Strategie

Einen Gastbeitrag für einen anderen Blog schreiben: Vorteile und Nachteile

Beispielbild Blogpost Gastbeitrag schreiben Eva Dragosits

Wenn jemand mit dem eigenen Business oder Blog sichtbar werden will, wird häufig empfohlen, einen Gastbeitrag für einen anderen Blog zu schreiben. Aus meiner Sicht spricht vieles dafür und einiges dagegen. Hier findest du eine Zusammenstellung von Vorteilen und Nachteilen von Gastbeiträgen, samt einer kurzen Zusammenfassung meiner eigenen Erfahrungen und mein Fazit.

Gastbeitrag schreiben: Die Vorteile

Zunächst stelle ich klar, wovon ich überhaupt rede: Mit einem Gastbeitrag ist ein Blogpost gemeint, den man nicht auf deinem eigenen Blog veröffentlicht, sondern auf einem anderen Blog, dem Gastgeber-Blog.

Es gibt viele Gründe, die absolut dafür sprechen, einen Gastbeitrag zu schreiben. Hier ist also meine Liste mit den wichtigsten Vorteilen.

Beispielbild Blogpost Gastbeitrag schreiben Eva Dragosits

1. Du zeigst dich als Expert*in

Mit einem Gastbeitrag positionierst dich als Expert*in für dein Thema und zeigst, dass du etwas zu sagen hast. Für die Leser*innen des Gastgeber-Blogs ist das super und ein Mehrwert: Schließlich ist man froh, wenn man für das eigene Anliegen eine kompetente Ansprechpartnerin oder einen kompetenten Ansprechpartner kennt. Vielleicht haben sie ja genau zu deinem Thema eine Frage und wussten nicht, wen sie ansprechen könnten?

2. Ein Gastbeitrag bringt dir Sichtbarkeit

Wenn du einen Gastbeitrag bei einem anderen Blog veröffentlichst, zeigst du dich einem neuen Leser*innenkreis, nämlich den Leser*innen des Gastgeber-Blogs. Du wirst also sichtbarer. Und das ist ja der Plan.

3. Dein Blog bekommt mehr Seitenaufrufe

Ich gehe davon aus, dass du deinen Gastbeitrag bei einem Blog schreibst, der bereits eine gewisse Reichweite hat. Im Idealfall ist dein Gastbeitrag so spannend, dass einige Leser*innen neugierig auf dich werden und zu deiner Webseite oder deinem Blog rüberklicken. Du bekommst also mehr Aufrufe – vielleicht nur kurzfristig, aber immerhin.

Mein Tipp

Wenn du es schaffst, die neuen Leser*innen auf deiner eigenen Webseite für deine Inhalte so richtig zu begeistern, bekommst du vielleicht sogar neue Abonnent*innen. Deshalb sollte deine Webseite einen guten Eindruck machen und zum Anmelden verleiten. Vielleicht ist ja ein Link zu einer bestimmten Unterseite oder einem Blogpost besser geeignet als die Startseite?

Möglicherweise lohnt es sich sogar, zu einer eigenen Landing Page zu verlinken, auf der du dich und deinen Blog/dein Unternehmen kurz vorstellst und hilfreiche Links einbindest. Zum Beispiel zu Freebies, zu relevanten Blogbeiträgen, zur Über-mich-Seite.

4. Der Backlink ist gut für dein Ranking

Bei Gastbeiträgen verlinkt der Gastgeber-Blog zu deiner Webseite oder deinem Blog. Du bekommst dadurch einen sogenannten Backlink, einen Link von einer anderen Webseite zu deiner Webseite. Gut so!

Google mag Backlinks von guten Webseiten. Wenn dein Gastgeber-Blog eine gute Position bei Suchmaschinen wie Google hat, wirkt sich das positiv auf deine Webseite aus: Google erkennt, dass eine gute Webseite zu dir verlinkt, und schließt daraus, dass auch deine Webseite eine gute Qualität hat.

