: Wie lege ich den Blogbeitrag an? Tagebuch-artig; ojektiv; direkte Ansprache der Leser*innen?</a></li>



<li><a href="#schaffe">Herausforderung 5: Wie schaffe ich es, dass die Leute da draußen meinen Blogbeitrag lesen?</a></li>



<li><a href="#weiß">Herausforderung 6: Wie weiß ich, ob meine Blogbeiträge gut ankommen?</a></li>



<li><a href="#kommentaren">Herausforderung 7: Wie gehe ich mit Kommentaren um, die nur einen Backlink wollen?</a></li>



<li><a href="#technik">Herausforderung 8: Immer diese Technik und diese Updates &#8211; warum sieht der Blog schon wieder anders aus?</a></li>



<li><a href="#dsgvo">Herausforderung 9: DSGVO, Datenschutz und der ganze rechtliche Kram</a></li>



<li><a href="#mache">Herausforderung 10: Was mache ich, wenn mich das Bloggen nur noch nervt?</a></li>



<li><a href="#fazit">Fazit: Einen Business Blog zu führen, das lässt sich machen!</a></li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-ef23dbd44122e465dfe49c0f2e88e97c" id="daten" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Die Daten und Fakten zu meinen Business Blogs</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich betreibe zwei Blogs, den Foodblog <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ichmussbacken</a> und diesen Texterin-Blog. Beide Blogs sind &#8222;Business Blogs&#8220;, weil sie Teil meines Business sind und ich damit in der einen oder anderen Form Geld verdiene.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Foodblog <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ichmussbacken</a> veröffentliche ich seit August 2013 meine laktosefreien Rezepte; hauptsächlich süß, gelegentlich auch pikant oder herzhaft; meistens gebacken, aber manchmal auch nur zusammengerührt oder auf dem Herd zubereitet; immer lecker. In der Regel geht jeden oder jeden zweiten Sonntag ein Rezept raus. Mittlerweile haben sich dort knapp 500 Blogbeiträge angesammelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Blog für mein Texterin-Unternehmen <a href="https://eva-dragosits.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eva Dragosits – Texte, Blogs, Strategie</a> blogge ich seit März 2020. Hier veröffentliche ich etwa einen Beitrag pro Monat. Momentan stehe ich bei 40 Beiträgen; dieser hier ist mitgerechnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe also viel Erfahrung und kann ganz klar sagen: Bloggen ist nicht gleich Bloggen! Das Bloggen für den Foodblog ist komplett anders als das Bloggen für den Business-Blog:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beim<strong> Foodblog</strong> liegt der Fokus darauf, leckere Schokokuchen, Cheesecakes und Weihnachtskekse zu backen und ansprechend zu präsentieren. Wenn ich einen Blogbeitrag schreiben möchte, muss ich erst backen und fotografieren. Das nimmt viel Zeit in Anspruch, macht mir aber großen Spaß.<br>Weil ich das schon über 10 Jahre mache, habe ich einen guten Workflow und viel Schreib-Routine entwickelt. Da läuft das Bloggen wie am Schnürchen.</li>



<li>Den <strong>Texterin-Blog</strong> empfinde ich als herausfordernder als den Backblog. Für diese Blogbeiträge brauche ich deutlich mehr Hirnschmalz als für meine Backblog-Beiträge – da raucht schon mal der Kopf! <br>Auch wenn ich es liebe, meine Gedanken und Infos in Blogbeiträge zu gießen: Diese Blogbeiträge sind Arbeit. Ich sitze oft genug 10 Stunden und mehr an einem Beitrag. Und das sind keine leichten Stunden.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du siehst wahrscheinlich schon bei dieser kurzen Beschreibung: Bloggen erfordert Zeit, Konsequenz, eine Strategie, und einiges mehr. Deshalb dachte ich mir, ich fasse hier meine <strong>10 größten Herausforderungen</strong> zusammen und gebe dir Tipps dazu, wie man <strong>erfolgreich einen Business Blog führen </strong>und die vielen Challenges in den Griff bekommen kann.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-dbef0c9cc06bd83ce4d44a672a10f166" id="zeit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Herausforderung 1: Wo nehme ich die Zeit zum Bloggen her?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wo ich die Zeit zum Bloggen hernehme? Ganz ehrlich: Ich habe noch nie darüber nachgedacht, wie ich Zeit zum Bloggen finde. Ich mache es einfach!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weil das aber keine Antwort ist, habe ich meine Blog-Gewohnheiten reflektiert. Und dabei gemerkt, dass ich beim Bloggen eine Regelmäßigkeit brauche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Zauberwort heißt <strong>„fixe Routinen“</strong>. Weil: Wenn ich darauf warte, dass ich irgendwo in meinem vollen Terminplan eine Lücke finde, in der ich Bloggen kann, dann wird das nix. Die Zeit zum Bloggen ist nie da. Ich muss sie mir nehmen. Ganz bewusst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb reserviere ich für meine Blogbeiträge bestimmte Zeiten. Dem<strong> <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Foodblog</a></strong> gehört die Zeit von Freitag bis Sonntag. Jeden Sonntag oder jeden zweiten Sonntag muss ein Blogbeitrag raus. Da gibt es nix zu rütteln. Das erwarten die Leser*innen, und das erwarte auch ich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Regel schreibe ich am Freitag den Blogbeitrag, bearbeite die Bilder, pflege alles ein und kümmere mich um die Suchmaschinenoptimierung, um SEO. Im Idealfall muss ich am Sonntag nur noch auf den „Veröffentlichen“-Button drücken. Die Arbeit für den Foodblog ist damit aber nicht erledigt: Am Samstag oder Sonntag backe und fotografiere ich für den nächsten Blogbeitrag. Ich habe also parallel zwei Beiträge in Arbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim <strong>Texterin-Blog</strong> habe ich keinen fixen wöchentlichen Blog-Zeiten. Hier habe ich eine Art Monatsplan: Etwa einmal im Monat sollte ein Blogartikel raus. Das reicht vollkommen. Mehr schaffe ich nämlich nicht. Mit der Arbeit für meine Kund*innen, die Social Media Accounts, mit Akquise, Weiterbildung und dem Foodblog bin ich voll ausgelastet. Ein Blogbeitrag pro Monat ist genug.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Texterin-Blogbeiträge schreibe ich von Montag bis Donnerstag, in meiner Arbeitszeit.Mein innerer Timer gibt mir verlässlich Bescheid, wenn es wieder Zeit für einen neuen Blogartikel ist. 2-3 Wochen nach dem letzten Blogbeitrag werde ich unrund, und dann mache ich mich an die Arbeit. Wenn der Anfang gemacht ist, läuft es.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir selbst fällt es aus <strong>zwei Gründen</strong> leicht, mir für meine Blogs Zeitblöcke zu reservieren.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erstens blogge ich gerne. Ich will raus mit meiner Meinung, meinen Infos, meinen Rezepten. Mir macht das Spaß! Ich habe eine ganz starke <strong>innere Motivation</strong> fürs Bloggen.</li>



<li>Zweitens sind die Blogs meine <strong>Strategie</strong>, um an Leser*innen, Kund*innen und Einnahmen zu kommen. Ohne regelmäßige Blogbeiträge verdiene ich kein Geld. So einfach ist das.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich will also bloggen, weil es mir Spaß macht und ich den Austausch mit den Menschen da draußen liebe. Und ich muss bloggen, weil das ein wesentlicher Teil meiner Business-Strategie ist.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/blogbeitrag-aufbau-1024x683.jpg" alt="Frau blickt fröhlich auf den Laptop" class="wp-image-6639"/><figcaption class="wp-element-caption">Bloggen fürs Business: Wenn der Anfang gemacht ist, läuft es</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eines muss ich an dieser Stelle unbedingt klarstellen:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Business und Motivation hin oder her: <strong>Das echte Leben hat immer Vorrang! </strong>Wenn ich die Tochter in England besuchen möchte oder am Wochenende einen Töpfer-Workshop besuchen will, wenn ich zum Traunsee fahren will oder auf den Großen Sonnstein hinauf möchte, wenn mir unerwartete Krankenhausbesuche einen Strich durch meine Pläne machen oder die Katze zum Tierarzt muss – dann gibt es eben mal keinen Blogbeitrag. Es passiert nichts Schlimmes, wenn die Pause zwischen den Blogbeiträgen mal länger ist als üblich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In solchen Situationen überlege ich mir einfach, wie lange ich pausieren möchte oder muss. Und setze ich mir neue Termine, zu denen ich wieder bloggen möchte: Nächste Woche, nächsten Monat, nach dem Sommer. Die halte ich dann ein. Works for me.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Meine Tipps dazu, wie du Zeit zum Bloggen findest</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schaffe dir eine <strong>Routine</strong> mit fixen Terminen, zu denen du deine Blogbeiträge schreiben möchtest. Und halte dich daran.</li>



<li>Mach dir bewusst, dass gute Blogbeiträge wichtig sind für dein Business und dir Kund*innen und Einnahmen bringen.</li>



<li>Und wenn einmal etwas dazwischen kommt: Setze dir gleich den nächsten Termin. Sonst schiebt man es einmal auf und vergisst es dann wieder – und je länger die Pause ist, umso schwieriger wird es, danach wieder ins Bloggen zu kommen!</li>



<li>Eine tolle Möglichkeit, um sich selbst auszutricksen und regelmäßige Termine fürs Bloggen zu finden, sind virtuelle <strong>Co-Workings</strong>: Man trifft sich online zu einem fixen Termin, sagt den anderen Teilnehmer*innen kurz, woran man im Co-Working arbeiten möchte, und arbeitet dann konzentriert an dieser Aufgabe. Eine tolle Sache für alle, die gerne mal vor sich hin prokrastinieren und einfach nicht ins Tun kommen!<br>Wenn dich das interessiert, schau gerne rein bei meiner Texterin-Kollegin Annegret Scholz. Sie bietet eine <a href="https://www.einfach-umsetzen.de/einfach-umsetzen-community/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Einfach Umsetzen! Community</a> mit Co-Workings und weiteren Umsetzungs-Tipps &amp; -Tricks an. <br>Ich bin regelmäßig bei Annegret in einem privaten Co-Working und schätze ihre strukturierte, ruhige und angenehme Art sehr. Außerdem mag ich das Konzept von Co-Workings. Absolute Empfehlung!</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus! </p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-e6f21147b462b9be53ead82d3c1b566c" id="schreibe" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Herausforderung 2: Worüber schreibe ich in einem Business Blog?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Themen für meine beiden Blogs ist mir wichtig, dass ich nicht nur blogge, um zu bloggen; quasi als Selbstzweck. Ich möchte, dass meine Blogs mir <strong>etwas für mein Business bringen</strong>. „Auf mein Business einzahlen“, wie es so schön heißt. Deshalb überlege ich mir genau, was und worüber ich blogge.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/eva_dragosits_texterin_wels-12-1024x683.jpg" alt="Frau mit Laptop rauft sich die Haare und blickt konzentriert in die Kamera" class="wp-image-6622"/><figcaption class="wp-element-caption">Worüber könnte ich denn schreiben?!?</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:20px"><strong>So finde ich meine Backblog-Themen</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beim Backblog habe ich keinen strikten Content-Plan, den ich akribisch umsetze. Ich backe das, was ich essen will. Diese Freiheit nehme ich mir!<br>Allerdings achte ich darauf, dass das Rezept zur Jahreszeit passt. Jetzt im Herbst gibt es zum Beispiel <a href="https://ichmussbacken.com/2023/10/15/nusskipferl-oder-nusshoernchen-aus-hefeteig-laktosefrei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nusskipferl / Nusshörnchen</a> und <a href="https://ichmussbacken.com/2023/10/29/double-chocolate-brownies-mit-salzkaramell-laktosefrei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Double Chocolate Brownies mit Salzkaramell</a>, im Winter dann <a href="https://ichmussbacken.com/2013/12/07/linzer-augen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linzer Augen</a> und <a href="https://ichmussbacken.com/2014/12/08/kokosecken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kokosecken</a>. Wenn ich vorausschauend plane, backe ich auch Rezepte für Feiertage, etwa die <a href="https://ichmussbacken.com/2022/10/30/marshmallow-geister-halloween-glutenfrei-laktosefrei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marshmallow-Geister</a> für Halloween, <a href="https://ichmussbacken.com/2021/03/21/kleine-osterkraenze-aus-hefeteig-laktosefrei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Osterkränze aus Hefeteig</a> für Ostern oder einen <a href="https://ichmussbacken.com/2023/04/23/topfengugelhupf-mit-erdbeeren-und-schlagrahm-laktosefrei/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Topfengugelhupf mit Schlagrahm und Erdbeeren für den Muttertag</a>..</li>



<li>Zusätzlich gibt es immer wieder Beiträge zu Laktoseintoleranz, zum Beispiel den Artikel <a href="https://ichmussbacken.com/2020/06/21/5-tipps-im-supermarkt-laktosefreie-produkte-erkennen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Im Supermarkt laktosefreie Produkte entdecken</a>, sowie Infos und Links zu Lieblings-Zubehör und -Zutaten.<br></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Themen ergeben sich mehr oder weniger automatisch. Wenn ich merke, dass meine Leser*innen bestimmte Fragen immer wieder stellen oder ich etwas zum Thema Laktoseintoleranz erklären möchte, schreibe ich darüber einen Blogbeitrag.</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:20px"><strong>Und so finde ich meine Themen für den Business-Blog als Texterin</strong>:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Business-Blog ist mir wichtig, dass mich meine Blogbeiträge entweder als<strong> Expertin</strong> fürs Bloggen, SEO-Texten und Online-Business zeige, oder dass ich mit meiner <strong>Meinung </strong>und meiner <strong>Persönlichkeit</strong> nach außen gehe:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Manche Themen ergeben sich aus dem, was im <strong>Online-Business</strong> gerade passiert. Wenn mir dazu ein passendes Thema einfällt, schreibe ich dazu einen Beitrag. Die Beiträge zu den <a href="https://eva-dragosits.at/digitaler-adventskalender-2022-erfahrungen-learnings/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitalen  Adventskalendern 2022</a> und <a href="https://eva-dragosits.at/online-adventskalender-ergebnisse-learnings-tipps/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2021</a> fallen in diese Kategorie.</li>



<li>Andere Themen lege ich <strong>strategisch </strong>an, damit ich auf Google möglichst gut ranke. Ich mache eine ausführliche Keyword-Recherche und überlege mir, was ich dazu schreiben könnte. Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/erstgespraech-coaching-und-dienstleistungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Warum kostenlose Erstgespräche oft abschrecken &#8211; und wie man es besser macht</a> fällt in diese Kategorie.</li>



<li>Manchmal schreibe ich über Business-Themen, die mich <strong>selbst beschäftigen</strong> und vielleicht auch für andere interessant sind. So wie den Blogbeitrag <a href="https://eva-dragosits.at/richtigen-online-kurs-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Den richtigen Online-Kurs finden: So erkennst du, ob ein Kurs für dich passt</a>. Der ist aus strategischer Sicht wenig interessant und bringt weniger Leser*innen, lag mir aber am Herzen.</li>



<li>In meiner <strong>Interview-Reihe</strong> „Insider-Talks“ veröffentliche ich in uregelmäßigen Abständen Interviews mit Online-Unternehmern*innen und frage sie unter anderem, welche Bedeutung ihr Blog für ihr Business hat. <br>Du findest hier zum Beispiel Interviews mit der Content Marketing Strategin <a href="https://eva-dragosits.at/ines-fritz-interview/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ines Fritz</a>, mit <a href="https://eva-dragosits.at/interview-ulrike-zillmer-e-learning-fuer-die-baubranche/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ulrike Zillmer</a>, die E-Learning-Kurse für die Baubranche entwickelt, mit der Designerin <a href="https://eva-dragosits.at/kathrin-arnold-designerin-interview/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kathrin Arnold</a> und der Illustratorin <a href="https://eva-dragosits.at/diana-pfister-illustratorin-interview/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Diana Pfister</a>. Sie sprechen über ihr Business und erzählen, wie sie einen Blog für ihr Unternehmen nutzen. Sehr spannend und inspirierend!</li>



<li>Für eher leichte, schnelle Beiträge mache ich gelegentlich beim Blogformat <a href="https://draussennurkaennchen.blogspot.com/p/12-von-12.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">12 von 12</a> mit, bei dem man am 12. des Monats 12 Bilder aus dem Alltag zeigt. Hier zum Beispiel ist mein 12-von-12-Beitrag vomm <a href="https://eva-dragosits.at/12-von-12-im-juni-22/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Juni 22</a>. Es dürfen auch mal persönliche und leichtfüßige Beiträge sein!</li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Meine Tipps für gute Blogbeitrags-Themen</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Überlege dir, wie du Blogartikel schreiben kannst, die nicht nur Selbstzweck sind, sondern dir Besucher*innen und Kund*innen bringen! Wenn du nicht weißt, wie du das anstellen solltest, dann lies meinen <a href="https://eva-dragosits.at/selbstlernkurs-bloggen-fuer-dein-business-testbericht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Testbericht zum Selbstlernkurs &#8222;Bloggen für dein Business&#8220; von Ines Fritz</a>.</li>



<li>Einen leichten und unkomplizierten Zugang zum Bloggen findest du bei <a href="https://judithpeters.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Judith Peters</a>. Sie veranstaltet regelmäßig große Blog-Aktionen mit unglaublich vielen motivierten Teilnehmer*innen, bei denen jeder*r mitmachen kann. Da wird mit viel Unterstützung und Spaß und Freude an einem Blogartikel zu einem bestimmten Thema arbeitet. <br>Ich habe nie mitgemacht, aber von Online-Kolleg*innen schon viel Gutes über diese Angebote gehört. Klick rüber, wenn dich das interessiert!</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-adcb3d896f38c3a49bf08c01774cef43" id="überblick" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Herausforderung 3: Wie behalte ich den Überblick über meine Themen-Ideen?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mir fallen ständig Themen für Blogbeiträge ein. Das können Rezept-Ideen sein oder Themen für mein Texterin-Business. Mein Kopf arbeitet Tag und Nacht!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Problem dabei: Was ich nicht sofort aufschreibe, ist weg. Deshalb habe ich mir angewöhnt, meine Ideen <strong>schriftlich</strong> festzuhalten. Oft genug müssen Keks-Packungen, Tablettenschachteln und Kassenbons als Notizbuch herhalten. Hier ist zum Beispiel mein Entwurf für einen Newsletter-Text, der mir um 23 Uhr nachts eingefallen ist.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Kritzelzettel-fuer-naechtliche-Ideen-768x1024.jpg" alt="Creme-Verpackung als Kritzelzettel" class="wp-image-5499" style="width:470px;height:auto"/><figcaption class="wp-element-caption">Creme-Verpackung als Kritzelzettel für nächtliche Ideel</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Zettel sind super, damit ich nichts vergesse, können aber leicht verloren gehen. Deshalb habe ich mir eine Routine zugelegt: Alle Ideen, die mir durch den Kopf schießen, halte ich so rasch wie möglich in <strong>Trello-Boards</strong> fest. (Falls du Trello nicht kennst: Das ist ein übersichtliches und hilfreiches Online-Ordnungssystem. Bis zu einem gewissen Umfang ist es gratis; ich komme mit der gratis-Version bisher gut aus.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese <a href="https://trello.com/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trello</a>-Boards sind für mich <strong>unglaublich hilfreich</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beim <strong><a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Foodblog</a></strong> behalte ich damit den <strong>Überblick</strong> darüber, welche Rezepte ich bereits gebacken und fotografiert habe, welche schon auf dem Blog sind, und welche ich überarbeiten möchte.</li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="722" height="725" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/TRello-Board-ichmussbacken-Nov23.png" alt="Trello Board für Blogbeiträge" class="wp-image-5478" style="width:444px;height:auto" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/TRello-Board-ichmussbacken-Nov23.png 722w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/TRello-Board-ichmussbacken-Nov23-300x300.png 300w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/TRello-Board-ichmussbacken-Nov23-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 722px) 100vw, 722px" /><figcaption class="wp-element-caption">Trello-Board für Blogbeiträge auf ichmussbacken</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beim Texterin-Blog lege ich <strong>für jede Idee eine neue Karte</strong> an und notiere mir die <strong>Stichworte zu den Inhalten</strong>. Oder ich halte meinen ersten Entwurf für den Blogbeitrag in einem Word-Dokument fest und hänge ihn an die Trello-Board-Karte an.</li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="711" height="722" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Trello-Board-EDTexte-Nov23.png" alt="Trello Board für Blogbeiträge" class="wp-image-5477" style="width:453px;height:auto" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Trello-Board-EDTexte-Nov23.png 711w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Trello-Board-EDTexte-Nov23-295x300.png 295w" sizes="auto, (max-width: 711px) 100vw, 711px" /><figcaption class="wp-element-caption">Trello Board für Blogbeiträge auf Eva Dragosits &#8211; Texte, Blogs, Strategie</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mir persönlich hilft diese Vorgehensweise sehr. So geht keine Idee verloren. Und wenn ich Inspiration für einen Blogbeitrag suche, geht’s ab zum Trello-Board! Dort finde ich jede Menge an Themen und kann aus dem Vollen schöpfen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Mein Ordnungssystem-Tipp</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Halte deine Ideen unbedingt schriftlich fest! Nutze Notizbücher, die Notizbuch-Funktion am Handy, Trello, andere Ordnungssysteme, die dir liegen. Hauptsache, du vergisst deine Ideen nicht!</p>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Pssst, Fun Fact über mich</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe auch schon versucht, auf dem Nachtkästchen ein kleines Notizbuch aufzulegen, damit ich das Zettelchaos vermeide. Das hat funktioniert. Bis zur ersten nächtlichen Eingebung. Ich habe dann das Notizbuch samt Notiz ins Büro mitgenommen, und nie wieder zurückgebracht. Es soll wohl so sein, dass ich ein gewisses Maß an Chaos brauche.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-f147d651e866ff2ce97b095fc8de8f01 wp-block-paragraph" id="lege" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Herausforderung 4: Wie lege ich den Blogbeitrag an? </strong></p>



<p id="lege" style="line-height:1.5" class="has-custom-lineheight wp-block-paragraph"><strong>Tagebuch-artig, objektiv aus der Außensicht &#8211; oder direkte Ansprache der Leser*innen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst erkläre ich den <strong>Unterschied zwischen den drei Ansätzen</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Tagebuch-artig geschriebene Blogbeiträge reflektieren die eigene Erfahrung und eigene Erlebnisse. Sie werden häufig in der <strong>Ich-Form</strong> geschrieben und drehen sich um die Wahrnehmung der Schreiberin/des Schreibers. Die Leser*innen lesen mit, schauen der Schreiberin /dem Schreiber über die Schulter.</li>



<li><strong>Objektive Wiedergabe von Fakten</strong> aus einer Außensicht bedeutet, dass man Informationen zusammenfasst und dazu wenig oder kaum Stellung bezieht. Man vermittelt viele Infos, aber <strong>neutral, ohne persönliche Note</strong>. Chat GPT und andere KIs schreiben oft in diesem Stil.</li>



<li>Die dritte Möglichkeit ist es, die Leser*innen <strong>direkt anzusprechen</strong>. So richtig direkt, mit „du“ oder „Sie“. So, als würdest du <strong>mit ihnen reden</strong>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In meinen ersten Jahren als Foodbloggerin hatte ich keine Ahnung, wie man Blogbeiträge „richtig“ schreibt. Ich habe meine Foodblog-Beiträge so geschrieben wie viele andere Blogger*innen, als persönliche Berichte darüber, wie ich das Rezept entwickelt und umgesetzt habe. Tagebuch-artig also.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile weiß ich, dass das ungeschickt war:<strong> Ein Blog ist DIE Chance, eine Beziehung zu den Leser*innen aufzubauen, sie einzubinden</strong>. Und das geht nur, wenn du sie persönlich ansprichst! Das gilt für Business Blogs, für Reiseblogs, für DIY-Blogs, für Foodblogs, eigentlich für alle Blogs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also mache ich das nun. Ich spreche meine Leser*innen direkt an. So wie ich dich jetzt anspreche. Zum Beispiel so:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Statt „Der Teig wird 10 Minuten gerührt“ schreibe ich „Du rührst den Teig 10 Minuten.“</li>



<li>Statt „Man muss die Leser*innen ansprechen und einbeziehen“ schreibe ich „Sprich die Leser*innen an und beziehe sie ein“.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Macht einen Unterschied, oder?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist auch der Grund, warum es imeiner Meinung nach nicht ideal ist, wenn du in Blogbeiträgen ausschließlich objektiv und neutral Fakten und Infos wiedergibst. Wie oben gesagt: Solche Texte können mittlerweile auch KIs super-gut schreiben. Was KIs aber nicht so gut können, ist es, Blogbeiträgen eine persönliche Note zu geben und die eigene Erfahrung, die eigene Perspetkive einzubauen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb meine Empfehlung: Schreibe gern sachlich und objektiv, und baue dazu deine eigene Sichtweise und deine eigenen Schlussfolgernungen ein. Dann passt es.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Mein Tipp für gute Blogbeiträge: Sprich die Leser*innen direkt an</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du eher Tagebuch-artig oder neutral schreibst, dann probiere es einmal und sprich deine Leser*innen im Beitrag direkt an. Du wirst sehen: Es ist vielleicht ungewohnt, bezieht die Leser*innen aber definitiv mehr ein!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-49a73110e25475f4e9695d6abc9fb4be" id="schaffe" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Herausforderung 5: Wie schaffe ich es, dass die Leute da draußen meinen Blogartikel lesen?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich einen Blogbeitrag schreibe, dann möchte ich natürlich, dass er gefunden und gelesen wird. Nur: Niemand wird den Blogbeitrag einfach so entdecken; nicht einmal, wenn er super SEO-optimiert ist. Da muss ich nachhelfen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deshalb teile ich den Blogbeitrag überall, wo ich kann:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich schreibe zu jedem Blogbeitrag einen Newsletter, beim Foodblog genauso wie beim Business Blog, und verlinke darin zum Beitrag.</li>



<li>Für neue <strong>Foodblog-Beiträge</strong> erstelle ich Posts auf <strong>Instagram und Facebook</strong>. Das geht für mich am einfachsten in der Business Suite.</li>



<li>Die Instagram-Posts teile ich in der <strong>Story</strong>.</li>



<li>Manchmal mache ich zu einem Rezept ein <strong>Reel</strong>.</li>



<li>Zu jedem Rezept erstelle ich mit Hilfe von Canva Pins, die zum Rezept führen, und stelle sie auf <strong>Pinterest</strong> ein. Dafür arbeite ich mit dem Automatisierungs-Tool Tailwind. Das sorgt dafür, dass die Pins in regelmäßigen Abständen auf Pinterest gestellt werden.</li>



<li>Für meine <strong>Texterin-Blogbeiträge</strong> erstelle ich mit Canva Grafiken und mache Posts auf <strong>Facebook und Instagram</strong>; meistens Karussell-Posts mit aussagekräftigen Grafiken und einer Caption (= der Text unter dem Beitrag), die den Inhalt des Blogbeitrags wiedergeben.</li>



<li>Die Instagram-Posts im Feed teile ich in einer <strong>Story</strong>.</li>



<li>Auch auf <strong>LinkedIn</strong> teile ich den Beitrag.</li>



<li>Gelegentlich erstelle ich auch <strong>Pinterest </strong>Pins und teile sie, aber da bin ich beim Business Blog leider nachlässig.</li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="730" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot-Instagram-Post-1024x730.png" alt="Screenshot Instagram-Post für Eva Dragosits" class="wp-image-5479" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot-Instagram-Post-1024x730.png 1024w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot-Instagram-Post-300x214.png 300w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot-Instagram-Post-768x548.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Screenshot-Instagram-Post.png 1151w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Instagram-Post zum Blogbeitrag <a href="https://eva-dragosits.at/dienstleistungen-online-anbieten-und-verkaufen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kostenloses Erstgespräch: Was tun, wenn niemand bucht</a></figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Du siehst: Ich kümmere mich aktiv darum, dass der Blogbeitrag „unter die Leut‘ kommt“. Mit diesen vielen Aktivitäten streue ich die Links und Infos zum Blogbeitrag so breit, wie ich nur kann.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Meine Tipps für mehr Reichweite</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sorge aktiv dafür, dass dein Beitrag gelesen wird. Such dir einen Kanal, der dich anspricht, und bleib dran!</li>



<li>Wenn du keine Zeit hast, um deine Blogbeiträge zu teilen, könntest du diese Tätigkeit vielleicht an eine Virtuelle Assistentin auslagern, eine VA. Die Facebook Gruppe &#8222;Virtuelle Assistenz suchen und finden&#8220; ist eine gute Anlaufstelle.</li>



<li>Für Social Media Support, vor allem für Instagram, aber auch für Blogs und Newsletter kann ich die Virtuelle Assistentin <a href="https://www.instagram.com/jenny_schmetzer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jenny Schmetzer</a> empfehlen. Die kennt sich aus, macht das super und ist verlässlich. Ich kenne sie persönlich; wärmste Empfehlung!</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-9feca31b4f95d39644ab16d3b8efd11e" id="weiß" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Herausforderung 6: Wie weiß ich, ob meine Blogbeiträge gut ankommen?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die große Frage: Mögen die Leser*innen meine Blogbeiträge? Lesen sie sie überhaupt? Oder landen sie im digitalen Nirvana, irgendwo auf Seite 165 bei Google? Weil sie keinen Menschen interessieren?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Möglichkeiten, um herauszufinden, ob<strong> Blogbeiträge gut ankommen</strong>. Ich orientiere mich nur grob an Statistiken und achte lieber auf den <strong>Gesamteindruck</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bekomme ich<strong> Kommentare oder E-Mails</strong> zum Blogbeitrag?</li>



<li>Wie oft werden im Newsletter die <strong>Links zum Blogbeitrag angeklickt</strong>?</li>



<li>Wie oft wird ein Beitrag auf Instagram und Facebook <strong>geliked, geteilt, gespeichert</strong>? </li>



<li>Wie viele <strong>Kommentare</strong> bekomme ich auf diesen beiden Social Media Plattformen?</li>



<li>Kommentiert jemand auf <strong>LinkedIn</strong>? Wenn ja – entwickelt sich eine Diskussion? Wie involviert sind die Teilnehmer*innen daran?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Statistiken von <strong>Google Analytics</strong> sind eine weitere Möglichkeit, um herauszufinden, ob ein Beitrag gut ankommt. Hier finde ich heraus, wie oft ein neuer Blogbeitrag gesehen wurde. Die Zahlen sind allerdings ungenau, weil viele Leser*innen die Marketing-Cookies nicht akzeptieren und ich deshalb nicht feststellen kann, wie viele Menschen den Beitrag tatsächlich gelesen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die <strong><a href="https://search.google.com/search-console/about" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Google Search Console</a></strong> sowie das Keyword-Tool <strong>Ubersuggest</strong> informieren mich darüber, wie der Beitrag ankommt. Allerdings dauert es meistens 2-3 Monate, bis man eine Tendenz erkennen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich selbst versuche, mich von Statistiken, Reichweite, Seitenaufrufen und anderen Faktoren nicht stressen zu lassen. Deshalb checke ich meine Zahlen nicht täglich. Mir persönlich ist es wichtiger, dass das allgemeine Feedback zu meinen Blogartikeln positiv ist.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Mein Blog-Tipp: Lass dich von den Zahlen nicht verrückt machen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Behalte deine Zahlen im Auge, aber mach dich nicht verrückt, wenn der Erfolg und die Sichtvbrkeit nicht so schnell kommen wie erhofft. Bloggen ist eine langfristige Strategie. Das geht nicht von heute auf morgen. Bleib dran!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-0399bcf9a9b51114517b9cffa4d652ce" id="kommentaren" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Herausforderung 7: Wie gehe ich mit Kommentaren um, die nur einen Backlink wollen?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Phänomen nimmt auf meinen Blogs seit etwa einem Jahr leider massiv zu: Ich bekomme immer wieder Kommentare, die mehr oder weniger offensichtlich <strong>nur einen Backlink wollen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Erklärung: „Backlink“ bedeutet, dass sie auf meiner Website mit ihrer URL genannt werden, wenn ich den Kommentar freigebe. Es führt also ein Link von meiner Website zu ihrer Website. Dieser sogenannte „Backlink“ ist gut für das Google-Ranking. Backlinks sind heiß begehrt, weil sie ein Zeichen für eine gute Qualität einer Website sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich erkenne diese Backlink-Jäger*innen daran, dass die Kommentare sehr allgemein und nichtssagend sind. Sie wirken so, als hätte sie eine KI oder ein Bot geschrieben. Meistens ist es eine Gratulation zum Artikel, ein Dank für den schönen Beitrag, das schöne Rezept.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aggressiver ist die Variante, dass mir jemand erst zu meinem tollen und hilfreichen Artikel gratuliert. Und dann ergänzt, dass er oder sie einen super Tipp dazu hat, wie man mit einem Online-Business schnell reich wird, samt Link zu einer Website. Vorreiter solcher Kommentare bei meinen Blogbeiträgen ist eine große Bezahlplattform für Coaches, die kürzlich von Jan Böhmermann in einem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HdDeklnVGrM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Video bei ZDF Magazin Royale</a> heftig kritisiert wurde. Meiner Meinung nach zu Recht. Die sind mega lästig und unverschämt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der folgende Screenshot zeigt so einen Kommentar; der Link zu dieser Plattform folgte nach dem Doppelpunkt:</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="87" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Backlink-Jaeger-Kommentar.png" alt="Backlink-Jäger Kommentar" class="wp-image-5480" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Backlink-Jaeger-Kommentar.png 767w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Backlink-Jaeger-Kommentar-300x34.png 300w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /><figcaption class="wp-element-caption">Typischer Kommentar, der einen Backlink möchte</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Art der Backlinks-Gewinnung aus meiner Sicht einfach nur doof und lästig und eine Frechheit. Die wollen von meiner Website profitieren, indem sie einen nichtssagenden Kommentar hinterlassen, der nicht auf den Blogbeitrag eingeht? Boah, ich könnte mich so darüber aufregen! Das nervt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anfangs war ich bei solchen Kommentaren nett. Wenn ich nicht hundertprozentig sicher war, dass da jemand nur auf einen Backlink aus ist, dann habe ich solche Kommentare zugelassen. Mittlerweile reicht es mir. Ich schiebe solche Kommentare umgehend in den Spam-Ordner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wobei ich zugeben muss, dass diese Backlink-Jäger*innen immer raffinierter werden. Es ist nicht immer eindeutig zu erkennen, ob ein Kommentar in diese Kategorie fällt oder echt ist.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Meine Blog-Tipps für dich</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schau dir die Kommentare auf deinem Blog genau an und überprüfe, ob das echte Kommentare sind oder nur solche, die sich über den Kommentar einen Backlink zu ihrer eigenen Seite verschaffen wollen. </li>



<li>Wenn du Backlink-Jäger*innen keine Chance geben willst, kannst du die Kommentarfunktion ausschalten. Dann gehst du auf Nummer sicher und vermeidest diesen Spam.</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-8d2faf3148084a20f9d014d32dddd553" id="technik" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Herausforderung 8: Immer diese Technik und diese Updates – warum sieht der Blog schon wieder anders aus?!?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Thema &#8222;Technik&#8220; ist ein Dauerbrenner. Und es macht mich fertig!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ständig gibt es WordPress-Updates, Plugin-Updates, Cookie-Banner-Updates und mehr. Immer wieder sehen die Blog-Oberflächen plötzlich anders aus, als sie sollten. Oder die Blogs verhalten sich komisch. Manchmal werden meine Beiträge nicht gespeichert. Manchmal verschiebt sich das Design, und die Blogs sehen kaputt aus. Irgendwas ist immer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im schlimmsten Fall sind die Blogs tatsächlich weg. Das ist mir bei meinem Foodblog einmal passiert. Der Hoster hat den Blog aus einem Missverständnis heraus abgeschaltet. Mitten im November, in der allerbesten Foodblog-Phase, war mein Blog eine Woche lang nicht erreichbar. Eine Katastrophe war das, eine emotionale Achterbahn-Fahrt mit vielen Tränen. Schlimm.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich sagen will: Die Technik und ich, wir sind nicht die besten Freunde. Ich habe die Blog-Basics gut im Griff und komme meistens klar. Wenn es allerdings technische Phänomene gibt, die mein begrenztes Wissen übersteigen, dann bin ich aufgeschmissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mithilfe meines technischen Supports (= mein Mann für erste Hilfe sowie mein Profi-Programmierer für gröbere Herausforderungen) sind meine beiden Blogs nun so aufgestellt, dass „nichts passieren kann“: Meine beiden Server, <a href="https://raidboxes.io/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Raidboxes</a> für den <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Foodblog</a> und <a href="https://www.world4you.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">World4You</a> für die Texterin-Website, machen regelmäßig Backups von meinem Blog. Im schlimmsten Fall ist zwar der neueste Blogbeitrag weg, der Rest aber da. Das beruhigt ungemein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abgesehen davon habe ich mir angewöhnt, mir rechtzeitig Hilfe zu holen. Ich versuche zuerst, mithilfe von Mr. Google eine Lösung zu finden. Wenn das nicht klappt, lagere ich das schnell Problem aus. Es kostet mich zu viel Zeit und zu viel Nerven, wenn ich technische Probleme selbst lösen will.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5493" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Eva-Dragosits-Texterin-Foodbloggerin-683x1024.jpg" alt="Eva Dragosits" class="wp-image-5493"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5481" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/PTB_WE_001_FACES_02407-683x1024.jpg" alt="Eva Dragosits" class="wp-image-5481"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5487" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/PTB_WE_001_FACES_02444-683x1024.jpg" alt="Eva Dragosits" class="wp-image-5487"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5491" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Eva-Dragosits-10-683x1024.jpg" alt="Eva Dragosits" class="wp-image-5491"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5488" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Eva-Dragosits-7-683x1024.jpg" alt="Eva Dragosits" class="wp-image-5488"/><figcaption class="wp-element-caption">Ich, wenn ich versuche, technische Probleme zu lösen</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5489" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/11/Eva-Dragosits-8-683x1024.jpg" alt="Eva Dragosits" class="wp-image-5489"/></figure>
</figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Meine Tipps für technische Unterstützung beim Bloggen</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du Technik kannst: super! Wenn nicht, hol dir lieber rechtzeitig kompetente Hilfe. Man muss nicht in allen Bereichen gut sein.</li>



<li>Eine konkrete Anlaufstelle für Technik-Support ist die <a href="https://technikelfe.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Technikelfe</a> für WordPress-Websites. Bei ihr findest du verschiedene Angebote rund um Website-Technik. Ich selber war nie bei ihr, höre aber von meinen Kolleg*innen viel Lob und Gutes über sie.</li>



<li>Eine weitere Anlaufstelle ist <a href="https://nadinschmidt.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nadin Schmidt</a>. Sie ist WordPress-, Divi- und Newsletter-Expertin und kennt sich mit Technik-Kram ziemlich gut aus. Ich kenne sie aus einer Online-Weiterbildung und empfehle sie gerne weiter.</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-dab2011860cb1cb1033fc191bb7a105c" id="dsgvo" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Herausforderung 9: DSGVO, Datenschutz und der ganze rechtliche Kram</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gebe es zu: Die DSGVO und rechtliche Aspekte rund ums Bloggen sind mein Angstgegner. Ich bin keine Rechtsanwältin, und ich kenne mich mit rechtlichen Angelegenheiten nur wenig aus. Selbst wenn ich eine Weiterbildung zu Online-Rechten mache oder eine Rechtsberatung in Anspruch nehme, verstehe ich meistens nur Bahnhof.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eines habe ich aber verstanden: Es ist absolut wichtig, dass man die rechtlichen Vorgaben einhält. Zum Beispiel braucht ein Newsletter braucht ein Double Opt-in; eine Website braucht ein Impressum; ein funktionierendes und rechtskonformes Cookie-Banner ist Pflicht. Wenn ich Bilder verwende, die nicht ich selbst gemacht habe, muss ich die Fotocredits angeben; und wenn ich bei Reels Musik verwende, muss ich sicherstellen, dass ich das jeweilige Stück auch verwenden darf und kein Copyright verletze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Basics müssen einfach passen, und ich achte darauf, dass ich diese Vorgaben einhalte. Ich informiere mich auch regelmäßig über rechtliche Updates und setze um, was ich kann. Aber ganz ehrlich: Für mich als Laie ist das nicht einfach. Eine gewisse Unsicherheit ist immer da.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Momentan löse ich das so, dass ich mich über rechtliche Aspekte auf dem Laufenden halte und mithilfe meines technischen Supports (wiederum Mann sowie Programmierer) meine Blogs so rechtskonform betreibe wie ich kann. Falls das nicht reicht, werde ich mir Unterstützung von Expert*innen holen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Mein Datenschutz-Tipp für dich</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann nur eines sagen: informieren, informieren, informieren. Und im Zweifel Unterstützung holen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-f386c537a224212ef7f22c01fcd2af34" id="mache" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Herausforderung 10: Was mache ich, wenn mich das Bloggen nur noch nervt?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In unregelmäßigen Abständen passiert es mir, dass ich ausgepowert bin und nicht mehr Bloggen mag oder will oder kann. <strong>Totale Blog-Müdigkeit.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In solchen lust- und energielosen Phasen habe ich mich früher gezwungen, weiterzumachen. Mittlerweile gehe ich anders vor: <strong>Ich höre auf mit dem Bloggen. </strong>Und zwar so lange, bis ich wieder Lust dazu habe und es mir wieder Spaß macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich blogge nun schon so lange, dass ich weiß:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Die Freude am Bloggen kommt garantiert wieder.</strong> Manchmal nach drei Tagen Pause, manchmal nach 3 Wochen, manchmal nach 2 Monaten. Aber sie kommt wieder. Darauf kann ich mich verlassen. Dieses Wissen hilft mir.</li>



<li><strong>Es passiert nichts Schlimmes, wenn ich eine kurze oder längere Pause mache.</strong> Klar, die Reichweite und die Zugriffe können sinken. Die schwanken aber sowieso immer, sind abhängig von Meta-Algorithmen, Jahreszeiten, Wetter, Wirtschaftslange und anderen Themen, die ich nicht beeinflussen kann. Also, was soll’s. Außerdem: sobald ich wieder regelmäßig blogge, sind die Zahlen meistens schnell wieder so wie vorher.</li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Mein Tipp gegen Blogger-Burnout</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Blog-Pausen sind absolut okay – und nötig. Der Blog soll Freude machen und nicht eine Quälerei sein.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-180c80f4b4317ed33c8adfc3fb2f367f" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Mein Fazit: Einen Business Blog zu führen, das lässt sich machen! </strong></h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/10/eva_dragosits_texterin_wels-21-1024x683.jpg" alt="Frau mit Laptop und Daumen hoch" class="wp-image-6526"/><figcaption class="wp-element-caption">Ein Business-Blog lohnt sich!</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß aus eigener Erfahrung: Einen Business Blog zu führen, das ist ein großer Aufwand mit vielen Herausforderungen. Es gibt aber jede Menge Möglichkeiten, um eine <strong>Blog-Routine</strong> zu entwickeln und sich das <strong>Bloggen leichter zu machen</strong>. Ich hoffe, meine Tipps haben dir einige Ideen dafür geliefert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann nur betonen: Ein Blog ist eine tolle Möglichkeit, um Expertise zu zeigen, Vertrauen aufzubauen und letzendlich Kund*innen zu gewinnen. Das ist doch eine super Motivation, oder?</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/03/eva_dragosits_texterin_wels-343-1024x683.jpg" alt="Eva Dragosits sitzt mit einem Laptop auf einem Hocker" class="wp-image-6878 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-a27fdb7045e4fedab991045d8f5eec22" id="h-macht-deine-website-das-kaufen-leicht" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.7"><strong>Macht deine Website das Kaufen leicht?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Hol dir das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus &#8211; mit 13 einfachen Fragen!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/business-blog-herausforderungen-tipps/">Einen Business Blog betreiben? 10 Herausforderungen plus Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Selbstlernkurs &#8222;Bloggen für dein Business&#8220;:  Testbericht</title>
		<link>https://eva-dragosits.at/selbstlernkurs-bloggen-fuer-dein-business-testbericht/</link>
					<comments>https://eva-dragosits.at/selbstlernkurs-bloggen-fuer-dein-business-testbericht/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2023 13:03:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Business Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[strategisch Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Werbung) Testbericht zum Selbstlernkurs &#8211; Bloggen für dein Business* von Ines Fritz: In diesem Blogbeitrag bekommst du einen Überblick über den Kurs. Du erfährst, für wen der Kurs gedacht ist, wie er aufgebaut ist, was du dir erwarten kannst &#8211; und ob er hält, was er verspricht. Spoiler: Oh ja, das tut er auf jeden&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/selbstlernkurs-bloggen-fuer-dein-business-testbericht/">Selbstlernkurs &#8222;Bloggen für dein Business&#8220;:  Testbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">(Werbung) Testbericht zum <strong><a href="https://www.digistore24.com/redir/481062/evadragosits/testbericht-bb2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Selbstlernkurs &#8211; Bloggen für dein Business</a></strong>* von <strong>Ines Fritz</strong>: In diesem Blogbeitrag bekommst du einen Überblick über den Kurs. Du erfährst, für wen der Kurs gedacht ist, wie er aufgebaut ist, was du dir erwarten kannst &#8211; und ob er hält, was er verspricht. Spoiler: Oh ja, das tut er auf jeden Fall!</p>



<span id="more-4848"></span>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-fur-transparenz-der-hintergrund-fur-den-testbericht" style="font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Für Transparenz: Der Hintergrund für den Testbericht</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als Bloggerin und Anbieterin von Online-Produkten interessiert es mich natürlich, wie andere Blogger*innen bloggen und welche Ziele sie mit ihren Blogs verfolgen. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass mich meine Blogger-Kollegin Ines Fritz angefragt hat, ob ich ihren <strong><a href="https://www.digistore24.com/redir/481062/evadragosits/testbericht-bb2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Selbstlern-Kurs &#8211; Bloggen für dein Business</a>* </strong>testen und vorstellen möchte. Klar doch, das mache ich gerne! Ich bin ja selber neugierig auf die Inhalte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kenne Ines aus meinem beruflichen Netzwerk. Ihre Arbeit und vor allem ihren strategischen Ansatz mag ich sehr: Sie führt drei Blogs und plant ihre Blogbeiträge gezielt und strategisch. Das ist für sie unter anderem deshalb wichtig, weil sie mit ihren Blogs Geld verdient. Planloses Herum-Bloggen gibt es bei ihr nicht!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin gerne <strong>transparent</strong>. Deshalb ist es mir wichtig, dass folgende Punkte klar sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Links zum Selbstlernkurs sind <strong>Affiliate Links</strong>. Das heißt, wenn du den Kurs über einen der Links in diesem Blogbeitrag kaufst, erhalte ich eine Provision. Meine Meinung über den Kurs wird davon aber nicht beeinflusst.</li>



<li>Ich habe den Kurs <strong>nicht selbst durchgeackert</strong>. Da ich selber regelmäßig blogge, bin ich im Thema drin und kann ich die Qualität der Inhalte gut beurteilen. <br>Ich muss dazusagen: Einige Teile des Kurses sind allerdings auch für mich als Blog-Profi neu und inspirierend. Ich werde den einen oder anderen Inhalt daraus für mich ausprobieren und freue mich schon darauf!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Update, Oktober 2025: </strong><br>Ines Fritz hat sich 2025 beruflich verändert und arbeitet nicht mehr selbständig im Online-Business. Ihr Selbstlernkurs allerdings funktioniert nach wie vor: Der Kurs ist ein sogenannter &#8222;Evergreen Content&#8220; mit Inhalten, die langfristig aktuell sind &amp; bleiben. Deshalb bleibt dieser Testbericht auf meinem Blog. Die Links führen direkt zum <a href="https://www.digistore24.com/redir/481062/evadragosits/testbericht-bb2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Selbstlernkurs bei Digistore</a>; dort ist der Kurs erhältlich.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-selbstlernkurs-bloggen-fur-dein-business-uberblick-und-allgemeines" style="font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Selbstlernkurs – Bloggen für dein Business: Überblick und Allgemeines</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-das-kursformat-nur-pdfs-nur-pdfs" style="font-size:20px"><strong>Das Kursformat: Nur PDFs? Nur PDFs!</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fange mit dem ersten Eindruck an: Der Kurs <a href="https://www.digistore24.com/redir/481062/evadragosits/testbericht-bb2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Bloggen für dein Business</a>* besteht „nur“ aus <strong>7 PDFs mit Input, Übungen und Arbeitsblättern</strong>. Wie jetzt, keine Videos? Keine Workbooks? Keine Bonusmaterialien? Normalerweise wird man in Selbstlernkursen doch zugeballert mit Infos und Materialien. Wo sind die? Ich sehe nochmal nach, aber da ist nichts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der ersten Irritation stellt sich bei mir ein Gefühl der <strong>Erleichterung</strong> ein. Kein Herumgesuche und -geklicke auf Kursplattformen, keine endlosen Videos. Nur 7 PDFs zum Download. Herrlich. Das ist machbar!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Pluspunkt: Es gibt <strong>keinen Zeitdruck</strong>. Du kannst den Kurs in deinem eigenen Tempo durcharbeiten. Ohne Deadlines, ohne Stress und Druck.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-zielgruppe-fur-wen-eignet-sich-der-selbstlernkurs" style="font-size:20px"><strong>Die Zielgruppe: Für wen eignet sich der Selbstlernkurs?</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Selbstlern-Kurs richtet sich an <strong>Unternehmerinnen, Expertinnen, Coaches oder Beraterinnen</strong>, die mit einem Blog <strong>mehr Bekanntheit, Reichweite und Umsatz</strong> erzielen möchten und bereits <strong>Grundkenntnisse im Marketing</strong> haben. Sie bringen erste Erfahrungen mit dem Bloggen mit; wissen also zum Beispiel, was eine Keyword-Recherche ist und was Backlinks sind. Sie sind auch sicher im Umgang mit WordPress und wissen, wie man Beiträge und Seiten anlegt. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für komplette Anfängerinnen</strong> wäre der Kurs vermutlich <strong>„too much“</strong>. Sie finden hier zwar einen tollen Guide dazu, wie sie ihren Blog strategisch aufbauen können, werden aber vermutlich über den einen oder anderen Begriff stolpern und weitere Infos brauchen, um die Inhalte dieses Kurses zu erarbeiten.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-design-der-kurs-unterlagen-hell-und-leicht" style="font-size:20px"><strong>Design der Kurs-Unterlagen: hell und leicht</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die PDFs zu den einzelnen Modulen sind klar aufgebaut, wirken hell, leicht und stimmig. Ich bin nicht so die Design-Expertin, kann also nur sagen, wie ich darauf reagiere: Gut reagiere ich. Ich kann alles lesen, die Schrift ist groß genug, die Seiten sind übersichtlich gestaltet, der Eindruck ist luftig und leicht. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-der-aufbau-des-selbstlernkurses-systematisch-und-strukturiert" style="font-size:20px"><strong>Der Aufbau des Selbstlernkurses: systematisch und strukturiert</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin der Typ, der bei Krimis und Thrillers gerne bis zum Schluss vorblättert und nachschaut, wer’s war und wie’s ausgeht. „Gickselt“, sagte man dazu in meinem Heimatort in Tirol. „Spickt“ ist, glaube ich, der übliche Ausdruck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei diesem Kurs hätte ich persönlich die Tendenz, direkt beim letzten Modul – &#8222;Blogbeitrag schreiben&#8220; – zu gickseln. Also sofort dorthin zu springen und anzufangen; dieser Punkt interessiert mich am meisten .</p>