Beispielbild Gastbeitrag schreiben

5. Du knüpfst neue Kontakte

Wenn du einen Gastbeitrag veröffentlichen willst, musst du erst bei geeigneten Blogs anfragen und dich und dein Thema vorstellen. Dabei lernst du neue Leute kennen, die Expert*innen in einem ähnlichen Business-Bereich sind wie du. Daraus können sich spannende Kontakte ergeben, vielleicht sogar Kooperationen und weitere Zusammenarbeit.

6. Du entdeckst weitere interessante Blogs

Auch diesen Punkt sollte man nicht unterschätzen: Bei der Suche nach geeigneten Blogs für deinen Gastbeitrag kommt einiges an Recherche-Arbeit auf dich zu. So eine Recherche kann ungemein inspirierend sein: Du wirst ziemlich sicher nicht nur einen spannenden Blog entdecken, sondern gleich mehrere.

Wahrscheinlich stößt du auch auf interessante Inhalte, die du gar nicht auf dem Schirm gehabt hast, und vielleicht kommen dir sogar Ideen für eigene Blogposts und weitere Gastbeiträge. Dein kreatives Denken bekommt einen Schub, du denkst in neue Richtungen.

7. Du kommst raus aus deiner Komfortzone

Wenn du bei Blogger*innen anfragst, ob du bei ihnen einen Gastbeitrag veröffentlichen darfst, begibst du dich raus aus deiner Komfortzone. Heraus aus deiner Blase, in der du dich wohl fühlst. Da gehört durchaus Mut dazu!

Dieses Nach-Außen-Gehen und Sich-Zeigen kann Angst machen, vor allem, wenn du mit deinem Business erst am Anfang stehst. Schließlich weiß man nie, wie diese Blogger*innen reagieren werden; ob sie dein Thema interessant finden und für gut genug halten; ob sie der Veröffentlichung zustimmen werden oder nicht.

Es lohnt sich, die eigenen Ängste zu überwinden. Sichtbarkeit geht eben nur, wenn man sich zeigt. Mit einem Gastbeitrag kannst du das üben.

8. Mit einem Gastbeitrag kannst du testen, wie dein Thema ankommt

Einen Gastbeitrag anzubieten ist eine gute Methode, um zu testen, wie deine Idee ankommt. Wenn das Thema abgelehnt wird, bekommst du vielleicht Feedback zu den Gründen für die Ablehung – und Feedback bringt einen in der Regel weiter.

Und wenn dein Thema angenommen wird, dann weißt du, dass es interessant ist und gut ankommt. Du gewinnst also Sicherheit. Das ist doch schön!

Gastbeitrag schreiben: Die Nachteile

Das war meine Auflistung der Vorteile von einem Gastbeitrag. Es gibt aber auch einige Nachteile. Auch die sollten dir bewusst sein, bevor du dir Themen überlegst und Blogger*innen anschreibst.

1. Du gibst ein gutes Thema weg

Mach dir eines klar, bevor du dein Thema anbietest: Wenn du einen Gastbeitrag zu einem Herzensthema schreibst oder zu einem Thema, das zentral für dein Business ist, dann ist dieser Beitrag nicht auf deinem Blog zu finden. Sondern beim Gastgeber-Blog. Überlege dir gut, ob du das willst!

Ich empfehle dir, dass du dir Gedanken darüber machst, ob du dasselbe Thema vielleicht von zwei Seiten aus anpacken kannst. So könntest du unterschiedliche Texte zum selben Thema schreiben. Einmal für den Gastbeitrag, einmal für deinen Blog.

Vielleicht ist es zum Beispiel möglich, dass du auf deinem Blog eine kurze, knackige Version veröffentlichst und auf dem Gastgeber-Blog eine ausführliche Version. Oder umgekehrt. So kannst du sowohl auf deiner Seite als auch im Gastbeitrag dein Wissen zeigen.

Mein Tipp

Was du auf keinen Fall tun solltest: Deinen Gastbeitrag mit demselben Wortlaut auch auf deinem eigenen Blog veröffentlichen. Das ist sogenannter Double Content, doppelter Inhalt. Suchmaschinen mögen das gar nicht und strafen Double Content mit einem schlechten Ranking ab.