<p class="wp-block-paragraph">Glaub mir: Module zu überspringen ist keine gute Idee! Der Kurs ist mega <strong>klar und strukturiert aufgebaut</strong>. Die Vorarbeiten in den ersten Modulen sind genial und führen dich <strong>Schritt für Schritt</strong> ans strategische Bloggen heran. Du lernst systematisch, wie du Blogbeiträge schreibst, die tatsächlich einen Nutzen fürs Unternehmen bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also: Bitte nicht schummeln und „fast forward“ zu Modul 5 oder einem anderen Modul. Das bringt nichts. Stattdessen <strong>schön der Reihe nach</strong>: Verlasse dich auf den Kurs und arbeite ihn in Ruhe durch. Das bringt dir tolle Aha-Erkenntnisse.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-deine-neue-beste-freundin-blogbuddy-anna" style="font-size:20px"><strong>Deine neue beste Freundin: Blogbuddy Anna</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine schöne Idee: Der Kurs stellt dir einen <strong>Blogbuddy</strong> zur Seite, nämlich Anna. So wie du ist sie eine Unternehmerin und möchte einen Blog für ihr Business aufbauen. Erstaunlicherweise hat sie dabei dieselben Herausforderungen wie du <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da sich Anne intensiv mit dem Bloggen auseinandersetzt und brav die Übungen aus dem Selbstlernkurs <a href="https://www.digistore24.com/redir/481062/evadragosits/testbericht-bb2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Bloggen für dein Business</a>* macht, kommt sie zu guten Ideen und Erkenntnissen – und die stellt sie dir in den Modulen vor. Annas Ergebnisse sind unglaublich hilfreich dabei, die Inhalte und Aufgaben der einzelnen Module umzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mag Anna. Die ist super!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="675" height="900" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Selbstlernkurs-Bloggen-fuer-dein-Business-Ines-Fritz.jpg" alt="Grafik Blogbuddy Anna" class="wp-image-4853" style="width:418px;height:557px" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Selbstlernkurs-Bloggen-fuer-dein-Business-Ines-Fritz.jpg 675w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Selbstlernkurs-Bloggen-fuer-dein-Business-Ines-Fritz-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 675px) 100vw, 675px" /></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-uberraschung-im-selbstlernkurs-steckt-mega-viel-mehrwert" style="font-size:20px"><strong>Überraschung: Im Selbstlernkurs steckt mega viel Mehrwert</strong>! </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Selbstlern-Kurs heißt &#8222;Bloggen für dein Business“. Ich hatte mir deshalb Tipps zum Bloggen erwartet, eben so, wie es Titel verspricht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings stellt sich schon in Modul 1 heraus, dass der Selbstlernkurs viel, viel mehr ist als nur eine Anleitung zum Bloggen! Du bekommst im Kurs unter anderem umfassende Infos dazu, wie Websites aufgebaut sein sollten; wie man sich positioniert; wie man das Bloggen in die eigene Business-Routine einbaut, wie man den Blog vermarkten kann und vieles mehr. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kurs bringt dich nicht nur beim Bloggen weiter, sondern beim Gesamtauftritt deines Unternehmens!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-kleine-kritik-am-kurs" style="font-size:20px"><strong>Kleine Kritik am Kurs</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe bereits gesagt, dass dieser Artikel meine ehrliche Meinung ist. Deshalb bringe ich hier auch Kritik an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Kleinigkeit ist mir aufgefallen: Im Kurs stecken viel Arbeit, viel Herzblut und viel Hirnschmalz. Das merkt man auf jeder Seite. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Kleine Design-Hoppalas gibt es dennoch: Manchmal ist die Schriftgröße nicht einheitlich; vermutlich deshalb, damit auf der jeweiligen Seite alle Infos Platz haben. Mich persönlich stört das nicht, weil der Inhalt dieses Selbstlern-Kurses die kleinen Hoppalas mehr als wett macht. Ich wollte es nur erwähnen. Damit niemand sagen kann, ich hätte nichts gesagt!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-selbstlernkurs-bloggen-fur-dein-business-die-einzelnen-module" style="font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Selbstlernkurs &#8211; Bloggen für dein Business: Die einzelnen Module</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-einleitungs-modul-allen-infos-zum-selbstlernkurs" style="font-size:20px"><strong>Einleitungs-Modul: allen Infos zum Selbstlernkurs</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Einleitungs-Modul von <a href="https://www.digistore24.com/redir/481062/evadragosits/testbericht-bb2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Bloggen für dein Business</a>* holt mich ab. Und wie! Es ist angenehm zu lesen, übersichtlich aufgebaut, alle Fragen werden abgedeckt. Ich persönlich fühle mich jetzt schon gut aufgehoben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Einleitungs-Modul wird der <strong>Rahmen des Kurses</strong> klar abgesteckt: Es gibt genaue Informationen zum Kurs-Ablauf, zum Vorwissen, das du mitbringen solltest, und zu den Zielen des Kurses.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="424" height="566" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Selbstlernkurs-Bloggen-fuer-dein-Business-Ines-Fritz-3.jpg" alt="Grafik mit Kursübersicht" class="wp-image-4852" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Selbstlernkurs-Bloggen-fuer-dein-Business-Ines-Fritz-3.jpg 424w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Selbstlernkurs-Bloggen-fuer-dein-Business-Ines-Fritz-3-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Wohltuend ehrlich finde ich die <strong>Infos zum Zeitaufwand</strong>, den der Kurs erfordert: 1-3 Tage Arbeitsaufwand sind pro Modul veranschlagt; der gesamte Kurs dauert ca. 5-10 Wochen. Die konkrete Dauer hängt davon ab, wo du stehst und wie schnell du den Kurs durcharbeiten möchtest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zeitaufwand klingt auf den ersten Blick vielleicht heftig, ist aber realistisch. Ich schätze es sehr, wenn mir klipp und klar gesagt wird, womit ich rechnen muss. Dann kann ich mich darauf einstellen. Das ist mir lieber als falsche Versprechungen von großem Erfolg bei minimalem Aufwand!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ach ja, im Einleitungs-Modul wird dir auch dein Blogbuddy Anna vorgestellt. An dieser Stelle wirkt sie für mich noch etwas blass. Ich kann mir nicht recht vorstellen, wie sie mir helfen soll. Das ändert sich aber schon in Modul 1.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-modul-1-blog-basics" style="font-size:20px"><strong>Modul 1, Blog-Basics</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">In Model 1 geht es los mit den Vorarbeiten für einen erfolgreichen Blog.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich muss sagen: Der Inhalt dieses Moduls hat mich umgehaut! Du bekommst hier unglaublich viel und ausführliches <strong>Grundlagenwissen zu Aufbau, Inhalt und Gesamteindruck einer Website</strong>, inklusive Tipps zu Aufbau und Inhalt der einzelnen Seiten. Startseite, Über-mich-Seite, Sales Pages, Presse &amp; Kooperationen-Seite, das alles wird behandelt. Das ist wertvolle Info, die quasi nebenbei vermittelt wird und mit der ich in einem Kurs zum Bloggen nie gerechnet hätte. <strong>Totaler Mehrwert!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem inhaltlichen Input bringt der Kurs sofort in die Umsetzung: Du entwickelst verschiedene <strong>Textbausteine</strong> zu deinem Unternehmen und zu deinem Angebot, die du auf deiner Website einbauen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun kommt zum ersten Mal Anna ins Spiel: Sie setzt die Modul-Aufgaben für sich selbst um. Ihre Antworten machen klar, worum es geht, und sind eine tolle Vorlage für die eigenen Antworten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp: </strong>Diesen Schritt, also das Entwickeln von Textbausteinen zu deinem Unternehmen, solltest du nicht überspringen. Der ist wichtig! Ohne diesen Schritt fehlt dir die Basis für deinen Blog.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-modul-2-blog-strategie" style="font-size:20px"><strong>Modul 2, Blog-Strategie</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ines‘ strategisches Denken zeigt sich in Modul 2, Blog-Strategie: Der Kurs setzt darauf, <strong>strategisch</strong> zu bloggen. Also so, dass der Blog einen konkreten Nutzen für das Unternehmen hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Modul 2 von <a href="https://www.digistore24.com/redir/481062/evadragosits/testbericht-bb2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Bloggen für dein Business</a>* stellt zunächst verschiedene <strong>Blog-Strategien</strong> vor. Ein Fragebogen hilft dir dabei, herauszufinden, welche Strategie für dich geeignet ist. Beispiele zu den verschiedenen Strategien gibt es auch, und Anna hilft wieder weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du den Schritten in diesem Modul folgst, kristallisiert sich nach und nach heraus, warum du bloggen willst und was für dich die geeignete Strategie ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Thema dieses Moduls ist die <strong>Positionierung</strong>. Du bekommst Infos dazu, wie du eine Nische findest, die Zielgruppe definierst, die Probleme der Zielgruppe ansprichst und dein Angebot erstellst. Alles leicht verständlich und übersichtlich aufbereitet – das ist bei einem Thema wie Positionierung nicht selbstverständlich und wiederum absoluter Mehrwert! Annas Beispiel bringt erneut Klarheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir gefällt, dass der Kurs klarstellt, dass die Suche nach der Positionierung ein Prozess ist und dauert. Das nimmt Druck heraus: Die Ergebnisse, die man sich in diesem Modul erarbeitet, müssen nicht für immer gültig sein. Das erleichtert ungemein.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-modul-3-content-planung" style="font-size:20px"><strong>Modul 3, Content Planung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Modul 3 liefert ein tolles <strong>Erfolgserlebnis</strong>: Am Ende des Moduls hast du einen ersten <strong>Content-Plan für deinen Blog </strong>in der Hand, eine Übersicht über deine geplanten Blogartikel. Selbst falls du den Zeitplan nicht einhalten solltest, hilft dir dieser Content Plan, dich zu orientieren und dranzubleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber von Anfang an: In Modul 3 geht es los mit gut strukturiertem Input dazu, welche Art von Content du schreiben kannst, und wie du diesen Content planen kannst. Auf gut Deutsch heißt das: Welche Themen kannst du auf deinem Blog behandeln, wie oft bloggst du, und wie planst du deine Blogbeiträge so, dass es Sinn macht und du dranbleiben kannst?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kurs führt dich Schritt für Schritt durch die Vorarbeiten. Du entwickelst eine Vielzahl an Ideen für Blog-Themen und überlegst dir, was du damit erreichen willst. Der Blick über Annas Schulter gibt weitere Inspiration.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kommt der coole Teil: Du trägst deine vielen Themen in eine <strong>unkomplizierte und</strong> <strong>übersichtliche </strong>Vorlage ein. Und schwupps, da ist er, der Content-Plan für deinen Blog!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Teil von <a href="https://www.digistore24.com/redir/481062/evadragosits/testbericht-bb2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Bloggen für dein Business</a>* finde ich großartig. Themen für strategisch sinnvolle Blogbeiträge zu finden und zu planen, das ist eine komplexe Sache. Modul 3 dröselt den Prozess schön auf und bereitet ihn übersichtlich und schön strukturiert auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und pssst: Sogar ich als Profi-Bloggerin kann mir von diesem Modul etwas mitnehmen. Ich blogge nicht ganz so strategisch wie Ines und werde mir die Tipps zu Herzen nehmen, und meine eigenen Blogbeitrags-Ideen ordnen und besser planen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/04/Ines-Fritz-Beitragsbild-neu.jpg" alt="Bloggen für dein Business, Ines Fritz am Laptop" class="wp-image-5924"/></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-modul-4-blogmarketing" style="font-size:20px"><strong>Modul 4, Blogmarketing</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich muss zwei Mal lesen: Zuerst kommt das Modul dazu, wie du den Blogartikel verwerten sollst? Noch bevor du den Blogartikel geschrieben hast?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genauso ist es: Der Kurs will, dass du nicht nur bloggst, um zu bloggen und deinen Blog mit irgendwelchen Inhalten zu füllen. Sondern dass du Blogartikel schreibst, die dein Unternehmen und dich weiterbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb solltest du schon beim Schreiben im Kopf haben, wie du den Artikel vermarkten kannst. Und deshalb kommt das Modul „Blogmarketing“ noch vor dem Schreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bisher bekommst du auch in diesem Modul viel Mehrwert: Der Kurs stellt verschiedene <strong>Möglichkeiten fürs Blogmarketing</strong> vor, samt Infos und Tipps zu den einzelnen Möglichkeiten. Du erfährst, wie du Social Media, Pinterest, Newsletter, SEO, Medienarbeit und Vernetzungen &amp; Kooperationen fürs Blogmarketing nutzen kannst, und findest heraus, welche Marketing-Möglichkeiten für den eigenen Blog interessant sein könnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz: Du machst dir schon vor dem Schreiben deiner Blogbeiträge Gedanken dazu, wo/wie du deine Blogbeiträge und dein Business bekannt machen könntest. Am Ende des Moduls hast du einen Überblick darüber, wie du deine Blogartikel verwerten und bewerben/zeigen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach diesem Modul ist die Vorbereitung geschafft. Du bist jetzt richtig heiß und freust sich auf das letzte Modul, das Schreiben!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-modul-5-blogartikel-schreiben" style="font-size:20px"><strong>Modul 5, Blogartikel schreiben</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast nun also die Blog-Basics verstanden (Modul 1), deine Blog-Strategie und deine Positionierung gefunden (Modul 2), deine Themen entwickelt und geplant (Modul 3), ans Blogmarketing gedacht und einen Blog-Plan entworfen (Modul 4).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Modul 5 von <a href="https://www.digistore24.com/redir/481062/evadragosits/testbericht-bb2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Bloggen für dein Business</a> bekommst du Tipps dazu, wie eine <strong>Blog-Routine</strong> aussehen kann. Man merkt, dass in diesem Modul viel Herzblut steckt: Ines plaudert aus dem Nähkästchen und gibt einen ehrlichen Eindruck in ihre eigene Blog-Routine. Die ist ganz schön umfangreich – kein Wunder, Ines führt 3 Blogs und ist mehr oder weniger hauptberuflich Bloggerin! Auch Anna ist ambitioniert und legt sich einen sportlichen Blog-Plan zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Unternehmerinnen, die gerade erst beginnen, ihren Blog strategisch zu befüllen, sind diese umfangreichen Blog-Routinen vielleicht überwältigend. Mein Tipp: Achte unbedingt auf die eigenen Ressourcen und mach dir kein schlechtes Gewissen, wenn du nicht mit Ines oder Anna mithalten kannst. Im Kurs wird immer wieder betont, dass du die Tipps an deine eigene Situation anpassen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun geht es ans Schreiben: Du bekommt du schön aufbereitete und hilfreiche Tipps dazu, welche <strong>Art von Blogartikeln</strong> du schreiben kannst, sowie <strong>Tipps zum Schreiben</strong>. Wiederum wirst du Schritt für Schritt durch den Prozess geführt. Besonders angenehm finde ich, dass dir nicht zu viele Regeln um die Ohren gehauen werden. Stattdessen bekommst du die wichtigsten Infos mitgeteilt, und du kannst loslegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Modul 5 bietet tollen Mehrwert: Du bekommst Vorlagen für dazu, wie du die <strong>Titel deiner Blogartikel</strong> so formulieren kannst, dass sie zum Klicken anregen. Du brauchst die Vorlagen nur anzupassen. Super-praktisch!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp: </strong>Ich persönlich bin nicht ganz so durchorganisiert und strategisch wie Ines. Ich habe meine Blog-Routinen erst festgelegt, nachdem ich einige Blogbeiträge geschrieben hatte. Ehrlich gesagt arbeite ich nach wie vor daran, gute Routinen zu entwickeln. Da ist Luft nach oben <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-fazit-der-selbstlern-kurs-bietet-mehr-als-er-verspricht" style="font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fazit: Der Selbstlern-Kurs bietet mehr, als er verspricht</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Selbstlern-Kurs hält, was er verspricht. Halt, stimmt nicht. Er bietet weit mehr, als er verspricht! Der Kurs führt dich <strong>Schritt für Schritt ins strategische Bloggen</strong> ein und bietet <strong>umfangreichen Mehrwert</strong>, ohne mit zu vielen Details zu überfrachten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein s<strong>chöner, übersichtlicher, gut aufbereiteter Kurs</strong> für alle, die bereits erste Erfahrungen mit dem Bloggen haben, und ihren Blog gezielt dazu nutzen wollen, ihr Unternehmen nach vorne zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du diesen Kurs durchgearbeitet hast, weißt du genau, wie du deinen Blog nutzen kannst, um dir <strong>mehr Reichweite, Sichtbarkeit und Umsätze</strong> zu bringen. Schluss mit „Was soll ich den schreiben“ und „Bloggen bringt mir nix!“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Klick auf den Button kommst du <strong>direkt zum Selbstlernkurs</strong>: </p>



<div class="wp-block-buttons is-horizontal is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-7d812b4c wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-primary-link-background-color has-background wp-element-button" href="https://www.digistore24.com/redir/481062/evadragosits/testbericht-bb2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Zum Selbstlernkurs</strong>*</a></div>
</div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">*Die Links zum Selbstlernkurs <a href="https://www.digistore24.com/redir/481062/evadragosits/testbericht-bb2023" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Bloggen für dein Business</a>* sind Affiliate Links. Wenn du den Kurs über einen der Links auf dieser Seite kaufst, erhalte ich eine Provision.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/selbstlernkurs-bloggen-fuer-dein-business-testbericht/">Selbstlernkurs &#8222;Bloggen für dein Business&#8220;:  Testbericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
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		<title>Meine liebsten Blogging Tools &#038; Online Business Tools</title>
		<link>https://eva-dragosits.at/blogging-tools-und-online-business-tools/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 16:42:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Business Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Business]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>(Aktualisiert im April 25) Wer eine Website und/oder einen Blog hat, braucht jede Menge Online Tools und Plug-ins, um alles am Laufen zu halten. Die Auswahl an hilfreichen und praktischen Blogging Tools und Online Business Tools ist zum Glück riesig! In diesem Blogbeitrag findest du meine liebsten 30+ Tools. Ich verwende sie selber gerne und&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">(Aktualisiert im April 25) Wer eine Website und/oder einen Blog hat, braucht jede Menge Online Tools und Plug-ins, um alles am Laufen zu halten. Die Auswahl an hilfreichen und praktischen<strong> Blogging Tools und Online Business Tools</strong> ist zum Glück riesig! In diesem Blogbeitrag findest du meine liebsten 30+ Tools. Ich verwende sie selber gerne und kann sie empfehlen. Damit alles rund läuft mit deinem Blog und deiner Webseite!</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-08a3983304014160fddfabe4d98cb597" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#suchmaschinenoptimierung">Online-Tools für Suchmaschinenoptimierung / SEO-Tools</a></li>



<li><a href="#rechtschreibung">Tools für Rechtschreibung, Grammatik und Schreibstil in Blogbeiträgen und Online-Texten</a></li>



<li><a href="#bilder">Bilder und Grafiken für Blogbeiträge </a></li>



<li><a href="#social">Tools für Social Media</a></li>



<li><a href="#online">Weitere hilfreiche Online Tools für Selbständige </a></li>



<li><a href="#fazit">Fazit: Mit den richtigen Online Tools geht&#8217;s leichter!</a></li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-681b9b41fd8658d171314bb892fb4623" id="Suchmaschinenoptimierung" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Online-Tools für Suchmaschinenoptimierung / SEO-Tools</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-keyword-recherche-tool-1-answerthepublic" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Keyword-Recherche-Tool 1: Answerthepublic</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Keyword-Tool <strong>Answerthepublic</strong> liefert dir einfach und unkompliziert die <strong>Fragen, die rund um ein eingegebenes Keyword gestellt werden</strong>. Du erfährst also, was die Leute im Internet zu deinem Keyword wissen wollen. Diese Fragen kannst du nutzen, indem du sie zum Beispiel als Ausgangspunkt für einen Blogbeitrag oder für Social Media Posts verwendest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der <strong>kostenlosen Version</strong> erlaubt Answerthepublic nur wenige Anfragen pro Tag; ich glaube, es sind 2 Anfragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir persönlich sagt dieses Tool weniger zu. Ich habe schon oft Keywords eingegeben, zu denen ich nur mageres Feedback bekommen habe. Die Herangehensweise finde ich aber spannend – man bekommt schnell einen Einblick, welche Themen gesucht werden.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1015" height="699" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Answer-the-public-fuer-laktosefrei-backen-2.png" alt="Blogging Tools: answerthepublic zu laktosefreiem Backen" class="wp-image-4800" style="width:900px" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Answer-the-public-fuer-laktosefrei-backen-2.png 1015w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Answer-the-public-fuer-laktosefrei-backen-2-300x207.png 300w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Answer-the-public-fuer-laktosefrei-backen-2-768x529.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1015px) 100vw, 1015px" /><figcaption class="wp-element-caption">Answerthepublic zum Keyword &#8222;laktosefrei backen&#8220;</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-keyword-recherche-tool-2-alsoasked" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Keyword-Recherche-Tool 2: alsoasked </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alsoasked</strong> hilft dir bei der Suchen nach Themen für deine Blogbeiträge: <strong>Es liefert dir Fragen, die rund um dein Thema häufig gestellt werden.</strong> Sehr praktisch für eine erste Orientierung!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel: Du möchtest einen Blogartikel zum Thema „Achtsamkeit“ schreiben und weißt nicht, was die Leute gerne darüber wissen möchten. Also gibst du bei alsoasked „Achtsamkeit“ ein – und bekommst gut gegliedert und übersichtlich Fragen angezeigt, die häufig dazu gestellt werden. Hier siehst du einen Screenshot:</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="442" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/alsoasked-zu-achtsamkeit-2-1024x442.png" alt="Blogging Tools: Alsoasked zu Achtsamkeit" class="wp-image-4799" style="width:900px" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/alsoasked-zu-achtsamkeit-2-1024x442.png 1024w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/alsoasked-zu-achtsamkeit-2-300x129.png 300w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/alsoasked-zu-achtsamkeit-2-768x331.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/alsoasked-zu-achtsamkeit-2.png 1052w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Vorschläge von alsoasked zum Keyword &#8222;Achtsamkeit&#8220;</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Fragen kannst du nun der Reihe nach in deinem Blogartikel beantworten. Du kannst zum Beispiel Überschriften daraus machen und die Fragen in einem umfangreichen Artikel beantworten. Oder du schreibst zu jeder Frage einen eigenen Blogartikel. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf jeden Fall kannst du dir sicher sein, dass du zu Themen schreibst, die oft gesucht werden. Das ist wirklich hilfreich und spart dir viel Arbeit!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Nachteil: Mit der <strong>kostenlosen Version</strong> von alsoasked hast du nur wenige Anfragen zur Verfügung; soweit ich weiß, sind es 3 pro Monat. Du solltest deshalb deine Anfragen gut planen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Tipps aus eigener Erfahrung: Achte bitte darauf, dass du VOR deiner Anfrage die Sprache auf „Deutsch“ einstellst und das richtige Zielland auswählst; zum Beispiel Deutschland oder Österreich. Die Voreinstellungen sind „Englisch“ und „Großbritannien“; die passen für dich vermutlich nicht und helfen dir nicht weiter. Ich selbst habe mich jedenfalls geärgert, dass ich die erste von meinen drei Anfragen deswegen vermasselt habe <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-keyword-recherche-tool-3-karma-keyword-tool" style="font-size:20px"><strong>Keyword-Recherche-Tool 3: Karma Keyword Tool </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie der <a href="#ranking">Ranking-Check</a> stammt auch das Keyword-Recherche-Tool <a href="https://moritzbauer.com/karma-keyword-tool/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Karma Keyword Tool</strong></a> von <a href="https://moritzbauer.com/google-ranking-check/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Der Digitale Unternehmer</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Karma Keyword Tool ist unkompliziert und einfach zu bedienen: Du gibst ein Keyword ein und bekommst sofort Infos zu Suchvolumen sowie dazu, wie viele Suchergebnisse es zu diesem Keyword gibt. Ebenso erfährst du, wie groß der Wettbewerb zu diesem Keyword ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In anderen Worten: Mit diesem Keyword-Recherche-Tool findest du heraus, wie leicht oder schwer es ist, für dieses Keyword gut zu ranken. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz und knackig – ein praktisches und übersichtliches Tool!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Umfassendes Keyword-Tool und SEO-Tool: Ubersuggest</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ubersuggest</strong> ist ein <strong>Keyword- und SEO-Tool</strong>, das dir <strong>enorm viele Informationen und Möglichkeiten</strong> bietet. Du gibst das Keyword ein, zu dem du gefunden werden möchtest. Das Tool teilt dir unter anderem mit, wie oft dieses Keyword monatlich gesucht wird und wie schwierig es ist, für dieses Keyword gefunden zu werden. Das ist eine hilfreiche Information bei der Suche nach guten Keywords: Wenn ein Keyword nur selten gesucht wird oder die Konkurrenz zu groß ist, macht es wenig Sinn, einen Blogbeitrag zu diesem Keyword zu schreiben. Mit Ubersuggest findest du das sofort heraus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ubersuggest liefert dir praktischerweise auch Ideen für weitere Keywords. Ein praktisches und wertvolles Tool!</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der <strong>kostenlosen Variante</strong> kannst du täglich drei Suchanfragen stellen, also 3 x versuchen, ein gutes Keyword zu deinem Thema zu finden. Für den Anfang reicht diese Version vollkommen aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Nachteil von Ubersuggest ist, dass man sich in das Tool einarbeiten muss und auch ein bisschen eine Ahnung von SEO haben sollte. Sonst kann man die vielen Informationen nicht richtig interpretieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich selbst habe eine <strong>Bezahlversion</strong> und liebe sie. Sie hilft mir erstens bei der Suche nach geeigneten Keywords, und zweitens kann ich damit die Leistung von fremden Websites überprüfen. Für meine Arbeit als Texterin ist Ubersuggest unentbehrlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Keyword-Tools</strong> stelle ich dir in meinem Blogartikel <a href="http://Keyword-Recherche: 7 kostenlose Tools" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Keyword-Recherche: 7 kostenlose Tools</strong></a> vor. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="rankmath" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>SEO-Tools für WordPress: Yoast, RankMath</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die WordPress-Plugins <a href="https://yoast.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Yoast</strong></a> und <strong><a href="https://rankmath.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">RankMath</a> </strong>helfen dabei, <strong>Blogbeiträge und Seiten für Suchmaschinen zu optimieren</strong>. Beide Tools geben direktes Feedback zu den Blogbeiträgen, die du bei WordPress einpflegst oder veröffentlicht hast, sowie Informationen dazu, wie du den jeweiligen Beitrag verbessern kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden SEO-Tools sind relativ <strong>einfach zu verstehen und zu bedienen</strong>. Wenn du eines dieser beiden SEO-Tools nutzen möchtest, solltest du allerdings mit den SEO-Grundbegriffen vertraut sein und zumindest ein bisschen eine Ahnung haben, worum es bei SEO geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei beiden SEO-Tools musst du eines wissen: Für gute Suchmaschinenoptimierung reicht es nicht aus, wenn diese Tools anzeigen, dass der Beitrag perfekt optimiert ist. Zu SEO gehört mehr als eine grüne Ampel bei Yoast oder ein gutes Ranking bei RankMath; zum Beispiel schnelle Ladezeiten oder eine gute Nutzerführung in der Menüleiste. Über solche Faktoren geben diese Tools keine Auskunft.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="716" height="674" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Yoast-Feedback-zu-SEO.png" alt="Blogging Tool Yoast: Feedback zu SEO" class="wp-image-4809" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Yoast-Feedback-zu-SEO.png 716w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Yoast-Feedback-zu-SEO-300x282.png 300w" sizes="auto, (max-width: 716px) 100vw, 716px" /><figcaption class="wp-element-caption">Feedback von Yoast zum Blogartikel <a href="https://ichmussbacken.com/2020/06/28/heidelbeerkuchen-mit-mandeln-und-zitrone/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Heidelbeerkuchen mit Mandeln und Zitrone</a></figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was <a href="https://yoast.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Yoast</a> und <a href="https://rankmath.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">RankMath</a> unterscheidet:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Yoast </strong>ist seit 2010 auf dem Markt und damit sozusagen der <strong>Platzhirsch</strong>. Ein <strong>einfaches Ampel-System</strong> zeigt dir sofort an, wie gut ein Blogbeitrag für Suchmaschinen optimiert sind. Zusätzlich bekommst du Informationen dazu, was du ändern und verbessern kannst, damit der Blogbeitrag besser gefunden wird.<br>Yoast ist bereits in der kostenlosen Version sehr hilfreich und reicht für „normale Blogger*innen“ in der Regel völlig aus.</li>



<li><strong>RankMath</strong> ist der <strong>Newcomer</strong>. Es wurde 2018 gelauncht und wurde in kurzer Zeit beliebt und populär. Bei diesem Tool erhältst du für deinen Blogbeitrag einen SEO-Score zwischen 1 und 100. Je höher der Score, desto besser ist der Beitrag optimiert. Auch RankMath gibt dir Empfehlungen und Tipps für Verbesserungen.<br>RankMath gibt es in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Variante. Die kostenlose Variante reicht für den normalen Bedarf auf jeden Fall aus und bietet in dieser Variante sogar mehr Funktionen als Yoast.<br>Möglicherweise ist es für den Anfang weniger intuitiv zu bedienen als Yoast; man arbeitet sich aber schnell ein.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Egal ob Yoast oder RankMath: Beide Plugins helfen sehr dabei, <strong>Blogbeiträge für Suchmaschinen zu optimieren</strong>. Eines von beiden (oder ein anderes SEO-Tool) solltest du meiner Meinung nach auf jeden Fall nutzen!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-serp-snippet-generator" style="font-size:20px"><strong>SERP Snippet Generator</strong><strong></strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das sogenannte „Snippet“ ist die Information, die du bei den Suchergebnissen siehst, wenn du &nbsp;bei Google nach etwas sucht. Die Infos, die dir bei den Suchergebnissen angezeigt werden, sehen folgendermaßen aus: </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="605" height="164" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Screenshot-Snippet-.png" alt="Screenshot: Beispiele für Snippets" class="wp-image-6924" style="width:692px;height:auto" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Screenshot-Snippet-.png 605w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Screenshot-Snippet--300x81.png 300w" sizes="auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px" /><figcaption class="wp-element-caption">Screenshot: Snippets bei Google</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Im Screenshot siehst du ein Beispiel dafür, wie Google diese Snippets anzeigt. Du siehst</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ganz oben einen Link zu einer Website oder einem Artikel, in kleiner Schrift;</li>



<li>einen prominenten blauen Link, der zu einem Artikel führt, in deutlich größerer Schriftgröße als den ersten Link;</li>



<li>einen kurzen Text, in dem du erfährst, worum es im Artikel geht.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Snippet spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, dass deine Seite oder dein Blogpost gefunden werden: Wenn das Snippet neugierig auf einen Beitrag macht, wird eher auf den Link geklickt, als wenn das Snippet wenig aussagt oder wenig „Lust auf mehr“ macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier kommt der <a href="https://www.seobility.net/de/serp-snippet-generator/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">SERP Snippet Generator</a> von <a href="https://www.seobility.net/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Seobility</a> ins Spiel: Dieses kostenlose Online-Tool zeigt dir, wie die Nutzer dein Snippet sehen werden. Es hilft dir also dabei, dass du das Snippet bewusst so gestaltest, dass es neugierig auf deine Website oder deinen Artikel zu macht.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph" id="ranking"><strong>Schnelle Ranking-Recherche mit dem Ranking Check  </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der <a href="https://moritzbauer.com/google-ranking-check/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Ranking-Check</strong></a> von <a href="https://moritzbauer.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Der digitale Unternehmer</a> ist ein praktisches und unkompliziertes Online-Business-Tool. Du erfährst hier blitzschnell, ob dein Blogpost oder deine Website zu einem bestimmten Keyword unter den ersten 100 Beiträgen ist, die bei Google angezeigt werden. Inklusive Platzierung, falls du es geschafft hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ranking Check ist kostenlos, erlaubt dir unlimitierte Anfragen, und ist super-einfach zu bedienen: Du gibst die URL deiner Website und das Keyword ein und erhältst innerhalb von ein paar Sekunden die Antwort. Achtung: Dieses Tool kann süchtig machen!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Infos zu Ladezeiten auf Computer und Smart Phone: Page Speed Insights</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tool <strong><a href="https://pagespeed.web.dev/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Page Speed Insights</a></strong> zeigt dir an, <strong>wie schnell (oder langsam) deine Webseite ladet</strong>; also wie lange es dauert, bis die Nutzerinnen und Nutzer die Seite auf dem PC oder Mobil vollständig sehen. Du bekommst Informationen dazu, wie du die Ladezeiten verkürzen kannst. Das hilft sehr dabei, die Website technisch besser aufzusetzen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Um Backlinks zu überprüfen: Backlink-Tool</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Erklärung: Backlinks sind Links, die von anderen Websites aus zu deiner Website führen. Sie spielen bei Suchmaschinenoptimierung eine große Rolle. Je mehr Backlinks von guten Websites du hast, desto besser für deinen Blog und deine Website.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Das <a href="https://www.backlink-tool.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Backlink-Tool</strong></a> kannst du rasch und unkompliziert deine <strong>Backlinks überprüfen</strong>. Du weißt damit sofort, welche Websites zu dir verlinken, und auch, wie gut die Links bewertet werden. Ein schönes Tool: nutzwertig und kostenlos!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-d85f5a3112aee71fa5f369f2876288b3" id="rechtschreibung" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Für <strong>Rechtschreibung, Grammatik und Schreibstil in Blogbeiträgen und Online-Texten</strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Leser*innen freuen sich über Webseiten und Blogposts, die sich gut lesen lassen und (mehr oder weniger) fehlerfrei sind. Hier findest du einige Tools, die es einfacher machen, gut verständliche und fehlerfreie Texte zu schreiben.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="language" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Feedback zu Grammatik, Stil und Rechtschreibung: LanguageTool </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das kostenlose <strong><a href="https://languagetool.org/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">LanguageTool</a> </strong>ist ein <strong>Online-Schreibassistent</strong>. Du kannst es dir als Erweiterung für deinen Browser installieren; es funktioniert für Chrome, Firefox, Safari, Edge und Opera. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das LanguageTool gibt dir sofort <strong>Feedback zu Rechtschreibung, Grammatik und Stil deiner Online-Texte</strong>, beispielsweise zu Blogartikeln oder bei Facebook-Posts.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verbesserungsvorschläge</strong> liefert das Tool gleich mit. Ob du sie annimmst, steht dir frei. Wenn du zum Beispiel unbedingt einen umgangssprachlichen Ausdruck verwenden willst, kannst du das machen; er wird nicht automatisch korrigiert. Ein übersichtliches und praktisches Tool!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="912" height="305" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Languagetool-2.png" alt="Beispiel für das Languagetool " class="wp-image-4806" style="width:900px" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Languagetool-2.png 912w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Languagetool-2-300x100.png 300w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Languagetool-2-768x257.png 768w" sizes="auto, (max-width: 912px) 100vw, 912px" /><figcaption class="wp-element-caption">So zeigt das <a href="https://languagetool.org/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Languagetool</a> Fehler an</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Rechtschreib- und Grammatik-Check<a>: </a>Duden Mentor</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://mentor.duden.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Duden Mentor</strong></a> ist ideal, wenn du nur hie und da Texte überprüfen möchtest. Du kannst einen Text eingeben und bekommst <strong>Rechtschreibfehler und problematische Stellen</strong> angezeigt, samt <strong>Verbesserungsvorschlägen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der kostenlosen Variante kannst du Texte bis zu 800 Wörtern testen. Wenn du längere Texte überprüfen möchtest, musst du entweder stückeln, also nach und nach die einzelnen Abschnitte eingeben – oder die Premium-Variante kaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich persönlich finde das <a href="#language">LanguageTool</a> sympathischer. Aber für schnelle Checks von kurzen Texten ist Duden Mentor super.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-fur-abwechslungsreiche-wortwahl-die-synonym-worterbucher-woxicon-und-openthesaurus" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Für abwechslungsreiche Wortwahl: Die Synonym-Wörterbücher Woxicon und Openthesaurus</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Synonyme sind Wörter mit derselben oder einer ähnlichen Bedeutung. Mit Hilfe von Synonymen kannst du es <strong>vermeiden, dass du in einem Text immer dieselben Wörter verwendest.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nehmen wir als Beispiel „wandern“: Wenn du in einem Blogbeitrag nicht ständig „wandern“ schreiben möchtest, gibst du „wandern“ in einem Synonym-Wörterbuch ein und bekommst Alternativen vorgeschlagen. „Einen Spaziergang machen“ und „einen Ausflug machen“, zum Beispiel. Oder „strolchen“, oder „umhergehen“. Unterschiedliche Wörterbücher liefern unterschiedliche Vorschläge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich nutze gerne die Synonym-Wörterbücher <a href="https://synonyme.woxikon.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Woxicon</strong></a> und den <a href="https://www.openthesaurus.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Openthesaurus</strong></a>. Beide sind kostenlos und helfen mir auf die Sprünge, wenn ich nach Alternativen für bestimmte Wörter suche.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-schreibstil-tool-fleschindex" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Schreibstil-Tool: Fleschindex</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong><a href="https://fleschindex.de/berechnen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Fleschindex-Tool</a> </strong>informiert dich darüber, <strong>wie einfach – oder schwer – die Lesbarkeit eines Textes ist.</strong> Du gibst deinen Text ein und bekommst sofort Feedback zur Lesbarkeit. Die Skala geht von 0-100. Je höher der Wert, desto leichter ist der Text zu lesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph" id="yoast">Wenn du ein SEO-Tool wie <a href="#rankmath">Yoast</a> oder <a href="#rankmath">RankMath</a> verwendest, brauchst du das Fleschindex-Tool nicht. Du bekommst über das SEO-Tool Info zur Lesbarkeit deines Textes. Aber falls du ohne SEO-Tool arbeitest, ist das Fleschindex-Tool eine große Hilfe: Du kannst damit einschätzen, wie gut dein Text zu lesen ist. Bei Online-Texten gilt: Für SEO ist es wichtig, dass ein Text verständlich geschrieben und einfach zu lesen ist.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel: Der obige Absatz hat einen Fleschindex von 77 und ist somit einfach zu lesen. Für Online-Texte ist das ideal.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-d8feed862b75d54aaacceb15039ae470" id="bilder" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Bilder und Grafiken für Blogbeiträge und Websites</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Blogbeiträge ohne Bilder? Laaangweilig! Social Media Posts ohne Bilder und/oder Grafiken? Lahm. Eine Website nur aus Text? Hilfe! Kurz: Ohne Bilder und Grafiken geht im Online-Business gar nichts. </p>



<p style="line-height:1.5" class="has-custom-lineheight wp-block-paragraph">Im Online-Business und als Blogger*in brauchst du für bestimmte Anforderungen einen Profi. Professionelle Bilder von dir zum Beispiel finde ich total wichtig. Allerdings geht es gewaltig ins Geld, wenn du für jede Grafik und jedes Bild Expert*innen hinzuziehen musst. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb bin ich froh über Tools, die es mir auch als Nicht-Profi möglich machen, <strong>schöne Bilder und Grafiken für meine Blogbeiträge und meine Website </strong>zu erstellen. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Der Klassiker unter den Grafik-Tools: Canva</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Canva</strong> ist ein relativ einfach zu bedienendes <strong>Grafik-Programm</strong>, mit dem auch Anfänger <strong>professionelle Designs</strong> hinbekommen. Das Tool hat eine große Auswahl an Vorlagen für verschiedene Zwecke, zum Beispiel für Instagram-Grafiken oder Pinterest Pins, aber auch für Logos, Vorlagen für Kalender und Workbooks und vieles mehr. Du kannst die Vorlagen verwenden und musst sie nur für deine eigenen Anforderungen abändern. Auch animierte Grafiken und Videos kannst du erstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Canva bietet schon in der kostenlosen Version eine große Menge Möglichkeiten. In der bezahlten Variante sind weitere praktische Funktionen dabei. Du kannst damit zum Beispiel mehrere Varianten eines Designs erstellen, etwa von Pinterest Pins. Das finde ich super-praktisch; du ersparst dir damit das viel Arbeit. Auch das Freistellen von Bildern ist in der Bezahl-Version von Canva enthalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe die kostenlose Version und bin damit zufrieden. Ohne Canva täte ich mir mit meinem Online-Business schwer; für Social Media Posts und Pinterest Pins brauche ich dieses Tool unbedingt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings muss ich gestehen, dass ich mir überlege, auf die Bezahl-Version von Canva umzusteigen. Gerade das „bulk create“, das unkomplizierte Erstellen von unterschiedlichen Pins oder Grafiken im selben Stil, spricht mich sehr an.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-kostenlose-stock-bilder-unsplash-pixabay-pexels" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Kostenlose Stock-Bilder: Unsplash, Pixabay, Pexels</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile gibt es viele Quellen für <strong>kostenlose Fotos und Bilder</strong>, die man zum Beispiel für Social Media Posts oder Blogbeiträge verwenden kann. Bekannt sind zum Beispiel <strong>Unsplash</strong>, <strong>Pixabay</strong> und <strong>Pexels</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Bilder von diesen und ähnlichen Plattformen verwendest, solltest du dir immer die <strong>Nutzungsbedingungen</strong> durchlesen. Normalerweise musst du die Urheber*innen der Bilder nicht nennen; das solltest du aber besser kurz abchecken. Du solltest auch überprüfen, ob du das Bild für das verwenden darfst, wofür du es nutzen willst. Es macht einen Unterschied, ob du ein Bild in einem Blogbeitrag verwendest oder deinen Firmenwagen damit beklebst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich persönlich verwende so gut wie nie Stock-Bilder, sondern lieber eigene Bilder. Da kann ich mir sicher sein, dass sie einzigartig sind. Für den Fall, dass ich keine passenden eigenen Bilder zur Hand habe, sind Unsplash und Pixabay meine Favoriten.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-tools-zur-verringerung-der-bildgrosse-shortpixel-imagify-tinypng-imagecompressor" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Tools zur Verringerung der Bildgröße: Shortpixel, Imagify, TinyPNG, Imagecompressor</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zu große Bilddateien auf einer Website können die Ladezeiten erhöhen; außerdem verbrauchen sie viel Speicherplatz. Deshalb sollte die Dateigröße von Bildern vor dem Einpflegen in die Website verringert werden. Und zwar so, dass die Leser*innen keinen Unterschied zum Original feststellen können. Niemand mag pixelige Bilder auf Websites und in Social Media Posts!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Folgende Tools helfen dir, die <strong>Dateigröße von Bildern und Grafiken</strong> zu verringern: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die WordPress Plug-ins <a href="https://shortpixel.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Shortpixel</strong></a> und <a href="https://imagify.io/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Imagify</strong></a>, sowie <a href="https://tinypng.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>TinyPNG</strong></a>:<br>Alle drei Tools sind <strong>bis zu einer gewissen Anzahl an Bildern bzw. MB kostenlos</strong>, dann kostenpflichtig.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.websiteplanet.com/de/webtools/imagecompressor/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>imagecompressor</strong></a><strong>:</strong> Dieses kostenlose Tool ist kein WordPress Plugin. Der Imagecompressor verkleinert/komprimiert Bilder im PNG/JPG Format; bis zu einer Dateigröße von 50 MB. <br>Eine Leserin hat mir das Tool empfohlen. Im direkten Vergleich mit Imagify schätzt sie vor allem, dass die Stapelverarbeitung schneller ist und die Dateien eben eine Größe von bis zu 50 MB haben können. Das Tool erreichte durchschnittlich 62 % kleinere Dateien, und die Qualität war aus ihrer Sicht vergleichbar mit dem Imagify-Ergebnis.</li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-bildbearbeitung-und-video-bearbeitung-auf-handy-und-oder-pc-capcut" style="font-size:20px"><strong>Bildbearbeitung und Video-Bearbeitung auf Handy und/oder PC: CapCut</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr praktisch für die <strong>Bearbeitung von Videos und Reels</strong> direkt im Browser oder mobil auf dem Handy ist <a href="https://www.capcut.com/de-de/tools/video-editor-download" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>CapCut</strong></a>, ein All-in-One Video-Editor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich verwende CapCut gerne auf dem Laptop; ich arbeite lieber mit der Tastatur als auf dem Handy <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> . Du lädst deine Videos hoch und kannst sie relativ unkompliziert bearbeiten und schneiden, kannst Text, Audios und mehr hinzufügen. Ich bin gerade erst dabei, mich einzuarbeiten. Mit Videos &amp; Reels tu ich mir nicht so leicht, ehrlich gesagt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">CapCut ist kostenlos, erhebt aber personenbezogene Daten.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-collagen-und-mehr-am-pc-grafikbearbeitungs-tool-fotojet" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Collagen und mehr am PC: Grafikbearbeitungs-Tool Fotojet</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Grafikbearbeitungs-Tool <a href="https://www.fotojet.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Fotojet</strong></a> bietet eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten für kreative Bildgestaltung. Du kannst damit verschiedenste Designs erstellen, kannst Karten, Einladungen, Flyer basteln, Social-Media-Grafiken und vieles mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich muss gestehen, dass ich mir diese Möglichkeiten noch gar nicht angesehen habe. Deshalb kann ich nicht mehr dazu sagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">ABER: Ich nutze Fotojet, und zwar für<strong> Collagen</strong>. Ich kann damit auf dem PC/Laptop sehr einfach verschiedene Bilder zu spannenden Collagen zusammenstellen. Das finde ich vor allem für Blogbeiträge sehr praktisch.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Fotojet-819x1024.jpg" alt="Collage mit Fotojet" class="wp-image-4804" style="height:900px" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Fotojet-819x1024.jpg 819w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Fotojet-240x300.jpg 240w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Fotojet-768x960.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Fotojet.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eine Collage mit Fotojet</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-collagen-und-videos-mit-dem-handy-die-app-inshot" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Collagen und Videos mit dem Handy: Die App Inshot</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://inshot.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Inshot</a></strong> ist eine App für die <strong>Bearbeitung von Bildern und Videos/Reels auf iPhones und Android</strong>. Wie es bei Online-Tools häufig der Fall ist, gibt es eine <strong>kostenlose Version</strong>, in der du mit Werbung zugepflastert wirst, und eine <strong>kostenpflichtige Version</strong>, die vermutlich deutlich angenehmer zu verwenden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst es dir schon denken: Ich verwende die Gratis-Version. Für meine Zwecke reicht das aus, ich komme damit gut klar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mag Inshot besonders gerne für Collagen, wenn ich beispielsweise für Storys mehrere Bilder zusammenstelle. Das geht einfach, ist relativ selbsterklärend und liefert schöne, saubere Ergebnisse. Auch Reels lassen sich damit recht einfach erstellen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="819" height="1024" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Inshot--819x1024.jpg" alt="Collage mit Inshot: Buch und Stifte" class="wp-image-4805" style="height:900px" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Inshot--819x1024.jpg 819w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Inshot--240x300.jpg 240w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Inshot--768x960.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Inshot-.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 819px) 100vw, 819px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eine Collage mit <a href="https://inshot.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Inshot</a></figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-bildbearbeitung-mit-dem-handy-die-app-snapseed" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bildbearbeitung mit dem Handy: Die App <a href="https://snapseed.de.softonic.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Snapseed </a></strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Google-App <a href="https://snapseed.de.softonic.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Snapseed</strong></a> kannst du auf dem Handy deine <strong>Bilder nachbearbeiten und verändern</strong>. Du kannst damit wirklich viel aus deinen Bildern herausholen und auch Schnappschüsse sehr aufwerten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bearbeite prinzipiell ALLE Bilder nach, die ich online zeige. Damit meine ich nicht, dass ich Gesichter faltenfrei mache oder Bäuche wegretuschiere. Das mache ich nie!!!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber:&nbsp;Ich schneide jedes Bild zu, verstärke bei jedem Bild den Kontrast, verändere die Helligkeit und die Sättigung, passe gegebenenfalls die Farben an, und nehme ähnliche Änderungen vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meistens reichen mir die Möglichkeiten auf dem Handy vollkommen aus. Aber hie und da macht es Spaß, ein bisschen mehr zu verändern oder mit Filtern herumzuspielen. Dann greife ich zur <strong>kostenlosen Version</strong> von Snapseed.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das einzige Problem bei Snapseed ist, dass man nicht mehr aufhören kann. Es ist so spannend zu sehen, welche Filter und Effekte es gibt und wie stark man Bilder damit verändern kann!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-86aaf5922db05048128849f9f66527d4" id="social" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tools für Social Media</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-planung-von-instagram-und-facebook-posts-meta-business-suite" style="font-size:20px"><strong>Planung von Instagram- und Facebook-Posts: Meta Business Suite</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Instagram- und Facebook-Posts plane ich mit der Meta Business Suite. Die ist einfach zu bedienen und übersichtlich: Du gehst auf „Beitrag erstellen“, gibst deinen Text ein und lädst die Bilder und Grafiken hoch. Du kannst auswählen, ob du den Beitrag sowohl auf Instagram und Facebook posten möchtest, oder nur auf einer der beiden Plattformen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann gehst du auf „Planen“ und gibst das gewünschte Datum und die Uhrzeit ein. Du kannst deine Posts bis zu 75 Tage im Voraus planen. Für meinen Bedarf reicht das vollkommen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-planungs-tool-fur-pinterest-tailwind" style="font-size:20px"><strong>Planungs-Tool für Pinterest: Tailwind</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Pinterest-Planungs-Tool <a href="https://www.tailwindapp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Tailwind</strong></a> plane ich meine Pinterest-Pins, und zwar auf Monate im Voraus. Das ist für mich super-praktisch: Ich komme oft wochen- oder monatelang nicht dazu, mich um meine beiden Pinterest-Accounts zu kümmern (= <a href="https://at.pinterest.com/ichmussbacken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pinterest für ichmussbacken</a> sowie <a href="https://at.pinterest.com/EDTexte/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pinterest für das Texterin-Business</a>). Wenn ich mir dann Zeit für Pinterest nehme, plane ich gerne Pins für einen langen Zeitraum im Voraus ein. Damit ich wieder meine Ruhe habe <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da Pinterest großen Wert darauf legt, dass du regelmäßig neue Pins ausspielst – am besten täglich 1-3 Pins! – ist Tailwind eine große Hilfe. Ohne automatisiertes Pinnen es kaum möglich, jeden Tag ein- oder mehrmals zu pinnen. Jedenfalls für mich. Deshalb übernimmt das Tailwind für mich</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe die Bezahlversion von Tailwind. Ich fand/finde es nicht ganz unkompliziert, Tailwind mit meinen beiden Pinterest-Accounts sowie den beiden Websites zu verknüpfen. Auch das Einarbeiten dauert ein bisschen. Aber jetzt, wo alles klappt, läuft es super. Tailwind hilft mir sehr dabei, sichtbar zu werden und gleichzeitig den Kopf frei zu bekommen von dem ständigen „ich-sollte-pinnen“-Druck.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Engagement-Analyse für Instagram: <a href="https://www.notjustanalytics.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">notjustanalytics.com</a></strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Analyse-Tool<strong> <a href="https://www.notjustanalytics.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">notjustanalytics</a></strong> kannst du die <strong>Engagement-Rate deines Instagram-Accounts</strong> anschauen. Du findest damit zum Beispiel heraus, wie stark dein Account wächst, und ob deine Accounts nach den Tagen, an denen du viel kommentiert und geliked hast, neue Follower bekommen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tool ist aus einem weiteren Grund spannend: Du kannst nicht nur deine eigenen Accounts analysieren, sondern auch die von anderen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Du kannst damit zum Beispiel feststellen, wie stark sie wachsen – und ob das Wachstum kontinuierlich ist. Das ist aufschlussreich: Du siehst zum Beispiel, ob vielleicht irgendwann die Follower-Zahl über Nacht um 1.000 Follower angestiegen ist. So eine Steigerung kann organische Gründe haben. Etwa dann, wenn jemand einen mega-erfolgreichen Launch abgehalten hat, ein virales Reel gepostet hat oder einen erfolgreichen Fernsehauftritt hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche enormen Follower-Sprünge können aber auch ein Hinweis darauf sein, dass Follower gekauft wurden und der Account deshalb so blitzartig wächst. Wie gesagt, ein erhellendes Tool</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-f11956def4262e72436e8460af69cdf7" id="online" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Weitere hilfreiche Online Business Tools für Selbständige </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hier sind weitere Tools, die ich als hilfreich empfinde, um ein Online-Business zu führen. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="h-ordnungs-und-planungs-tool-trello" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Ordnungs- und Planungs-Tool: Trello</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://trello.com/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Trello</strong></a> ist ein überaus praktisches <strong>Planungs- und Projektmanagement-Tool</strong>. Für mich gehört es unbedingt auf diese Liste, weil es intuitiv und übersichtlich ist. Und dabei nutze ich noch lange nicht alle Funktionen, sondern nur die Basics der kostenlosen Version.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Trello kannst du beispielsweise deine Projekte oder Business-Themen organisieren; bis zu 9 Pinnwände sind kostenlos. Du kannst auch mit anderen als Team zusammenarbeiten. Das ist praktisch, weil alle von überall auf die Unterlagen zugreifen, sie bearbeiten und wieder auf Trello stellen können. Dank Trello ist jeder auf dem neuesten Stand und sieht, was bereits erledigt wurde und was nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich nutze Trello unter anderem für meine <strong>Jahresplanung</strong>, für die <strong>Planung meiner Blogbeiträge</strong> und für meine <strong>Pressearbeit</strong>. Wenn ich Idee oder eine Information habe, lege ich auf der entsprechenden Pinnwand eine Karte an. So weiß ich, dass ich meine Idee nicht verloren geht und ich sie jederzeit wiederfinde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Inhalte der einzelnen Kapitel meines <strong>Backbuchs <a href="https://www.humboldt.de/product/9783842631458/laktosefrei-backen" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Laktosefrei Backen: Köstlichkeiten von süß bis herzhaft</a> </strong>habe ich damit organisiert. So sah das aus:</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="503" height="267" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Backbuch-Trello-v2.png" alt="Online.Tool Trello: Board bei Trello für Planung von Backbuch" class="wp-image-4801" style="width:675px" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Backbuch-Trello-v2.png 503w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/03/Backbuch-Trello-v2-300x159.png 300w" sizes="auto, (max-width: 503px) 100vw, 503px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Trello-Board für mein Backbuch &#8222;Laktosefrei Backen&#8220;</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Ordnungs-Tool, mit dem ich gelegentlich arbeite, ist <a href="https://www.notion.com/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Notion</strong></a>. Ich kenne es allerdings nur aus Anwenderin-Sicht; ich arbeite im Rahmen einer Fortbildung damit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Notion ist faszinierend; dieses Tool ist komplex und kann unglaublich viel. Ich denke allerdings, dass man vermutlich einen Kurs dafür braucht, um das Tool nutzen zu können. Notion bietet so umfangreiche Möglichkeiten, dass ich es als „Selber-Lernerin“, mit Learning-by-doing, nicht durchschaue.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-online-tool-fur-videokonferenzen-zoom" style="font-size:20px"><strong>Online-Tool für Videokonferenzen: Zoom</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Videokonferenz-Plattform <a href="https://www.zoom.com/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Zoom</a> </strong>ist für mich mittlerweile wie eine gute alte Freundin: Seit Corona-Zeiten verwende ich Zoom ausgiebig und regelmäßig. Für meine Arbeit als SEO-Texterin brauche ich dieses Online Tool unbedingt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Zoom kannst du dich unkompliziert mit anderen <strong>online treffen und austauschen</strong>. Das ist super für die Zusammenarbeit mit Kund*innen: Du kannst dich in einem Online-Meeting treffen und sitzt dir quasi so gegenüber, als würdest du in einem echten Meeting-Raum. Das ist persönlicher als per Telefon oder E-Mail.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kannst bei <a href="https://www.zoom.com/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zoom</a> weiters den Bildschirm teilen und den anderen Teilnehmer*innen zeigen, was du auf deinem Bildschirm sieht. Dokumente, Videos, Websites. Das ist einerseits ideal, um mit Kund*innen etwas zu besprechen, andererseits auch toll, um Webinare oder Online-Kurse für viele Teilnehmer*innen zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe die Bezahlversion von Zoom, weil ich diese Videokonferenz-Plattform oft nutze und es kein Zeitlimit für Meetings gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der kostenlosen Version werden Meetings nach 40 Minuten beendet. Du kannst aber sofort ein neues Meeting starten. Wenn dich das nicht stört, reicht die kostenlose Version aus.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fur-arbeit-im-team-und-als-team-slack" style="font-size:20px"><strong>Für Arbeit im Team und als Team: Slack</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://slack.com/intl/de-at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Slack</strong></a> ist eine Plattform, auf der Teams <strong>austauschen und zusammenarbeiten</strong> können. Ich nutze Slack momentan nur als Teilnehmerin eines Online-Kurses, finde es aber ausgesprochen praktisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Slack kannst du unterschiedliche Kanäle erstellen und damit deine Kommunikation übersichtlich ordnen. Du hast zum Beispiel</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einen Kanal für allgemeinen Austausch;</li>



<li>einen Kanal, in dem du Dateien teilst und dich dazu austauschst; einen Kanal für den Zeitplan;</li>



<li>einen Kanal mit wichtigen Links;</li>



<li>einen Kanal für die Team-Regeln.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kommunikation im Team findet also zentral auf Slack statt. Auch Sprachnachrichten und Videos kannst du verschicken. Unkompliziert, übersichtlich und praktisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Slack gibt’s sowohl in einer kostenlosen Version als auch kostenpflichtig. Da ich es noch nicht selbst für die Arbeit in einem Team einsetze, kann ich nicht sagen, ob die kostenlose Version ausreicht oder die Bezahlversion zu empfehlen ist.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-fur-online-umfragen-und-quizzes-typeform" style="font-size:20px"><strong>Für Online-Umfragen und Quizzes: Typeform</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Online-Tool <a href="https://www.typeform.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>Typeform</strong></a> kannst du unkompliziert <strong>Online-Umfragen, Formulare oder Quizze</strong> erstellen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich nutze Typeform gelegentlich, wenn ich meine Newsletter-Abonnent*innen nach ihrer Meinung oder Feedback zu einem Thema bitte. Sie können in einem übersichtlichen Formular entweder die passende Antwort anklicken oder eine Frage beantworten. Das ist einfach, schnell und effizient.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich eine Umfrage mit Typeform verschicke, bekomme ich deutlich mehr Antworten, als wenn ich die Abonnent*innen bitte, mir auf meine E-Mail zu antworten!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Tool ist allerdings nur bis zu 10 Antworten kostenlos. Alles darüber ist kostenpflichtig. Leider. Für mich lohnt sich die kostenpflichtige Variante nur, wenn ich mehrere Umfragen plane und mir das Online-Tool Typeform gezielt für einen oder zwei Monate leiste.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-eed3bab7794f40d8877c493c92b8f77d" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fazit: Mit den richtigen Blogging-Tools und Online-Business-Tools geht&#8217;s leichter!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die eigene Website auf aktuellem Stand zu halten und regelmäßig zu bloggen ist eine Menge Arbeit. Zum Glück gibt es jede Menge <strong>Blogging Tools und Online Business Tools, die die Arbeit leichter machen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe in diesem Blogbeitrag <strong>Online Tools </strong>vorgestellt, dich <strong>selbst verwende</strong>, und mit denen ich<strong> zufrieden bin</strong>. Da sind viele Klassiker dabei, also Tools, die bekannt sind und oft verwendet werden. Yoast oder Canva zum Beispiel. Alte Hüte also, und vielleicht nichts Neues für dich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möglicherweise ist aber auch das eine oder andere Tool dabei, das du noch nicht gekannt hast und das dir weiterhilft. Das würde mich freuen! Schreib es mir gerne in die <strong>Kommentare, </strong>wenn es so ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du Fragen hast oder Tools zu einem bestimmten Thema suchst, schreib mir bitte ebenfalls in die Kommentare. Vielleicht kann ich dir ja weiterhelfen!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-background" id="h-abonniere-gerne-meinen-newsletter" style="color:#bd2e65;background-color:#f4f4f4;font-size:28px"><strong>Abonniere gerne meinen Newsletter</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Du möchtest über neue Blogbeiträge, Angebote und Projekte auf dem Laufenden bleiben? Dann abonniere meinen <strong>Newsletter</strong>. Ich schreibe normalerweise etwa alle 2 Wochen einen Newsletter, manchmal öfter, manchmal leider seltener. Auf jeden Fall nur dann, wenn ich etwas zu sagen habe <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ! </p>



<div class="wp-block-buttons is-horizontal is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-7d812b4c wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Eintragen und dranbleiben</a></div>
</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-2639db99fdde0acc006770e17cae6779" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Für Pinterest</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5178" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-1-683x1024.jpg" alt="Blogging Tools und Online Business Tools" class="wp-image-5178" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-1-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-1-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-1-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-1.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5180" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-3-683x1024.jpg" alt="Blogging Tools und Online Business Tools" class="wp-image-5180" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-3-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-3-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-3-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-3.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5179" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-2-683x1024.jpg" alt="Blogging Tools und Online Business Tools" class="wp-image-5179" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-2-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-2-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-2-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/05/Tool-Tipps-2.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/blogging-tools-und-online-business-tools/">Meine liebsten Blogging Tools &#038; Online Business Tools</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
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		<title>Wie schreibt man einen Blogpost? Von der Idee zum perfekten Artikel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 12:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beliebt]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist es dir schon mal passiert, dass du einen spannenden Blogartikel angeklickt hast – und dann schnell wieder raus warst, weil er doch nicht so interessant war? In diesem Beitrag erfährst du alles darüber, wie du einen Blogpost so aufbaust und schreibst, dass er die Leserinnen und Leser von Anfang bis zum Schluss begeistert und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-aufbau/">Wie schreibt man einen Blogpost? Von der Idee zum perfekten Artikel</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ist es dir schon mal passiert, dass du einen spannenden Blogartikel angeklickt hast – und dann schnell wieder raus warst, weil er doch nicht so interessant war? In diesem Beitrag erfährst du alles darüber, wie du einen Blogpost so aufbaust und schreibst, dass er die Leserinnen und Leser von Anfang bis zum Schluss begeistert und in den Suchergebnissen weit vorne auftaucht!</p>



<span id="more-4467"></span>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-47acd3ac0a6aafe4fd84edb665467936" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul id="Ausgangspunkt" class="is-style-arrow wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#Ausgangspunkt">Ausgangspunkt: Idee vorhanden, Text fehlt</a></li>