Außerdem macht es keinen Sinn, denselben Artikel zwei Mal zu veröffentlichen: Wenn Suchmaschinen beide Beiträge anzeigen, verteilt sich die Zahl der Leser*innen auf zwei Blogs. Dann hat jeder Blog nur einen Teil der Leser*innen. Das ist doof.

2. Jemand anderer profitiert von deinem Artikel

Wenn du einen Gastbeitrag schreibst, sollte er hochwertig sein. Du willst ja zeigen, was du draufhast, und die Leser*innen des Gastgeber-Blogs von dir überzeugen.

Jetzt kommt allerdings der Nachteil: Es kann weh tun, wenn dein toller Gastbeitrag auf dem Gast-Blog viel Reichweite und positives Feedback bekommt – und sich bei dir nichts tut.

Beispielbild Gastbeitrag schreiben Eva Dragosits

3. Du kannst dich nicht darauf verlassen, dass dein Gastbeitrag gepusht wird

An und für sich sollte es selbstverständlich sein, dass der andere Blogger/die andere Bloggerin deinen Gastbeitrag auf den eigenen Kanälen teilt und kräftig darauf aufmerksam macht, zum Beispiel im Newsletter und auf Social Media. Und zwar genauso intensiv, wie ein eigener Beitrag gepusht und verbreitet wird.

Ob das auch tatsächlich passiert, hast du aber nicht in der Hand. Wenn du Pech hast, wird dein schöner Gastbeitrag nur wenig vorgestellt und dümpelt bei Google irgendwo auf den hinteren Seiten vor sich hin. Das ist schade; du hast ja viel Herzblut, Zeit und Aufwand in den Artikel gesteckt.

4. Du weißt nicht, wie lange es den Gastgeber-Blog geben wird

Das klingt jetzt etwas pessimistisch, sollte aber trotzdem in deine Gastbeitrags-Planung einbezogen werden: Wie stabil und wie dauerhaft steht der Gastgeber-Blog eigentlich da? Ist das ein lebendiges und umtriebiges Business mit einem klaren Fokus und Thema? Oder geht jemand vielleicht gerade erste Schritte, ist erst kurz da, probiert sich aus, hat noch keine Linie gefunden?

Der Online-Bereich ist schnelllebig. Viele Unternehmen, Firmen, Blogs verschwinden wieder. Und wenn dein Gastgeber-Blog plötzlich nicht mehr da ist, ist das schlecht für dich: Du verlinkst du von deiner Seite aus ins Leere – und merkst es unter Umständen nicht einmal.

Mein Tipp

Überprüfe regelmäßig die Links, die von deiner Seite ausgehen.

5. Bei Gastbeiträgen hast du nicht die Kontrolle darüber, was mit deinem Text passiert

Deine eigenen Blogposts kannst du aktualisieren, überarbeiten, verbessern. Du kannst sie auch pushen, kannst sie immer wieder auf den Sozialen Medien und in deinem Newsletter teilen.

Bei Gastbeiträgen ist das nicht so einfach. Du hast die Kontrolle abgegeben, der Text liegt auf dem Gastgeber-Blog.  Klar kannst du deine eigenen Leser*innen wiederholt auf deinen Gastbeitrag aufmerksam machen; das solltest du auch unbedingt machen.

Aber den Beitrag zu überarbeiten, das geht nicht mehr so einfach. Es ist machbar, ist aber mehr Aufwand als bei den Blogposts auf der eigenen Seite. Und wenn der Gastgeber/die Gastgeberin keine Lust auf zusätzliche Arbeit hat, war´s das mit dem Überarbeiten.

Gastbeitrag schreiben: Meine persönlichen Erfahrungen

Ich bin ja in zwei sehr unterschiedlichen Bereichen sichtbar: Einerseits als Texterin, hier auf dieser Webseite, und andererseits als Foodbloggerin, mit meinem Blog ichmussbacken. Dort blogge ich seit mittlerweile über 8 Jahren; ich kenne die (Food)Bloggerszene also schon recht lange.

Wie du vielleicht merkst, stehe ich Gastbeiträgen nicht uneingeschränkt positiv gegenüber. Meine leichte Skepsis bezüglich Gastbeiträgen kommt von meinen eigenen Erfahrungen. Und die fasse ich hier kurz zusammen.

Ich fange mit meinen Gastbeitrags-Erfahrungen als Texterin und Online-Unternehmen an: Meine zwei Gastbeiträge haben mir durchaus etwas gebracht. Ich bin sichtbarer geworden, und es haben sich ein paar nette und lockere Kontakte zu anderen Blogger*innen ergeben. Auch gute Backlinks habe ich bekommen. Neue Kund*innen oder Aufträge haben sich nicht ergeben, dafür aber eine kleine Kooperation. Insgesamt passt das Ergebnis für mich.

Auch als Foodbloggerin habe ich zwei Gastbeiträge geschrieben. Und die sind der Grund für meine Vorbehalte: Ich habe beide Male Lieblingsrezepte veröffentlicht, mit tollen Bildern. Amarena-Schokolade-Würfel und Erdnussbutterschnitten waren es. Bei diesen Gastbeiträgen bin ich so vorgegangen, dass ich die Rezepte auf ichmussbacken kurz angeteasert und dann zu den Gastgeber-Blogs verlinkt habe.

Es war nett, die beiden Bloggerinnen näher kennenzulernen; mit einer von ihnen tausche ich mich auch heute noch gerne auf Instagram aus. Von der Reichweite her brachten mir die Gastbeiträge wenig oder nichts, aber das für mich in Ordnung. Ich habe vor allem darüber gefreut, auf anderen Blogs zu Gast sein zu dürfen. Das sprach aus meiner Sicht für die Qualität meiner Rezepte.

Beispielbild Blogpost Gastbeitrag schreiben

Doof war allerdings, dass beide Blogs irgendwann nicht mehr da waren. Ich habe das gar nicht so richtig mitbekommen, sondern nur zufällig entdeckt. Einige Zeit lang sind also meine Links zu den Gastbeiträgen ins Leere gelaufen. Wer diese Rezepte wollte, hatte keine Chance, sie zu bekommen. Bei mir sah man die schönen Teaser-Bilder und einen kurzen Teaser-Text, aber kein Rezept. Peinlich!

Ich musste also die Teaser-Beiträge auf meinem Blog entfernen und die beiden Rezepte nachträglich auf meinem eigenen Blog veröffentlichen, samt Text, Bildern und internen Links zu weiteren Rezepten auf meinem Blog. Das war einiges an Arbeit. Im Nachhinein bin ich deshalb froh, dass ich nicht mehr Gastbeiträge geschrieben habe.

Mein Fazit

Trotz dieser Vorbehalte finde ich einen Gastbeitrag eine großartige Möglichkeit, um sich zu zeigen und sichtbar zu machen. Ich mache das auch gerne und werde das sicher weiterverfolgen.

Allerdings bin ich mittlerweile ein bisschen vorsichtiger mit meinen Erwartungen. Ich verspreche mir nicht allzu viel davon, jedenfalls nicht in der Form, dass mein Unternehmen plötzlich durch die Decke gehen wird.

Was ich aber wirklich toll finde, ist, dass man mit einem Gastbeitrag einen weiteren Fußabdruck im Netz hinterlässt. Einer meiner Lieblings-Sprüche lautet: „Viele kleine Hunde ergeben doch einen großen Biss“. Wer weiß schon, wann und von wem der Gastbeitrag gelesen wird. Vielleicht wird ja nicht gleich eine große Geschichte daraus, sondern später. Das mag ich am Internet und an Social Media. Es bleibt spannend!