<li><a href="#Grundregeln">Blogpost schreiben: 3 Grundregeln für Inhalt und Schreibstil</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#einziges">1. Nur ein einziges Thema!</a></li>



<li><a href="#schreib">2. Schreib für die Leserinnen und Leser &#8211; und nicht für dich!</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#sprache">3. Einfache Sprache</a></li>
</ul>
</li>



<li><a href="#schritte">Aufbau von Blogposts: 5 Schritte zum Blogartikel, der begeistert</a>












<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#einleitung">Schritt 1: Einleitung: kurz &amp; stark</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#hauptteil">Schritt 2: Hauptteil: strukturiert, übersichtlich, abwechlsungsreich</a><ul><li><a href="#wichtigste">a. Die wichtigste Info zuerst</a></li></ul>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#länge">b. Ideale Länge</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#überschriften">c. Knackige Überschriften</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#absätze">d. Kurze, übersichtliche Absätze</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#bilder">e. Bilder, Grafiken &amp; Videos</a></li>



<li><a class="ek-link" href="#interne">f. Interne und externe Links</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#schluss">Schritt 3: Schluss &amp; Fazit </a></li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#call">Schritt 4: Call to Action, Handlungsaufforderung</a></li>



<li><a href="#feinschliff">Schritt 5: Blogpost-Feinschliff und letzter Check</a></li>
</ul>
</li>



<li><a href="#fazit">Fazit: Ein guter Blog Post fesselt die Leser*innen</a></li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-15fd1ccf4750e0b73749386cfab5714a" id="Ausgangspunk" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Ausgangspunkt: Idee für den Blogpost vorhanden, Text fehlt </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gehe von folgendem Szenario aus: Du hast einen eigenen Blog, hast eine Idee für einen Blogpost &#8211; auch &#8222;Blog Post&#8220;, &#8222;Blogbeitrag&#8220;, &#8222;Blogartikel&#8220; oder &#8222;Blog entry&#8220; genannt &#8211; gefunden, und willst jetzt den Blogpost schreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast nun zwei Möglichkeiten: Entweder du machst vor dem Schreiben eine Keyword-Recherche, oder du schreibst ohne Keyword-Recherche zu einem Thema, das dir wichtig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dir wichtig ist, dass dein Blogbeitrag im Internet gefunden wird, dann solltest du unbedingt eine Keyword-Recherche machen. Du findest auf meinem Blog drei Artikel, die dir dabei helfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In <a href="https://eva-dragosits.at/keywords-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Keyword-Recherche einfach erklärt: So findest du gute Keywords</a> erfährst du, wie du dabei vorgehst. </li>



<li>Im Blogpost <a href="https://eva-dragosits.at/keywords-richtig-platzieren/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Keywords richtig platzieren: So klappt&#8217;s mit besseren Google-Rankings</a> gibt es die Infos dazu, wo du deine Keywords platzieren musst, damit dein Blogbeitrag bei Google gefunden wird.</li>



<li>Und in <a href="https://eva-dragosits.at/6-gratis-tools-fuer-die-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">7 kostenlose Tools für die Keyword-Recherche</a> findest du ausführliche Infos zu hilfreichen Tools für die Keyword-Recherche.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich würde dir unbedingt empfehlen, vor dem Schreiben deines Blogbeitrags eine Keyword-Recherche zu machen. Sonst steckst du viel Aufwand und Zeit in einen Blogartikel, der bei Google wenig oder gar nicht gefunden wird.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-6-1024x683.jpg" alt="Blogpost schreiben: Frau mit Laptop mit grübelndem Blick" class="wp-image-5991"/><figcaption class="wp-element-caption">Und wie schreibe ich den Blogpost jetzt?!?</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-2400404ccef3c6d7bfadf6daaca0d458" id="Grundregeln" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Den perfekten Blogpost schreiben: Drei Grundregeln für Inhalt und Schreibstil</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unabhängig davon, wie du zu deinem Thema gekommen bist und worüber du auf deinem Blog schreibst, sind bei Blogposts <strong>drei Dinge</strong> wichtig:</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-b09c1e4e5ac2963d4ad3bfa1f01fc6d9" id="einziges" style="color:#bd2e65;font-size:20px"><strong>Grundregel 1: Schreib im Blogpost über ein einziges Thema!</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Achte darauf, dass du den Blogbeitrag so schreibst, dass er sich genau um <strong>ein Thema</strong> dreht! Das heißt nicht, dass er kurz sein muss und sich nur auf einen einzigen Aspekt konzentriert. Du kannst gerne breit und ausführlich über ein großes Thema schreiben, kannst Unterthemen und Unterpunkte dazunehmen, kannst Storys schreiben. Das ist alles okay – solange es zum Thema gehört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich bei deinem Blogbeitrag auf dein Thema konzentrierst, ist das gut für die Leserinnen und Leser – und auch gut für Google und Suchmaschinen. Die wissen dann, dass sich der Beitrag ein bestimmtes Thema behandelt. Das ist gut für dein Ranking.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du solltest deshalb nicht in einem Beitrag zwei oder mehrere unterschiedliche Themen behandeln. Das verwirrt sowohl die Leser*innen als auch die Suchmaschinen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispiel</strong><br>In diesem Beitrag schreibe ich ausschließlich darüber, wie du gute Blogbeiträge schreibst und aufbaust. Ich schreibe nicht darüber, wie du Themen für einen Blogbeitrag findest, oder wie eine Keyword-Recherche durchführst. Diese Themen bekommen eigene Beiträge. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-f56de0372f7ecf3ddb6a98fc4b723446" id="schreib" style="color:#bd2e65;font-size:20px"><strong>Grundregel 2: Schreib für die Leserinnen und Leser &#8211; nicht für dich!</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mach dir klar, dass du den Blogpost <strong>für deine Leserinnen und Leser</strong> schreibst und nicht für dich. Ein Blogartikel ist keine Nabelschau, kein „ich, ich, ich“. Es sei denn, du willst wirklich mal einen persönlichen Beitrag schreiben, um dich mit deiner Persönlichkeit zu zeigen. Das darf gerne mal sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du aber Blogartikel schreiben willst, die Leserinnen und Leser auf deinen Blog bringen und sie von dir und deinem Business überzeugen, reicht die persönliche Schiene nicht aus. Du musst dich als <strong>Expertin oder Experte</strong> zeigen, und dein Content, der Inhalt deines Artikels, muss ihnen <strong>Mehrwert bieten</strong>. Gib Tipps, biete hilfreiche Informationen, Erklärungen, Anleitungen an. Die Leserinnen &amp; Leser sollten in deinem Blogartikel etwas erfahren oder lernen, das ihnen weiterhilft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sprich</strong> im Artikel die Leserinnen und Leser <strong>persönlich an</strong>, mit „Sie“ oder „du“, je nachdem, wie du das auf deiner Website handhabst. Rede mit ihnen. Beziehe sie ein.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispiel</strong><br>Ich könnte den vorigen Absatz auch so schreiben:<br><em>&#8222;Ich spreche im Artikel die Leser*innen persönlich an, mit „du“. So, wie ich das auf meiner Website handhabe. Ich rede mit ihnen. Beziehe sie ein.&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Merkst du den Unterschied? Ich persönlich fühle mich vom zweiten Text nicht angesprochen. Da denke ich mir, „Aha, interessant. So macht sie das also.“ Dass ich dieses Prinzip für mich selber übernehmen könnte?!? Das kann ich diesem Text nicht entnehmen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-4f4a64b2e4b9603a7e2cafc159b5d1a5" id="sprache" style="color:#bd2e65;font-size:20px"><strong>Grundregel 3: Einfache Sprache &#8211; schreib im Blogpost so, wie du sprichst!&nbsp;</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-8-1024x683.jpg" alt="Blog Post schreiben und aufbauen: Frau blickt mit Laptop und Daumen hoch in die Kamera" class="wp-image-5993"/><figcaption class="wp-element-caption">Einfach so schreiben, wie man spricht? Für Online-Texte ideal!</figcaption></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Genau, du hast richtig gelesen: Schreib in deinen Blogposts so, wie du sprichst!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls du jetzt verwundert den Kopf schüttelst: Schau dir Blogartikel an, die du gerne liest, und achte auf die Sprache. Gute Blogbeiträge sind in einer einfachen, gut verständlichen Sprache geschrieben. Ohne komplizierte Wörter, Fachbegriffe und lange Sätze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man kann solche Artikel gut und leicht lesen. Man versteht sie, muss beim Lesen nicht viel denken; das Lesen ist angenehm. Solche Texte liest man gerne, da bleibt man hängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also: Pack beim Bloggen dein Expert*innen-Vokabular in die Schublade. Schreibe so, wie du sprichst. So, wie du mit deiner Freundin beim Kaffee über das Thema sprichst!</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-e6be11c5bfe4bab13a177a1a7b60bbc7" id="schritte" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>5 Schritte zum Blogpost, der begeistert: Aufbau, Struktur &amp; jede Menge Tipps</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-d5f0138a01379ece97765fccef229222" id="schritte" style="color:#bd2e65;font-size:20px"><strong>Von der starken Einleitung bis zum Feinschliff</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast die Idee und das Thema für deinen Blogpost gefunden, und du weißt, worauf du beim Schreiben generell achten musst. Jetzt wird es ernst: Nun geht es daran, dass du deine <strong>Ideen ordnest</strong>, den Artikel <strong>strukturierst, schreibst</strong> und <strong>hübsch machst</strong>, und ihn insgesamt für die Leser*innen <strong>informativ und ansprechend</strong> gestaltest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du kümmerst dich also um </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einen klaren Aufbau des Blogposts und eine übersichtliche Struktur;</li>



<li>einen roten Faden, der die Leser*innen durch den Beitrag leitet;</li>



<li>um ein schönes und ansprechenden Gesamtbild;</li>



<li>und darum, dass die Leserinnen und Leser weitere spannende Infos finden.</li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-4e96364b85ae0d42ec954048f453dd01" id="einleitung" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Schritt 1: Einleitung des Blogposts: kurz und stark</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:20px"><strong>Folgende Punkte solltest du bei der Einleitung des Beitrags beachten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Einleitung sollte <strong>kurz &amp; stark</strong> sein. Ein bis zwei Absätze reichen: Du sagst den Leser*innen glasklar, worum es im Beitrag geht und was sie darin lesen werden.</li>



<li>In der Einleitung solltest du die <strong>Keywords </strong>verwenden oder dein <strong>Thema</strong> nennen, und zwar möglichst weit vorne. Du kannst nicht davon ausgehen, dass deine Leser*innen aus der Überschrift wissen, worum es geht. Deshalb stellst du das nochmal klar.</li>



<li>Dass du in der Einleitung das Keyword oder das Thema nennst, ist übrigens auch für Google und Suchmaschinen wichtig: Die wissen dann, dass die Überschrift zum Inhalt passt. </li>



<li>Die Einleitung sollte den <strong>Inhalt anteasern</strong>: Die Leser*innen sollen Appetit auf den Artikel bekommen.</li>



<li>Du kannst in der Einleitung kreativ werden, musst aber nicht. Wichtiger ist, dass <strong>Keyword/Thema und Inhalt des Artikels</strong> genannt werden. Das kann auch ganz direkt und geradeheraus sein. Das ist oft eindeutiger als kreative Formulierungen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp</strong><br>Es kann ganz schön knifflig sein, eine gute &amp; knackige Einleitung zu schreiben. Vor allem dann, wenn der Text unfertig im Kopf herumschwebt und nicht klar ist, wie die endgültige Version aussehen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du anfängst, deinen Blogpost zu schreiben, und dir beim Schreiben keine überzeugende Einleitung einfällt, dann lass sie erst mal weg. Beginne stattdessen direkt mit dem Text.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einleitung schreibst du dann, wenn du den Artikel fertig geschrieben hast. Hinterher ist es meistens leichter, den Inhalt zusammenzufassen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-a1eee324955f6a7452473c5d283e9150" id="hauptteil" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Schritt 2: Hauptteil des Blogposts: strukturiert, übersichtlich, abwechslungsreich</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph" id="hol">Jetzt geht es beim Blogpost an den Aufbau des Hauptteils: Der Hauptteil soll die Leser*innen so sehr begeistern und fesseln, dass sie dranbleiben und weiterlesen. Und das geht so:</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="wichtigste" style="font-size:20px"><strong>a. Hol im Blogpost die Leser*innen sofort ab: Die wichtigste Info zuerst!</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auf dem Bildschirm wird von oben nach unten gelesen. Wenn das „oben“ nicht gefällt, gibt es auch kein „unten“ mehr: die Leser*innen scrollen nicht weiter, sondern klicken raus.</li>



<li>Überlege dir beim Aufbau deines Blogbeitrags, welche Aspekte deines Themas für deine Leser*innen besonders <strong>wertvoll und interessant</strong> sind. Die schreibst du <strong>zuerst</strong>. Wenn diese ersten Absätze interessieren, sind die Chancen gut, dass die Leser*innen dranbleiben.</li>



<li>Die <strong>weniger wichtigen Inhalte</strong> folgen danach, und zwar in <strong>abfallender Reihenfolge</strong>.</li>



<li>Die Inhalte sollten einen <strong>roten Faden</strong> haben, also logisch aufeinander aufbauen.</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-3-1024x683.jpg" alt="Blog Post Aufbau: Frau blickt konzentriert auf den Laptop" class="wp-image-5988"/><figcaption class="wp-element-caption">Den roten Faden finden: Der Kopf raucht</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="länge" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>b. Die ideale Länge: Wie lang soll ein Blogpost sein?</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Länge von Blogposts gibt es keine allgemeingültige Regel. Es kommt immer darauf an &#8211; sie sind so lang, wie sie sein müssen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zwei Hinweise</strong> habe ich, die bei der Orientierung helfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Um von Google und Suchmaschinen gefunden zu werden, sollte ein Blogbeitrag <strong>mindestens 300 Wörter</strong> haben.</li>



<li>Momentan sind <strong>lange Blogartikel</strong> mit 2.000 und mehr Wörtern <strong>sehr beliebt</strong>, gerade dann, wenn diese Blogartikel ein Thema umfassend und ausgiebig behandeln. Du kannst so ausführlich schreiben, wie du es für nötig hältst.</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="überschriften" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>c. Knackige Überschriften &#8211; damit die Leser*innen weiterlesen!</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Besucherinnen und Besucher lesen Blogposts nicht gründlich von oben bis unten durch, sondern <strong>scannen</strong> sie: Sie überfliegen den Beitrag, springen von Zwischenüberschrift zu Zwischenüberschrift. Und wenn ihnen etwas interessant oder spannend vorkommt, bleiben sie hängen und lesen gründlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Überschriften</strong> helfen ihnen dabei, diese spannenden Abschnitte zu erkennen. Je <strong>aussagekräftiger und interessanter</strong> deine Überschrift oder Zwischenüberschrift klingt, desto besser!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Überschriften und Zwischenüberschriften geben dem Blogpost auch optisch eine schöne, übersichtliche Struktur. Vielleicht hast du schon die Begriffe <strong>H1, H2, H3, &#8230; </strong>gehört? Das „H“ steht für Headline. H1 bedeutet also Headline 1, H2 ist Headline 2, und so weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Blogposts müssen <strong>Überschriften und Zwischenüberschriften</strong> nach diesen Hs <strong>gegliedert</strong> sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Überschrift ist eine <strong>H1-Überschrift</strong>; die darf in einem Blogbeitrag nur <strong>einmal</strong> vorkommen.</li>



<li>Die Überschriften der <strong>nächsten Ebene</strong> sind <strong>H2-Überschriften</strong>. </li>



<li><strong>Unterebenen</strong> dazu sind <strong>H3-Überschiften</strong>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Headlines/Überschriften gliedern den Text und machen ihn übersichtlich, für Menschen genauso wie für Suchmaschinen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm dir bitte unbedingt die Zeit, beim Blogpost an <strong>starke Zwischenüberschriften</strong> zu denken. Erinnere dich daran: Die sind deine Chance, deine Leser*innen auf deine Inhalte aufmerksam zu machen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dir schwer tust mit der Formulierung von knackigen Überschriften und Zwischenüberschriften, dann schreibe den Text zuerst so, wie du es gewohnt bist. Die (Zwischen-)Überschriften fügst du am Schluss ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder frag künstliche Intelligenz, KI, um Hilfe: Gib die erste Idee für deine Überschrift ein und bitte die KI, dir 20 alternative Überschriften zu schreiben, die zum Weiterlesen anregen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="absätze" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>d. Kurze, übersichtliche Absätze: weniger ist mehr</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Blogposts sollen für das Auge angenehm zu erfassen und zu lesen sein. Deshalb sollten Absätze folgendermaßen gestaltet sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Absätze sollten <strong>kurz</strong> sein, etwa 3-5 Zeilen lang sein. Das reicht!</li>



<li>Zwischen den Absätzen sollten <strong>großzügige Abstände</strong> sein. Der Blogpost wird dadurch aufgelockert.</li>



<li>Der Text sollte <strong>nicht den gesamten Bildschirm</strong> füllen, also von links bis rechts gehen. Er sollte schmäler sein und einen Rand haben. Dann müssen die Leser*innen beim Lesen nicht den Kopf hin und her bewegen.</li>



<li>Aufzählungen sollten nicht im Text stattfinden, sondern als <strong>Bullet Points</strong>. Die lockern auf und machen das Lesen einfacher. So wie diese Aufzählung.</li>



<li><strong>Gefettete Wörter</strong> <strong>und Sätze</strong> sorgen für bessere Lesbarkeit: Sie helfen den Leser*innen, wichtige Info zu erkennen und zu erfassen. Das Auge bleibt an den gefetteten Wörtern hängen, das Scannen und Überfliegen von Texten wird einfacher.</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="bilder" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>e. Bilder, Infografiken, Videos: Lockere den Blogpost auf! </strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Blogpost, der nur aus Text besteht? Puh. Anstrengend zu lesen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bilder, Grafiken und Videos <strong>brechen </strong>den Blogbeitrag <strong>optisch auf</strong>. Wenn es irgendwie möglich ist und thematisch passt, dann baue Bilder, Grafiken oder Videos ein. Die werten den Blogartikel auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tipp</strong><br>Du hast keine passenden Bilder? Auf Pixabay oder Unsplash kannst du dir kostenlose Bilder herunterladen.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-5-1024x683.jpg" alt="Perfekten Blogpost schreiben: Frau sieht happy aus, hat Handy in der Hand" class="wp-image-5990"/><figcaption class="wp-element-caption">Bilder, Grafiken &amp; Videos lockern den Blogbeiträge auf und machen Spaß </figcaption></figure>
</div>


<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="interne" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>f. Interne und externe Links: Halte die Leserinnen &amp; Leser auf der Website</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Interne Links</strong> in Blogposts sind <strong>Links zu anderen Beiträgen auf deiner Website</strong>. Die Leser*innen können weiterklicken und weitere Blogartikel von dir lesen. Du zeigst ihnen damit, dass du dich mit deinem Themenbereich auseinandersetzt und viel zu sagen hast.&nbsp;</li>



<li><strong>Externe Links</strong> sind ebenfalls <strong>hilfreich</strong> für die Leser*innen. Solche externen Links nehmen deinen Leser*innen Arbeit ab und leiten sie zu weiterführenden Informationen weiter..</li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-b313e9aa7a9b71ee9bc342a05452c7b4" id="schluss" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Schritt</strong> <strong>3: Schluss &amp; Fazit des Blogposts: Fasse den Inhalt zusammen und zieh Bilanz </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dein Blogpost ist fertig geschrieben. Aufbau passt, Sprache passt, Bilder passen. Du hast alles gesagt, was zu sagen ist. Jetzt musst du nur noch elegant raus aus dem Text. Und das machst du im Schluss des Beitrags.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im letzten Absatz des Blogposts schreibst du das <strong>Fazit</strong>. Du sagst du nochmals, <strong>worum es im Beitrag gegangen ist</strong>.</li>



<li>Im Fazit nennst du nochmals das <strong>Keyword/Thema</strong> des Blogbeitrags. Das ist wiederum wichtig für die Leser*innen, um sie abschließend nochmal an das Thema zu erinnern, und für Suchmaschinen.</li>



<li>Außerdem ziehst du dein <strong>persönliches Fazit</strong>, beispielsweise so:
<ul class="wp-block-list">
<li>Du sagst, welche Schlüsse du aus dem Thema ziehst.</li>



<li>Du sagst, wie du mit dem Thema umgehst.</li>



<li>Du gibst einen Ausblick darauf, wie sich das Thema deiner Meinung nach entwickeln wird.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-23fc93263267c11fa1ab3d71a3990975" id="call" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Schritt 4: Der Call to Action, die Handlungsaufforderung: Sag den Leser*innen, was sie tun sollen</strong></h4>



<p class="is-style-default wp-block-paragraph" id="call">Nach dem Fazit kommt der <strong>Call to Action, CTA, die Handlungsaufforderung</strong>: Du sagst deinen Leser*innen, was sie jetzt tun sollen. Zum Beispiel</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>deine Produktseite anschauen,</li>



<li>deinen Newsletter abonnieren,</li>



<li>eine E-Mail schicken,</li>



<li>einen Termin buchen,</li>



<li>weitere Blogartikel lesen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Call to Action, die Handlungsaufforderung, versucht, die Leute mit einem spannenden Angebot am Ball zu halten. Das Ziel ist, dass sie nach dem Lesen des Blog Posts nicht rausklicken, sondern sich bei dir umsehen und merken, was auf deiner Website oder deinem Blog alles so geboten wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bitte konzentriere dich auf <strong>eine einzige Handlungsaufforderung</strong>: Wenn du zu viele Möglichkeiten anbietest &#8211; Newsletter abonnieren, Erstgespräch buchen, kostenloses Angebot herunterladen &#8211; kann es passieren, dass die Leserinnen und Leser überfordert sind und gar nirgends klicken, sondern einfach den Beitrag schließen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb: <strong>Nur ein Call to Action pro Blogpost!</strong></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-1024x683.jpg" alt="Blog post schreiben: Frau blickt gutgelaunt auf den Laptop" class="wp-image-5994"/><figcaption class="wp-element-caption">Zuletzt noch ein unwiderstehlicher Call-to-Action</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-b4405abaa3e66b777d4dbd927af2a386" id="feinschliff" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Schritt 5: Blogpost-Feinschliff und letzter Check!</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du den Blogpost fertig geschrieben hast, bist du einen großen Schritt weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt ist noch eines zu zu tun: Bitte, bitte, bitte <strong>lies deinen Artikel mindestens ein Mal durch, bevor du ihn veröffentlichst</strong>. Bei diesem Feinschliff-Durchgang wirst noch viele Kleinigkeiten entdecken, die du verbessern kannst, und ihn runder und interessanter machen.!</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-achte-beim-blogpost-feinschliff-auf-folgende-dinge" style="font-size:20px"><strong>Achte beim Blogpost-Feinschliff auf folgende Dinge:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ist der Artikel <strong>leicht zu lesen</strong>? Oder stolperst du über lange Sätze und schwierige Wörter?</li>



<li>Passen alle Absätze zum <strong>Thema</strong> – oder bist du abgedriftet?</li>



<li>Stimmt der Aufbau des Blogposts:
<ul class="wp-block-list">
<li>Sind die <strong>Überschriften und Zwischenüberschriften</strong> so <strong>aussagekräftig</strong>, dass man beim Scannen den Inhalt erfasst?</li>



<li>Sind die Absätze in einer <strong>logischen Reihenfolge</strong>?</li>



<li>Sind die <strong>Absätze kurz</strong> genug? Wenn nein: Kannst du sie kürzen?</li>
</ul>
</li>



<li>Sind <strong>Rechtschreibfehler</strong> im Text? <br>Wenn du unsicher bist, empfehle ich dir <a aria-label="mentor.duden.de (opens in a new tab)" class="ek-link" href="https://mentor.duden.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">mentor.duden.de</a>. Dort kannst du kostenlos Texte eingeben und Rechtschreibung und Grammatik überprüfen lassen.</li>



<li>Ist das <strong>Design luftig und ansprechend</strong>?</li>



<li>Sind die <strong>Bilder, Grafiken oder Videos </strong>an passenden Stellen eingebaut, sodass sie den Inhalt unterstützen?</li>



<li>Wissen die Leser*innen, was sie <strong>am Ende des Blogbeitrags </strong>tun sollen? Hast du einen Call to Action?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du nickst bei allen Punkten? Großartig! Du hast es geschafft. Dein Blogpost ist top geschrieben und aufgebaut und sollte gut ranken. Jetzt kann er raus. Gratuliere!</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-4-1024x683.jpg" alt="Blog entry Aufbau: Frau blickt mit Laptop und Victory-Symbol happy in die Kamera" class="wp-image-5989"/><figcaption class="wp-element-caption">Geschafft! Der Blogbeitrag darf raus!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-4337a061efcf6d6da68c12b32fd60e73" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fazit: Ein gut geschriebener Blogpost fesselt die Leser*innen von Anfang bis zum Schluss!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein klarer und gut durchdachter Aufbau macht deinen Blogpost leserfreundlich, übersichtlich und abwechslungsreich. Die Leser*innen werden von Anfang bis Ende durch das Thema geführt; es ist ein roter Faden da; du vermittelst deine Botschaft &amp; Idee klar und überzeugend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin ein großer Fan dieser Regeln für den Aufbau und das Schreiben von Blogposts und finde sie für Bloggerinnen und Blogger sehr hilfreich: Sie geben ein Gerüst vor, das du mit deinen Ideen und Inhalten befüllen kannst. Es sind Eckpunkte, an denen du sich orientieren und festhalten kannst. Sehr praktisch!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-00f4e8af1328665fd03e200ad2ef840d" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Du hättest gerne Unterstützung bei deiner Website und/oder deinem Blog?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dein erster Schritt: Schicke mir eine kurze E-Mail, und wir vereinbaren ein unverbindliches Erstgespräch. Ich freu mich auf deine Nachricht!</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="mailto:ed@eva-dragosits.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ich möchte ein Erstgespräch vereinbaren!</a></div>
</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Für Pinterest</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5320" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-2-683x1024.jpg" alt="5 Schritte zum perfekten Blogbeitrag" class="wp-image-5320" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-2-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-2-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-2-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-2.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5321" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-3-683x1024.jpg" alt="Gute Blogbeiträge schreiben: 5 Schritte, die du befolgen musst" class="wp-image-5321" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-3-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-3-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-3-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-3.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="5323" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-5-683x1024.jpg" alt="Bloggen leicht gemacht: 5 Schritte zum guten Blogbeitrag" class="wp-image-5323" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-5-683x1024.jpg 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-5-200x300.jpg 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-5-768x1152.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/Blogposts-schreiben-5.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
</figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-aufbau/">Wie schreibt man einen Blogpost? Von der Idee zum perfekten Artikel</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blogbeitrag schreiben: 7 typische Fehler &#8211; und meine Tipps</title>
		<link>https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-schreiben-fehler-und-tipps/</link>
					<comments>https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-schreiben-fehler-und-tipps/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 14:45:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beliebt]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen basics]]></category>
		<category><![CDATA[Business Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Business]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einen Blogbeitrag schreiben möchte, der auch gefunden und oft geklickt werden, sollte bestimmte Regeln einhalten &#8211; sonst wird der Artikel in den Weiten des Internets untergehen. Hier erfährst du, welche Fehler beim Schreiben von Blogbeiträgen (und auch Webseiten-Texten) häufig gemacht werden. Außerdem bekommst du Tipps, wie du es besser machst! Inhaltsverzeichnis Fehler 1: Laaange&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-schreiben-fehler-und-tipps/">Blogbeitrag schreiben: 7 typische Fehler &#8211; und meine Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer einen Blogbeitrag schreiben möchte, der auch gefunden und oft geklickt werden, sollte bestimmte Regeln einhalten &#8211; sonst wird der Artikel in den Weiten des Internets untergehen. Hier erfährst du, welche <strong>Fehler</strong> beim Schreiben von Blogbeiträgen (und auch Webseiten-Texten) häufig gemacht werden. Außerdem bekommst du <strong>Tipps, wie du es besser machst</strong>!</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-47acd3ac0a6aafe4fd84edb665467936" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#Fehler1">Fehler 1: Laaange Einleitung</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#punkt">Tipp 1: Komm sofort zum Punkt!</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#Fehler2">Fehler 2: Aufbau und Struktur wie in Schulaufsätzen</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#sorge">Tipp 2: Sorge für übersichtlichen Aufbau</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#Fehler3">Fehler 3: Komplizierte und unnatürliche Sprache</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#sprichst">Tipp 3: Schreib im Blogbeitrag so, wie du sprichst!</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#Fehler4">Fehler 4: Blogbeiträge zu Themen, die nicht gesucht werden</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#keyword">Tipp 4: Biete Mehrwert &#8211; schreibe Content zu einem guten Keyword</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#Fehler5">Fehler 5: Keine internen und externen Links im Artikel</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#interne">Tipp 5: Setze im Blogbeitrag interne und externe Links</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#Fehler6">Fehler 6: Bilder haben keinen Titel und keinen Alt-Text</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#bildern">Tipp 6: Gib deinen Bildern Titel und Alt-Texte</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#Fehler7">Fehler 7: Keine Handlungsaufforderung</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a class="ek-link" href="#Handlungsaufforderung">Tipp 7: Schreibe eine Handlungsaufforderung, einen Call to Action</a></li>
</ul>
</li>



<li><a class="ek-link" href="#Fazit">Mein Fazit</a></li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-cd90b2f87781f246d7d6bcbac32826d5" id="Fehler1" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehler 1: Laaange Einleitung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Fehler sieht man bei Blogbeiträgen und auch bei anderen Online-Texten relativ häufig: Die Texte haben einen <strong>Aufbau wie in Schulaufsätzen</strong>. Das sieht in etwa so aus:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Einleitung:</strong><br>Führt langsam ins Thema ein. Erst irgendwann am Ende des ersten, zweiten oder auch dritten Satzes steht dann, worum es geht. Manchmal auch später.</li>



<li><strong>Spannungsbogen:</strong><br>Von Absatz zu Absatz steigert sich die Spannung. Der Text wird immer spannender &#8211; und immer länger.</li>



<li><strong>Höhepunkt:</strong><br>Relativ am Ende des Textes, nach dem vierten oder fünften oder sechsten Absatz, kommt endlich der wichtigste Punkt, der Höhepunkt.</li>



<li><strong>Schluss:</strong><br>Die Spannung sinkt wieder, der Text findet seinen Abschluss.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Für Schulaufsätze ist das gut. Wenn du Blogbeiträge schreibst, nicht. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Online-Texte folgen nämlich anderen Regeln:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Leser*innen kommen zum Blogbeitrag und sehen zuerst nur einen kleinen Teil des Textes, nämlich den Teil „above the fold“, „über der Kante“.</li>



<li>Wenn sie dieser Text nicht anspricht und neugierig macht, dann klicken sie weg.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast also keinen Platz für lange Einleitungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Zitate oder schlaue Sprüche sind aus diesem Grund „above the fold“ fehl am Platz. Die sind vielleicht spannend und passen zum Thema, verraten aber nur wenig über den Inhalt. Du vertust damit eine wertvolle Chance, die Leser*innen abzuholen.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-ab8aa1046705ef3516f5b06ba9f87a52" id="Punkt" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 1 für gute Blogartikel: Komm sofort zum Punkt!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Spring bei deinem Blogbeitrag direkt in das Thema </strong>und nutze die Chance, die Leser*innen sofort zu fesseln und in den Beitrag zu ziehen. Sie sollen auf den ersten Blick erfassen können, worum es geht. Sonst sind sie weg!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sag ihnen  in der Einleitung,</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>worum es im Blogbeitrag geht;</strong></li>



<li><strong>warum das Thema wichtig und relevant ist;</strong></li>



<li><strong>was sie im Blogbeitrag erwartet.</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je weiter vorne in der Einleitung du das machst und je klarer du bist, desto besser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst dabei nicht besonders kreativ und erfinderisch sein. Benenne einfach das Thema, ganz unkreativ und ohne elegante Formulierungen. Eine Story oder langes Heranführen ans Thema sind stilistisch zwar schön, in der Einleitung aber eher kontraproduktiv.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schau dir zum Beispiel die Einleitung zu diesem Blogbeitrag an: „<em>In diesem Beitrag erfährst du, welche Fehler beim Schreiben von Blogbeiträgen und auch Webseiten-Texten häufig gemacht werden. Außerdem bekommst du Tipps, wie du es besser machst</em>“, steht da.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist weder kreativ noch schön formuliert. Aber es sagt klipp und klar, worum es in dem Beitrag geht. Um typische Fehler beim Schreiben von Blogbeiträgen, samt Tipps.  Die Leser*innen kennen sich sofort aus und können entscheiden, ob sie weiterlesen wollen oder nicht.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Extra-Tipp</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dir fällt es schwer, eine knappe Einleitung für deinen Blogbeitrag zu schreiben? Dann schreibe deinen Beitrag so, wie du es gewohnt bist. Erst ganz am Schluss machst du dich an die Einleitung. Darin fasst du zusammen, worum es in deinem Text geht.</p>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/10/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt grübelnd auf den Laptop" class="wp-image-6527"/><figcaption class="wp-element-caption">Die Einleitung gibt einen Ausblick auf den Text</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-645ae134d17b02b26c7fbbbc1b73a87b" id="Fehler2" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehler 2: Aufbau und Struktur wie in Schulaufsätzen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der weitere Aufbau beim Schreiben von Blogbeiträgen ist anders als bei Schulaufsätzen. <strong>Online kommen die wichtigen Infos zuerst</strong>, die unwichtigeren Informationen weiter hinten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ergibt sich ganz automatisch daraus, wie sich Menschen beim Lesen von Online-Texten verhalten: Man beginnt oben und scrollt nach unten. Oft werden nur die ersten Absätze gelesen oder überflogen; was weiter unten steht, wird häufig ignoriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Leser*innen scrollen nicht bis zum Schluss. Wenn du beim Blogbeitrag mit der wichtigsten Info bis zum Schluss wartest, werden viele Leser*innen sie gar nicht sehen.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-93adc35368d6c31e388405f0d696fab7" id="sorge" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 2 für gute Blogartikel: Klare Struktur &#8211; mit einer guten Überschrift, Zwischenüberschriften, Bullet Points und mehr</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schreibe deinen Blogbeitrag so, dass er <strong>übersichtlich</strong> ist und die Leser*innen gut folgen können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Beginne mit den <strong>wichtigsten Informationen</strong>.</li>



<li>Danach folgen Inhalte mit <strong>abfallender Wichtigkeit</strong>: Zuerst die wichtigsten Punkte, dann die weniger wichtigen.</li>



<li>Halte deine <strong>Absätze kurz</strong>. Absätze von 3-5 Zeilen sind super.</li>



<li>Leite die Leser*innen mit aussagekräftigen <strong>Überschriften und Zwischenüberschriften</strong> durch deinen Blogbeitrag. Idealerweise schreibst du etwa alle 3-5 Absätze eine Zwischenüberschrift. Die Leser*innen können dadurch den Text gut überfliegen.</li>



<li><strong>Bullet Points</strong> machen deine Aufzählungen übersichtlich.</li>



<li>Im <strong>Schluss oder Fazit</strong> fasst du den Beitrag zusammen und rundest den Text ab.</li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-c4eeda00b461238bc17a5e0dfae19f23" id="Fehler3" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehler 3: Komplizierte und gestelzte Sprache</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst ein Erlebnis aus meiner Arbeit als Texterin: Vor einiger Zeit war ein Kunde nicht glücklich mit den Texten, die ich für seine Webseite geschrieben hatte. Die Zielgruppe waren große Unternehmen, und er fand, dass die Texte zu einfach waren. „Aber so kann man doch mit Unternehmern nicht reden! Das geht doch nicht!“, meinte er empört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die verständliche, klare Sprache in meinen Texten empfand er als unhöflich und respektlos den Unternehmer*innen gegenüber. Ich musste Nebensätze und Fachbegriffe einfügen, um die Texte wieder schwerer lesbar zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Einstellung steht er nicht alleine da. Ich habe immer wieder Kund*innen, die meine verständlichen Texte nachträglich verkomplizieren. Weil sie fest davon überzeugt sind, dass ein Text ohne Fachbegriffe und Schachtelsätze kein guter Text ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir ist nicht ganz klar, woher diese Einstellung kommt. <strong>Ich vermute mal Folgendes</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In der Schule haben wir gelernt, dass die Schriftsprache die „schöne Sprache“ ist und sich deutlich von der gesprochenen Sprache unterscheidet. Also schreiben wir in der Schriftsprache. Auch wenn die ganz anders ist als unsere echte Sprache.</li>



<li>Man glaubt, dass man nur dann kompetent und professionell wirkt, wenn man anspruchsvolle Sprache verwendet. Mit viele Fachbegriffen und Fremdwörtern.</li>



<li>Man möchte zeigen, dass man „gut sprechen“ kann.</li>



<li>Man möchte mit seinem Fachwissen und seiner Expertise beeindrucken.</li>



<li>Man hat auf Webseiten oder bei der Konkurrenz komplizierte Texte gelesen und glaubt, dass man selber auch solche Texte haben muss.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tenor ist jedenfalls: &nbsp;Wenn jede*r meinen Text auf Anhieb verstehen kann, dann wirke ich nicht intelligent oder professionell.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Komplizierter Schreibstil in Blogbeiträgen: Keine gute Idee!</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">In Blogbeiträgen und generell bei Webseiten-Texten ist komplexer Schreibstil aber fatal! Der Grund ist der, dass Online-Texte anstrengender zu lesen sind als Printtexte. Die Leser*innen müssen den Zeilen mit den Augen folgen und unter Umständen dabei ständig den Kopf bewegen. Es gibt keine Hilfsmittel, die das Lesen einfacher machen; man kann ja nicht beim Lesen die Zeilen mit dem Finger verfolgen oder wichtige Stellen mit dem Leuchtstift markieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn nun eine komplexe Sprache dazu kommt mit Schachtelsätzen, Fachbegriffen, Fremdwörtern und langen Absätzen, dann wird das Lesen richtig anstrengend.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Hier sind einige <strong>Elemente, die in Blogartikeln und bei Webseiten-Texten nicht funktionieren:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lange, komplexe Sätze mit vielen Nebensätzen</li>



<li>Sätze über mehrere Zeilen</li>



<li>Schachtelsätze</li>



<li>Ausführliche, weit ausholende Gedankengänge und Begründungen</li>



<li>Komplizierte Wörter</li>



<li>Fremdwörter</li>



<li>Fachbegriffe</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Online haben die Leser*innen nun einen genialen Ausweg: Sie klicken weg. Und das kannst du vermeiden, wenn du ihnen das Lesen einfach machst und ihre Sprache sprichst.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-97a0bf23f80cb90c43542718e598763f" id="sprichst" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 3 für gute Blogartikel: Schreib so, wie du sprichst &#8211; das sorgt für gute Lesbarkeit!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Trend geht immer mehr zu <strong>Online-Texten, die wie gesprochene Texte klingen</strong>. Für dich heißt das: Du darfst so schreiben, wie du sprichst! Trau dich – und versuche, in deinen Texten nach DIR zu klingen. Und nicht so gehoben und gestelzt, wie du vielleicht glaubst, schreiben zu müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier einige Tipps dazu, wie du <strong>Blogartikel</strong> schreibst, <strong>die nach gesprochener Sprache klingen</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gehe in einen <strong>Dialog mit den Leser*innen</strong>:&nbsp;<br>Sprich die Leser*innen direkt an. So, wie du eine Kollegin, einen Freund oder eine Freundin ansprechen würdest. So, wie ich dich hier anspreche <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ! Damit verwendest du automatisch eine natürliche und nahbare Sprache.</li>



<li>Schreib so, wie du auch <strong>im echten Leben sprichst</strong>.<br>Du kannst gerne Wörter oder Phrasen nehmen, die du auch im Alltag verwendest: „<em>Ah ja!“ oder „Tja. Dumm gelaufen.“</em></li>



<li><strong>Keine Fremdwörter</strong>. Die machen den Text unnötig kompliziert.<br>Nimm lieber die deutschen Begriffe. „Aufbau“ statt „Struktur“; „Folge“ statt „Konsequenz“. <br>Denke auch daran, dass nicht alle Leser*innen Englisch sprechen. Viele tun sich mit Wörtern wie User-Experience, Learnings, Journey, Workflow, Freebies, Ads und ähnlichen Begriffen schwer.</li>



<li><strong>Kurze Sätze und nur wenige Nebensätze.</strong><br>Sorge aber trotzdem für Abwechslung bei der Länge der Sätze.</li>



<li>Halte deine <strong>Sätze schlank</strong>:<br>Raus mit den vielen Beifügungen und Füllwörtern!</li>



<li>Raus mit <strong>Wörtern auf -heit, -keit, -nis, -ung</strong><em>.</em><br>Bei Hauptwörtern mit diesen Endungen muss das Gehirn ums Eck denken. Wörter wie <em>Nachverfolgung, Sicherheit, Unterstützung, Möglichkeit, Wanderung, Umsetzung</em> lassen sich nicht so schnell erfassen wie Zeitwörter oder Eigenschaftswörter.<br>Verwende besser Zeitwörter oder Eigenschaftswörter;
<ul class="wp-block-list">
<li>Statt „Wir machen eine Wanderung“; „Wir wandern“;</li>



<li>statt „Die Sicherstellung“ „Wir stellen sicher…“;</li>



<li>statt „Es besteht die Möglichkeit…“ „Es ist möglich, dass …“ oder „Es kann sein, dass …“.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Aktiv statt Passiv</strong>!<br>Aktive Sätze lassen sich rascher erfassen als passive Sätze. Außerdem wirken sie aktivierend und lebhafter.<br>Statt beispielsweise „Das Immunsystem wird durch gesunde Ernährung gestärkt“ schreibst du „Gesunde Ernährung stärkt das Immunsystem“.<br>Ich bin ja Backbloggerin auf <a aria-label="ichmussbacken (opens in a new tab)" href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">ichmussbacken</a> und finde die aktive Sprache gerade bei Rezepten spannend: „Du rührst den Teig 5 Minuten lang“ ist eine direkte und klare Aufforderung zum Tun. Das Passiv „Der Teig wird 5 Minuten gerührt“ ist viel neutraler und regt nicht so stark zum Umsetzen an wie die aktive Version. <br>Das war anfangs eine Umstellung. Mittlerweile mag ich den aktiven Stil viel lieber als den passiven.</li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/eva_dragosits_texterin_wels-21-1024x683.jpg" alt="Frau mit Laptop blickt mit Daumen-hoch fröhlich in die Kamera" class="wp-image-6624"/><figcaption class="wp-element-caption">Ein gut geschriebener Text ist leicht zu lesen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </figcaption></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abschließend ein Tipp</strong><br>Auch wenn du einfach und verständlich schreibst, sollten die Rechtschreibung und die Grammatik passen. Ich selber bin bei Rechtschreibfehlern zwar ziemlich tolerant, siehe Blogbeitrag <a aria-label="Warum Rechtschreibfehler in Blogposts kein Problem für mich sind (opens in a new tab)" href="https://eva-dragosits.at/rechtschreibfehler-in-blogposts-kein-problem/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Warum Rechtschreibfehler in Blogposts kein Problem für mich sind</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem stören viele Fehler im Text den guten Gesamteindruck. Manche Menschen können sehr genau und kritisch sein. Versuche, ihnen möglichst wenig Anlass zur Kritik zu geben. Eine gute Hilfe, um deine Texte fehlerfrei zu bekommen, ist das kostenlose Tool <a aria-label="mentor.duden.de (opens in a new tab)" href="https://mentor.duden.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">mentor.duden.de</a>. Hier kannst du Texte eingeben und bekommst Feedback zu Rechtschreibung und Grammatik. </p>



<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-8026029f4c5e06fef0521228677e498c" id="Fehler4" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehler 4: Blogbeiträge zu Themen, die nicht gesucht werden</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eins vorneweg: Ich bin ein großer Fan davon, Blogartikel zu schreiben, die aus dem Herzen und dem Bauch kommen! Ganz ohne Keyword-Recherche und vielleicht sogar ohne Bezug zum eigenen Unternehmen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sondern einfach deshalb, weil das Thema brennt, weil das Schreiben Spaß macht (wie zum Beispiel bei <a aria-label="12 von 12 (opens in a new tab)" href="https://eva-dragosits.at/12-von-12-maerz-22/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">12 von 12</a>), weil man unbedingt etwas loswerden möchte. Es muss nicht jeder Blogbeitrag für Suchmaschinen optimiert und auf Sichtbarkeit oder Geld-Verdienen ausgerichtet sein!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche lockeren Beiträge gehören aus meiner Sicht unbedingt zum Bloggen dazu. Sonst geht irgendwann die Kreativität und die Freude am Bloggen verloren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotzdem ist es wichtig, dass du auf deinem Blog hochwertigen Content mit viel Mehrwert bietest. Das funktioniert am besten, indem du zu Themen schreibst, die tatsächlich gesucht werden. Diese Blogbeiträge sorgen nämlich dafür, dass dein Blog gefunden wird. Und dann werden auch deine Spaß-Beiträge und nicht-optimierten Beiträge gelesen werden!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Umkehrschluss: Wenn du Blogbeiträge zu Themen schreibst, die nicht gesucht werden, werden diese Artikel nicht gut ranken. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Ergebnis:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du steckst viel Zeit und Energie in Blogbeiträge, die nicht gelesen werden.</li>



<li>Du hast das Gefühl, dein Blog bringt dir nichts.</li>



<li>Frust: So macht Bloggen keinen Spaß.</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-e439e840e22fe6f291b212ba21378996" id="keyword" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 4 für gute Blogbeiträge: Biete Mehrwert &#8211; schreibe Content zu einem guten Keyword!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Keyword-Recherche hilft dir dabei, dass du <strong>Blogbeiträge zu Themen</strong> <strong>schreibst, nach denen auch gesucht wird.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich erkläre kurz und sehr vereinfacht das Prinzip hinter der <strong>Keyword-Recherche</strong>. Also: Menschen gehen ins Internet, weil sie <strong>Antworten für ihre Fragen</strong> suchen. Solche Fragen können sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Bergschuhe brauche ich für die Alpen?</li>



<li>Welche Katze soll ich kaufen?</li>



<li>Was soll ich kochen?</li>



<li>Was ist Keyword-Recherche?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Menschen geben die Frage als Ganzes ein, so wie oben. Oft geben sie aber nur <strong>Stichwörter</strong> ein. Etwa so:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bergschuhe Alpen</li>



<li>Katze kaufen welche Rasse</li>



<li>Kochen Ideen</li>



<li>Keyword-Recherche was ist das</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Stichwörter sind die <strong>Keywords</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Wissen nutzt du beim Schreiben deines Blogartikels: Du gibst eine <strong>Antwort auf häufig gestellte Fragen</strong> und schreibst im Artikel das, was die Menschen wissen wollen. Zum Beispiel so:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die besten Bergschuhe für den Wanderurlaub in den Alpen</li>



<li>Xy Katzenrassen: Ihre Eigenschaften, Vor- und Nachteile</li>



<li>Keyword-Recherche: Was das ist und wie du dabei vorgehst</li>



<li>Kochen: 20 Ideen für schnelle Mittagessen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du schreibst also einen Text zu Themen, die die Menschen interessieren. Sie suchen danach, geben die Keywords ein und finden bei den Suchergebnissen deinen Blogbeitrag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Tools, die bei der Keyword-Recherche helfen, kostenlose und kostenpflichtige. Im Blogbeitrag <a aria-label="7 Gratis-Tools für die Keyword-Recherche (opens in a new tab)" href="https://eva-dragosits.at/6-gratis-tools-fuer-die-keyword-recherche/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">7 Gratis-Tools für die Keyword-Recherche</a> stelle ich kostenlose Keyword-Tools vor, die ich selber gerne und oft verwende,</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" style="font-size:20px"><strong>Meine wichtigsten Tipps zu Keywords</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Keywords sind ein komplexes Thema, zu dem ich stundenlang reden könnte. Ich belasse es hier bei diesem kurzen Einblick und gebe dir nur meine wichtigsten Tipps: &nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schreibe – wenn möglich – einen oder mehrere Beiträge zu Themen, die oft gesucht werden. Wenn beispielsweise Bergwandern dein Thema ist, könnten das Unterthemen wie &#8222;Bergwandern Ausrüstung&#8220;, &#8222;Bergwandern Proviant&#8220; und &#8222;Bergwandern mit Kindern&#8220; sein.</li>



<li>Versuche, das jeweilige <strong>Keyword immer wieder im Text unterzubringen</strong>. Und zwar so, dass es <strong>natürlich</strong> klingt. Unbedingt vorkommen sollte das Keyword im Titel, in der Einleitung, in 1-2 Zwischenüberschriften, in der Meta Beschreibung und bei den Bildern.</li>



<li>Optimiere jeden Blogbeitrag, so gut du es hinbekommst.</li>



<li>Mach dich nicht fertig, wenn du bei der Keyword-Recherche nicht klarkommst. Bleib einfach dran. Es dauert, bis man da wirklich den Durchblick hat!!!</li>



<li>Du kannst auch nachträglich alte Blogposts verbessern und optimieren. Google mag das! Hier habe ich einen Beitrag dazu geschrieben: <a aria-label="Ein älteren Blogbeitrag überarbeiten: So geht´s (opens in a new tab)" href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht-es/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Ein älteren Blogbeitrag überarbeiten: So geht´s</a>.</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein letzter Tipp zur Keyword-Recherche</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls du um die Keyword-Recherche noch einen Bogen machst, gibt es einen sehr vereinfachten Ansatz: Überlege dir, welche Fragen zu deinem Thema du an Siri oder Alexa richten würdest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder überlege dir, was du selber eine Freundin fragen würdest, die sich mit dem Thema richtig gut auskennt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du, welche Bergschuhe brauche ich eigentlich für die Alpen?</li>



<li>Welche Katze soll ich kaufen &#8211; welche Rassen gibt es denn?</li>



<li>Was soll ich heute kochen? Ich habe keine Idee!</li>



<li>Was ist denn eine Keyword-Recherche überhaupt? Was muss man da machen?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dann leite aus diesen Fragen die Stichwörter ab.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:95px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-3d88cf69583f7bc5308f21f531895eda" id="Fehler5" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehler 5: Keine internen und externen Links</strong> <strong>im Artikel</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stell dir vor:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine Leserin oder ein Leser kommt zu deinem Artikel, liest ihn, mag ihn.</li>



<li>Sie/Er würde gerne mehr von dir lesen, sieht im Blogbeitrag aber keine Links oder Hinweise auf weitere Blogposts von dir.</li>



<li>Sie/Er hat keine Lust, wieder nach oben zur Menüleiste zu scrollen und nachzuschauen, ob es weitere interessante Artikel gibt.</li>



<li>Die Leserin oder der Leser klickt wieder raus und verlässt deinen Blog.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast die Leserin oder den Leser verloren, weil der Weg zu weiteren Blogbeiträgen zu mühsam war.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-c4cd4bcf1d462e223530e397add7e1ef" id="interne" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 5 für gute Blogbeiträge: Setze im Beitrag interne und externe Links</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interne Links</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst eine Begriffs-Erklärung: Interne Links sind <strong>Links zu weiteren Beiträgen auf deiner Webseite</strong>. Das können gute Blogbeiträge sein, aber auch die Seite mit denen Leistungen und deinem Angebot, deine Über-mich-Seite, dein Shop oder deine kostenlosen Angebote.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit internen Links hältst du die Leser*innen auf deiner Seite. Du leitest sie damit immer weiter in deine Webseite hinein. Sie hüpfen von Beitrag zu Beitrag und von Info zu Info, lesen sich &#8211; hoffentlich &#8211; fest und freuen sich über die spannende Webseite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die LeserInnen bleiben dadurch länger auf deiner Webseite. Das ist gut für dich und für dein Google-Ranking.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Externe Links</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls wichtig für dein Google-Ranking sind externe Links, also Links <strong>von deiner Seite zu anderen Seiten</strong>. Wenn du etwas oder jemanden erwähnst, der eine eigene Webseite hat, und wenn es für deinen Blogbeitrag stimmig ist, dann verlinkst du dazu. Beispielsweise zu Tools, Unternehmen, Institutionen, Medien, Studien, Büchern, Restaurants, Shops &#8211; was auch immer für deine Leser*innen eine hilfreiche Information ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche externen Links geben deinen Leser*innen zum Beispiel einen Eindruck davon, wieso du dich mit deinem Thema auskennst, welche Quellen du benutzt, woher du deine Informationen hast. Deshalb ist es gut, wenn du zu vertrauenswürdigen und qualitativ hochwertigen Seiten verlinkst. Seiten mit fragwürdigem Inhalt schaden deinem Ruf.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/blogbeitrag-aufbau-1024x683.jpg" alt="Frau blickt fröhlich auf den Laptop" class="wp-image-6639"/><figcaption class="wp-element-caption">Interne und externe Links leiten die Leser*innen zu weiteren spannenden Infos</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-c1da93c7657d4da670b62e3c7a137c41" id="Fehler6" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehler 6: kein Titel und kein Alt-Text bei Bildern</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das sehe ich oft: Auf den ersten Blick ist im Blogbeitrag alles richtig gemacht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Blogbeiträge sind interessant und spannend zu lesen.</li>



<li>Es sind Bilder eingestreut, die den Inhalt unterstreichen und den Text auflockern.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auf den zweiten Blick zeigt sich dann, dass die Bilder keinen Titel und keinen Alt-Text haben. Und das ist nicht so gut. <strong>Titel und Alt-Texte sind nämlich wichtig für die Suchmaschinen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet: Wenn du deinen Bildern gute Titel und Alt-Texte gibst, werden sie von Suchmaschinen besser gefunden. Das betrifft auch Bilder, die du von Fotoplattformen wie beispielsweise Unsplash oder Pixabay verwendest.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-23ceff88bfaa17d478437bb9c35e6eb0" id="bildern" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 6 für gute Blogbeiträge: Gib deinen Bildern Titel und Alt-Texte!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sowohl der <strong>Titel als auch der Alt-Text sollten das Keyword enthalten</strong>, und zwar möglichst weit vorne. Der Alt-Text soll kurz das Bild beschreiben, in Stichworten oder in einem Satz. Stell dir einfach vor, du musst den Bild-Inhalt jemandem erklären, der das Bild nicht sehen kann. Diese Beschreibung schreibst du in den Alt-Text.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls du nicht weißt, was der Alt-Text ist: Das ist der Alternativ-Text. Er wird angezeigt, wenn aus irgendeinem Grund ein Bild nicht geladen wird. Vielleicht hast du das ja schon mal gesehen; da erscheint eine kleine Grafik mit dem Text, etwa „Schokokuchen auf weißem Teller“ oder „Allee in Wien im Winter“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Alt-Text kannst du bei jedem Bild eingeben. Ich bin bei WordPress und mache das in der Mediathek, bevor ich das Bild in den Blogbeitrag einfüge.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="299" height="544" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Screeenshot_Alt_Texte-3.png" alt="Screenshot Mediathek Eva Dragosits" class="wp-image-4186" style="width:295px" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Screeenshot_Alt_Texte-3.png 299w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Screeenshot_Alt_Texte-3-165x300.png 165w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hier siehst du, wo ich in der Mediathek den Alt-Text eingebe.</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1ef32a81e38735de68107d7ee63b8bd6" id="Fehler7" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Fehler 7: keine Handlungsaufforderung für den Leser und die Leserin </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das sehe ich immer wieder: Der Blogbeitrag ist zu Ende. Punkt. Aus. Das war es.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prinzipiell ist das ja in Ordnung. Ich komme wieder auf den Schulaufsatz zurück: Nach dem Schluss ist der Aufsatz fertig, und das passt auch so. Es ist ja alles gesagt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Blogbeiträgen und Webseiten-Texten ist es wiederum anders als bei Schulaufsätzen oder bei Printtexten. Nach dem Schluss des Textes ist man noch nicht fertig. <strong>Online möchtest du noch etwas von den Leser*innen</strong>, zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du möchtest, dass die Leser*innen möglichst lange auf dem Blog bleiben und weitere Blogbeiträge lesen.</li>



<li>Besonders toll ist es, wenn sie mit dir interagieren, also ins Gespräch kommen. Den Beitrag kommentieren, zum Beispiel.</li>



<li>Oder du hättest gerne, dass die Leser*innen den Newsletter abonnieren.</li>



<li>Vielleicht sollen die Leser*innen auch Kontakt mit dir in der realen Welt aufnehmen, also anrufen, einen Termin buchen, eine E-Mail schicken.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leser*innen können aber nicht wissen, was du von ihnen möchtest. Deshalb musst du es ihnen sagen. Und zwar klar und deutlich, in der sogenannten Handlungsaufforderung.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-97e755e3975a91c2dc5e9ce85de62aac" id="Handlungsaufforderung" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Tipp 7 für gute Blogbeiträge: Schreibe eine Handlungsaufforderung, einen &#8222;Call to Action&#8220;, CTA</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sag den Leser*innen, was sie tun sollen. Aber bitte nicht mit der Faust aufs Auge, sondern <strong>nett und freundlich</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Beispiel so:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich freue mich über deinen Kommentar oder dein Like!</li>