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12 Kommentare Neuen Kommentar hinzufügen

    1. Eva Dragosits sagt:

      Liebe Susanne,
      es freut mich, wenn dir der Beitrag gefallen hat! Double Content kann wirklich eine Falle sein. Aber es gibt Möglichkeiten, das auch im Nachhinein zu ändern 🙂 .
      Liebe Grüße,
      Eva

  1. Sylvia sagt:

    Danke für diese wertvollen Tipps, liebe Eva.
    Aus kompletter Unwissenheit habe ich jahrelang Doublecontend (auch tripple….) produziert. 😅
    Das passiert mir nicht mehr.
    Viel Erfolg weiterhin beim Bloggen.
    Herzlichst
    Sylvia

    1. Eva Dragosits sagt:

      Liebe Sylvia,
      wenn man sich nicht so gut auskennt, passiert das schnell mal. Aber es ist ja nie zu spät, um dazuzulernen. Das ist ja das Schöne am Bloggen, man kann alte Beiträge jederzeit überarbeiten und verbessern 🙂 .
      Liebe Grüße! Eva

  2. Liebe Eva, danke für Deinen Artikel. ich persönlich mag es Gastbeiträge zu schreiben und auch bei mir selbst zu veröffentlichen. Ich bin mit meinen Gastautoren dabei im engen Austausch. Zusätzlich nutze ich das Plugin „Broken Link Checker“ so bekomme ich mit, wenn es einen anderen Blog oder meinen Gastartikel tatsächlich nicht mehr geben sollte. Dann veröffentliche ich ihn halt bei mir. Alles nicht schlimm. Viel Spaß beim Bloggen.

    1. Eva Dragosits sagt:

      Liebe Anna-Maria,
      danke für den Plugin-Tipp 🙂 . Enger Austausch oder zumindest guter Austausch ist aus meiner Sicht der beste Weg dazu, dass alle zufrieden sind und alle von Gastbeiträgen profitieren. Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß und Erfolg dabei!
      Liebe Grüße, Eva

    1. Eva Dragosits sagt:

      Ich weiß, du bist skeptisch 🙂 ! Mir geht es genauso. Wenn es gut reinpasst, dann finde ich Gastbeiträge eine gute Idee und auch eine tolle Chance. Da muss aber wirklich das Gesamtpaket stimmen. Sie sollten jedenfalls nicht Stress und Ärger bringen. Bleib einfach dran und achte darauf, was du brauchst, was dir gut tut und was dir Spaß macht. Dann wählst du siche rdie richtigen Gastbeitrags-Partner*innen aus!
      Liebe Grüße,
      Eva

  3. Jacqueline sagt:

    Liebe Eva, danke für die guten Infos über Gastartikel. Toll, dass du auch auf die Nachteile eingegangen bist. Meistens hört und liest man ja nur die Libeshymnen. Liebe Grüsse Jacqueline

    1. Eva Dragosits sagt:

      Liebe Jacqueline,
      man geht oft ganz euphorisch und voller Freude an Gastbeiträge heran; sie sind ja auch eine tolle Chance. Aber ich denke, man sollte eben Vorteile und Nachteile gut gegeneinander abwägen. Dazu muss man sie aber erst einmal kennen 🙂 !
      Liebe Grüße, Eva

  4. Hallo Eva, herzlichen Dank für deinen tollen Artikel. Du bestätigst meine Erfahrungen. Mein sehr aufwändiger Gastartikel sah auf den 1. Blick aus, als hätte ihn die Redaktion des Online Magazins erstellt. Das fand ich natürlich nicht gerade gut. Seitdem überlege ich es mir sehr genau, ob ich Gastbeiträge schreibe.

    1. Eva Dragosits sagt:

      Liebe Birgit,
      danke für dein Feedback 🙂 . Ich finde es bemerkenswert, dass mir auf diesen Artikel hin mittlerweile einige Leute erzählt haben, dass bei ihnen die Gastbeiträge nicht so gut funktioniert haben wie erhofft. Ich hatte eigentlich gedacht, dass nur ich selber so vorsichtig geworden bin. Es sieht aber so aus, als geht das nicht nur mir so!
      Liebe Grüße, Eva

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