<li>Du willst regelmäßig über Neuigkeiten informiert werden? Abonniere gerne den Newsletter.</li>



<li>Du willst mit mir zusammenarbeiten? Bitte ruf an unter … oder kontaktiere mich über das Kontaktformular.</li>



<li>Du willst bestellen? Hier geht es zum Online-Shop.</li>



<li>Das Thema interessiert dich? Vielleicht ist ja auch der Blogbeitrag XX etwas für dich.</li>
</ul>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-60489ce4733ca687386d7cd1f1c439c2" id="Fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Mein Fazit: Halte dich an die 7 Tipps &#8211; und du bist auf dem Weg zum perfekten Blogartikel!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es ums Schreiben von Blogbeiträgen geht, muss ich mich immer beherrschen. Ich könnte so viel darüber sagen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Beitrag habe ich mich auf 7 typische Fehler in Blogbeiträgen beschränkt und erklärt, wie man es besser macht. Ich finde es gar nicht so schwer, diese Fehler zu vermeiden. Wenn man weiß, worum es geht und worauf man achten muss, ist das machbar!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir ist eines ganz wichtig: <strong>Beim Schreiben von Blogbeiträgen kommt es nicht auf eine einzelne Maßnahme an, sondern auf viele kleine Dinge. </strong>Dann ist eben nicht alles perfekt &#8211; na und?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Je mehr der genannten Tipps du umsetzen kannst, desto besser. Wenn du den einen oder anderen Punkt nicht umsetzen kannst, dann eben nicht. Das macht deinen Blogbeitrag nicht automatisch zu einem schlechten Beitrag. <strong>Das Gesamtbild zählt!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens: Du kannst auch frühere Blogbeiträge nachträglich überarbeiten und verbessern. Wie das geht und worauf du dabei achten musst, erkläre ich dir in <a aria-label="diesem Blogbeitrag (opens in a new tab)" class="ek-link" href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht-es/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blogbeitrag überarbeiten: So geht&#8217;s</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bloggen und Schreiben ist ein Prozess. Je öfter man es macht, desto leichter fällt es einem. Bleib dran!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-219019cc3fed996e5b91512f32672528" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Haben dir meine Tipps geholfen? </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schreib es mir gerne in den Kommentaren!</p>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-white-background-color has-text-color has-background has-custom-lineheight" id="h-du-hattest-gerne-unterstutzung-bei-deiner-website-und-oder-deinem-blog" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Du hättest gerne Unterstützung bei deiner Website und/oder deinem Blog?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dein erster Schritt: Schicke mir eine kurze E-Mail, und wir vereinbaren ein unverbindliches Erstgespräch. Ich freu mich auf deine Nachricht! </p>



<div class="wp-block-buttons is-horizontal is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-7d812b4c wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="mailto:ed@eva-dragosits.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ich möchte ein Erstgespräch vereinbaren!</a></div>
</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Für Pinterest</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="4211" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-1-683x1024.png" alt="Blogbeitrag schreiben: 7 typische Fehler plus Tipps, von Eva Dragosits" class="wp-image-4211" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-1-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-1-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-1-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-1.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="4213" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-3-683x1024.png" alt="Blogbeitrag schreiben: 7 typische Fehler plus Tipps, von Eva Dragosits" class="wp-image-4213" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-3-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-3-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-3-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-3.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="4212" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-2-683x1024.png" alt="Blogbeitrag schreiben: 7 typische Fehler plus Tipps, von Eva Dragosits" class="wp-image-4212" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-2-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-2-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-2-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/Blogbeitrag-schreiben-Fehler-und-Tipps-2.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
</figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-schreiben-fehler-und-tipps/">Blogbeitrag schreiben: 7 typische Fehler &#8211; und meine Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
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		<title>Einen älteren Blogbeitrag überarbeiten: So geht´s</title>
		<link>https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht-es/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 18:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Business Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Business]]></category>
		<category><![CDATA[strategisch Bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einen Blog hat, muss nicht immer das Rad neu erfinden und ständig neue Blogartikel schreiben. Es kann sich durchaus lohnen, einen älteren Beitrag zu überarbeiten. In diesem Beitrag erfährst du, wie das geht und worauf du achten musst, damit er aufpoliert ist und wieder glänzt! Inhaltsverzeichnis 1. Warum überhaupt einen älteren Blogbeitrag überarbeiten? Es&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht-es/">Einen älteren Blogbeitrag überarbeiten: So geht´s</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer einen Blog hat, muss nicht immer das Rad neu erfinden und ständig neue Blogartikel schreiben. Es kann sich durchaus lohnen, einen älteren Beitrag zu überarbeiten. In diesem Beitrag erfährst du, wie das geht und worauf du achten musst, damit er aufpoliert ist und wieder glänzt!</p>



<span id="more-3247"></span>



<div style="height:75px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-afdc21b91a8f16bb1d1d78cd0163e2b4" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ol class="is-style-arrow wp-block-list">
<li><a href="#Warum" class="ek-link">1. Warum überhaupt einen Blogbeitrag überarbeiten?</a></li>



<li><a href="#lohnt" class="ek-link">2. Bei welchen Blogbeiträgen lohnt sich eine Überarbeitung?</a></li>



<li><a href="#verbessern" class="ek-link">3. Wie kannst du einen alten Blogbeitrag verbessern?</a></li>



<li><a href="#Inhaltliche" class="ek-link">3a. Inhaltliche Überarbeitung</a></li>



<li><a href="#Suchmaschinen" class="ek-link">3b. SEO-Überarbeitung</a></li>



<li><a href="#Anpassung" class="ek-link">3c. Überarbeitung des Stils, Anpassung an die aktuelle Situation </a></li>



<li><a href="#informierst" class="ek-link">4. Wie informierst du die Leser*innen darüber, dass der Blogartikel überarbeitet ist? </a></li>



<li><a href="#Sichtbarkeit" class="ek-link">5. Wie verschaffst du dem Blogbeitrag mehr Sichtbarkeit?</a></li>



<li><a href="#Fazit" class="ek-link">6. Mein Fazit</a></li>
</ol>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-6c95ec23fa4a82daa6e4d6749b40ef06" id="Warum" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>1. Warum überhaupt einen älteren Blogbeitrag überarbeiten?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt mehrere Gründe dafür, dass du dir deine älteren Blogbeiträge vornimmst und den einen oder anderen überarbeitest. Zum Beispiel diese:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die <strong>Inhalte </strong>sind nicht mehr auf dem Punkt: <br>Die Zeit vergeht, und mit ihr auch die Aktualität mancher Blogbeiträge. Vielleicht gibt es neue Entwicklungen zu deinem Thema, Trends haben sich verändert, oder du selber hast dich weiterentwickelt.</li>



<li>Ein überarbeiteter Blogbeitrag hat eine <strong>bessere Startposition</strong> als ein komplett neuer Blogbeitrag: <br>Beim Überarbeiten eines alten Beitrags musst du beim Aufbau eines Rankings nicht von null anfangen. Der alte Beitrag wird bereits von Suchmaschinen wie Google gefunden, und u kannst darauf aufbauen. Auch Kommentare und Backlinks nimmst du einfach mit.</li>



<li>Du <strong>sparst dir</strong> <strong>Zeit</strong>: <br>Einen alten Beitrag zu überarbeiten geht meistens schneller, als einen komplett neuen Beitrag zu schreiben.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz gesagt: Wenn du einen alten Beitrag überarbeitest, verbesserst du ihn und aktualisierst ihn. Wenn du ihn dann noch auf Social Media und in deinem Newsletter teilst, gibst du ihm eine neue Chance auf Sichtbarkeit und ein gutes Ranking.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/eva_dragosits_texterin_wels-21-1024x683.jpg" alt="Frau mit Laptop blickt mit Daumen-hoch fröhlich in die Kamera" class="wp-image-6624"/><figcaption class="wp-element-caption">Blogartikel überarbeiten: Gib alten Blogartikeln mehr Sichtbarkeit!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-95e279082a463824acca7346ebce31f5" id="lohnt" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>2. Bei welchen Blogbeiträgen lohnt sich eine Überarbeitung?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aus meiner Sicht sind es <strong>4 Arten von Blogbeiträgen</strong>, die sich für eine Überarbeitung anbieten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Blogbeiträge, die bereits gut ranken,</strong> die aber noch nicht auf Seite 1 von Google sind. Mit einer Überarbeitung schaffst du es vielleicht, sie ganz nach vorne zu bringen.</li>



<li><strong>Blogbeiträge zu Themen, die dir am Herzen liegen,</strong> die aber noch auf den hinteren Seiten von Google zu finden sind. Mit einer Überarbeitung gibst du ihnen eine neue Chance auf Sichtbarkeit.</li>



<li><strong>Blogbeiträge aus deinen Anfangstagen als Blogger*in,</strong> in denen du <strong>wesentliche Inhalte</strong> deines Unternehmens oder deines Blogs behandelst. Du hast dich seit damals ziemlich sicher weiterentwickelt, hast vielleicht deine Ausrichtung oder deinen Stil geändert. Egal, wie gut diese Beiträge ranken: Wenn es um Kernthemen geht, sollten sie aktuell gehalten werden.</li>



<li><strong>Blogbeiträge, die schlecht für Suchmaschinen optimiert sind.</strong> Häufig sind das Blogbeiträge aus den ersten Tagen des Blogs, als das Bloggen noch neu und ungewohnt war und man nicht alle Regeln kannte oder umsetzen konnte.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Tipp für alle, die die kostenpflichtige Variante des SEO-Tools Ubersuggest haben</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ubersuggest sagt dir genau, welche deiner Blogbeiträge die SEO-Vorgaben nicht optimal erfüllen und verbessert werden könnten/sollten.<br>Du gehst folgendendermaßen vor: Du gibst bei Ubersuggest bei „Rank Tracking“ die URL deiner Webseite ein und führst ein sogenanntes „Site-Audit“ durch. Dieses Audit zeigt dir unter anderem die Seiten und Blogbeiträge an, die nicht gut für Suchmaschinen optimiert sind. Du bekommst auch Informationen dazu, was genau nicht passt, also ob beispielsweise der Text zu kurz ist oder die Meta Description fehlt.<br>Ubersuggest sagt dir auch, ob der Beitrag einfach, mittel oder schwer zu verbessern ist; und ob die derzeitigen Fehler sich wenig, mittel oder stark auf die Leistung deiner Webseite auswirken.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Noch etwas:</strong><br>Bitte überarbeite nicht Beiträge, die bereits eine Top-Platzierung bei Google haben. Umständen machst du dir durch eine Überarbeitung dein gutes Ranking kaputt. <strong>Never change a winning system!</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-118ae702a5c2dfe9f52be32e05fe1101" id="verbessern" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>3. Wie kannst du einen älteren Blogbeitrag verbessern?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt hast du also einen Blogbeitrag ausgewählt, den du überarbeiten willst. Bei den Verbesserungs-Möglichkeiten unterscheide ich drei Bereiche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die <strong>inhaltliche Überarbeitung</strong>,</li>



<li>die <strong>SEO-Optimierung</strong>, also die Optimierung für Suchmaschinen, und</li>



<li>den Stil beziehungsweise die <strong>Anpassung an deine aktuelle Situation</strong>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In vielen Fällen wird es gar nicht nötig sein, alle drei Bereiche zu überarbeiten; zum Beispiel dann, wenn du deine Blogbeiträge von Anfang an sorgfältig für Suchmaschinen optimiert hast, oder wenn sich die Ausrichtung deines Unternehmens nie geändert hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei manchen Beiträgen hingegen wird eine gründliche Überarbeitung Sinn machen, zum Beispiel dann, wenn du schon vor mehreren Jahren mit dem Bloggen begonnen hast, damals aber keine Ahnung von SEO gehabt hast, und zudem deine berufliche Ausrichtung oder die Positionierung verändert hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In jedem Fall lohnt es sich, wenn du dir vor der Überarbeitung überlegst, ob du alle drei Bereiche anpacken willst oder nur einzelne Punkte!</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/05/eva_dragosits_texterin_wels-120-1024x683.jpg" alt="Frau mit Planer in der Hand blickt entspannt in die Kamera" class="wp-image-6627"/><figcaption class="wp-element-caption">Blogartikel überarbeiten: Planung gehört dazu <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading" id="Inhaltliche" style="font-size:20px"><strong>a. Inhaltliche Überarbeitung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fange mit der inhaltlichen Überarbeitung an: Hier geht es darum, dass du den Inhalt deines alten Blogbeitrags aktualisierst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier sind einige</strong> <strong>Beispiele dafür, wie du den Inhalt deines Blogartikels überarbeiten und aktualisieren kannst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du gehst auf den <strong>aktuellen Stand de</strong>ines Blog-Themas ein und berücksichtigst Entwicklungen, die sich seit der ersten Veröffentlichung des Blogbeitrags ergeben haben.<br>Ein Beispiel: Auf diesem Blog gibt es den Blogbeitrag <a href="https://eva-dragosits.at/so-steigerst-du-die-reichweite-fuer-deinen-blog-meine-sieben-tipps/" class="ek-link">So erhöhst du die Reichweite deines Blogs: Meine 7 Tipps</a>. Unter anderem empfehle ich darin, Pinterest zu verwenden. Das hat zu dem Zeitpunkt, als ich den Beitrag geschrieben habe, auch funktioniert; Pinterest hat mir damals verlässlich Traffic gebracht, also Zugriffe auf die Webseite.<br>Seit dem Frühjahr 2021 verfolgt Pinterest eine neue Strategie &#8211; und bringt nun bei weitem nicht mehr so viel Reichweite wie vor einem Jahr. Sprich, die Information im Blogbeitrag ist nicht mehr aktuell. Ich sollte/werde diesen Abschnitt des Blogbeitrags das demnächst mit der neuen Information ergänzen müssen; das steht bereits auf meiner To-do-Liste.</li>



<li>Du ergänzt mit <strong>aktuellen und neuen Links</strong> zu relevanten Webseiten: Vielleicht sind in der Zeit seit der Veröffentlichung des Beitrags neue interessante Webseiten zu deinem Thema aufgetaucht.</li>



<li>Du stellst <strong>neue Tools </strong>zu deinem Thema vor. Solche, die seit der Veröffentlichung deines Blogartikels auf den Markt gekommen sind, oder solche, die du seitdem entdeckt hast.</li>



<li>Es gibt <strong>neue Trends oder Informationen </strong>zu deinem Thema. <br>Beispiel: Du stellst Lokale in einer bestimmten Stadt vor, und einige der Lokale, die du vorgestellt hast, mussten Corona-bedingt zusperren. Oder sie sind auf Lieferdienst oder Selbst-Abholung umgestiegen. Teile dies den Leser*innen mit!<br>Noch ein Beispiel: Ich stelle in einem Blogbeitrag meine <a aria-label="Lieblings-Backformen (opens in a new tab)" href="https://ichmussbacken.com/2020/02/02/meine-lieblings-backformen-werbung-unbezahlt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Lieblings-Backformen</a> vor. Diesen Beitrag kann ich erweitern, sobald ich neue Backformen entdecke und empfehlen möchte.</li>



<li>Du hast über <strong>Events </strong>geschrieben oder <strong>Gewinnspiele</strong> durchgeführt, <strong>die lange vorbei sind</strong>. Die Leser*innen sollten unbedingt informiert werden, dass diese Ereignisse nicht mehr aktuell sind.<br>Hier ein Beispiel: Ich habe vor vielen Jahren bei mir daheim eine Open Bakery durchgeführt, bei der ich meine Kuchen und Torten verkauft und die Einnahmen gespendet habe. Ich habe dazu einen Blogbeitrag geschrieben, in dem ich die <a aria-label="Open Bakery  (opens in a new tab)" href="https://ichmussbacken.com/2016/09/13/boehmischer-apfelkuchen-und-open-bakery/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Open Bakery </a>ankündige. Nach der Veranstaltung habe ich im Blogbeitrag klar gestellt, dass das Event vorbei ist. Sonst stehen ja immer wieder Leute vor der Tür und wollen Kuchen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> !</li>



<li>Du gehst mittlerweile anders vor als damals, als du den Artikel geschrieben hast, hast eine <strong>neue Technik oder eine andere Vorgehensweise</strong>.<br>Das passiert mir als Foodbloggerin sehr häufig: Wenn ich heute Rezepte aus meinen ersten Blog-Jahren nachbacke, dann merke ich, dass ich mich weiterentwickelt habe. Manche meiner frühen Rezepte backe ich jetzt anders, manchmal verändere ich auch die Zutaten. Es ist natürlich wichtig, dass ich meine Leser*innen darüber informiere.</li>



<li>Manche Absätze oder Inhalte willst du vielleicht nicht mehr im Beitrag haben, weil sie <strong>nicht mehr zu deiner jetzigen Situation passen</strong>.<br>Ich stoße in meinen alten Blogbeiträgen immer wieder auf Absätze, die sich auf die damalige politische oder persönliche Situation beziehen. Beispielsweise habe ich mich einmal nach einem Todesfall recht persönlich geäußert. Mit etwas Abstand dazu hat sich das nicht mehr richtig angefühlt, und ich habe den betreffenden Absatz entfernt. <br>Das ist ja das Schöne am Internet und am Bloggen: Du kannst Texte im Nachhinein abändern. Da ist nichts in Stein gemeißelt.</li>



<li>Du hast deine <strong>Meinung geändert</strong> und denkst heute anders als zu dem Zeitpunkt, zu dem du den Artikel geschrieben hast.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Generell gilt: Wenn du beim Lesen eines alten Beitrags das Gefühl bekommst, dass du nicht mehr dahinterstehst, dann wäre das ein guter Anlass, den Beitrag zu überarbeiten.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="Suchmaschinen" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>b. Überarbeitung der Suchmaschinen-Optimierung, SEO</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">SEO wird immer wichtiger, wenn es darum geht, dass Blogbeiträge und Webseiten im Internet gefunden werden. Aber auch bei SEO gibt es immer wieder neue Empfehlungen und Richtlinien. Deshalb lohnt es sich, einen alten Blogbeitrag für Suchmaschinen zu optimieren beziehungsweise die Optimierung zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier eine Liste mit Faktoren, die für Suchmaschinen wichtig sind:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Keywords</strong><br>Überprüfe, ob das ursprüngliche Keyword noch passt oder ob du es anpassen sollst. Schau dir auch an, ob das Keyword in der URL, im Titel, im ersten Absatz, in der Meta Description und in Zwischenüberschriften vorkommt.</li>



<li><strong>Sprache</strong><br>Leser*innen und Suchmaschinen haben eines gemeinsam: Sie mögen eine einfache Sprache, mit kurzen Sätzen, wenig Fremdwörtern, wenig Passiv. Schau dir an, ob dein Beitrag so geschrieben ist, dass er sich locker und leicht lesen lässt.</li>



<li><strong>Rechtschreibung und Grammatik</strong><br>Kleine Fehler passieren bei Blogbeiträgen immer wieder; die Leser*innen tolerieren solche Fehler in der Regel. In meinem Blogbeitrag <a aria-label="Warum mir Rechtschreibfehler in Blogbeiträgen egal  (opens in a new tab)" href="https://eva-dragosits.at/rechtschreibfehler-in-blogposts-kein-problem/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Warum Rechtschreibfehler in Blogposts kein Problem für mich sind</a> sind schreibe ich über meine Meinung zu diesem Thema. Trotzdem: Wenn du schon dabei bist, dann versuche einfach, den Beitrag auch in Bezug auf die Rechtschreibung und Grammatik so gut wie möglich zu verbessern.</li>



<li><strong>Aufbau und Struktur</strong><br>Online-Texte lassen sich besser lesen, wenn sie in kurze Absätze aufgebrochen sind und gut strukturiert sind. Sieh dir also deinen Blogbeitrag an: Sind die einzelnen Textblöcke kurz, maximal 5-7 Zeilen lang? Wenn nicht, dann kürze die Absätze. Lieber mehrere kurze und sogar kurze Absätze, als ein allzu langer Block.<br>Achte auch darauf, dass deine Leser*innen gleich ins Thema geführt werden. Sie sollen direkt im ersten Absatz erfahren, worum es geht.<br>Zwischenüberschriften brechen den Text auf und machen ihn übersichtlich und führen die Leser*innen durch den Text.<br>Ach ja, eines noch: Ersetze Aufzählungen durch Bullet Points. Alles, was übersichtlich ist und Struktur gibt, ist gut!</li>



<li><strong>Länge</strong><br>Überprüfe, ob dein alter Blogbeitrag lang genug ist, um von Suchmaschinen gut gerankt zu werden. Er sollte mindestens 300 Wörter haben. Der Trend geht hin zu langen Artikeln 2.000 Wörtern und mehr. Du musst dir also keine Sorgen machen, dass dein Beitrag zu lange wird.</li>



<li><strong>Meta Description</strong><br>Hat der Blogbeitrag eine passende Meta Description? Ist sie zu lang oder zu kurz? Enthält sie das Keyword? Wenn nein, verbessere das. Die Meta Description sollte momentan 150-160 Zeichen lang sein, das Keyword sollte möglichst weit vorne vorkommen.</li>



<li><strong>Bilder</strong><br>Haben die Bilder bei deinem Blogbeitrag einen Titel und ALT-Texte, die zum Blogbeitrag passen und das Keyword enthalten?</li>



<li><strong>Interne und externe Links</strong><br><strong>Interne Links </strong>sorgen dafür, dass dein Blogbeitrag innerhalb deiner Webseite gut vernetzt ist und nicht für sich alleine dasteht. Jeder Blogbeitrag sollte sowohl zu alten als auch zu neuen Blogbeiträgen verlinken. Verlinke deinen alten Blogbeitrag deshalb unbedingt auch mit Blogbeiträgen, die seit der ursprünglichen Veröffentlichung entstanden sind.<br>Ein weiterer Vorteil von internen Links ist, dass du die Leser*innen damit auf der Seite hältst. Du servierst ihnen spannende Themen auf dem Silbertablett. Im Idealfall klicken sie weiter zu den verlinkten Beiträgen und bleiben auf deiner Webseite.<br>Tipp: Wenn du mit Blogbeiträgen verlinkst, die gut gehen und oft aufgerufen werden, färbt dieses positive Ranking sich auf den verlinkten Beitrag aus. Durch die Verlinkung schickst du ihm quasi positive Ranking-Vibes.<br>Ein weiterer Tipp: Falls du es nicht schon getan hast, dann verlinke in einen aktuellen Blogbeiträgen unbedingt zum überarbeiteten Blogartikel!<br>Wie schon beim ersten Schritt, der inhaltlichen Überarbeitung, vorgeschlagen: Setze nach Möglichkeit auch <strong>externe Links</strong> und verlinke zu hilfreichen Webseiten.<br><br><strong>Tipp</strong><br>Achte bei externen Links darauf, dass sich die neuen Webseiten in einem neuen Tab öffnen. Dann öffnet sich die neue Webseite zusätzlich zu deiner Webseite, und das ist gut so. Sonst sind sie nämlich nicht mehr auf deiner Webseite, sondern auf der verlinkten Webseite. Und das willst du ja nicht, sie sollen auf deiner Webseite bleiben!</li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p style="line-height:1.7" class="has-custom-lineheight wp-block-paragraph"><strong>Tipp: Das WordPress-Plugin Yoast hilft bei der Optimierung für Suchmaschinen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es um Suchmaschinenoptimierung geht, mag ich das WordPress Plugin Yoast sehr gerne. Yoast zeigt mit einem einfachen Ampelsystem an, ob ein Blogbeitrag gut für Suchmaschinen optimiert ist, und wo noch Verbesserungspotential ist. Gerade wenn du bei SEO noch nicht den vollen Durchblick hast, erleichtert Yoast die Suchmaschinenoptimierung sehr.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="730" height="485" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Yoast-zu-Lesbarkeit-3.png" alt="Screenshot Yoast zur Lesbarkeit" class="wp-image-3254" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Yoast-zu-Lesbarkeit-3.png 730w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Yoast-zu-Lesbarkeit-3-300x199.png 300w" sizes="auto, (max-width: 730px) 100vw, 730px" /><figcaption class="wp-element-caption">Beispielbild: So gibt Yoast Feedback zur Lesbarkeit. Die rote Ampel zeigt: Bei diesem Blogbeitrag ist noch Luft nach oben!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="716" height="674" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Yoast-Feedback-zu-SEO.png" alt="Yoast zu SEO" class="wp-image-3257" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Yoast-Feedback-zu-SEO.png 716w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Yoast-Feedback-zu-SEO-300x282.png 300w" sizes="auto, (max-width: 716px) 100vw, 716px" /><figcaption class="wp-element-caption">Beispielbild: So gibt Yoast Feedback zur Suchmaschinenoptimierung</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="Anpassung" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>c. Überarbeitung des Stils und Anpassung an deine aktuelle Situation</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Möglicherweise/Wahrscheinlich hat sich bei dir seit den Anfangstagen deines Blogs einiges getan. Ich meine damit beispielsweise folgende Dinge:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du hast die <strong>inhaltliche Ausrichtung</strong> deines Business konkretisiert oder verändert, hast dich neu positioniert und neue Botschaften.</li>



<li>Du hast dein <strong>Büro </strong>oder deine <strong>Räumlichkeiten</strong> gewechselt.</li>



<li>Dein <strong>Mitarbeiter*innenstamm</strong> hat sich verändert.</li>



<li>Vielleicht hast du im Lauf der Zeit deine <strong>Schreib-Sprache</strong> gefunden und schreibst jetzt anders als früher.</li>



<li>Und vielleicht schaust du heute auch ganz anders als damals, mit einer <strong>neuen Frisur und neuen Klamotten</strong>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Passe den Blogbeitrag an deine jetzige Situation an:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achte darauf, dass du den Blogbeitrag in deiner <strong>aktuellen Schreib-Sprache</strong> schreibst.</li>



<li>Ersetze die Bilder durch <strong>aktuelle Bilder</strong>: <br>Zeige deine aktuellen Mitarbeiter*innen, die jetzt mit dir zusammenarbeiten; dein jetzige Büro &#8211; und dich mit deiner neuen Frisur und deinem aktuellen Stil!</li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="3250" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/eva_dragosits_shooting_0917-06-1024x683.jpg" alt="Beispielbild Blogbeitrag überarbeiten" class="wp-image-3250" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/eva_dragosits_shooting_0917-06-1024x683.jpg 1024w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/eva_dragosits_shooting_0917-06-300x200.jpg 300w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/eva_dragosits_shooting_0917-06-768x512.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/eva_dragosits_shooting_0917-06-1536x1024.jpg 1536w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/eva_dragosits_shooting_0917-06-2010x1340.jpg 2010w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/eva_dragosits_shooting_0917-06.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild von 2017: Ich, mit anderer Frisur und mit Klamotten, die ich heute nicht mehr anziehen würde <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" data-id="3197" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Eva-Dragosits-1024x683.jpg" alt="Beispielbild Blogbeitrag überarbeiten" class="wp-image-3197" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Eva-Dragosits-1024x683.jpg 1024w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Eva-Dragosits-300x200.jpg 300w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Eva-Dragosits-768x512.jpg 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Eva-Dragosits-1536x1024.jpg 1536w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Eva-Dragosits-2048x1365.jpg 2048w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Eva-Dragosits-2010x1340.jpg 2010w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Relativ aktuelles Bild, 2020. Damit kann ich mich heute identifizieren, das passt so!</figcaption></figure>
</figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast dann zwar ein Nebeneinander von alten und neuen Blogbeiträgen, aber das darf so sein. Wichtig ist vor allem, dass die Blogbeiträge, die für dich wichtig sind, aktuell sind. Du zeigst damit auch den Leser*innen, welche Themen für dich wichtig sind und dir am Herzen liegen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-022963a29f8c9e14984193643284753b" id="informierst" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>4. Wie informierst du die Leser*innen darüber, dass du deinen Blogbeitrag überarbeitet hast?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ob und in welcher Form du deine Leser*innen über die Überarbeitung informierst, hängt meiner Meinung nach vom Umfang der Überarbeitung ab:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn die Änderungen nur minimal sind oder sich für die Leser*innen nicht auswirken, dann müssen sie nicht unbedingt darüber informiert werden. Damit meine ich zum Beispiel, dass du die ALT-Texte auf den Bildern geändert oder einzelne Absätze entfernt hast. Die Leser*innen bemerken solche kleinen Anpassungen normalerweise dar nicht.<br>Beispiel: Ich habe vor einigen Jahren die Bilder beim Blogbeitrag <a aria-label="Linzer Augen (opens in a new tab)" href="https://ichmussbacken.com/2013/12/07/linzer-augen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Linzer Augen</a> durch neue Bilder ersetzt. Einfach so, ohne das ausdrücklich zu erwähnen.</li>
</ul>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="673" height="900" data-id="3253" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Linzer-Augen-3.jpg" alt="Linzer Augen neues Bild" class="wp-image-3253" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Linzer-Augen-3.jpg 673w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Linzer-Augen-3-224x300.jpg 224w" sizes="auto, (max-width: 673px) 100vw, 673px" /><figcaption class="wp-element-caption">Linzer Augen: Altes Bild (2013), mit wenig ansprechendem Foodstyling, miesem Licht und schlechter Kamera</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="674" height="900" data-id="3252" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Linzer-Augen-6.jpg" alt="" class="wp-image-3252" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Linzer-Augen-6.jpg 674w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Linzer-Augen-6-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 674px) 100vw, 674px" /><figcaption class="wp-element-caption">Linzer Augen: Neues Bild (2017), mit besserem Foodstyling, Tageslichtlampe und Spiegelreflexkamera</figcaption></figure>
</figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn es für die Leser*innen wichtig ist, dass die Information im Blogbeitrag aktuell ist, dann solltest du sie ausdrücklich auf die Überarbeitung hinweisen.<br>Bei kleinen Änderungen geht das zum Beispiel mit dem Hinweis <strong>Update</strong> oder <strong>Edit </strong>vor dem betreffenden Absatz. Eine andere Möglichkeit ist es, die alte Information stehen zu lassen, aber durchzustreichen und durch die UPDATE-Information zu ergänzen.<br>Ein Beispiel aus meinem Foodblog: Ich streiche die alte Mengenangabe durch und schreibe daneben die neue Mengenangabe hin. So wissen die Leser*innen, dass ich früher mit einer anderen Menge gearbeitet habe als jetzt.</li>



<li>Bei umfassenden Überarbeitungen sollten die Leser*innen nach dem ersten Absatz darüber informiert werden, dass dies die überarbeitete Version eines alten Blogbeitrags ist. Zum Beispiel mit dem Hinweis: „xx.xx.xx (aktuelles Datum): Dies ist die überarbeitete Version des Blogbeitrags vom xx.xx.xx (ursprüngliches Datum).“ &nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du möchtest, kannst du nach einer gründlichen Überarbeitung auch das Datum des Blogbeitrags ändern. Er wird dann auf deinem Blog als neuester Blogbeitrag angezeigt. Das kann eine gute Möglichkeit sein, um die Leser*innen auf den Blogbeitrag aufmerksam zu machen und den Blogbeitrag nach vorne zu bringen.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-e9e047c11680b09b456850153703e32a" id="Sichtbarkeit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>5. Wie verschaffst du dem überarbeiteten Blogartikel mehr Sichtbarkeit?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im letzten Schritt der Überarbeitung verschaffst du deinem Blogbeitrag mehr Sichtbarkeit: Du teilst ihn auf deinen Social Media Kanälen wie Facebook, Instagram, Pinterest, LinkedIn und XING. Informiere auch die Leser*innen deines Newsletters.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2023/06/eva_dragosits_texterin_wels-53-1024x683.jpg" alt="Frau mit Handy blickt gutgelaunt in die Kamera" class="wp-image-6647"/><figcaption class="wp-element-caption">Teile deinen überarbeiten Blogartikel &amp; gib ihm mehr Sichtbarkeit!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-82944a096b342d96c12c91d4e875809d" id="Fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>6. Mein persönliches Fazit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es lohnt sich, alte Blogbeiträge zu überarbeiten. Du konzentrierst dich bei der Überarbeitung ja vor allem auf Beiträge, die bereits gut ranken, die für dein Business wichtig sind, und die dir am Herzen liegen. Es wäre doch schade, wenn diese Beiträge und diese Themen untergehen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie ist es bei dir? Überarbeitest du deine alten Blogbeiträge, oder hast du schon mal daran gedacht? Schreib es mir gerne in die Kommentare!</strong></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-57aef1ba29abdb4e2d1ebd5e81ac6504" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Vielleicht interessieren dich auch diese Blogbeiträge:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a aria-label="0 Tipps: Wie fange ich an zu bloggen? (opens in a new tab)" href="https://eva-dragosits.at/10-tipps-wie-fange-ich-an-zu-bloggen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">10 Tipps: Wie fange ich an zu bloggen?</a></li>



<li><a aria-label="Was bringt ein Blog für kleine Unternehmen, Selbständige und Coaches? (opens in a new tab)" href="https://eva-dragosits.at/blog-fuer-unternehmen-selbstaendige-coaches-was-bringt-das/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Was bringt ein Blog für kleine Unternehmen, Selbständige und Coaches?</a></li>



<li><a aria-label="Erfolgreich Bloggen: Meine Tops und Flops aus 7 Jahren Bloggen (opens in a new tab)" href="https://eva-dragosits.at/erfolgreich-bloggen-meine-tops-und-flops-aus-7-jahren-bloggen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Erfolgreich Bloggen: Meine Tops und Flops aus 7 Jahren Bloggen</a></li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-2639db99fdde0acc006770e17cae6779" style="color:#bd2e65;font-size:28px"><strong>Für Pinterest</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="3582" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s-3-683x1024.png" alt="Älteren Blogbeitrag überarbeiten: So geht´s, Eva Dragosits" class="wp-image-3582" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s-3-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s-3-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s-3-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s-3.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="3581" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s-2-683x1024.png" alt="Älteren Blogbeitrag überarbeiten: So geht´s, Eva Dragosits" class="wp-image-3581" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s-2-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s-2-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s-2-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s-2.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="3583" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s-683x1024.png" alt="Älteren Blogbeitrag überarbeiten: So geht´s, Eva Dragosits" class="wp-image-3583" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/12/Blogbeitrag-ueberarbeiten-so-geht´s.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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		<title>Einen Gastbeitrag schreiben: Vorteile &#038; Nachteile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Dragosits]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 13:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen & Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Business Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Business]]></category>
		<category><![CDATA[Reichweite erhöhen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn jemand mit dem eigenen Business oder Blog sichtbar werden will, wird häufig empfohlen, einen Gastbeitrag für einen anderen Blog zu schreiben. Aus meiner Sicht spricht vieles dafür und einiges dagegen. Hier findest du eine Zusammenstellung von Vorteilen und Nachteilen von Gastbeiträgen, samt einer kurzen Zusammenfassung meiner eigenen Erfahrungen und mein Fazit. Inhaltsverzeichnis Gastbeitrag schreiben:&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn jemand mit dem eigenen Business oder Blog sichtbar werden will, wird häufig empfohlen, einen Gastbeitrag für einen anderen Blog zu schreiben. Aus meiner Sicht spricht vieles dafür und einiges dagegen. Hier findest du eine Zusammenstellung von Vorteilen und Nachteilen von Gastbeiträgen, samt einer kurzen Zusammenfassung meiner eigenen Erfahrungen und mein Fazit.</p>



<span id="more-3190"></span>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-afdc21b91a8f16bb1d1d78cd0163e2b4" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Inhaltsverzeichnis</strong></h2>



<ul class="is-style-arrow wp-block-list">
<li><a href="#vorteile" class="ek-link">Gastbeitrag schreiben: Die Vorteile</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#1" class="ek-link">1. Du zeigst dich als Expertin</a></li>



<li><a href="#2" class="ek-link">2. Ein Gastbeitrag bringt dir Sichtbarkeit</a></li>



<li><a href="#3" class="ek-link">3. Dein Blog bekommt mehr Seitenaufrufe</a></li>



<li><a href="#4" class="ek-link">4. Der Backlinkt ist gut für dein Ranking</a></li>



<li><a href="#5" class="ek-link">5. Du knüpfst neue Kontakte</a></li>



<li><a href="#6" class="ek-link">6. Du entdeckst weitere interessante Blogs</a></li>



<li><a href="#7" class="ek-link">7. Du kommst raus aus deiner Komfortzone</a></li>



<li><a href="#8" class="ek-link">8. Mit einem Gastbeitrag kannst du testen, wie dein Thema ankommt</a></li>
</ul>
</li>



<li><a href="#nachteile" class="ek-link">Gastbeitrag schreiben: Die Nachteile</a>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="#thema" class="ek-link">1. Du gibst ein gutes Thema weg</a></li>



<li><a href="#jemand" class="ek-link">2. Jemand anderer profitiert von deinem Artikel</a></li>



<li><a href="#du" class="ek-link">3. Du kannst dich nicht darauf verlassen, dass dein Gastartikel gepusht wird</a></li>



<li><a href="#weißt" class="ek-link">4. Du weißt nicht, wie lange es den Gastgeber-Blog geben wird</a></li>



<li>5. <a href="#kontrolle" class="ek-link">Du hast nicht die Kontrolle darüber, was mit deinem Text passiert</a></li>
</ul>
</li>



<li><a href="#persönlichen" class="ek-link">Meine persönlichen Erfahrungen mit Gastbeiträgen</a></li>



<li><a href="#fazit" class="ek-link">Mein Fazit: Go for it!</a></li>
</ul>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-8094675307abb1d2852eb9bf10bfd52a" id="vorteile" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Gastbeitrag schreiben: Die Vorteile</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst stelle ich klar, wovon ich überhaupt rede: Mit einem Gastbeitrag ist ein Blogpost gemeint, den man nicht auf deinem eigenen Blog veröffentlicht, sondern auf einem anderen Blog, dem Gastgeber-Blog. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Gründe, die absolut dafür sprechen, einen Gastbeitrag  zu schreiben. Hier ist also meine Liste mit den wichtigsten Vorteilen.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-4-1024x683.jpg" alt="Frau blickt mit Laptop und Victory-Symbol happy in die Kamera" class="wp-image-5989"/><figcaption class="wp-element-caption">Gastbeitrag schreiben: Du bekommst nicht nur Sichtbarkeit, sondern mehr!</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="1" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>1. Du zeigst dich als Expert*in</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Gastbeitrag positionierst dich als Expert*in für dein Thema und zeigst, dass du etwas zu sagen hast. Für die Leser*innen des Gastgeber-Blogs ist das super und ein Mehrwert: Schließlich ist man froh, wenn man für das eigene Anliegen eine kompetente Ansprechpartnerin oder einen kompetenten Ansprechpartner kennt. Vielleicht haben sie ja genau zu deinem Thema eine Frage und wussten nicht, wen sie ansprechen könnten?</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="2" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>2. Ein Gastbeitrag bringt dir Sichtbarkeit</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du einen Gastbeitrag bei einem anderen Blog veröffentlichst, zeigst du dich einem neuen Leser*innenkreis, nämlich den Leser*innen des Gastgeber-Blogs. Du wirst also sichtbarer. Und das ist ja der Plan.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="3" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>3.</strong> <strong>Dein Blog bekommt mehr Seitenaufrufe</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich gehe davon aus, dass du deinen Gastbeitrag bei einem Blog schreibst, der bereits eine gewisse Reichweite hat. Im Idealfall ist dein Gastbeitrag so spannend, dass einige Leser*innen neugierig auf dich werden und zu deiner Webseite oder deinem Blog rüberklicken. Du bekommst also mehr Aufrufe &#8211; vielleicht nur kurzfristig, aber immerhin.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du es schaffst, die neuen Leser*innen auf deiner eigenen Webseite für deine Inhalte so richtig&nbsp;zu begeistern, bekommst du vielleicht sogar neue Abonnent*innen. Deshalb sollte deine Webseite einen guten Eindruck machen und zum Anmelden verleiten. Vielleicht ist ja ein Link zu einer bestimmten Unterseite oder einem Blogpost besser geeignet als die Startseite?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Möglicherweise lohnt es sich sogar, zu einer eigenen Landing Page zu verlinken, auf der du dich und deinen Blog/dein Unternehmen kurz vorstellst und hilfreiche Links einbindest. Zum Beispiel zu Freebies, zu relevanten Blogbeiträgen, zur Über-mich-Seite.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="4" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>4. Der Backlink ist gut für dein Ranking</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Gastbeiträgen verlinkt der Gastgeber-Blog zu deiner Webseite oder deinem Blog. Du bekommst dadurch einen sogenannten Backlink, einen Link von einer anderen Webseite zu deiner Webseite. Gut so!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Google mag Backlinks von guten Webseiten. Wenn dein Gastgeber-Blog eine gute Position bei Suchmaschinen wie Google hat, wirkt sich das positiv auf deine Webseite aus: Google erkennt, dass eine gute Webseite zu dir verlinkt, und schließt daraus, dass auch deine Webseite eine gute Qualität hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="5" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>5. Du knüpfst neue Kontakte</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du einen Gastbeitrag veröffentlichen willst, musst du erst bei geeigneten Blogs anfragen und dich und dein Thema vorstellen. Dabei lernst du neue Leute kennen, die Expert*innen in einem ähnlichen Business-Bereich sind wie du. Daraus können sich spannende Kontakte ergeben, vielleicht sogar Kooperationen und weitere Zusammenarbeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="6" style="font-size:20px"><strong>6. Du entdeckst weitere interessante Blogs</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch diesen Punkt sollte man nicht unterschätzen: Bei der Suche nach geeigneten Blogs für deinen Gastbeitrag kommt einiges an Recherche-Arbeit auf dich zu. So eine Recherche kann ungemein inspirierend sein: Du wirst ziemlich sicher nicht nur einen spannenden Blog entdecken, sondern gleich mehrere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wahrscheinlich stößt du auch auf interessante Inhalte, die du gar nicht auf dem Schirm gehabt hast, und vielleicht kommen dir sogar Ideen für eigene Blogposts und weitere Gastbeiträge. Dein kreatives Denken bekommt einen Schub, du denkst in neue Richtungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="7" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>7. Du kommst raus aus deiner Komfortzone</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du bei Blogger*innen anfragst, ob du bei ihnen einen Gastbeitrag veröffentlichen darfst, begibst du dich raus aus deiner Komfortzone. Heraus aus deiner Blase, in der du dich wohl fühlst. Da gehört durchaus Mut dazu!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Nach-Außen-Gehen und Sich-Zeigen kann Angst machen, vor allem, wenn du mit deinem Business erst am Anfang stehst. Schließlich weiß man nie, wie diese Blogger*innen reagieren werden; ob sie dein Thema interessant finden und für gut genug halten; ob sie der Veröffentlichung zustimmen werden oder nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es lohnt sich, die eigenen Ängste zu überwinden. Sichtbarkeit geht eben nur, wenn man sich zeigt. Mit einem Gastbeitrag kannst du das üben.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="8" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>8. Mit einem Gastbeitrag kannst du testen, wie dein Thema ankommt</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Gastbeitrag anzubieten ist eine gute Methode, um zu testen, wie deine Idee ankommt. Wenn das Thema abgelehnt wird, bekommst du vielleicht Feedback zu den Gründen für die Ablehung &#8211; und Feedback bringt einen in der Regel weiter. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn dein Thema angenommen wird, dann weißt du, dass es interessant ist und gut ankommt. Du gewinnst also Sicherheit. Das ist doch schön!</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:96px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-d9d2aa18dc7fb11aab4f033e0756cb74" id="nachteile" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Gastbeitrag schreiben: Die Nachteile</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das war meine Auflistung der Vorteile von einem Gastbeitrag. Es gibt aber auch einige Nachteile. Auch die sollten dir bewusst sein, bevor du dir Themen überlegst und Blogger*innen anschreibst.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2022/09/blogbeitrag-aufbau-6-1024x683.jpg" alt="Frau mit Laptop schaut skeptisch" class="wp-image-5991"/><figcaption class="wp-element-caption">Einen Gastbeitrag zu schreiben bringt nicht immer das erhoffte Ergebnis</figcaption></figure>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="thema" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>1. Du gibst ein gutes Thema weg</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mach dir eines klar, bevor du dein Thema anbietest: Wenn du einen Gastbeitrag zu einem Herzensthema schreibst oder zu einem Thema, das zentral für dein Business ist, dann ist dieser Beitrag nicht auf deinem Blog zu finden. Sondern beim Gastgeber-Blog. Überlege dir gut, ob du das willst!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich empfehle dir, dass du dir Gedanken darüber machst, ob du dasselbe Thema vielleicht von zwei Seiten aus anpacken kannst. So könntest du unterschiedliche Texte zum selben Thema schreiben. Einmal für den Gastbeitrag, einmal für deinen Blog.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist es zum Beispiel möglich, dass du auf deinem Blog eine kurze, knackige Version veröffentlichst und auf dem Gastgeber-Blog eine ausführliche Version. Oder umgekehrt. So kannst du sowohl auf deiner Seite als auch im Gastbeitrag dein Wissen zeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was du auf keinen Fall tun solltest: Deinen Gastbeitrag mit demselben Wortlaut auch auf deinem eigenen Blog veröffentlichen. Das ist sogenannter Double Content, doppelter Inhalt. Suchmaschinen mögen das gar nicht und strafen Double Content mit einem schlechten Ranking ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem macht es keinen Sinn, denselben Artikel zwei Mal zu veröffentlichen: Wenn Suchmaschinen beide Beiträge anzeigen, verteilt sich die Zahl der Leser*innen auf zwei Blogs. Dann hat jeder Blog nur einen Teil der Leser*innen. Das ist doof.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="jemand" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>2. Jemand anderer profitiert von deinem Artikel</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du einen Gastbeitrag schreibst, sollte er hochwertig sein. Du willst ja zeigen, was du draufhast, und die Leser*innen des Gastgeber-Blogs von dir überzeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kommt allerdings der Nachteil: Es kann weh tun, wenn dein toller Gastbeitrag auf dem Gast-Blog viel Reichweite und positives Feedback bekommt &#8211; und sich bei dir nichts tut.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="du" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>3. Du kannst dich nicht darauf verlassen, dass dein Gastbeitrag gepusht wird</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">An und für sich sollte es selbstverständlich sein, dass der andere Blogger/die andere Bloggerin deinen Gastbeitrag auf den eigenen Kanälen teilt und kräftig darauf aufmerksam macht, zum Beispiel im Newsletter und auf Social Media. Und zwar genauso intensiv, wie ein eigener Beitrag gepusht und verbreitet wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob das auch tatsächlich passiert, hast du aber nicht in der Hand. Wenn du Pech hast, wird dein schöner Gastbeitrag nur wenig vorgestellt und dümpelt bei Google irgendwo auf den hinteren Seiten vor sich hin. Das ist schade; du hast ja viel Herzblut, Zeit und Aufwand in den Artikel gesteckt.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="weißt" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>4. Du weißt nicht, wie lange es den Gastgeber-Blog geben wird</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das klingt jetzt etwas pessimistisch, sollte aber trotzdem in deine Gastbeitrags-Planung einbezogen werden: Wie stabil und wie dauerhaft steht der Gastgeber-Blog eigentlich da? Ist das ein lebendiges und umtriebiges Business mit einem klaren Fokus und Thema? Oder geht jemand vielleicht gerade erste Schritte, ist erst kurz da, probiert sich aus, hat noch keine Linie gefunden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Online-Bereich ist schnelllebig. Viele Unternehmen, Firmen, Blogs verschwinden wieder. Und wenn dein Gastgeber-Blog plötzlich nicht mehr da ist, ist das schlecht für dich: Du verlinkst du von deiner Seite aus ins Leere &#8211; und merkst es unter Umständen nicht einmal.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Tipp</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Überprüfe regelmäßig die Links, die von deiner Seite ausgehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading has-custom-lineheight" id="kontrolle" style="font-size:20px;line-height:1.7"><strong>5. Bei Gastbeiträgen hast du nicht die Kontrolle darüber, was mit deinem Text passiert</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Deine eigenen Blogposts kannst du aktualisieren, überarbeiten, verbessern. Du kannst sie auch pushen, kannst sie immer wieder auf den Sozialen Medien und in deinem Newsletter teilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Gastbeiträgen ist das nicht so einfach. Du hast die Kontrolle abgegeben, der Text liegt auf dem Gastgeber-Blog. &nbsp;Klar kannst du deine eigenen Leser*innen wiederholt auf deinen Gastbeitrag aufmerksam machen; das solltest du auch unbedingt machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber den Beitrag zu überarbeiten, das geht nicht mehr so einfach. Es ist machbar, ist aber mehr Aufwand als bei den Blogposts auf der eigenen Seite. Und wenn der Gastgeber/die Gastgeberin keine Lust auf zusätzliche Arbeit hat, war´s das mit dem Überarbeiten.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



<div style="height:2px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
</div>
</div></div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-00bfb10262feb6c7a52a747e78e13954" id="persönlichen" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Einen Gastbeitrag für einen anderen Blog schreiben: Meine persönlichen Erfahrungen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin ja in zwei sehr unterschiedlichen Bereichen sichtbar: Einerseits als Texterin, hier auf dieser Webseite, und andererseits als Foodbloggerin, mit meinem Blog <a href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ichmussbacken</a>. Dort blogge ich seit mittlerweile über 8 Jahren; ich kenne die (Food)Bloggerszene also schon recht lange. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie du vielleicht merkst, stehe ich Gastbeiträgen nicht uneingeschränkt positiv gegenüber. Meine leichte Skepsis bezüglich Gastbeiträgen kommt von meinen eigenen Erfahrungen. Und die fasse ich hier kurz zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fange mit meinen Gastbeitrags-Erfahrungen als Texterin und Online-Unternehmen an: Meine zwei Gastbeiträge haben mir durchaus etwas gebracht. Ich bin sichtbarer geworden, und es haben sich ein paar nette und lockere Kontakte zu anderen Blogger*innen ergeben. Auch gute Backlinks habe ich bekommen. Neue Kund*innen oder Aufträge haben sich nicht ergeben, dafür aber eine kleine Kooperation. Insgesamt passt das Ergebnis für mich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch als Foodbloggerin habe ich zwei Gastbeiträge geschrieben. Und die sind der Grund für meine Vorbehalte: Ich habe beide Male Lieblingsrezepte veröffentlicht, mit tollen Bildern. <a aria-label="Amarena-Schoko-Würfel (opens in a new tab)" href="https://ichmussbacken.com/2015/12/10/amarena-schokolade-wuerfel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Amarena-Schokolade-Würfel</a> und <a aria-label="Erdnussbutterschnitten (opens in a new tab)" href="https://ichmussbacken.com/2017/05/26/erdnussbutterschnitten-gastbeitrag-fuer-sweetbakingstories-com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Erdnussbutterschnitten</a> waren es. Bei diesen Gastbeiträgen bin ich so vorgegangen, dass ich die Rezepte auf <a aria-label="ichmussbacken (opens in a new tab)" href="https://ichmussbacken.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">ichmussbacken</a> kurz angeteasert und dann zu den Gastgeber-Blogs verlinkt habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war nett, die beiden Bloggerinnen näher kennenzulernen; mit einer von ihnen tausche ich mich auch heute noch gerne auf Instagram aus. Von der Reichweite her brachten mir die Gastbeiträge wenig oder nichts, aber das für mich in Ordnung. Ich habe vor allem darüber gefreut, auf anderen Blogs zu Gast sein zu dürfen. Das sprach aus meiner Sicht für die Qualität meiner Rezepte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doof war allerdings, dass beide Blogs irgendwann nicht mehr da waren. Ich habe das gar nicht so richtig mitbekommen, sondern nur zufällig entdeckt. Einige Zeit lang sind also meine Links zu den Gastbeiträgen ins Leere gelaufen. Wer diese Rezepte wollte, hatte keine Chance, sie zu bekommen. Bei mir sah man die schönen Teaser-Bilder und einen kurzen Teaser-Text, aber kein Rezept. Peinlich!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich musste also die Teaser-Beiträge auf meinem Blog entfernen und die beiden Rezepte nachträglich auf meinem eigenen Blog veröffentlichen, samt Text, Bildern und internen Links zu weiteren Rezepten auf meinem Blog. Das war einiges an Arbeit. Im Nachhinein bin ich deshalb froh, dass ich nicht mehr Gastbeiträge geschrieben habe.</p>



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<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-5c02171960ff67e09d985cb87909c369" id="fazit" style="color:#bd2e65;font-size:28px;line-height:1.5"><strong>Mein Fazit: Go for it!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz dieser Vorbehalte finde ich einen Gastbeitrag eine großartige Möglichkeit, um sich zu zeigen und sichtbar zu machen. Ich mache das auch gerne und werde das sicher weiterverfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings bin ich mittlerweile ein bisschen vorsichtiger mit meinen Erwartungen. Ich verspreche mir nicht allzu viel davon, jedenfalls nicht in der Form, dass mein Unternehmen plötzlich durch die Decke gehen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich aber wirklich toll finde, ist, dass man mit einem Gastbeitrag einen weiteren Fußabdruck im Netz hinterlässt. Einer meiner Lieblings-Sprüche lautet: „Viele kleine Hunde ergeben doch einen großen Biss“. Wer weiß schon, wann und von wem der Gastbeitrag gelesen wird. Vielleicht wird ja nicht sofort eine große Geschichte daraus, sondern später. Das mag ich am Internet und an Social Media. Es bleibt spannend!</p>



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<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2020/11/blogger-werden-1024x683.jpg" alt="Frau mit Laptop, schaut fröhlich in die Kamera" class="wp-image-5962"/><figcaption class="wp-element-caption">Du wirst eingeladen, einen Gastbeitrag zu schreiben? Go for it!</figcaption></figure>
</div>


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<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-background" style="color:#bd2e65;background-color:#f4f4f4;font-size:28px"><strong>Vielleicht sind auch diese Blogposts interessant für dich: </strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a aria-label="Erfolgreich Bloggen: Meine Tops und Flops aus 7 Jahren bloggen (opens in a new tab)" href="https://eva-dragosits.at/erfolgreich-bloggen-meine-tops-und-flops-aus-7-jahren-bloggen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Erfolgreich Bloggen: Meine Tops und Flops aus 7 Jahren bloggen</a></li>



<li><a aria-label="Was bringt ein Blog für kleine Unternehmen, Selbständige und Coaches? 13 Vorteile (opens in a new tab)" href="https://eva-dragosits.at/blog-fuer-unternehmen-selbstaendige-coaches-was-bringt-das/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Was bringt ein Blog für kleine Unternehmen, Selbständige und Coaches? 13 Vorteile</a></li>



<li><a href="https://eva-dragosits.at/rechtschreibfehler-in-blogposts-kein-problem/" target="_blank" aria-label="Warum Rechtschreibfehler in Blogposts kein Problem für mich sind (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">Warum Rechtschreibfehler in Blogposts kein Problem für mich sind</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Hüpf doch rüber und schau rein!</p>



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<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-style-outline has-background" style="background-color:#f4f4f4;grid-template-columns:60% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2025/02/eva_dragosits_texterin_wels-25-1024x683.jpg" alt="Frau blickt nachdenklich auf den Laptop" class="wp-image-6801 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color has-custom-lineheight wp-elements-1b145064ecdc008567175a2252854702" id="h-bringt-deine-website-was-sie-soll-anfragen-amp-kund-innen" style="color:#bd2e65;font-size:20px;line-height:1.7"><strong>Bringt deine Website, was sie soll &#8211; Anfragen &amp; Kund*innen?</strong></h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Mach das <strong>Website-Quiz für 0 Euro</strong> und finde es raus!</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-fe48e5de wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://eva-dragosits.at/website-quiz-wie-gut-verkauft-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Das will ich wissen!</a></div>
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<h2 class="wp-block-heading has-text-color has-link-color wp-elements-15a08c62c3778df23b4920243d0948ab" style="color:#bd2e65"><strong>Für Pinterest</strong></h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-8 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="4001" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile-2-683x1024.png" alt="Blogartikel Gastbeitrag schreiben, Eva Dragosits, Texterin" class="wp-image-4001" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile-2-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile-2-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile-2-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile-2.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="4002" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile-3-683x1024.png" alt="Blogartikel Gastbeitrag schreiben, Eva Dragosits, Texterin" class="wp-image-4002" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile-3-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile-3-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile-3-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile-3.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" data-id="4003" src="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile-683x1024.png" alt="Blogartikel Gastbeitrag schreiben, Eva Dragosits, Texterin" class="wp-image-4003" srcset="https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile-683x1024.png 683w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile-200x300.png 200w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile-768x1152.png 768w, https://eva-dragosits.at/wp-content/uploads/2021/11/Gastbeitrag-schreiben-Vorteile-und-Nachteile.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>
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<p>Der Beitrag <a href="https://eva-dragosits.at/gastbeitrag-fuer-anderen-blog-schreiben-vorteile-und-nachteile/">Einen Gastbeitrag schreiben: Vorteile &amp; Nachteile</a> erschien zuerst auf <a href="https://eva-dragosits.at">Eva Dragosits</a>.</p>
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